27.06.1977

„Wir sind so rein japanisch wie der Kaiser“

Kayo Asano, 21, lebte schon drei Jahre mit ihrem Freund zusammen in einer kleinen Wohnung in Osaka -- nun endlich wollten sie heiraten.
Doch die Mutter des Bräutigams erhob Einwände: Sie hatte durch Privatdetektive die Herkunft der Familie Asano recherchieren lassen, sie dadurch als "burakumin" (Gettobewohner) enttarnt, als eine der Parias, die außerhalb der japanischen Gesellschaft stehen.
Am Morgen danach war Kayo Asano tot. In einem Abschiedsbrief an ihren Verlobten hatte sie zuvor noch geklagt: "Ich komme aus einer Buraku-Familie. Ich hatte gehofft, dies mein Leben lang geheimhalten zu können. Nun hoffe ich, du heiratest ein gesundes Mädchen aus guter Familie, das deiner Mutter gefällt."
Masaru Kawaguchi aus Osaka war ein überdurchschnittlich begabter Schüler, bestand mit Auszeichnung das Abitur. Er freute sich auf eine vielversprechende Karriere in einem berühmten Industriekonzern, denn auch "in der Anstellungsprüfung war ich der Beste unserer Gruppe".
Doch heute, 20 Jahre nach dem Ende seiner Schulzeit, ist Kawaguchi immer noch nicht Angestellter, glaubt er auch nicht mehr daran, es jemals zu werden. Ein Satz nur hatte seinen Traum zerstört. "Der Personalchef fragte mich", erinnert er sich bitter, "was mein Vater von Beruf sei. Ich sagte, er mache Besen. Und schon war alles vorbei."
Besenbinden ist eine klassische Tätigkeit der japanischen Parias.
Und doch sind sie Japaner, "genauso rein japanisch wie der Kaiser selbst" (Kawaguchi), die fast drei Millionen Burakumin, in früheren Zeiten offiziell gar "eta" (Dreck) oder "hinin" (Nichtmenschen) geheißen: Hinter der Fassade weltaufgeschlossener Modernität, westlich geprägter Demokratie und rechtlich-sozialer Gleichheit verbirgt Japan noch heute -- tief wurzelndes Relikt der Feudalzeit -- beinahe drei Prozent seiner Bevölkerung quasi als Kaste der Unberührbaren.
Sie sind im rassisch homogenen Inselreich, so der Anthropologe George DeVos, "Japans unsichtbare Rasse". In Kultur und Aussehen nicht zu unterscheiden von anderen Japanern, gewiß -- und doch unübersehbar, hinter der mehrspurigen, gepflegten Straße etwa, die in Osaka zur Universität führt. Sie knickt vor dem Hörsaalgebäude rechtwinklig ab und verkümmert unvermittelt zu einer schlaglöcherigen Gasse, gesäumt von stinkenden Schrotthalden. Die Gegend heißt Asaka -- eines der 47 Buraku-Gettos allein in Osaka, gegründet 1703.
Autos finden keinen Platz in den engen Wegen zwischen morschen, schon seit Jahren abbruchreifen Holzhütten. Also hätte auch, sollte ein Brand ausbrechen, die Feuerwehr keine Möglichkeit, an Brandherde heranzukommen. Krankenwagen sind hier noch nie vorgefahren -- wie denn auch?
Auf weniger als 70 000 Quadratmetern leben im Buraku Asaka 2800 Menschen, 750 Familien.
Zwei Drittel aller Gettobewohner haben nicht einmal die neunjährige Pflichtschulzeit beendet. In ganz armen Familien müssen auch schon die Kinder mitarbeiten, bleibt für den Luxus Bildung keine Zeit. Wer ungebildet ist, findet keinen Arbeitsplatz, bleibt wiederum arm -- ein verhängnisvoller, den Burakumin seit langem vertrauter Teufelskreis.
Dabei gilt das Buraku Asaka noch als vergleichsweise wirtschaftlich gesund. Etliche Familien -- die Männer sind außerhalb des Gettos als Tagelöhner oder Schrottsammler -- verdienen hier in Heimarbeit hinzu: So läßt Japans Kosmetikgigant Shiseido in Asaka Zahnbürsten herstellen.
Eine fünfköpfige Familie schläft, arbeitet, wohnt im Getto auf 20 Quadratmetern. Für 20 Menschen gibt es eine Toilette -- ein Bretterverschlag im Freien. Wasser kommt aus einer Handvoll Zapf stellen auf der Straße. Der nächste Arzt, er war noch nie im Getto, praktiziert mehr als drei Kilometer entfernt -- und möchte bar bezahlt werden.
Sauber, gepflegt, fast pompös allein der Dorffriedhof. "Außenstehende sind über die Größe unserer Gräber überrascht", erklärt Getto-Sprecher Yamamoto, "aber es ist bei uns Tradition, viel ins jenseitige Leben zu investieren."
Das Jenseits, der Tod, bestimmte seit Anbeginn das Schicksal der Ausgestoßenen Japans. Denn mit der Ausbreitung des Buddhismus in Japan nach dem 6. Jahrhundert kam auch die religiös überhöhte Scheu vor dem Töten: Gläubige sollten sich nicht nur des Tötens enthalten, auch den Kontakt zu Totem meiden -- Basis für das Abschieben einer Gruppe Menschen in die Unberührbarkeit.
Leichenwäscher, Totengräber, Henker, Abdecker, Gerber und Schlachter fanden keinen Platz mehr in der reinen menschlichen Gesellschaft. Anfangs erhielten die Ausgestoßenen noch verschiedene Bezeichnungen wie etwa "yotsu" (vier) -- eine Anspielung darauf, daß es sich hier um tiergleiche Wesen handele, Vierbeiner. Im dreizehnten Jahrhundert setzte sich dann der Name durch, der auch heute noch nicht aus dem japanischen Sprachschatz getilgt ist: "eta", Wesen voller Dreck.
Richtig schlimm erging es den Ausgestoßenen aber erst in der Tokugawa-Zeit, ab 1603. Unter Führung der Samurai, des Kriegerstandes, wurde das Land damals geeint. Da aber nur ein Vierzehntel der Gesamtbevölkerung Samurai waren, erzwangen sie ein vertikal undurchlässiges Kasten-System. Sie selbst bildeten die Spitze der Gesellschaft, unter ihnen die Bauern, unter diesen die Handwerker. Das menschliche Schlußlicht gaben die Kaufleute ab -- herabsehen konnten sie nur noch auf die Kasten der "hinin", der Nichtmenschen, und "eta", der Dreckigen.
Neben den klassischen "eta"-Betätigungen faßten Japans Militärherrscher nun 30 Berufe zur sub-humanen Kaste zusammen: Gaukler und Besenbinder, Korb- und Sandalenflechter, Wasserrad-Treter wie landlose Landarbeiter.
Alle unerwünschten, doch notwendigen, alle "unreinen" Arbeiten wurden fortan in Gettos verbannt; ihren Bewohnern war persönlicher Kontakt zu anderen Japanern untersagt, jede Form der Befreiung aus der Paria-Kaste, durch Heirat etwa, per Gesetz verboten.
Rechte besaßen sie kaum. Bezeichnend hierfür ein Fall aus dem vorigen Jahrhundert: Bei einem Streit wurde ein "eta" von einem "Japaner" getötet, der Mörder aber freigesprochen. Denn -- so das Urteil: "Das Leben eines Menschen ist soviel wert wie sieben "eta' Um als Mörder hingerichtet zu werden, müßte der Angeklagte noch sechs weitere "eta" töten."
Zu offiziell anerkannten Menschen wurden die "eta" erst durch die gesellschaftlich-politische Öffnung Japans während der sogenannten Meiji-Restauration. 1871, die Militärherrscher waren seit drei Jahren vertrieben, verfügte Kaiser Meiji, Großvater des heutigen Tenno, die Abschaffung der alten Stände. Von den Samurai bis zu den Kaufleuten wurden alle Japaner "Bürgerliche".
Die damals etwa zwei Millionen Unberührbaren stiegen plötzlich zu "Neu-Bürgern" auf -- eine subtile Abgrenzung. Das Vorurteil gegen sie blieb bestehen, das Stigma an ihnen haften. Ärger noch: Die kaiserliche "Befreiung" nahm ihnen ihr jahrhundertealtes Monopol in bestimmten Wirtschafts-Zweigen. Es ging weiter bergab, sozial, wirtschaftlich, rundum.
Auch hatte sich die Meiji-Regierung keineswegs aus humanitären Gleichheitserwägungen die "Neu-Bürger" geschaffen. Sie konnte vielmehr einfach -- vor allem gegenüber dem Ausland -- die Existenz der vieltausend Buraku-Dörfer, teilweise mit bis zu 7000 Einwohnern, nicht länger verheimlichen.
Ganz Japan mußte neu vermessen werden, da kaum eine kartographische Angabe früherer Zeiten stimmte -- denn bei allen Entfernungsangaben des Landes waren die Buraku unterschlagen worden. Keine Volkszählung während der Feudalzeit hatte die Unberührbaren berücksichtigt.
"Eigentlich", meint Professor Murakoshi, Leiter des "Buraku Research Center" in Osaka, "war die sogenannte Befreiung der wichtigste Schritt zur heutigen Diskriminierung der Burakumin."
Die ehemaligen Nichtmenschen wurden nämlich in den 1871 mit der Standesangleichung geschaffenen "Familienregistern", die jeden Haushalt Japans erfassen, als "Neu-Bürger" aktenkundig -- und blieben es bis auf den heutigen Tag.
Jeder Japaner hat das Recht, bei seinem Ortsamt die Familienregister, auch fremde, einzusehen. Bei fast jeder Eheschließung zum Beispiel wird so die Familiengeschichte des Brautpaares öffentlich durchleuchtet. Da gelingt es kaum einem Burakumin, den Status seiner Ahnen zu verbergen.
Manchmal gelingt es einem, in die Anonymität auszubrechen -- doch die Angst vor Entdeckung bleibt.
Jiro Kuranari, 25, war -- als Manager in einem Tokioter Weltkonzern -- erfolgreich, beruflich wie privat. Wie in Japan üblich, arrangierte er seine Hochzeit über einen Vermittler -- und wurde abgewiesen. Erst seine Mutter klärte ihn nachträglich auf: Seine Familie stammte aus dem Buraku-Getto, was er nicht gewußt hatte.
In kurzer Zeit hatte die Nachricht von Kuranaris geplatzter Hochzeit auch in seiner Firma die Runde gemacht. Überdrüssig der ständigen Hänseleien, kündigte er seine Stellung -- sehr zur Erleichterung seiner Vorgesetzten, die schon mit dem Gedanken gespielt hatten, ihm dieserhalb zu kündigen. Burakumin bleibt Burakumin.
Professor Murakoshi. in den USA ausgebildeter Burakumin, schrieb vor kurzem ein Buch über das Buraku-Problem." Natürlich wollte ich es gern auch meinem besten Freund schicken", erinnert er sich. Der Freund ist Präsident eines großen Unternehmens in Tokio, etablierter Besitzbürger mit einem Monatseinkommen von 15 000 Mark -- aber Unberührbarer. Der Buchversand geriet zu einem konspirativen Unterfangen. Murakoshi: "Ich mußte den Band in einen neutralen Deckel mit unverfänglichem Titel binden lassen. Auch als Absender durfte ich mich nicht zu erkennen geben."
Der Tokioter Freund las heimlich -- und verbrannte dann das belastende Werk. Denn es allein hätte die Gefahr heraufbeschworen, daß nicht nur seine Firma, auch seine Frau, seine Kinder hinter seine Abstammung gekommen wären. "Er wäre beruflich und privat erledigt gewesen2, weiß Murakoshi.
Die hundert Jahre alte Klassifizierung als "Neu-Bürger" läßt einen Japaner seinen Mitjapaner als Paria erkennen; aber auch das schlichte Wissen um dessen Geburtsort oder jetzige Adresse reicht allemal -- neben diesen beiden Indizien gibt es keine weitere Möglichkeit, Burakumin von den übrigen Japanern zu unterscheiden.
Hundert Jahre nach ihrer offiziellen Befreiung sind die Burakumin immer noch durch Vorurteil und Intoleranz der extrem rassenbewußten japanischen Gesellschaft in ihre Gettos eingesperrt. Fast die Hälfte von ihnen lebt in der Osaka-Kioto-Gegend. Die größten Unternehmen dieser Region aber stellen prinzipiell keine Burakumin ein.
Ein gutes Drittel der beschäftigten Burakumin wird nur auf Tagelöhner-Basis angeheuert, ohne die eigentlich obligatorische Kranken- und Unfallversicherung, ohne Arbeitslosenversicherung auch. In der Stadt Osaka sind 90 Prozent aller Arbeitslosen Burakumin.
Viele Unternehmen beschäftigen Privatdetektive, die die Familienverhältnisse -- soll heißen, die mögliche "eta"-Abstammung -- der Stellungsuchenden auszuspionieren haben.
Da nimmt es nicht wunder, daß manche Japaner aus dieser irrationalen Angst ihrer Mitbürger, in Berührung mit Unberührbaren zu kommen, Kapital schlagen: Seit anderthalb Jahren vertreibt ein obskures "Forschungsinstitut für Arbeitsprobleme" in Osaka gezielt an "Unternehmer und Personalchefs" einen dicken Wälzer, Stückpreis 30 000 Yen (250 Mark), mit der "Nationalen Liste der besonderen Buraku" -- über 5000 Gettos in Westjapan mit Name, Lage und Einwohnerschaft tabellarisch aufgeschlüsselt.
Professor Murakoshi vom "Buraku Research Center" vermutet, daß die Daten für "dieses infame Werk" von jemandem in der Regierungsbürokratie stammen, vielleicht gar aus "eben den Büros, die sich von Amts wegen mit dem Buraku-Problem befassen".
Denn eine umfassende Emanzipation der Burakumin steht regierungsamtlich nicht zur Debatte, lediglich das technisch Machbare wie Slum-Sanierung und Sozialfürsorge. So wurden vor 15 Jahren die Bretterbuden des Gettos Kajima niedergerissen, Wohnblocks aus Beton -- bezahlt von der Stadt Osaka -- hochgezogen. "Wir kamen uns plötzlich vor wie die Könige", schwärmt Etsuko Maeda, Privatlehrerin in Kajima. Jede der 600 Familien, durchschnittlich sechs Personen, bezog rund 50 Quadratmeter Wohnfläche mit fließend Wasser, WC gar, wenn auch gemeinschaftlich -- und all der Luxus für 1300 Yen (11 Mark) Monatsmiete.
Doch der Wechsel von der Bretterbude zum Blockgrau hat nichts daran geändert, daß ein Drittel der jungen männlichen Kajima-Insassen ohne Arbeit ist und in die 11. Schulklasse nur 24 Prozent der Schüler vordringen -- im ganzen Land sind es 82 Prozent. Getto bleibt Getto, und direkt im Getto gibt es nicht einmal eine Schule.
Denn: "Zwar haben fast alle hier die neun Jahre Pflichtschule hinter sich gebracht, doch das Bildungsniveau der meisten entspricht etwa der vierten Klasse", urteilt Erzieherin Maeda, selbst Burakumin. "Das kommt, weil viele Lehrer sich mit Buraku-Schülern in ihrer Klasse nicht abgeben wollen, sie einfach ignorieren." "Diskriminierung und Chancenvereitelung auf kaltem Wege", nennt Murakoshi das.
Selbst in ihren Minimalprogrammen zur Integration der Burakumin spricht die Regierung noch doppelzüngig, möchte sie offiziell nicht wahrhaben, daß wirklich existiert, was sie zu bessern sucht.
So stellte zwar die Stadtverwaltung Tokio im vergangenen Jahr 2,5 Milliarden Yen (22,5 Millionen Mark) zur "Verbesserung der Arbeits- und Lebensbedingungen der Burakumin" bereit -- doch in einer gleichzeitig vom Amt des Ministerpräsidenten erarbeiteten Aufstellung Über die Buraku in Japan gibt es für Tokio keinen einzigen Eintrag, obschon das "Research Center" in Osaka die heute in Tokio lebenden "Leute mit "eta"-Abstammung" auf rund 400 000 beziffert.
Und auch die vorgeblich in Tokio nicht bestehenden Gettos sind unschwer zu finden. Unten am stinkigen Fluß Nakagawa etwa, unweit des städtischen Schlachthofes" liegt so ein Buraku. "Tokios Tibet" nennt es der Volksmund: Verbannungscharakter kommt ihm zu. Bei fast 3000 Einwohnern kein Geschäft, nicht einmal ein Kramladen; städtische Straßen führen nicht bis ins Getto; Restaurantbesitzer haben hier noch nie versucht, Geld zu verdienen, es wäre auch zwecklos; die nächstgelegene Einkaufsmöglichkeit ist 30 Gehminuten entfernt.
Es ist ein traditionsreiches Getto, ein klassisches Buraku: Drei Viertel des gesamten in Japan verarbeiteten Leders werden hier gegerbt, vorgefertigt. Doch von den 200 ansässigen Verarbeitungsbetrieben beschäftigt ein Drittel weniger als jeweils fünf Personen, fast die Hälfte wirkt in Heimarbeit -- wo Babys schlafen, Mütter das magere Essen kochen, die Kinder Schularbeiten machen, gerben Väter und Söhne auch mit giftigen Chemikalien Leder.
Die statistische Lebenserwartung der Getto-Bewohner ist nur halb so hoch wie der nationale Durchschnitt: knappe 38 Jahre.
Früher konnten sich Tokios Burakumin außerhalb ihres Dorfes ein Zubrot verdienen -- in Naturalien. Sie fanden Jobs im Schlachthof, durften statt Bargeld die Tier-Innereien nach Hause mitnehmen.
Erst seit fünf Jahren bekommen auch die Burakumin im -- nunmehr städtischen -- Schlachthaus Geld ausgezahlt, wenngleich nur etwa halb soviel wie ihre nichtstigmatisierten Kollegen. "Ein deutlicher Erfolg des staatlichen Integrationsprogramms", lästert 5. Ito" Burakumin.
Da die japanische Regierung stets eine Politik verfolgt, so wenigstens sieht es Professor Murakoshi, der zufolge "die Probleme einer Minderheit in der Minderheit, nicht der Mehrheit liegen", haben militante, doch klarsichtige Burakumin den Kampf um ihre Gleichstellung in der japanischen Gesellschaft in eigene Regie übernommen: Sie schufen sich ihre "Befreiungsliga".
Mangelndes Vermögen gleicht die Liga durch die Entschlossenheit ihrer Mitarbeiter aus, diskriminierende Praktiken der Gesellschaft anzuprangern und den Unterdrückten zu helfen: In Abendkursen geben sie den jungen Burakumin schulische Nachhilfe, schaffen Ausbildungsstätten für Lehrberufe, richten Kinderkrippen ein.
Auf Unterstützung durch die Regierung kann die Liga dabei kaum bauen. Denn, so ihr Sprecher Yamamoto, "wo man eine Befreiungsbewegung unterstützt, gibt man ja zu, daß gewisse Menschen unfrei sind".

DER SPIEGEL 27/1977
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