03.10.1977

Rückzug vom „Menschenfresser“

„Die führenden Bergsteiger der Welt“ -- so nannte sie der Südtiroler Kletterstar Reinhold Messner“ letzte Woche erster Gast in Werner Hofers Talk-Show (Seite 237). Ihr bisher härtestes Abenteuer war die Besteigung des Ogre-Gipfels im Himalaja: Mit gebrochenen Füßen und Rippen schleppten sich die Briten Doug Scott und Chris Bonington zu Tal, eine Woche lang auf allen Vieren. Ein Bericht darüber erschien in der „Sunday Times":
Über dem Biafo-Gletscher lag schummeriges Abendlicht, als sich die beiden Briten für den Abstieg rüsteten. Vier Kilometer oberhalb des wüsten Eisstroms, auf dem Gipfelsims des Ogre (zu deutsch: Menschenfresser), machte Bonington noch einen Photo-Schnappschuß -- ein Panoramabild aus 7284 Meter Höhe.
Ihre Freude, als erste Kletterer den Menschenfresser-Berg gezähmt zu haben, wurde von der herannahenden Dunkelheit etwas gedämpft. Ein Biwak, das sie für den Rückzug vorbereitet hatten, lag 600 Meter tiefer in der Ogre-Wand -- in einer Stunde aber würde es stockfinster sein.
Die technischen Probleme ihres Aufstiegs waren unüberwindbar erschienen. Zwei englische und zwei japanische Expeditionen hatten vor ihnen versucht, den Ogre zu bezwingen, waren aber von Lawinen, lotrechten Granitmauern und orkanartigen Stürmen abgewiesen worden.
Als Scott und Bonington über den höchsten Punkt hinauskamen, den ein japanisches Ogre-Team letztes Jahr erreicht hatte, mußten sie feststellen, daß noch abschreckendere Hindernisse über ihnen lagen -- vereiste Felsriegel und schließlich der 245 Meter hohe Gipfelturm.
Beide Männer hatten in bester Kondition begonnen, nun aber waren sie erschöpft. Immerhin war es für Bonington der zweite Versuch innerhalb von 14 Tagen, den Gipfel zu erreichen. Der erste Anlauf über die Südwestflanke war gescheitert.
Am Ende eines Firngrats, knapp unterhalb des Gipfels, fing Scott an, sich abzuseilen -- ein Manöver, das seit jeher seine Spezialität war. Er legte eine Schlinge um einen Granitzacken, fädelte das Seil hindurch und warf die beiden Enden in die Tiefe. Nun begann er, nach unten wegzuliften.
Diesmal jedoch verlief die luftige Fahrt anders als geplant.
Das Seil, so stellte sich heraus, war von einer Eisglasur bedeckt -- Scott kam nur ruckweise voran. Im schwindenden Licht entging es ihm, daß er etwa 15 Meter weit nach links von der idealen Abseit-Linie abgekommen war. Scott hatte das Gefühl, als baumele er "am äußersten Ausschlag eines Pendels".
Plötzlich, ohne Vorwarnung, die Katastrophe. Scotts rechter Fuß rutschte an einer vereisten Stelle ab, jählings schwebte der Kletterer in der Luft, am Seil hängend; der Pendelschwung trieb ihn nach rechts.
Weiter oben hörte Chris Bonington einen Schrei. Sein Widerhall drang bis zu Mo Anthoine, einem Team-Kameraden, der im Biwak auf die beiden wartete.
Scott hatte im Bruchteil einer Sekunde wahrgenommen, daß ihn das Seil in eine Falle trieb -- immer schneller gegen den Rand einer fast vertikalen Schlucht. Etwa 30 Meter konnte das menschliche Pendel, zu dem er geworden war, noch frei über der Schlucht schwingen, dann aber, so realisierte Scott, würde er unweigerlich in die vorspringende Granitkante hineinkrachen.
Scott reagierte richtig. Er wußte, daß er tot sein würde, wenn sein ganzer Körper auf den Rand der Rampe schlagen würde -- es sei denn, er opferte einen bestimmten Teil davon. Er entschied sich für die Füße, streckte sie aus, um den fürchterlichen Stoß zu mildern, und schlug auch schon auf den Granit.
Doug Scott vernahm ein widerlich dumpfes Geräusch. Dann spürte er "rasende Schmerzen" in den Füßen. Sie waren an den Knöcheln abgeknickt -- eine Feststellung, die den kurzsichtigen Scott am Anfang weniger ärgerte als der Verlust der Brillengläser, die bei dem Zusammenstoß herunterfielen.
Als das Seil endlich zur Ruhe kam, verkeilte sich der Alpinist mit Hilfe eines Hakens in der Fuge eines Felsenstücks. "Alles bestens?" fragte Bonington, als er aus dem Dunkel neben Scott auftauchte. Es war sein üblicher Begrüßungs-Schnack.
Beiden war klar, angeschlagen wie sie waren, daß sie Energien sparen mußten, um den Menschenfresser lebend zu verlassen. "Mach dir keine Sorgen, du wirst nicht sterben", sagte Bonington. Doch auch Scott hatte den Gedanken an den Tod verdrängt. "Ich war bei erstaunlich klarem Verstand und überdachte kühl, was nun zu tun wäre", sagte er später.
Die Aussichten waren alles andere als rosig. Da saßen sie nun, fast sieben Kilometer hoch über dem Meeresspiegel, der eine schwer verletzt, der andere groggy vom zweiten Ansturm auf den Ogre. Es war Nacht geworden, eisiger Wind fegte durchs Dunkel.
Die Bergsteiger konnten nicht ahnen, daß ihnen eine zweiwöchige Schinderei bevorstand, bei der sie zu Karikaturen des Schneemenschen herunterkommen würden.
Es war sinnlos, noch in dieser Nacht das Biwak in Mo Anthoines Schneehöhle zu suchen. Bonington hackte statt dessen mit der Eisaxt eine Kuhle aus dem Firn, groß genug für beide, um sich -- halb liegend und halb sitzend -- darin zu verkriechen. Das Thermometer zeigte minus 34 Grad.
Scott favorisierte eine Zehen-Wärmmethode, die er in einer noch kälteren Nacht am Everest erprobt hatte. Die beiden Männer zogen ihre Spezial-Bergschuhe einschließlich der Mehrfachsocken aus, um die bloßen Füße sodann zwischen den Partner-Oberschenkeln einzubetten. Jede halbe Stunde beugten sie sich vor, um sich auch noch die Füße zu massieren -- dieser Rhythmus sollte sie vor einem Erschöpfungsschlaf bewahren, aus dem sie hier, knapp an der Siebentausend-Meter-Marke, kaum hochgekommen wären.
Ihre Wachgespräche kreisten nur um die Themen Proviant, von dem sie keinen bei sich hatten, sowie um England, wo ihre Familien auf sie warteten. Seit fast zwei Monaten waren sie nun schon im Karakorum. Sogar für die Besteigung des Mount Everest hatte Scott nur 33 Tage gebraucht.
Bei Tagesanbruch, als das Abseilen von vorn anfing, fühlten sich die beiden miserabel. Bonington machte den Anfang, Scott folgte -- so gut er eben konnte. Als sie am Schneefeld unterhalb der Gipfelzinne angekommen waren, machte Bonington sich auf den Weg zur Biwakhöhle -- über einen 65 Grad geneigten Hang aus Eis mit Schneeauflage. Scott kroch auf Händen und Knien hinterdrein, Stufen und Kerben, die Bonington ins Eis geschlagen hatte, als Haltegriffe nutzend.
Inzwischen hatten Mo Anthoine und das vierte Expeditionsmitglied, Clive Rowlands, die Schneehöhle verlassen, um die beiden Verschollenen zu suchen. In einer Senke traf sich das Quartett. Doch Scotts Freude schlug rasch in Enttäuschung um: Weil die Wand zu steil war, konnten ihn die Kameraden nicht huckepack ins Biwak schleppen. Scott mußte weiterkriechen.
Am Abend aßen er und Bonington das letztemal vom deponierten Eßvorrat: Boeuf Stroganoff und Apfelflocken aus der Dose. Nur ein paar Teebeutel und Suppenwürfel blieben übrig.
Enttäuschung packte auch die anderen, als sie anderntags erwachten: Draußen war ein Schneesturm losgebrochen. Mo Anthoine versuchte, eine Spur zu legen, doch in dem heftigen Gestöber konnte er bald nichts mehr sehen; die weiße Masse buk ihn bis zur Hüfte förmlich ein.
So verbrachten sie den Rest des Tages in der Höhle -- eine niedergeschlagene kleine Gruppe, die auf dem Dach der Welt gefangen war. Zum Glück hielt sich die Kälte in Grenzen. Dennoch war es für sie lebenswichtig, schnell nach unten zu gelangen, wenn sie der lähmenden Höhenluft entkammen wollten.
Am nächsten Morgen machten sie sich endlich auf den Weg -- zu einer weiteren Schneegrube, die unterhalb des Südwestgipfels geschaufelt worden war. Anthoine führte, und Scott mußte sich mühen, jetzt nicht schlappzumachen. Seine Knie waren wund. Immer wieder blieb er mit dem rechten Bein an brüchigen Gesteinsvorsprüngen hängen. Einmal überkam ihn Panik. Seine Kameraden waren nicht zu sehen, und der harte Brite glaubte, sie hätten ihn im Stich gelassen.
Erschöpft erreichten sie bei Dunkelheit die Höhle. Sie war nur für zwei Personen ausgehoben worden, doch keiner der total Durchnäßten hatte Lust, auch nur einen Augenblick länger in der Kälte zu verbringen.
Nun erst begannen die großen klettertechnischen Probleme. Das schlimmste war eine 300 Meter hohe, erschreckend steil abfallende Felsrippe, über die ein immer stärker werdender Orkan hereinbrach.
Zu allem Übel ging es auch Chris Bonington jetzt schlecht. Er konnte nicht mehr sprechen, weil ihn die Strapazen seines ersten Angriffs auf den Ogre doch stärker als befürchtet ausgepowert hatten.
Nacheinander lifteten sie sich an dem 300-Meter-Pfeiler abwärts, als Scott erneut ein Mißgeschick passierte.
Bei einer Abseilfahrt ließ er das falsche (kürzere) Seilende nach unten gleiten und befestigte sich selbst am längeren Endstück. Für einen Moment schien es, als würde er geradewegs nach unten rasen, doch da gelang es ihm, ein parallel zu ihm baumelndes Seil zu greifen, das schon beim Aufstieg am Südwestpfeiler verankert worden war. Statt 600 Meter fiel Scott so nur sechs Meter tief.
Rowlands, der als nächster an der Reihe war, erkannte die Gefahr und befestigte Scotts Seil an einem Sporn. Das aber hatte Bonington nicht wahrgenommen. Weil ihm das Seilende zu rasch durch die Hände lief, stürzte er auf eine Platte und verletzte sich die rechte Hand. Dann bemerkte er Schlimmeres: Drei Rippen standen ihm heraus -- gebrochen.
Es war ein klägliches Häuflein, das an jenem Nachmittag am Fuß des Pfeilers in die Zelte kroch. Scott war mit seinen grotesk abstehenden Füßen kaum in der Lage, sich aus den Überschuhen zu befreien. Seine Zehen waren angefroren.
Boningtons Zustand wurde jetzt kritisch. Er hustete stark, die Schmerzen unter seinen Rippen nahmen zu. Am nächsten Morgen schlug er im Zelt von Scott lang hin und spuckte eine dicke gelbe Flüssigkeit.
Ein Lungenödem, bei dem das Organ buchstäblich verwässert und der Bergsteiger gleichsam im eigenen Saft ertrinkt?
War Boningtons Diagnose richtig, dann würde er wahrscheinlich ins Koma fallen -- wenn sie nicht auf der Stelle mit dem Abstieg weitermachen würden. Die anderen freilich hatten keine große Lust, bei Temperaturen unter minus 18 Grad und bei Sturmböen schon wieder aufzubrechen. Auch Scotts Schmerzen wurden quälender. Verzweifelt rangen die Männer im Lazarett sich durch, noch einen weiteren Tag zu ruhen. Es war nun schon der vierte Tag ohne Verpflegung, und die Männer hatten nichts als ungesüßten Tee getrunken, als sie in einem Zelt den Glücksfund machten: ein Pfund Zucker. Ihre Stimmung besserte sich ein wenig.
Als sie anderntags zur sogenannten Südwest-Scharte aufbrachen, peitschte wieder starker Sturm. Scott war mittlerweile zum Routinier im Kriech-Klettern geworden, und einmal spurte er sogar voran.
Dafür blieb Bonington zurück. Er konnte nur noch rasselnd atmen. Offenkundig setzte ihm eine Lungenentzündung zu.
Am Südwest-Joch gruben sie im Schnee nach Nahrung. Tatsächlich fanden sich in einer Vertiefung noch die Plastiktüten eines Rastmahls, das die Männer dort beim Aufstieg zu sich genommen hatten. Eine Tüte war mit Abfällen gefüllt, die andere enthielt Reis, der allerdings gefroren war. Auch zwei Päckchen Hustenbonbons und etwas Milchpulver fanden sich.
Nächstes Etappenziel war das vorgeschobene Basislager II. Der Abstieg wurde dadurch erleichtert, daß sie sich an einem befestigten Seil von 760 Meter Länge abseilen konnten, das sie ebenfalls beim Anstieg dort fixiert hatten. Doch als sie an dem mutmaßlichen Ziel ankamen, sahen die Kletterer mit Entsetzen, daß Basislager II aufgehört hatte zu existieren -- vermutlich war es von einer Schneelawine fortgerissen worden.
Den zermürbten Vier blieb nur mehr übrig, sofort zum Hauptcamp aufzubrechen -- gut sieben Kilometer weiter und nur über schwierigstes Kriechgelände zu erreichen.
Scott kroch jeden Zoll des Weges. Als er gegen 22.30 Uhr ankam, hatte er die vier Stoffschichten seiner Spezialhose zerschlissen. Seine Knie waren zu Fleischklumpen geschwollen, blutunterlaufen und eiskalt.
Fatalerweise war das Camp verlassen. Schlimmes fürchtend, hatte der dort wartende Gefährte Estcourt sich an jenem Morgen auf einen Dreitagesmarsch zum Gebirgsdorf Askole aufgemacht, um eine Suchmannschaft zu alarmieren.
Endlich, am fünften Tag im Lager, als auch dort die eßbare Hinterlassenschaft verbraucht war, erschien Estcourt mit zwölf Haiti-Trägern.
Aus Wacholderholz, Schlafmatten und Seilen bauten die Haiti eine Hahre, auf der sie Scott nach Askole hinuntertrugen. Bonington hatte sich soweit erholt, daß er selber gehen konnte.
In Askole wartete ein Hubschrauber. Dann aber, bittere Ironie des Schicksals, hatte der Helikopter einen Motorschaden, als er im Provinzort Skardu landen wollte -- 180 Meter vor der Landepiste schmierte der Rotorflügler ab. Scott wurde nochmals durchgeschüttelt, blieb aber wundersamerweise unverletzt.
Bonington, der wie Scott über 30 Pfund Gewicht verloren hatte und sich "wie ein dünner Rechen" vorkam, mußte noch sieben Tage in Askole warten. Dann erst kam ein neuer Helikopter, um auch ihn vom Fuß des Menschenfressers fortzufliegen.

DER SPIEGEL 41/1977
Alle Rechte vorbehalten
Vervielfältigung nur mit Genehmigung der SPIEGEL-Verlag Rudolf Augstein GmbH & Co. KG.

Dieser Artikel ist ausschließlich für den privaten Gebrauch bestimmt. Sie dürfen diesen Artikel jedoch gerne verlinken.
Unter http://www.spiegelgruppe-nachdrucke.de können Sie einzelne Artikel für Nachdruck bzw. digitale Publikation lizenzieren.


DER SPIEGEL 41/1977
Titelbild
Abo-Angebote

Den SPIEGEL lesen oder verschenken und Vorteile sichern!

Jetzt Abo sichern
Ältere SPIEGEL-Ausgaben

Kostenloses Archiv:
Stöbern Sie im kompletten SPIEGEL-Archiv seit
1947 – bis auf die vergangenen zwölf Monate kostenlos für Sie.

Wollen Sie ältere SPIEGEL-Ausgaben bestellen?
Hier erhalten Sie Ausgaben, die älter als drei Jahre sind.

Artikel als PDF
Artikel als PDF ansehen

Rückzug vom „Menschenfresser“

Video 01:57

Drohnenvideo aus Kalifornien Das zerstörte Paradise

  • Video "Merkel-Besuch in Chemnitz: Eine Provokation, dass sie hier ist" Video 04:36
    Merkel-Besuch in Chemnitz: "Eine Provokation, dass sie hier ist"
  • Video "Die 90er Doku: Party, Gier und Arschgeweih" Video 25:37
    Die 90er Doku: Party, Gier und Arschgeweih
  • Video "Das war knapp: Arbeiter kappt aktive Starkstrom-Leitung" Video 00:53
    Das war knapp: Arbeiter kappt aktive Starkstrom-Leitung
  • Video "Theresa Mays erbitterter Gegner: Charmant, höflich, ganz schön rechts" Video 02:58
    Theresa Mays erbitterter Gegner: Charmant, höflich, ganz schön rechts
  • Video "Schiffskollision vor Borkum: Frachter verkeilen sich - und werden getrennt" Video 01:04
    Schiffskollision vor Borkum: Frachter verkeilen sich - und werden getrennt
  • Video "Kommunikation zwischen Koalas: So laut wie ein Elefant (Bitte Ton anschalten!)" Video 00:42
    Kommunikation zwischen Koalas: So laut wie ein Elefant (Bitte Ton anschalten!)
  • Video "Flucht durch Amerika: Volles Risiko mit La Bestia" Video 12:04
    Flucht durch Amerika: Volles Risiko mit "La Bestia"
  • Video "Chaos in Sri Lankas Parlament: Sie warfen mit Stühlen und Chilipaste" Video 00:45
    Chaos in Sri Lankas Parlament: Sie warfen mit Stühlen und Chilipaste
  • Video "Rätselhaftes Unterwasser-Wesen: Feuerwalze vor Neuseeland gefilmt" Video 01:33
    Rätselhaftes Unterwasser-Wesen: "Feuerwalze" vor Neuseeland gefilmt
  • Video "Lindnern, Lauch, Verbuggt: Sprechen Sie Jugend?" Video 01:29
    "Lindnern", "Lauch", "Verbuggt": Sprechen Sie Jugend?
  • Video "Amateurvideos aus New York: Verkehrschaos durch Schneesturm" Video 01:29
    Amateurvideos aus New York: Verkehrschaos durch Schneesturm
  • Video "Kampf um CDU-Vorsitz: Mir hat Herr Spahn gefallen - erstaunlicherweise" Video 04:57
    Kampf um CDU-Vorsitz: "Mir hat Herr Spahn gefallen - erstaunlicherweise"
  • Video "Panoramavideo aus Kalifornien: Was vom Feuer übrig blieb" Video 01:02
    Panoramavideo aus Kalifornien: Was vom Feuer übrig blieb
  • Video "Kontrollierte Detonationen: Südkorea sprengt Grenzposten" Video 01:13
    Kontrollierte Detonationen: Südkorea sprengt Grenzposten
  • Video "Drohnenvideo aus Kalifornien: Das zerstörte Paradise" Video 01:57
    Drohnenvideo aus Kalifornien: Das zerstörte Paradise