26.09.1977

Der Herztod der Primadonna

O cuore dono fatale Retaggio di dolore, Il mio destino è questo: O morte, O morte, O Amore! O Herz, trauriges Geschenk, Grab an Schmerzen, Mein Schicksal ist der Tod, Der Tod oder die Liebe! „La Gioconda“, Amilcare Ponchielli Der Film- und Theaterregisseur Werner Schroeter, laut „Süddeutscher Zeitung“ „der eigenständigste deutsche Filmemacher seit zwanzig Jahren“, hat zuletzt den Film „Goldflocken“ (mit Magdalena Montezuma und Christine Kaufmann) als dritten Teil einer Trilogie über „Liebe, Leid und Tod der Frau“ gedreht. Am Bochumer Theater hatte vergangene Woche seine Strindberg-Inszenierung „Fräulein Julie“ Premiere.
Wie alle menschliche Ausdruckskraft nur aus Verletzung. Beleidigung, bergwerkstiefer Leidenschaft und dem damit verbundenen notwendigen Beteiligtsein an sich selbst und der Welt entstehen kann, so war die Stimme von Maria Callas von Natur aus ein tiefer Mezzosopran, den sie selber, wie wenn man Sterne aus einem Aschenhaufen zum Himmel schleudert, aufgelichtet hat zu jenen Tönen über dem System, die mir, als ich 17 Jahre alt war, vor Aufregung Nasenbluten bereitet haben.
In unserer Zeit war Maria Callas einzigartig und isoliert wie eine versehentlich im falschen Jahrhundert gestrandete Frauengestalt des romantischen Zeitalters. Sie ist oft beurteilt worden nach den sogenannten ästhetischen Qualitäten ihrer Stimme, ein völliger Unsinn an sich bereits, weil die bürgerliche Ästhetik unserer Zeit lediglich eine andere Definition von Anpassung und Glätte ist.
Die Qualitäten des Stimminstruments von Maria Callas lassen sich nur beurteilen an einem archaischen Ästhetikbegriff, das heißt die Schönheit entsteht durch Wahrheit und nicht umgekehrt.
Sie selbst hat mir einmal erzählt: "Das einzige Mal, bei dem ich auf der Bühne selber zu Tränen gerührt war, war die Freiluftaufführung des "Fidelio" von Beethoven in der Arena von Epidaurus 1944, einer Veranstaltung für die deutschen Besatzungssoldaten. Während ich sang "Komm Hoffnung, laß den letzten Stern, den Stern der Müden nicht erbleichen, erhell ihr Ziel, sei's noch so fern, die Liebe, die Liebe, sie wird's erreichen", zeigte sich aus dem bis dahin umwölkten griechischen Himmel der Abendstern."
Maria Callas war für sich selbst der einzige Maßstab ihrer überlebensgroßen Frauengestalten, die sie auf die Bühne und ins Tonstudio übertrug und im Laufe der Zeit wohl mehr oder weniger auch auf sich selbst. Dadurch erschien sie für viele von unglaublichem Ehrgeiz getrieben.
Dieser Ehrgeiz war jedoch nicht, wie man es immer gern angenommen hat, darauf ausgerichtet, sich eines Tages in Gestalt einer gemütlichen Großkapitalistin mit Schlößchen niederzulassen, sondern die wenigen grundsätzlichen menschlichen Ausdrucksmomente bis in den musikalischen und gestischen Exzeß auszuleben -- diese wenigen total vertretbaren Gefühle: Leben, Liebe, Freude, Haß, Eifersucht und Todesangst in ihrer Totalität und ohne psychologische Analyse vorzutragen.
Durch die Tatsache, daß Maria Callas sich dafür einer für die heutige Zeit unüblichen Form bediente wie der italienischen Belcanto-Oper des frühen 19. Jahrhunderts (Bellinis "Norma" oder Donizettis "Lucia di Lammermoor"), hat sie natürlich niemals an dem sozialen Leben anderer großer sogenannter Stars, etwa Janis Joplin oder Elvis Presley, teilgenommen, sondern war schon durch diese Wahl in einen gesellschaftlichen und künstlerischen Bereich abgedrängt, der in unserer Zeit leider wenig vitale gesellschaftliche Momente zum Inhalt hat.
Zur Zeit von Giuseppe Verdi etwa, in der die allgemeine Bevölkerung an der Oper vergleichbar Anteil nahm, wie heute an den lautstärkeren Popkonzerten, in der die Oper Volksaufstände initiieren konnte, wie Aubers "Stumme von Portici" in Belgien, oder in der die Freiheitschöre der frühen Verdi-Opern Signale zum Sturz der österreichischen Besatzungsmacht in Italien wurden, sind längst vorbei.
Als Vertreterin gleicher Intensität wie Jimi Hendrix, mußte sich Maria Callas vor einem Gesellschaftssystem präsentieren, dessen abgestorbenste oberste Schicht ihre großartigen Abende zu eitlen Gesellschaftsereignissen machte.
Das war Maria Callas selbst gleichgültig. Sie selber kam aus einer kleinbürgerlichen Drogistenfamilie in Brooklyn, New York, und hat als soziales Bedürfnis nur ihren Weg nach oben verstanden.
Wie durch Dunkel zum Licht hat sie sich aus anfänglicher Befangenheit, Ungeschicklichkeit und Hysterie zu dem totalen Kunstwerk stilisiert, dem sie noch bis zu ihrem Lebensende treu geblieben ist, nachdem sie schon ihre eigentliche Karriere als Sängerin 1965 aufgeben mußte. Trotzdem war ihre Karriere nicht kurz. Ganz im Gegenteil. Sie hat bereits im Alter von 15 Jahren die Hauptrolle der Santuzza in der "Cavalleria rusticana" von Mascagni am Opernhaus von Athen gesungen.
Das ist in der Tradition der großen Sängerinnen des 19. Jahrhunderts, wie etwa Maria Malibran oder Giuditta Pasta, die ihre Karriere meistens mit den schwierigsten Partien zwischen dem 13. und 18. Lebensjahr begonnen haben und ebenso wie Maria Callas relativ bald ihre Stimme ausgesungen hatten. Das heißt, immerhin dauerte die Arbeitsmöglichkeit von Maria Callas mit den ihr eigenen Mitteln 27 Jahre.
Die amerikanische Sängerin Beverly Sills hat gesagt: Immer noch besser zehn Jahre so einzigartig und intensiv singen wie Maria Callas als nun fast 30 Jahre wie ich selbst. Obgleich sie selber bestimmt nicht an Bescheidenheit leidet und zu den berühmtesten Sängerinnen unserer Zeit gehört.
Es hat mich immer erstaunt, wie eine Persönlichkeit, deren Droge das Leben auf der Bühne war, den endgültigen Abbruch ihrer eigentlichen Aufgabe im Jahre 1965 psychisch und physisch überleben konnte. Scheinbar und nach außen hin war Maria Callas noch 1976 eine der schönsten und gesundesten Frauen ihrer Altersstufe. Ich selbst kam mir 15mal so krank und hilfsbedürftig vor. Viel verkommener und unglücklicher.
Aber sie hat anscheinend mit der gleichen Disziplin, mit der sie ungeheure Kräfte und Sensibilitäten aus sich selbst mobilisiert hat, um uns allen noch einmal den Traum einer in sich wahren romantischen Welt einzusingen, ihr eigenes Unglück vor sich selbst und erst recht nach außen hin verborgen mit dem ihr eigenen natürlichen Stolz.
Das eigenartige Ende des Lebens von Maria Callas, der sogenannte Herzschlag zu einem Zeitpunkt, in dem man von ihr noch eine andersartige Arbeit auf der Bühne als Schauspielerin hätte erhoffen dürfen, zu einem Zeitpunkt, an dem ihr privates Leben ruhig und ausgeglichen schien, ist für mich der Beweis, daß sie ein gemeinsames Schicksal teilt mit all den Menschen, die durch zu reichliches Verschenken eigener Kraft und eigener Persönlichkeit in einer unglaubwürdigen Umwelt zugrunde gehen müssen, da sie niemals etwas vergleichbar Schönes zurückbekommen können. Die Zartheit der Marilyn Monroe, die vulgäre Kraft von Janis Joplin oder der Tod des noch pubertären James Dean sind Zeichen einer in sich selbst verkommenen Konsumgesellschaft, in der es keine berechtigte Hoffnung auf eine aufrichtige Freundschaft, das heißt auf gegenseitiges Verständnis geben kann.
Wäre Maria Callas im 19. Jahrhundert unter den gleichen Bedingungen gestorben wie eben jetzt, dann hätte ihr Publikum eigenhändig ihren Sarg zu Grabe getragen, als Zeichen von Freundschaft und dankbarer Notwendigkeit. Heute wird ihre Beerdigung so eiskalt gewesen sein wie wahrscheinlich die letzten Jahre ihres Lebens, die dahin geführt haben, daß eine immer noch vitale sehr schöne Frau von 53 Jahren einem Herztod erliegt. Diese Art von Tod hätte man zweifellos zu den gemütvolleren Zeiten von Novalis "an gebrochenem Herzen gestorben" genannt.
Ich habe niemals verstanden, wie sie es auch in ihren letzten Lebensjahren ertragen konnte, im sozialen Bereich der sterilen und gewalttätigen sogenannten High-Society zu leben, daß sie ihre einmal durch ihre Berühmtheit und soziale Position betonierte Stellung nie mehr hat verlassen können.
Beispielsweise bei einem Empfang auf der griechischen Botschaft in Paris, wo sie abends über das weibliche Bedürfnis gesprochen hatte, naiv wie ein junges Mädchen, sich einem Mann hingeben zu können, und sich sichtlich um einen französischen Freund bemühte, den sie sehr gern zu haben schien. sagte hinterher ein amerikanischer Öltyp, der sie beobachtet hatte, zu mir: "It must be wonderful to have your cock blown with "La Traviata" on the voice cords." Dafür hätte ich ihn fast erwürgt. Es muß sehr eigenartig gewesen sein, mit dem Bewußtsein zu leben, daß die Leute, denen man das größte Geschenk gegeben hat, als Antwort eine Art kuriose Verächtlichkeit bereithalten.
Ganz anders sehen Zeugnisse von jahrelangen Mitarbeitern der Callas über ihre Person und ihre Arbeit aus. Piero Tosi spricht über die Premiere der "Traviata" vom 28. Mai 1955, Regie Luchino Visconti, Dirigent Carlo Maria Giulini, an der Mailänder Scala:
"Der Vorhang hat sich zum letzten Akt gehoben. Es ist eigenartig, als Maria Callas vom Bett aufsteht, sieht sie aus wie ein Leichnam, wie irgendein verfallenes Mannequin aus einem Wachsmuseum, nicht länger ein menschliches Wesen, sondern ein lebender Leichnam. Und sie singt mit einem Faden von Stimme, so schwach, so krank und so anrührend -- nur mit größter Anstrengung erreicht sie ihren Ankleidetisch, an dem sie den Brief vom alten Germont liest und anschließend das Addio del Passato singt.
Dann sieht man die Lichter der Karnevalsmenge, die draußen vor dem Fenster vorüberzieht, deren Schatten auf der gegenüberliegenden Wand. Nur Schatten. Für Violetta war die Welt zu Schatten geworden, zu nichts anderem. Sie ruft ihre Zofe zu sich und beginnt einen schrecklichen Kampf, sich anzukleiden ...
"Dann kommt der Moment, in dem sie versucht, sich Handschuhe überzustreifen. aber sie kann es nicht, weil ihre Finger schon steif geworden sind und hart von dem herannahenden Tod. Erst jetzt realisiert Violetta, daß es keine Flucht mehr gibt, und in diesem Bewußtsein stößt Maria Callas mit überwältigender Intensität den Schrei aus: "Großer Gott! So jung zu sterben!" Sie ist überwältigend.
"Dieses zerbrochene, leidende, zerstörte Skelett von Frau, das vergebens um sein Leben kämpft. Für den Moment des Todes verlangt Visconti das ganze Genie, das die Callas als Darstellerin besitzt. Nachdem sie schließlich ihr Schicksal angenommen hat und Alfred ein Medaillon, das ihr Porträt enthält, gegeben hat, spricht Violetta die berühmten Schlußzeilen.
"Strahlend sagt sie Alfred, daß ihre Schmerzen nachgelassen haben, daß ihre alte Kraft, daß neues Leben in sie zurückgekehrt ist. Und mit den Worten: O Freude, o Freude! stirbt sie, ihre großen Augen weit offen, festgehalten in sinnlosem Starren in das Publikum. Als der Vorhang fällt, starren ihre toten Augen immer noch leer in den Raum. So hat einmal ein ganzes Publikum Alfreds Schmerz geteilt, denn auch sie hatten den Tod gefühlt."
Während derselben Aufführung, nachdem Giulini das Vorspiel zum ersten Akt beendet hatte und das Orchester in das festliche Allegro übergehen läßt, das das Signal für das Aufziehen des Vorhangs ist, erlebt er auf der Bühne vor sich, was er so beschreibt:
"Mein Herz setzte einen Schlag aus, ich war überwältigt von der Schönheit, die ich vor mir sah. Die gefühlvollste und außergewöhnlichste Ausstattung, die ich jemals gesehen hatte. Die Illusion von Kunst oder vielleicht auch Künstlichkeit im Theater verschwand. Ich hatte dasselbe Gefühl jedesmal, wenn ich diese Produktion dirigierte, über 20mal. Für mich war die Realität auf der Bühne. Was hinter mir war, das Publikum, der Zuschauerraum, das Theater selbst schien künstlich. Nur das, was auf der Bühne atmete, war Wahrheit, das Leben selbst."
Es wäre absurd zu behaupten, daß der Wunsch nach Schönheit und Wahrheit eine bloße Illusion romantisch kapitalistischer Gesellschaftsform ist. Zweifellos bedeutet der Wunsch nach einer übersteigerten, überlebensgroßen Wunscherfüllung, den wir überall in der traditionellen Kunst finden, zu der durchaus auch die modernen Trivialmedien wie Kino und Fernsehen zu zählen sind, ein ganz allgemein dem Menschen eigenes Bedürfnis; denn seine allzu starke Bestimmung im Tod, dem einzigen objektiven Faktum unserer Existenz, verwirkt von vornherein die Aussieht auf konkretes Glück.
Die ins Maßlose getriebenen Ausdrucksmomente der Kunst stellen, ob architektonisch, musikalisch oder sonstwie erfaßt, nichts anderes dar als das Bedürfnis, die Zeit anzuhalten. Das heißt, die Endlichkeit der menschlichen Bedürfnisse zu ignorieren und ihnen ihre Glaubhaftigkeit im Ausnahmefall und damit auch ihren Stolz zu geben.
Unter allen weiblichen Interpreten, die ich kenne, war Maria Callas diejenige, die in ihrer Ausdruckskraft die Zeit so lange stehenlassen konnte, bis jede Angst verschwand, auch die vor dem Tode selbst, und ein dem, was man Glück nennen sollte, ähnlicher Zustand erreicht wurde.
Wie ein Blinder seinen Hörsinn und Tastsinn besser entwickelt als ein Sehender, so war Maria Callas ein Beweis dafür, daß man aus sich heraus ohne die Befolgung stupider Vorschriften in einem eingeengten System -- sie war zu kurzsichtig, um überhaupt jemals von der Bühne her den Taktstock des Dirigenten sehen zu können -- Schwächen unbesehen zu eigener Kreativität verwandeln kann.
Wenn sie die eingangs zitierten Worte aus der Oper "La Gioconda" vortrug, hatte sie es erreicht, daß aus einer Platitüde die unausweichliche Dialektik unserer Existenz schimmerte. Die Bedingungslosigkeit des Gefühls bedeutet längst keine Dummheit, denn Bedingungslosigkeit bedeutet bereits
* In München 1962.
zwei Möglichkeiten: Der Tod oder die Liebe.
Mit kindlicher Naivität hat Maria Callas eine Musik verteidigt, die die deutschen Musikneurologen als einfach langweilig und anspruchslos abgetakelt hatten. Und sie hatten dabei selbstverständlich das Genie von Musikern wie Bellini, Rossini oder Cherubini ("Medea") ganz nebenbei übersehen.
Maria Callas war keine Intellektuelle. Sie hat zum großen zynischen Amüsement mancher singender Kolleginnen Dinge gesagt, die betreffs ihrer unerreichbar schönen Interpretation der Isolde von Richard Wagner für viele unglaublich klingen mögen, es aber nicht sind: "Bei Bellini muß jeder Ton erfüllt werden. Jeder Ton kostet meine ganze Kraft und gibt mir die Möglichkeit, mich so präzise wie nur denkbar auszudrücken. Wagner aber singt sich von selbst, weil man ein ganzes riesiges harmonisierendes Orchester hinter sich hat, man kann sich gar nicht versingen, man braucht nur den Mund aufzumachen und der richtige Ton kommt. Es ist eine rein physische Kraftfrage."
In einer Zeitung im Ruhrgebiet stand als Schlußzeile eines Nachrufs folgendes, was ich sehr schön finde: "Maria Callas starb im Alter von 53 Jahren. Aber wir dürfen vermuten, daß jedes Jahr ihrer Bühnenlaufbahn dreifach zählt."
Wozu ich hinzufügen möchte: Ich hoffe, jedes Jahr ihres Lebens überhaupt.

DER SPIEGEL 40/1977
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