02.01.1957

LEWIS-BIOGRAPHIEAus erster Ehe

Kein Mann - und erst recht kein Schriftsteller - wird wahrscheinlich in den Augen seiner geschiedenen Frau ein vollkommener Held sein", schrieb der amerikanische Kritiker Alfred Kazin über ein Buch*, das die erste Frau des 1885 geborenen Nobelpreisträgers Sinclair Lewis kürzlich in den Vereinigten Staaten veröffentlichte. "Es läßt uns die privaten Schwächen des Autors Lewis schärfer erkennen, als es uns möglicherweise bei einem Mann zusteht, der - insgesamt - nach seinem Werk beurteilt zu werden verdient, und nicht nach dem, was Mrs. Lewis hier vorweist."
Auch Kritiker Kazin bestätigt aber, daß die Erinnerungen an ihren Mann, die Grace Lewis zu Papier gebracht hat, wesentliche literarhistorische Aufschlüsse bieten: Sie umfassen nämlich jene Jahre zwischen 1912 und 1925, in denen Lewis seine besten Bücher geschrieben und veröffentlicht hat - eine Zeit, über die Biographisches von Lewis bisher kaum bekannt geworden ist. Was er später schrieb - Lewis heiratete in zweiter Ehe die amerikanische Schriftstellerin Dorothy Thompson -, fand kaum noch den Beifall der Kritiker und der Leser. Im Jahre 1951 starb Lewis in Rom als einsamer, vergessener Mann: Die Zeitungen meldeten seinen Tod als ein Ereignis, von dem die meisten Zeitgenossen glaubten, daß es längst stattgefunden habe.
Lewis zählte zu den ersten Prosaisten der amerikanischen Literatur, die ihre Heimat nicht als eine Art legendäres und ungreifbares Bollwerk der Freiheit verherrlichten, sondern die beschrieben, was sie mit scharfem Blick erkannten, und auf diese Weise unvermeidlich eine gewisse Kritik zu, üben begannen. Die Romane "Die Hauptstraße" (1920), "Babbitt" (1922) und "Dr. Arrowsmith" (1925) brachten dem Lewis nicht nur als erstem amerikanischen Schriftsteller den Nobelpreis für Literatur ein, sie haben auch wesentlich das Bild mitbestimmt, das sich die übrige Welt seitdem von Amerika macht. Der Name des Romanhelden "Babbitt" gilt noch heute ganz allgemein und auch in den Vereinigten Staaten als Spitzname und Kennzeichen für den freundlichen, geschäftstüchtigen und ungewöhnlich platten Typ des amerikanischen Durchschnittsbürgers. "Babbitt"-Verfasser Lewis wurde nicht nur zu einem der berühmtesten Schriftsteller der zwanziger Jahre, er avancierte damals auch zu einer nationalen Instanz, zu einer Galionsfigur auf dem Bug der Selbstkritik, die sich in Amerika regte.
Davon war allerdings noch nichts zu merken, als Grace im Jahre 1912 mit Lewis bekannt wurde, es war davon nichts zu merken, als sie ihn 1914 heiratete. Sinclair Lewis schrieb damals als Mitarbeiter oder Redakteur für amerikanische Provinzzeitungen. Höchstes Ziel seiner Wünsche war es, eines Tages an der Illustrierten "The Saturday Evening Post" mitzuarbeiten.
Nachdem er drei Romane veröffentlicht hatte, um die sich niemand sonderlich kümmerte, nahm er eines Tages allen Ehrgeiz und alle Kraft für ein Romanprojekt zusammen, in dem er den Alltag einer durchschnittlichen Kleinstadt im amerikanischen Mittelwesten schildern wollte. Als Titel gab er dem Buch den Namen der Promenade, auf der sich zu dieser Zeit das Leben aller dieser einander ähnlichen Kleinstädte abspielte: "Main Street", zu deutsch "Die Hauptstraße".
In einem Brief an seinen Verleger bekannte Lewis: "Ich werde nie wieder einen Roman zustande bringen, der so sorgfältig geplant und durchdacht, mit so viel Eifer geschrieben ist wie die ,Hauptstraße'." Lewis hatte durchaus das Gefühl, es sei ihm bei diesem Buch etwas Besonderes geglückt. Grace teilt mit, daß Lewis siegesgewiß mit einer Auflage bis zu 40 000 Exemplaren rechnete: "Ich hoffe, ich werde diesen Roman jahrelang gehen sehen", gestand er.
Der Roman "Die Hauptstraße" erschien am 23. Oktober 1920, und Lewis sah ihn "gehen". Bis zum Sommer 1921 waren 180 000 Exemplare verkauft. Im Laufe der Jahre erreichte das Buch, einschließlich seiner Übersetzungen in viele Sprachen, eine Auflage von mehreren Millionen. Die Kritiker in den Vereinigten Staaten und in England waren sich in ihrer Begeisterung einig. Der englische Romancier John Galsworthy ("Forsyte Saga") schrieb impulsiv an den ihm unbekannten Verfasser: "Amerika ist glücklich, einen so scharfen und gerechten und anregenden Diagnostiker gefunden zu haben."
Frau Grace Lewis beschreibt nun, wie Lewis - plötzlich berühmt geworden - gefeiert, eingeladen, herumgereicht, schließlich sogar nach England geholt wurde. Ein enthusiastischer Brasilianer schaffte den jungen Schriftsteller in einem vergoldeten Rolls Royce zu dem damals berühmten Sozialisten Harold Laski, andere Gönner brachten ihn mit den Größen der Literatur zusammen, mit der Schriftstellerin Virginia Woolf, mit Hugh Walpole und George Bernard Shaw. Notierte Shaw damals in seinem Tagebuch: "Sah Sinclair Lewis, einen typischen, modernen Amerikaner, häßlich, rauhstimmig, strebsam, aber gütig und voller Enthusiasmus."
Voller Enthusiasmus machte sich Lewis dann auch an die Verwirklichung seines nächsten Planes - er begann, den Roman "Babbitt" zu schreiben, das Porträt des typischen Kleinstadt-Amerikaners, dem sowohl der Romanheld "Babbitt" wie der Romanautor Lewis ihren noch immer anhaltenden Weltruhm verdanken.
Lewis ging mit System zu Werke. Er entwarf einen genauen Stadtplan des Ortes Zenith, in dem sich der Roman abspielen, und einen architektonischen Plan des Hauses, in dem der harmlos-prahlerische Romanheld Babbitt wohnen sollte. Um die Sprache des Durchschnitts-Amerikaners in allen ihren Entgleisungen und Prahlereien recht genau zu studieren und vor allem den Reklamejargon zu treffen, den der Grundstücksmakler Babbitt stets benutzt, bestellte sich Lewis große Mengen von Werbeschriften ins Haus, "pompöse Kataloge", wie er es nannte, "in denen die großen New Yorker Werbeagenturen in pseudo-psychologisierendem Stil ihre großartigen Dienste anbieten".
Als "Babbitt" erschien, war der Erfolg womöglich noch größer als bei der "Hauptstraße": Die Kritiker lobten, das Publikum kaufte eine Auflage nach der anderen. Der englische Schriftsteller Herbert George Wells ("Die Zeitmaschine") telegraphierte: "Ich wünschte, ich hätte Babbitt schreiben können."
Biographin Grace Lewis gibt zu erkennen, daß die Zeit, in der Sinclair am "Babbitt" arbeitete, noch zu den glücklicheren Epochen dieser Ehe gehörte. Hai - wie sie ihren Mann nannte - diktierte seiner Frau die Geschäftskorrespondenz und gab ihr als erster die Seiten seines Romans zu lesen, an dem er arbeitete. Während sie das Geschriebene ansah, pflegte er sie scharf zu beobachten und später genaueste Aufklärung darüber zu fordern, warum sie an dieser Stelle gelächelt und an jener Stelle die Stirn krausgezogen habe.
Dennoch begannen die Erfolge sich ungünstig auf die Produktion und auf die Ehe des Sinclair Lewis auszuwirken. Der Schriftsteller, dessen Einkommen in diesen zwei Jahren nach seinem ersten Erfolg sprunghaft gewachsen war, fing an, sich ein luxuriöses Dasein und zahllose Reisen kreuz und quer durch die Welt zu gönnen. Er nahm seinen Ruhm als eine Art Geschäftserfolg und ähnelte in gewisser Hinsicht durchaus seinem Romanhelden Babbitt: Er betrachtete Geschäftserfolge als eine Gelegenheit, sich ein besseres Leben und einige illegitime Abwechslungen zu gönnen.
Mrs. Grace verschweigt heute diskret alle näheren Hinweise über die Art dieser Abwechslungen. Sie bekennt aber, nach einer gemeinsamen Rom-Reise im Jahre 1922 so verärgert gewesen zu sein, daß sie alle Briefe ihres Mannes wegwarf, die sie bis dahin gesammelt hatte.
Eines der Kunstmittel, die Lewis mit so beträchtlichem Erfolg anwandte, war es, eine soziale Schicht dadurch zu kennzeichnen - und zu entlarven -, daß er ihre Alltagssprache genau wiedergab. Diese Methode bezeichnet seine Stärke und seine Grenze: Als Lewis 1922 ein Buch über die amerikanischen Arbeiter schreiben wollte, scheiterte er daran, daß er sich in deren Slang, in ihre Redensarten und Standardausdrücke nicht hineinfinden konnte.
Resigniert berichtete er seiner Frau aus Chikago, wo er das proletarische Dasein studieren wollte: "Eine Stunde oder einen Tag lang kann ich mich in eine völlig harmonische Sympathie zu diesen Gewerkschaftsleuten hineinversetzen. Aber wenn dann ein Agitator, der sofort die Kapitalisten zu vertreiben wünscht..., vor allen diesen gebeugten und ahnungslosen Stiernacken spricht, kommt es mir hoch."
In einem anderen Brief, den Grace Sinclair in ihrem Buch veröffentlicht, formulierte Lewis noch präziser, warum ihm ein Roman über die Arbeiter nicht gelingen konnte: "Ich komme aus dem Mittelstand und kenne nur die Sprache des Mittelstandes. Die Vertreter der Arbeiterschaft, die ich kennengelernt habe, sind entweder Gauner oder ein Haufen Babbitts - Babbitts in Overalls. Sie haben keine spezielle Sprache, die ich heraushören könnte."
Die Sprache einer anderen Berufsschicht aber kannte Lewis gut: die der Mediziner. Sein Vater und einer seiner Brüder waren Ärzte. Als Lewis daher während seiner Forschungen im Arbeitermilieu von Chikago den Chefredakteur einer amerikanischen Ärztezeitschrift und durch dessen Vermittlung den amerikanischen Bakteriologen Paul de Kruif kennenlernte - dessen bekanntestes Buch, "Mikrobenjäger", in fast alle Kultursprachen übertragen wurde -, ließ er kurz entschlossen den Plan fallen, einen Arbeiterroman zu schreiben. Statt dessen begann er erleichtert mit der Niederschrift eines Ärzteromans.
Zusammen mit Paul de Kruif studierte Lewis das Ärztemilieu - die beiden fuhren gemeinsam sogar bis zu den Mittelamerika vorgelagerten sogenannten "Westindischen Inseln", um sich dort Krankenhäuser, Gesundheitsämter und Lepra-Kolonien anzusehen. Es entstand der Roman "Dr. Arrowsmith", den einige Kritiker noch heute für das beste Buch von Lewis halten. Darin beschreibt Lewis den aussichtslosen Kampf eines idealistischen Arztes gegen kleinstädtische gesellschaftliche und politische Intrigen und gegen die selbstbewußte und machtherrliche Bürokratie der Gesundheitsämter.
Der Bakteriologe Paul de Kruif diente dem Autor Lewis dabei als medizinischer Sachverständiger; Kruif bekam auch das Manuskript als erster zu lesen und durfte in letzter Minute noch Veränderungen vorschlagen, die Lewis zum Teil akzeptierte - Randbemerkungen, wie zum Beispiel:
- "Laß den Professor über den Einfluß von Blechmusik auf die Heftigkeit des Kniezuckens lesen";
- "Sag Rückenmarkflüssigkeit statt Blutkultur";
- "Du kannst einen ultra-mikroskopischen
Käfer nicht sehen";
- "Schreibe lieber ,berühmte Chirurgen'
statt ,große Chirurgen'. Alle Chirurgen, die einmal den Weg in die Zeitungen
gefunden haben, werden ,berühmte Chirurgen'."
Paul de Kruif - dem Lewis den Roman "Dr. Arrowsmith" widmete - berichtete später über seine Zusammenarbeit mit dem Autor: "Oft sagte ich ihm, er hätte ein beachtlicher Forscher werden können. Er hatte die Neugierde, die Unternehmungslust, die Leidenschaft für Freiheit und jene Hingabe an die Arbeit, die einen Wissenschaftler auszeichnen. Und dennoch glaube ich heute nicht, daß ich damals recht hatte. Er war zu unruhig und lebhaft und sprang von diesem zu jenem ...
"Forscher sind vorherrschend eingleisig; Red (Spitzname für den rothaarigen Lewis) hatte unzählige Gleise, er war nicht wie irgendein Fahrzeug, sondern wie ein unkontrollierter Strahl - meistens. Nur wenn er vor einer Schreibmaschine saß, dann pflegte sich alles in einem Kanal zusammenzufinden." Kruif ergänzte freundschaftlich, erst die "Lehrlingszeit bei Red" habe ihn in die Lage versetzt, sein bekanntes Buch "Mikrobenjäger" zu schreiben.
"Dr. Arrowsmith", der Roman, der entscheidend dazu beitrug, daß Sinclair Lewis im Jahre 1930 als erster amerikanischer Schriftsteller den Nobelpreis für Literatur erhielt, war sein letztes bedeutendes Werk, es war auch das letzte, dessen Entstehung Grace Lewis aus der Nähe miterlebte. Im September 1925 hatte sich der seit seinem ersten Erfolg ständig umhervagabundierende Lewis wieder einmal eine Villa gemietet, diesmal in der Nähe von New York. Das Chauffeurhaus diente ihm als Arbeitsraum. Er arbeitete, trank sehr viel und benahm sich schlecht, wenn Gäste im Haus waren. Eines Tages fuhr er nach New York, mietete ein paar Zimmer in einem Hotel und schrieb von dort nicht weniger als fünfzehn Briefe an seine Frau, in denen er auseinandersetzte, warum er nicht mehr mit ihr leben könnte.
"Du willst ein seßhaftes Leben führen, mit intelligenten, aber unbedingt ehrbaren Nachbarn, während ich ein unseßhaftes Leben mit unrespektablen Nachbarn haben will", schrieb Lewis. "Ich glaube an eine ziemlich glückliche Zukunft für uns: eine vollständige und entschiedene Trennung für mehrere Monate, koste sie, was sie wolle, aber niemals eine Scheidung. Völlige Unabhängigkeit. Jeder kann leben, wo und wie (im Rahmen des finanziell Vertretbaren) sie oder er Lust hat. Jeder soll genau die Freunde, Lieben, Getränke, Theorien, Kleider, Stunden, Reisen haben, die ihm gefallen, gänzlich ohne Aufsicht des anderen. Wenn ich mich in irgendein Mädchen verliebe, muß das meine Angelegenheit sein, und ich werde zu Dir zurückkommen, wie Du weißt, vorausgesetzt, daß Du mich noch willst ... Ich erwarte, im kommenden Jahr ungefähr 100 000 Dollar zu machen, und Dein Anteil daran soll so groß sein, wie Du möchtest..."
Einen Monat darauf hatte sich Lewis jedoch wieder anders besonnen. Er rief seine Frau an und erklärte ihr, daß er sich sehr einsam fühle. Durchs Telephon forderte er Grace auf, sofort alles stehenzulassen und mit ihm nach Kalifornien zu fahren. Aber Grace fuhr nicht mit. Sie ließ sich scheiden.
Die Trennung von seiner ersten Frau hat Sinclair Lewis allerdings leichter ertragen als die Trennung vom Erfolg. Die Bücher, die er nach "Dr. Arrowsmith" schrieb, fanden kein gutes Echo, und mit dem Beginn der dreißiger Jahre hörte die Leserschaft fast ganz auf, sich für das zu interessieren, was Lewis schrieb. Seine Zeit waren die "goldenen Zwanziger" gewesen - wie in Amerika die Konjunktur der zwanziger Jahre genannt wurde. Als 1929 mit der Weltwirtschaftskrise die fröhlichen Geschäfte jener Mittelstandsschicht aufhörten, die Lewis so genau zu schildern verstand, war seiner speziellen Begabung der Nährboden entzogen.
Mit Bitterkeit beobachtete Lewis die Erfolge einer neuen Gruppe von Schriftstellern, aus deren Büchern die Sprache der Krisenjahre und die ersten Emotionen des sozialen Gewissens herausklangen - die Erfolge der Romanciers John Steinbeck, Ernest Hemingway, John Dos Passos, Francis Scott Fitzgerald.
"Wie es bei amerikanischen Autoren so oft passiert", resümierte Kritiker Kazin, "so sollte auch ihm jedes Buch nicht nur zu neuem Wohlstand helfen und seinen Ruhm vermehren, nein, es mußte auf jedermanns Lippen sein, es mußte von jedermann bewundert werden und zu jeder Zeit...
"Als sich nun zeigte", fährt Kazin fort, "daß der eine oder andere mehr von Fitzgerald hielt oder mehr von Hemingway als von ihm, da - o Tragödie aller amerikanischen Autorentragödien - bedeutete es für Lewis, daß nicht nur sein Werk, sondern daß sein ganzes Leben verfehlt war."
* Grace Hegger Lewis: "With Love from Gracie"; Verlag Harcourt, Brace & Co., New York; 335 Seiten; 5,75 Dollar.
Kölner Oberbaudirektor Schüßler (l.)
Die Ehefrauen wurden befragt
Schriftsteller Lewis
"0 Tragödie aller Tragödien"

DER SPIEGEL 1/1957
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