06.06.2005

MEDIZINGeheime Gesandte

Hochrangige Gesundheitswissenschaftler aus Deutschland ließen sich jahrelang Studien von der Tabakindustrie bezahlen. Firmeninterne Dokumente zeigen, wie die Zigarettenkonzerne die Forscher instrumentalisierten, um die Gefahren des Rauchens herunterzuspielen.
Die Herren haben sich große Verdienste um die Gesundheit des deutschen Volkes erworben.
Jürgen Freiherr von Troschke, 64, zum Beispiel, der Leiter der Abteilung für Medizinische Soziologie der Universität Freiburg, forschte über die Gewissenskonflikte ungewollt schwangerer Frauen. Der Professor machte sich Gedanken über das Leiden des Kindes im Krankenhaus und publizierte über "die Kunst, ein guter Arzt zu werden".
Oder Johannes Siegrist, 61: Der Leiter des Instituts für Medizinische Soziologie an der Heinrich-Heine-Universität in Düsseldorf hat viele Preise und Auszeichnungen erhalten. Die "Frankfurter Allgemeine" rühmt den Experten für Anspannungen aller Art als "Stresspionier", außerdem gilt er als Spiritus Rector der Gesundheitswissenschaften in Deutschland - einer neueren Forschungsrichtung, die, so Siegrist, "einen wirkungsvollen Beitrag zur Gesunderhaltung der Bevölkerung" leistet.
Was erst jetzt herauskommt: Troschke, Siegrist und einige andere namhafte Kollegen hatten offenbar nicht nur Interesse daran, Krankheiten zu verhüten. Deutsche Gesundheitswissenschaftler ließen sich viele Forschungsarbeiten, zumeist indirekt über Stiftungen, von der Tabakindustrie finanzieren - oft klammheimlich und oft mit Beträgen in sechsstelliger Höhe.
Die Resultate waren entsprechend: In ihren Veröffentlichungen verharmlosten die Forscher die Gefahren des Rauchens, sie beschönigten das Suchtpotential der Zigaretten oder spielten eine dubiose Rolle bei der Zulassung von Zusatzstoffen in Tabakprodukten.
Unter den Folgen der Bagatellisierung leidet die Arbeit der Suchterzieher bis zum heutigen Tag. "Es ist besonders verwerflich, dass sich ausgerechnet Gesundheitswissenschaftler von der Tabakindustrie haben kaufen lassen", sagt Martina Pötschke-Langer, Leiterin des Zentrums für Tabakkontrolle der Weltgesundheitsorganisation (WHO) in Heidelberg, "damit ignorieren sie den frühzeitigen Tabaktod von Hunderttausenden Deutschen". Die derart Gescholtenen sehen das im Rückblick anders: Unisono sagen sie heute, sie hätten stets auf die "schädigende Wirkung des Tabakrauchens" (Troschke) hingewiesen.
Die geheimen Geschäfte der Tabakindustrie mit den deutschen Forschern waren Teil einer weltweiten Strategie. Anfang der siebziger Jahre hatte "Big Tobacco" in den USA geplant, renommierte Wissenschaftler für sich zu gewinnen. Diese sollten "die positiven Effekte" des Rauchens verkünden und die "soziale Funktion" des Qualmens bei der Kontaktaufnahme hervorheben.
In Deutschland setzten die Konzerne offenbar gezielt auf die Elite einer jungen, sich gerade erst etablierenden Forschungsrichtung. Die Gesundheitswissenschaften kümmerten sich besonders um vorbeugende Maßnahmen zur Gesunderhaltung. Die Professoren, die in diesem Zweig arbeiteten, hatten zum Teil großen Einfluss auf die Gesundheitspolitik. Viele Jahre lang saßen Männer wie Troschke und Siegrist in Förderausschüssen und Beratergremien von Bundesministerien.
Dass ihre Verstrickung mit der Tabakindustrie nun ans Licht kommt, geht auf eine Übereinkunft zwischen US-Bundesstaaten und mehreren Tabakmultis zurück. Diese mussten große Teile ihrer Firmenunterlagen publizieren, weil sie die Öffentlichkeit jahrzehntelang über die tatsächlichen Risiken des Rauchens getäuscht hatten. Ab 1998 begannen Unternehmen wie Philip Morris (Marlboro) oder R. J. Reynolds (Camel), Dokumente ins Internet zu stellen, mittlerweile sind es über 42 Millionen Schriftstücke.
In Deutschland kümmerte sich niemand um die systematische Aufarbeitung - bis der Berliner Gesundheitswissenschaftler und Publizist Dietmar Jazbinsek eher zufällig in den Dokumenten las und dabei auf die Undercover-Aktivitäten seiner Kollegen stieß. Die Ergebnisse seiner Recherchen hat er in einem Bericht für das Heidelberger WHO-Zentrum zusammengefasst.
Demnach hat sich der Sozialmediziner Troschke mindestens zehn Jahre lang Berichte zum Rauchen vom Verband der Cigarettenindustrie (VDC) bezahlen lassen, indirekt über eine Stiftung. Für eine Literaturstudie über den "psychosozialen Nutzen des Rauchens" bekam er im Jahr 1982 40 000 Mark. Darin behauptete er, dass Untersuchungen zur Motivation von Rauchern durch Vorurteile der Gesundheitserzieher verfälscht seien. Wenn Raucher sagten, sie seien süchtig, sei das eine reine Schutzbehauptung. "Raucher rauchen", weil sie "in einer jeweiligen aktuellen Situation den Nutzen höher einschätzen als den Schaden".
In Debatten über die Gefahren des Passivrauchens war Troschke ein aktiver Verharmloser. Er wandte sich lautstark gegen die "Diskriminierung der Raucher", sie gleiche einer "Pogrom-Stimmung". Gern zeigte er dazu die Karikatur eines Rauchers mit einer Art "Judenstern" auf der Brust.
Auf einer Firmenveranstaltung im Mai 1987 in Hamburg - zu der ihn der Zigarettenkonzern BAT eingeladen hatte - verglich Troschke das Rauchen mit der Einnahme von Medikamenten. Seine ungewöhnliche These: Zigaretten könnten gezielt zur Stressbewältigung eingesetzt werden, ihr Konsum - sofern maßvoll - leiste mithin einen Beitrag zur Gesundheitsförderung.
Solche Vorträge gefielen den Tabakbossen offenbar, großzügig unterstützten sie Troschkes Raucherforschung. In einem Bericht der Branchenorganisation VDC aus dem Jahr 1991 findet sich eine Zahlung in Höhe von 700 000 Mark für eines seiner Projekte. Wichtig für diese Förderung sei die "politische Ausrichtung und die Persönlichkeit des beteiligten Forschers" gewesen, heißt es in einem Vermerk. Abgerechnet wurden die Gelder meist über die Freiburger Gesellschaft für sozialwissenschaftliche Forschung in der Medizin.
Troschke spielte offenbar auch eine wichtige Rolle für die Industrie, als die EU ihre Anti-Tabak-Politik verschärfte. In einem Strategiepapier heißt es, der Professor sei an einigen Projekten und Arbeitsgruppen beteiligt, und "Prof. Troschke spricht für uns in den Arbeitsgruppen".
Heute ist Troschke Leiter der Deutschen Koordinierungsstelle für Gesundheitswissenschaften in Freiburg. Zu den Vorwürfen sagt er, er habe seit den achtziger Jahren 15 Projekte zu den psychosozialen Bedingungen des Tabakrauchens durchgeführt. Zwei davon seien von einer "Forschungsgesellschaft Rauchen und Gesundheit", keine sei direkt von der Tabakindustrie finanziert worden. In seinen ehrenamtlichen Tätigkeiten habe er niemals die Interessen der Tabakindustrie vertreten, beteuert er.
Wie gezielt US-Tabakmultis weltweit nach kritischen Wissenschaftlern fahndeten und sie umzudrehen versuchten, legen zahlreiche Protokolle und Gesprächsnotizen nahe. Beispiel: Johannes Siegrist. Der aufstrebende Medizin-Soziologe war der Industrie durch seine "ziemlich radikalen politischen Ansichten" unangenehm aufgefallen. Im Mai 1980 bekam der Wissenschaftler in Marburg überraschenden Besuch: An die Tür klopfte Frank G. Colby, ein Forschungsmanager von R. J. Reynolds Tobacco.
Das Gespräch lief anfangs etwas sperrig, doch am Ende war Colby laut einem Protokoll guter Dinge: "Dr. Siegrist könnte erzogen werden." Tatsächlich ließ sich der Marburger bald nach dem Besuch Colbys Studien mit Geldern aus der Tabakindustrie bezahlen. Nun wollte er der Frage nachgehen, ob traditionelle Risikofaktoren wie das Rauchen erst dann zu einer höheren Anfälligkeit für Herzkrankheiten führen, wenn sie mit psychosozialen Belastungen wie "beruflichen Gratifikationskrisen" zusammenfallen würden. So geht es aus einem Antrag hervor.
Für die Konzerne waren solche Einschätzungen Gold wert, relativierten sie doch die Schädlichkeit ihrer Produkte. Der VDC war deshalb bei seinen Zuwendungen auch nicht kleinlich. Als die Deutsche Forschungsgemeinschaft ein Projekt Siegrists nicht weiterfinanzieren wollte, sprang der Verband mit 300 000 Mark ein.
Der Wissenschaftler wehrt sich gegen die Vorwürfe. Ihm seien keine Versuche bekannt, "auf mich bzw. meine Forschungsarbeit" Einfluss zu nehmen. Die Annahme finanzieller Mittel habe er stets an die "Bedingung vollständiger wissenschaftlicher Unabhängigkeit geknüpft". Im Übrigen habe er seine "kritische Haltung zum Rauchen" in vielen Publikationen unter Beweis gestellt.
Allerdings hatte der hochdekorierte Professor bis vor einem Jahr noch gute Kontakte zur Tabaklobby. Seit 1995 saß er im wissenschaftlichen Beirat der Stiftung für Verhalten und Umwelt, die von der Zigarettenindustrie ins Leben gerufen wurde. Seine Aufgabe dort sei gewesen, sagt Siegrist, "Projektanträge" zu begutachten und "externe Gutachter vorzuschlagen".
Wie nützlich deutsche Wissenschaftler für die Glimmstängelhersteller waren, verdeutlicht das Beispiel des Augsburgers Johannes Gostomzyk, 69. Anfang der achtziger Jahre debattierte Amerika heftig über die Schädlichkeit des Passivrauchens. Eine Arbeit der Amerikaner James White und Herman Froeb hatte belegt, dass in verqualmten Büros auch die Lungen von Nichtrauchern leiden. Die Branche war nervös, bis Colby von Reynolds sie in einem Geheimpapier beruhigte. Man habe Gostomzyk als "geheimen Gesandten" zu den beiden Forschern geschickt.
Der Deutsche erstellte einen Bericht, der die Untersuchung der Amerikaner als unwissenschaftlich abstempelte. Gostomzyk sagt heute, er habe White in den USA aufgesucht, um mit ihm über den "Einfluss des Passivrauchens auf die Lungenfunktion zu sprechen". Er habe sich anschließend
darüber mit Professor Franz Adlkofer, dem damaligen Leiter der wissenschaftlichen Abteilung des VDC, unterhalten. Was dann mit seiner Information geschehen sei, entziehe sich seiner Kenntnis.
Gostomzyk, Leiter des Augsburger Gesundheitsamtes, tauchte in der Folge als regelmäßiger Empfänger von Forschungsgeldern aus der Zigarettenbranche auf - den Lesern seiner Veröffentlichungen verschwieg er dies geflissentlich. Und so konnte der Beamte aus Bayern eine große Karriere im Gesundheitsbetrieb hinlegen: Er ist Ehrenpräsident der Deutschen Gesellschaft für Sozialmedizin und Prävention, er ist Schriftleiter der Fachzeitschrift "Das Gesundheitswesen" und als Vorsitzender der Landeszentrale für Gesundheit in Bayern ein Ratgeber der Regierung von Edmund Stoiber.
Es sei ein Dilemma, sagt Martina Pötschke-Langer, dass mit dem unseligen Einfluss der führenden Gesundheitswissenschaftler die Suchtprävention in Deutschland "die letzten zwei Jahrzehnte blockiert war". Weil ausgerechnet die Wortführer von "Public Health" beim Thema Rauchen auf der falschen Seite gewesen seien, sei die Forschung hierzu in Deutschland immer noch "weltweit abgeschlagen ganz hinten".
Bei der Anwerbung des Münchner Mediziners Karl Überla, 70, hatte selbst die Tabakindustrie zunächst Skrupel - schließlich war der Mann damals Präsident des Bundesgesundheitsamtes (BGA). Der VDC probierte dennoch, den Mediziner für sich zu gewinnen. Am 21. Mai 1982 beantragte Überla laut den Dokumenten tatsächlich ein großangelegtes Forschungsprojekt: 1,6 Millionen Mark für eine Studie über Passivrauchen, die auch bewilligt wurden.
Wenig später traf sich der VDC-Mann Adlkofer mit Überla, so heißt es in einem internen Bericht, um die "Cumarin-Affäre" zu besprechen. Der als Rattengift gebräuchliche Pflanzenstoff hatte sich als extrem toxisch erwiesen und war deshalb als Zutat für Tabakprodukte verboten worden. Die Firmen aber wollten Cumarin als Geschmacksverstärker für Light-Zigaretten verwenden. Die Industrie argumentierte deshalb, bei den Versuchen am Maxvon-Pettenkofer-Institut des BGA, die zu dem Verbot geführt hatten, sei die Dosierung "unnatürlich hoch" gewesen. Am 11. August 1982 konnte Adlkofer seinem Verband melden, dass der Chef des obersten Gesundheitsamtes die Sicht der Zigarettenindustrie teilte.
Die endgültige Entscheidung über den Zusatzstoff wurde auf die lange Bank geschoben. In der Zwischenzeit durften Philip Morris und BAT insgesamt 36 Milliarden Zigaretten mit dem Wirkstoff herstellen.
Überla bekam laut internen Dokumenten weiter lukrative Aufträge, auch als er längst aus seinem Amt als BGA-Chef ausgeschieden war. Als Professor der Universität in München und Sprecher des Bayerischen Forschungsverbundes Public Health war er weiterhin eine einflussreiche Forschergröße. Überla bestreitet heute, dass er oder sein Institut den Forschungsauftrag 1982 erhalten habe, nach seiner Erinnerung sei ein gemeinnütziger Verein Empfänger der 1,6 Millionen Mark gewesen. Auch Aufträge von der Zigarettenindustrie habe er in den letzten Jahren nicht erhalten. Dass er mit Adlkofer über Cumarin gesprochen habe, sei ihm "nicht erinnerlich", an BGA-Entscheidungen zu Cumarin sei er "nicht beteiligt" gewesen.
Die Manager der Tabakindustrie dagegen waren sich offenbar sicher, stets auf die deutschen Forscher setzen zu können - auch wenn sie von deren wissenschaftlichen Fähigkeiten keineswegs überzeugt waren. So firmieren die Studien von Siegrist und Troschke in den US-Dokumenten unter der Überschrift "soft science" - weiche Wissenschaft, das ist für die auf harte Daten bauenden Naturwissenschaftler eine Schmähvokabel. Und über den ehemaligen BGA-Chef schreibt ein Reynolds-Mann: "Prof. Überlas analytische Kompetenz ist sehr begrenzt." Seine Projekte hätten nur "dank der massiven Unterstützung durch Wissenschaftler der Industrie durchgeführt" werden können.
Das fand VDC-Mann Adlkofer aber doch kleinkariert. Er antwortete den Kritikern in den USA, dass sie nicht verstanden hätten, worum es in der Zusammenarbeit mit Überla gegangen sei. Dabei handele es sich um ein "durch und durch politisches Projekt". UDO LUDWIG
Von Udo Ludwig

DER SPIEGEL 23/2005
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