22.08.1977

„Das trifft den Parteiapparat ins Herz“

Rudolf Bahro, SED-Mitglied und Wirtschaftsfunktionär in Ost-Berlin, fordert die Gründung einer neuen kommunistischen Partei in der DDR. Mit seinem Buch „Die Alternative“ will er das theoretische Fundament für eine linke Opposition gegen die etablierte Genossen-Bürokratie schaffen. Eurokommunismus jetzt auch im Ostblock?
Im Ost-Berliner Stadtteil Weißensee, in einer kleinen Ein-Zimmer-Wohnung im zweiten Stock des unansehnlichen Hauses Streustraße 53, muß in dieser Woche der SED-Funktionär Rudolf Bahro damit rechnen, daß der Staatssicherheitsdienst ihn abholt.
Das Interesse der Stasi-Beamten gilt einem von Bahro verfaßten 438-Seiten-Manuskript. Es enthält brisante politische Konterbande: die bislang unerbittlichste Abrechnung eines scheinbar loyalen Genossen mit dem DDR-Sozialismus.
Teile der Schrift waren dem Parteiapparat schon vor zehn Monaten unter die Augen gekommen. Die Suche nach dein Autor verlief jedoch ergebnislos.
letzt stellt er sich selbst. Denn Kommunist Bahro, SED-Mitglied seit 23 Jahren, studierter Philosoph, Partei-Propagandist und heute, 41jährig, Abteilungsleiter für wissenschaftliche Arbeitsorganisation beim VEB Gummikombinat Berlin, hat seine schriftstellerische Arbeit beendet. Das Ergebnis erscheint am 5. September in der Bundesrepublik -- zum besonderen Ärger der SED nicht in einer bürgerlichen Buchreihe, sondern in der Verlagsanstalt des Deutschen Gewerkschaftsbundes*.
* Rudolf Bahro: "Oie Alternative. Zur Kritik des real existierenden Sozialismus. Europäische Verlagsanstalt, Köln 548 Seiten: 34 Mark.
Bahros Werk dokumentiert, daß der Spaltpilz des Eurokommunismus, Vor dem sich die sozialistischen Parteien in Osteuropa mehr fürchten als vor Kaltem Krieg und Reaktion, jetzt auch in die DDR vorgedrungen ist.
Der sowjetischen, auch von Ost-Berlin praktizierten Spielart des Kommunismus hält Bahro vor:
* statt der von Marx angestrebten Aufhebung von Herrschaft und Ausbeutung einen "Industrialisierungsdespotismus" errichtet zu haben,
* an der Spitze des Staatsapparats die Rolle eines "außerordentlichen Stellvertreters der kapitalistischen Ausbeuterklasse" zu spielen, > nicht für die Überwindung, sondern für die Verewigung einer "späten Klassengesellschaft" zu arbeiten, > fortschrittlichen Marxisten keine andere Wahl zu lassen, als sich illegal in einem neuen "Bund der Kommunisten" zu organisieren. Wären diese Thesen von einem westlichen Marxisten aufgestellt worden, die SED könnte sie, wie in solchen Fällen üblich, leichthin als inkompetentes Gerede politischer Dilettanten abtun. Doch die Tatsache, daß hier ein Mann das Wort nimmt, der aus dem System heraus über das System urteilt und dem kein Partei-Ideologe bestreiten kann, daß er weiß, wovon er redet, macht den Bahro-Text zum Sprengsatz.
Spätestens jetzt muß die DDR-Führung erkennen, daß ihre gefährlichsten Kritiker im Parteiapparat selbst heranwachsen: in den Reihen ihrer eigenen Ideologen, die sich nicht mehr zu gehorsamen Propaganda-Spezialisten degradieren lassen wollen.
Bahro ist für diese Entwicklung symptomatisch. Mit ihm hat zum erstenmal nicht ein Professor wie Robert Havemann, nicht ein Künstler wie Wolf Biermann, Reiner Kunze oder Jurek Becker den Einheitssozialisten die Gefolgschaft aufgekündigt, sondern einer jener bisher namenlosen Gesellschaftswissenschaftler und Wirtschaftsfunktionäre, die als verläßlichste Stütze des Regimes galten.
Und anders auch als die meisten Protestler vor ihm kritisiert Bahro die DDR nicht mit moralischen Argumenten. Mit dem Marxismus hat er nicht gebrochen, eine andere Perspektive als die kommunistische gibt es nach seiner Analyse nicht. Was er fordert, ist nicht Einhaltung der Menschenrechte, sondern Verwirklichung des Sozialismus, wie die Klassiker ihn verstanden: als allgemeine Emanzipation des Menschen in der unbehinderten Entfaltung seiner Individualität.
Bahro knüpft damit wieder an eine Tradition an, die in der DDR lange verschüttet schien. Denn schon einmal mußte sich, die SED eine systematische Konfrontation ihres "realen" Sozialismus mit dem Geist des klassischen Marxismus gefallen lassen: Mitte der fünfziger Jahre, als Gelehrte wie Ernst Bloch, Wolfgang Harich und Robert Havemann, bis dahin Parade-Intellektuelle des Regimes, die DDR-Regierung mit Kritik an stalinistischen Verirrungen und dem Verlangen nach bürgerlichen Freiheiten in ideologische Bedrängnis brachten.
Der Parteiapparat setzte sich gegen seine Ketzer erfolgreich zur Wehr: Bloch ging in den Westen, Harich wurde eingesperrt, Havemann mundtot gemacht.
Doch damals war das ideologische Monopol der KPdSU und ihrer deutschen Gefolgsleute noch weitgehend intakt. Heute dagegen, hofft Bahro, sei die SED nicht mehr in der Lage, einer inhaltlichen Diskussion mit ihm aus dem Weg zu gehen -- welche Repressionsmaßnahmen sie auch immer gegen ihn selbst ergreifen wird. "Ich habe ein Buch geschrieben", glaubt er, "gegen das die politische Polizei machtlos sein wird, weil es den Parteiapparat ins Herz trifft."
Der Überraschungseffekt ist ihm bei seinem Vorstoß zumindest gewiß. Denn daß er bis zuletzt unerkannt blieb, verdankt er nicht nur geschickter Tarnung: Bahro ist für die SED ein so gut wie unbeschriebenes Blatt, ein treuer Genosse, der bislang eher durch übereifrige Naivität aufgefallen war.
"Eindeutig Idealismus" bestimmte ihn, schon mit 16 Jahren Kandidat, mit 18 Vollmitglied der SED zu werden. Durch Idealismus fiel er auch der Obrigkeit zum erstenmal unangenehm auf: Während des Philosophie-Studiums an der Humboldt-Universität schlug er 1956 eine Wandzeitung ans Institutsbrett, um von seiner Parteileitung Aufklärung über die Vorgänge in Ungarn zu verlangen -- einen Tag bevor sowjetische Panzer den Volksaufstand in Budapest niederwalzten
Der Fauxpas wurde dem aufstrebenden Jungkommunisten verziehen. 1959, im Jahr der Vollkollektivierung der DDR-Landwirtschaft, kam Bahro als "Dorfredakteur" in die Maschinen- und Traktoren-Station Sachsendorf im Oderbruch, um im Auftrag der SED-Kreisleitung der Landbevölkerung -- immer schön dogmatisch -- "die Linie" (so der Titel seiner Zeitung) klarzumachen.
Ein Jahr später redigierte er in Greifswald für die SED-Kreisleitung die Universitätszeitung. Schon 1962 wurde das Zentralkomitee der SED auf ihn aufmerksam und berief ihn als Referenten des Vorsitzenden der Gewerkschaft Wissenschaft nach Berlin. 1965 machte ihn die Partei zum stellvertretenden Chefredakteur des FDJ-Organs "Forum" -- damals eine der wichtigsten ideologischen Zeitschriften der SED. Eine glatte Parteikarriere. Doch dann inszenierte Bahro im "Forum" eine Lyrik-Debatte, in der er den Schriftsteller Günter Kunert wegen "defätistischen Geistes" attackierte. Andere Literaten machten sich für Kunert stark, die Diskussion drohte außer Kontrolle zu geraten, und die Partei erteilte Bahro eine Rüge: Er solle sich hüten, schlafende Hunde zu wecken.
Als Bahro kurze Zeit später im "Forum" Volker Brauns "Kipper Paul Bauch" abdruckte -- eine Erzählung, in der nach SED-M~inung die Arbeiterklasse "falsch" dargestellt war -- und die fällige Selbstkritik verweigerte, mußte er den Dienst quittieren.
Er fiel weich. Mit Hilfe früherer Studienkollegen wechselte der abgesetzte Partei-Ideologe 1967 in die Industrie, wo er sich seither beim Berliner Gummikombinat mit Rationalisierung, Arbeitsgestaltung, Normerfüllung und Organisationsfragen beschäftigt.
Als "Forum" -- Redakteur war Bahro zum erstenmal aufgegangen, daß die marxistische Ideologie für die SED im Grunde "nur eine Fassade" ist, der Vorwand für eine Machtpolitik, die in Wirklichkeit anderen Interessen dient als den von Marx ausgewiesenen.
Die endgültige Wende kam 1968 mit dem Einmarsch der Warschauer-Pakt-Truppen in die CSSR. Die Völker Osteuropas gewaltsam um die "unersetzlichen Erfahrungen gebracht zu haben, die mit dem Ausreifen des Prager Frühlings gewonnen" worden wären, hält er für "das größte politische Verbrechen der sowjetischen Führung nach dem Zweiten Weltkrieg".
Der Enttäuschte entwarf damals eine Austrittserklärung an die SED, die er indes nicht abschickte: Ein solcher Protest schien ihm zu läppisch. Statt dessen nahm er sich vor, mit dem System theoretisch abzurechnen.
Einen Vorgeschmack von der zu erwartenden SED-Reaktion auf sein Buch bekam Bahro zu spüren, als er letztes Jahr mit einer Dissertation über die "Entfaltungsbedingungen von Hochschulkadern in der Industrie" seine Promotion nachzuholen versuchte. Trotz positiver Gutachten seiner Professoren setzte der Prorektor für Gesellschaftswissenschaften an der Technischen Hochschule Merseburg, Dieter Graichen, die Ablehnung der Arbeit wegen angeblich fehlender "wissenschaftlicher Voraussetzung" durch.
Bahro:,. In Wahrheit war ihm die Analyse der Hemmnisse, die der individuellen Initiative in DDR-Betrieben im Weg stehen, politisch zu brisant."
Obwohl noch Mitglied der Parteileitung in seinem Betrieb, glaubt Bahro nicht, daß sich die SED, wie im Prager Frühling die tschechoslowakische KP, von innen heraus regenerieren könne. Ihm geht es um eine Erneuerung der kommunistischen Bewegung, nicht der Partei, die er, in ihrer bürokratischen Erstarrung, für total reformunfähig hält (siehe Auszüge Seite 33). Was dann noch bleibt, ist die Hoffnung auf einen Umsturz verstanden freilich nicht als jäher Machtwechsel, sondern als "Kulturrevolution", als behutsame Umwälzung der bestehenden Herrschafts- und Gesellschaftsstruktur.
Anders als die innermarxistische Opposition vor ihm, anders auch als der schärfste eurokommunistische Kritiker des Sowjet-Systems, Spaniens KP-Chef Santiago Carrillo, stellt Bahro nicht bloß die Methoden gegenwärtiger kommunistischer Machtausübung in Frage, sondern deren ökonomisches Fundament: die forcierte Industrialisierung, die eines Tages angeblich jedem Menschen ein sorgenfreies Leben in brüderlicher Gleichheit ermöglichen soll.
Zwar weiß der Marxist Bahro, daß von Emanzipation dort nicht die Rede sein kann, wo materielle Not herrscht. Die diktatorischen Mittel, zu denen die Bolschewiki in Rußland griffen, um ihr rückständiges Land zu industrialisieren, hält er für historisch legitim.
Doch heute, wo auch Osteuropa das Stadium eines relativen Reichtums erreicht habe, sei es an der Zeit, sich wieder der ursprünglichen Marxschen Vision zu erinnern: Aufhebung der Herrschaft des Menschen über den Menschen, Verstopfung aller Quellen der Entfremdung, die ihn noch jenseits der Armut zum seelischen Krüppel machen.
Als Ursprung jeder Entfremdung hatte Marx die Arbeitsteilung ausgemacht, die sich bis heute auch im Verhältnis des Vorgesetzten zum Untergebenen niederschlägt. Obwohl für Marx Aufhebung des Kapitalismus und Überwindung der Arbeitsteilung ein und derselbe geschichtliche Akt waren, zeigt Bahro, daß der reale Sozialismus die alte Arbeitsteilung nicht reduziert hat, sondern erweitert -- derart, daß "Subalternität" zum herrschenden Verhaltenscharakteristikum aller Lebensbereiche geworden sei.
Um diese fatale Entwicklung zurückzuschrauben, verlangt Bahro eine radikale bildungspolitische Kurskorrektur: Statt Züchtung hochgradig spezialisierter Fachidioten wünscht er eine "universalistische" Ausbildung, die es grundsätzlich jedermann ermöglichen soll, auf allen Funktionsniveaus seiner Arbeit tätig zu werden -- mal als Maurer, mal als Architekt, beispielsweise.
Den Einwand, utopischen Träumen vom "neuen" Menschen nachzuhängen, läßt Bahro nicht gelten. Obwohl er einräumt, daß es zur Durchsetzung seiner Kulturrevolution einer gleichsam religiösen Bewegung bedürfte, sieht er auf Dauer keine Alternative zu seinem asketisch gereinigten Sozialismus: "Wenn man nicht auf weitere materielle Expansion verzichtet, geht man ins Nichts."
Der Sprung vom realen zum authentischen Sozialismus setzt laut Bahro die Gründung eines neuen "Bundes der Kommunisten" voraus. In ihm könnten sich all jene zusammenschließen, denen "die Sache des Kommunismus, das heißt der realen Gleichheit und der allgemeinen Emanzipation, jemals wirklich ernst war
Dabei würde es sich zunächst nicht um eine Partei herkömmlichen Typs handeln; eher um ideologische Diskussionszirkel, um so etwas wie einen "kollektiven Intellektuellen", der die "politisch am Sozialismus interessierten Menschen innerhalb und außerhalb der Partei mit dem Gedanken an die Möglichkeit einer Alternative vertraut zu machen" hätte.
Bahros Buch soll dazu den ersten Anstoß liefern. In der DDR werde es, auch wenn es nur im Westen erscheinen dürfe, eine "beträchtliche" Wirkung erzielen, schätzt der Autor. 200 bis 300 Exemplare, meint er, würden nach der Veröffentlichung im Untergrund zirkulieren.
Bahro selbst hat sich unterdessen darauf eingerichtet, daß "die Politbürokratie zweifellos mehr als eine Methode der Unterdrückung dagegen probieren wird". Welche Folgen der erwartete Stasi-Besuch in dieser Woche für ihn hat, weiß er noch nicht: "Vielleicht nehmen sie mir nur meinen Arbeitsplatz weg, vielleicht tragen sie mir die Ausreise an, vielleicht ziehen sie mich aus dem Verkehr."
Die physisch angenehmste Möglichkeit, die Ausreise in die Bundesrepublik, hält er im Interesse seiner Sache allerdings für unannehmbar: "Man kann mich aus der SED rausschmeißen, aber nicht aus dem Problem und damit nicht aus der DDR."

DER SPIEGEL 35/1977
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