20.06.2005

KARRIERENDie Fischer und ihre Frau

Vor 15 Jahren tauchte in einer Fischerhütte auf Rügen eine Unbekannte auf und warb für ihr Bundestagsmandat. Es war die Geburt der Wahlkämpferin Angela Merkel. Von Markus Deggerich
Sie waren nicht auf Damenbesuch vorbereitet. Sie hatten sich nicht schick gemacht, sie hatten nicht aufgeräumt. Wozu auch, konnte doch keiner ahnen, dass sie mal als hoher Besuch gesehen würde, die da draußen im Morgennebel an die Tür klopfte. "Wir haben gar nicht gewusst, wer das ist, die Frau", sagt Eberhard Heuer. "Damals kannte die ja noch keiner. Dann hat sie sich vorgestellt, Angela Merkel, Abgeordnete oder so."
Sie musste aufschauen, als ihr die Tür geöffnet wurde. Die fünf Männer waren alle größer, kräftiger, ein eingespieltes Team mit klaren Regeln und Hierarchien. Jeder kannte seinen Platz. Merkel rückte einen freien Stuhl an den Tisch. Im blauen Arbeitsanzug mit den schweren Stiefeln hockten die Männer steif, maulfaul und müde auf ihren Stühlen, mit Westzigaretten und Ostbier. Rainer Ehlers, der Stille. Martin Holz, der Kantige. Sie schwiegen verlegen. Eberhard Heuer, der Kolonnen- und Wortführer, räusperte sich und griff zur Flasche. "Bevor wir reden, müssen Sie erst mal was trinken", bestimmte er und goss "Goldkrone" ins Glas, den hochprozentigen braunen Ostweinbrand. Merkel schluckte.
Die Lebenswege der Fischer überschnitten sich mit dem von Angela Merkel nur einmal, für zwei Stunden, am 2. November 1990, in einer Fischerhütte in Lobbe. Eine seltsame Begegnung, festgehalten in einem irritierend schönen Foto, als hätte Caspar David Friedrich gleich nach den Kreidefelsen auch diese Szene auf Rügen in Öl festgehalten.
Merkel war damals 36 Jahre jung und Kandidatin in Mecklenburg-Vorpommern für die erste gesamtdeutsche Bundestagswahl am 2. Dezember 1990. Sie war kein ganz unbeschriebenes Blatt mehr, sie hatte es schon bis zur stellvertretenden Sprecherin der letzten DDR-Regierung gebracht. Aber nun suchte sie im neuen Deutschland ihren Platz, und der ehemalige Öffentlich-
keitsarbeiter der West-CDU, Hans-Christian Maaß, bat seinen Bekannten Michael Ebner, ehemaliger Parlamentsfotograf der "Bild"-Zeitung, mal was zu tun "für die Merkel", das unbekannte Gesicht. Der packte die junge Frau in sein Auto und bereiste zwei Tage lang mit ihr den Wahlkreis. "Auf gut Glück", sagt er, klopften sie frühmorgens bei den Fischern an.
Da saßen sie, die Seebären, kräftige, trinkfeste, wortkarge Männer, die sich hinter Bart und Mütze verschanzten und schon damals viel älter aussahen, als sie waren; in ihrer Mitte die schmächtige Frau mit dem Kurzhaarschnitt, Leinenbluse, dem blauen Jeansrock und ausgeleierter Strickjacke, eine Physikerin mit Talent zur Beschleunigung. Die Situation sei beispielhaft gewesen "für den Krampf, wenn Politiker und Bürger versuchen, miteinander zu reden", sagt Fotograf Ebner.
Es war für beide Seiten eine Premiere. Sie hatte so was ja noch nie gemacht: Basisarbeit, Straßenwahlkampf, Bundespolitik. Das erste Mal für eine Politikerin, die
mal Helmut Kohl nachfolgte und vielleicht Gerhard Schröder beerbt. "Fünf bis sechs Schnäpse hat die bestimmt getrunken", sagt Rainer Ehlers, 65, und führt die Hand mehrmals zum Mund. Fast 15 Jahre nach der Begegnung ist er immer noch davon beeindruckt.
Beeindruckt von ihrer Fähigkeit, Situationen zu erkennen und für sich zu nutzen, ohne zu viel von sich preiszugeben: "Sie hat ja nicht viel geredet, mehr gefragt", sagt Eberhard Heuer, 60. "Man merkt ja sofort, ob ein Mensch eigen ist oder nicht, aber die Merkel war in Ordnung. Die hat den Schnaps gekippt und dann von der Partei erzählt", sagt Martin Holz, 50.
Sie war eben da, allein unter Männern, und trank Schnaps. Das kannten sie nicht. "In Lobbe waren alle CDU, fast die ganze Fischerbrigade, und ich natürlich auch", erinnert sich Heuer. Dass sie CDU wählen wollen, war gar nicht so sehr die Frage, aber eine Frau? Angela Merkel musste nicht für die Partei werben, sondern für sich. Es war ein erstes großes Solo im Männerkollektiv.
Sie versuchte Witterung aufzunehmen, ausgestattet mit Sätzen aus dem Wahlkampfbaukasten, mit denen Politiker beim Volk Eindruck machen wollen: Sie hat versprochen, "was für uns Fischer zu tun. Direkt zum Kohl wollte sie gehen", sagt Ehlers. Kohl war der Name, der Eindruck machte. Der Kanzler der Einheit. Und sie kennt den. Eine von uns. Für uns.
Damals galt es noch was, das Wort von den blühenden Landschaften. Und die Fischer galten was auf Rügen. So hatten beide Seiten etwas davon: Hoffnung auf Zukunft. Ein Wort der Fischer am Tresen der Dorfkneipe konnte schlagkräftiger sein als zig Plakate am Wegesrand.
Merkels Premiere als Menschenfischerin an der Basis hatte Erfolg. Die Bürger im Wahlkreis Nummer 267 Stralsund-Rügen-Grimmen gingen zur Wahl und machten sie mit einem Direktmandat zum Mitglied des Deutschen Bundestags. Merkel ging zum Kohl und wurde Ministerin. Ihre Zukunft begann. Für die Fischer war die beste Zeit da schon vorbei.
In dem Schuppen hing über der Tür die Urkunde für das "beste Kollektiv". "Ja, wir waren die Besten", sagt Heuer. Heute steht der Schuppen leer und wackelt im Wind. Davor rostet der Verladekran vor sich hin, in Sichtweite der Campingplatz, weiter oben an der Straße der Besten kündet ein Bauschild von neuen Träumen und Prioritäten: Ein Wellness- und Gesundheitszentrum, 10 Apartmenthäuser und 19 freistehende Ferienvillen sollen entstehen. Investoren gesucht. In Lobbe gibt es keine Fischer mehr.
"Früher bei Honecker gab''s 1,20 Mark für das Kilo Heringe. Garantiepreis. Nach der Wende bekamen wir dafür nicht mal mehr vierzig Pfennige", erzählt Heuer. Die Preise fielen, die Kosten stiegen, und über die Verordnungen konnte keiner den Überblick behalten: Schonzeiten, Fangquoten, wechselnde Vorschriften über Netzlängen und Maschengrößen, Brüssel, Bonn, Berlin, Schwerin - alle mischten sich ein. Die neue Zeit nach der Wiedervereinigung überrollte die Fischer. Das neue Gesetz von Kosten und Nutzen, in der Wirtschaft genauso wie in der Politik, hat die Fischer in Lobbe ausgemustert: Ihr werdet nicht mehr gebraucht. Solche Gesetze konnte auch Merkel nicht aufhalten. Als sie nach der Wahl 1994 Bundesumweltministerin wurde, hat sie zwar dafür gekämpft, dass die Naturschutzgebiete in ihrem Wahlkreis nicht zu üppig ausfallen.
Für Lobbe, sagen die Fischer, war da schon alles zu spät. "Die Jungen", sagt Heuer, "gingen alle weg." Richtung Westen. Richtung Arbeit. Aber auch für die Alten war nichts mehr, wie es war. "Der Zusammenhalt war weg", sagt Ehlers. Keiner kann so richtig sagen, warum, aber alle beklagen es. Wo vorher eine Hand der anderen half, "fragte jetzt jeder erst mal nach Geld", klagt Heuer. Die alten Kumpel wohnen in der gleichen Straße, der einzigen in Lobbe: in den Hausnummern 11, 12b und 30. Aber sie sehen sich so gut wie nie. Auf der See herrschte blindes Verständnis zwischen ihnen, man konnte sich ja nichts zurufen bei dem Wind. Eine Kopfbewegung, ein Handzeichen, ein Blick - und jeder wusste, was zu tun war. Jetzt reden sie nicht mal mehr miteinander. Worüber auch? Ihr Bier trinken sie zu Hause, jeder für sich.
Merkels Aufstieg registrierten sie immer nur über Umwege - wie ein verzögertes Echo, mal lauter, mal leiser, auf jenen Moment in der Hütte. Denn je wichtiger die Frau wurde, umso öfter wurde dieses Foto aus dem Aufenthaltsraum gedruckt. Das war dann immer ein kleiner Stich, ein Moment des Stolzes und der Demütigung. "Merkel in einer Fischerhütte auf Rügen" stand dann meistens unter dem Bild. Die Namen der Männer tauchten nie auf.
Damals wollte sie noch was von ihnen. Jetzt waren sie Statisten auf einem Foto. Mal schickte der Schwager aus Dresden einen Zeitungsausriss, mal erkannten Touristen sie in einer Illustrierten wieder. Ein wenig Abglanz des Ruhms. "Was aus ihr wird, konnte damals ja keiner ahnen", sagt Ehlers.
Auch der Fotograf nicht: Er hatte die Rechte an seinem Bild an eine Agentur verkauft, bevor das Foto Karriere machte. Das Bild fand Ebner zwar äußerst gelungen: Es war ohne jede Vorbereitung spontan entstanden und erzählt doch so viel über die Situation, "in der noch viel DDR steckte". Aber dass die Frau, die für seinen Geschmack auf dem nun historischen Bild "hausbacken und mädchenhaft" erscheint, mal die mächtigste Frau Deutschlands werden könnte, "hatte ich zu spät registriert".
Auch die Fischer haben Merkel später erst im Fernsehen wiedergesehen. Ehlers musste dann zweimal hingucken, bis er sie erkannte in den maßgeschneiderten Kostümen, mit neuer Frisur - und dann dachte er: Ja, die auch. Die hat sich auch verändert. Die ist jetzt anders. Die ist oben. Manchmal versteht er gar nicht, worüber sie spricht. Das ist dann nicht Westdeutsch, sondern Politikdeutsch.
Damals, nach der ersten Begegnung, hat er sie gewählt. Danach nie wieder. Er ist gar nicht mehr wählen gegangen. "Wozu denn?" Er trägt immer noch den alten
blauen Arbeitsanzug. Nur Arbeit hat er keine mehr. Ehlers quält das Rheuma. Die linke Hand ist steif. "Ich kann nicht mehr", sagt er. Er verlässt sein Haus kaum noch. Es interessiert ihn nicht, was da draußen passiert. Wenn er das Meer hören will, öffnet er ein Fenster.
Heuer hat am längsten durchgehalten als Fischer, er war der Letzte aus dem Kollektiv von 1990, der noch rausfuhr. Dann gaben 1998 die Lendenwirbel nach: "Ein Schmerz, den ich nicht mal meinem ärgsten Feind gönne." Als Zehnjähriger hatte er angefangen, und nach fast 40 Jahren mit 16-Stunden-Tagen war nun auch für ihn Schluss. Aber Heuer ist seiner Partei treu geblieben: "Meine Stimme kriegt die CDU bis heute."
Über Merkel spricht er in einer seltsamen Mischung aus Verachtung und Bewunderung. Mit einer Pall Mall zwischen den Lippen redet er immer noch sanft von "unserer Frau", die nur nicht vergessen dürfe, dass sie aus dem Osten komme. Und stolz ist er auch, wie "sie es den Kerlen im Westen gezeigt hat". Allein unter den Männern.
Sie hatten Merkel in den Westen gewählt, aber mit dem Westen kam auch Europa zu ihnen. Martin Holz, 50, wollte sich in Lobbe nie ganz von der Fischerei lossagen. Er räuchert noch den Fisch, den jetzt andere fangen. In kleinen Mengen. Für den Geruch. Und das Gefühl. Für die Erinnerung. Im nahen Sassnitz wurde vor zwei Jahren die modernste Fischfabrik Europas eröffnet. 79 Millionen Euro hat der klinisch-weiße Klotz gekostet, die niederländischen Investoren kassierten 53 Millionen Euro von der EU, dem Bund und dem Land.
In der Fischfabrik herrscht Unterdruck, damit der Geruch nicht nach außen dringt, Scanner erkennen die Fischarten und helfen bei der Sortierung, die Filetierung ist automatisiert. So funktioniert moderne Fischwirtschaft im neuen Jahrtausend: schnell, effizient, geruchlos. Über die schicke Fabrik in Sassnitz sprechen die Fischer in Lobbe nur mit Verachtung, als hätte sie auch das Letzte noch geraubt.
Holz will nicht sagen, wen er wählt. Aber wenn Angela Merkel es jetzt ganz nach oben schaffen sollte, dann wollen sie auch wieder mit ihr trinken von ferne. "Dann hebe ich vor dem Fernseher mein Glas", sagt Ehlers.
Die Bilder, die sie nun von ihr sehen, sind anders als das mit ihnen. Wie eine
entfernte Verwandte grüßt sie manchmal aus dem Fernseher, wenn sie sich mit den Mächtigen trifft, mit George W. Bush oder dem Papst.
Manchmal steht Heuer noch in der Nacht auf, weil der Rücken schmerzt und er nicht mehr schlafen kann. Dann geht er an den Strand und sucht mit dem Fernrohr nach Fischkuttern. Nur zugucken, raten, was sie gerade an Bord ziehen. "Dann zittert meine Hand", sagt er.
Diese Hände, so groß wie kleine Bratpfannen, öffnen mittags die zweite Halbliterflasche "Rostocker Pils". Aus seiner Kapitänsmütze quillt oben die Watte, aber er trägt sie weiter jeden Tag. Auf dem Tisch im Arbeitsschuppen liegt immer ein Zäpfchen bereit, wenn die Schmerzen zu groß werden. Auf dem Aufnäher seiner blauen Windjacke steht: Jet Set.
Im Bundestagswahlkampf 2002 war Merkel ihnen noch einmal kurz nah. Sie hatte Edmund Stoiber die Kandidatur überlassen, tourte aber mit ihm durch den Osten, auch auf die Insel. Aber da sind sie nicht hingegangen, die Fischer. Der Bayer auf Rügen interessierte sie nicht, der hatte bei ihnen keine Chance. "Bei Stoiber hat man immer das Gefühl: Der lügt." Und bei Merkel, der Menschenfischerin? Heuer spuckt in die Hände und zuckt ein wenig mit den Achseln. Er zögert. "Die ist wenigstens von hier."
Von hier. Das ist ihr kleinster gemeinsamer Nenner. Vor 15 Jahren saßen sie sich gegenüber, noch auf Augenhöhe, an einem gemeinsamen Punkt, dem Ausgangspunkt für getrennte Wege. Nachdem sich der Nebel gelichtet hatte, verließen sie an jenem Morgen die Hütte.
An der Verladestation wollten die Fischer ihrer Kandidatin den großen Fang zeigen, den Erfolg ihrer Hände Arbeit, der in großen Wannen um sein Leben zappelte. Sie machten noch ein paar Fotos: mit Merkel und den Männern, mit großen und kleinen Fischen.
* Mit den Fischern Rainer Ehlers, Martin Holz, Erwin Bull und Eberhard Heuer. * Am 30. Mai in Berlin nach Merkels Ernennung zur Kanzlerkandidatin.
Von Markus Deggerich

DER SPIEGEL 25/2005
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