25.10.1976

PHOTOGRAPHIEBlut und Hoden

Vom schwarzen Korps der SS zu den schwarzen Körpern der Nuba trieb es Leni Riefenstahl auf ihrer Suche nach Kraft und Schönheit. Am Samstag tritt die umstrittene 74jährige in Rosenbauers letzter Talk-Show auf.
Schon seit langem", berichtet Leni Riefenstahl in ihrem neuen Photoband, "hatten die arabischen Händler in dieser Gegend keine Glasperlen mehr" -- vermutlich, weil Glasperlen inzwischen auch im Sudan als Symbole kolonialen Schwindels aus der Mode gekommen sind.
Leni Riefenstahl ficht das nicht an: "Ich zog den Plastikbeutel mit den Perlen aus meiner Photoschürze und hielt diesen der Frau vors Gesicht. Sie wollte den Beutel sofort greifen, aber ich entzog ihn ihr. Die Perlen müssen wie ein Wunder gewirkt haben
So lockt sie ihre dunkelhäutigen Objekte ("Sie war wunderschön -- die Gestalt einer Amazone") vor ihre Kamera und tut es guten Gewissens, zumal sie überzeugt ist, daß das Angebot von Geld diese "Naturkinder" ein für allemal verderben würde. Denn wo immer im hintersten Afrika Barzahlung auftritt, ist "der paradiesische Zustand ... vorbei", greifen Scham und Bekleidung um sich und solche "Zeichen der neuen Zeit" wie "Uhren, Brillen, Syphilis".
Wieder hat Leni Riefenstahl für ihr Buch über "Die Nuba von Kau"* uner-
* Leni Riefenstahl: "Die Nuba von Kau". Paul List Verlag, München 1976; 224 Seiten; 78 Mark. ** Glenn B. Infield: "Leni Riefenstahl -- The Fallen Film Goddess". Verlag Crowell Company, New York; 280 Seiten; 9,95 Dollar.
hört starke Bilder von Eingeborenen gemacht, die sich noch ungebrochen vom "Fortschritt der Zivilisation" ihren "Messerkämpfen und Liebestänzen" hingeben. Wieder hat sie, dem Greisenalter und den Strapazen trotzend, eine Energie entwickelt, die einst Adolf Hitler (gegenüber dem SS-Mann Otto Skorzeny) zu der Bemerkung bewog, sie sei "die ehrgeizigste Frau, die ich kenne".
Wieder wird "eine der ungewöhnlichsten Frauen des Jahrhunderts" ("Philadelphia Inquirer") auch in den Vereinigten Staaten, wo sie als "Hitlers Liebling" so lange tabu war, Staunen und hohe Auflagen bewirken -- wie schon mit ihrem ersten Opus über das Volk der Nuba vor drei Jahren: "Das packendste Buch des Jahres in jeder Kategorie", urteilte damals "Newsweek".
Doch zugleich flammt auch der schwelende Streit um das Phänomen Riefenstahl heftiger auf als zuvor. Mit einer kürzlich publizierten kritischen Biographie "Leni Riefenstahl -- Die gefallene Filmgöttin"** möchte der amerikanische Autor Glenn Infield seine Landsleute davor warnen, sich von den Bildorgien der Teutonin ebenso betören zu lassen wie einst die Deutschen beim Anschauen der Riefenstahl-Filme "Triumph des Willens" (über den Nürnberger Reichsparteitag 1934) oder "Olympia" (über die Berliner Olympischen Spiele 1936).
Infield sieht in der Riefenstahl-Renaissance ein Symptom für das wachsende "morbide Interesse am Faschismus" in den westlichen Ländern und sogar für einen "wiederkehrenden Antisemitismus". Allerdings treffe auch amerikanische Feministinnen ein Teil der Schuld, weil sie auf ihrer angestrengten Suche nach bedeutenden Frauen nicht darauf verzichten mochten, die Riefenstahl als wichtigsten weiblichen Regisseur der bisherigen Filmgeschichte in ihr Pantheon aufzunehmen -- ohne Rücksicht darauf, daß das OEuvre ihrer Heldin dem totalen Gegenteil dessen huldigt, wofür der Feminismus einzustehen meint.
Inmitten solcher Verwirrung wird Leni Riefenstahl vergleichsweise zum ruhenden Pol. Denn ihr neues Nuba-Buch zeigt noch deutlicher als das erste, wie sehr sie sich im Wandel der Zeiten und Schauplätze treu geblieben ist, sich und dem "in mir tief verwurzelten Trieb, dem Ungewöhnlichen und dem Schönen nachzujagen".
Nach der Wiedereinführung der Zivilisation in Deutschland 1945 fand dieser Trieb in der Heimat nichts mehr, was ihn noch hätte erregen können. Doch dann nahm die Riefenstahl in einer schlaflosen Nacht "Die grünen Hügel Afrikas" von Ernest Hemingway zur Hand -- und war ergriffen von der "Vision" eines Erdteils, "wo man freier atmen und glücklicher sein konnte".
Den Ausschlag aber gab ein Photo von zwei riesenhaften Nuba-Negern, einer auf den Schultern des anderen, neben denen Muhammad Ali wie ein Milchbubi wirkt. Der Anblick "faszinierte" Leni Riefenstahl so sehr, daß sie in den Sudan reiste, um in der endlosen Savanne und zwischen entlegenen Bergen nach "meinen Nuba" zu suchen.
Dann war es soweit: "Tausend oder zweitausend Menschen wogten im Licht der untergehenden Sonne auf einem freien, von vielen Bäumen umgebenen Platz ... Hunderte von Speerspitzen tanzten gegen den glutroten Sonnenball ... Aber nicht nur das Optische erzeugte diese erregende Spannung, sondern auch das Akustische. Ein pausenloses Trommeln, darüber das helle Trillern von Frauenstimmen und die Schreie der Menge ..."
Fast wie damals in Nürnberg, als die schwarzen Kolonnen in der Abendsonne (und mit phantastischen Gegenlicht-Effekten) an ihrem Führer und an Riefenstahls hingerissenem Kamera-Auge vorbeidonnerten. Fast wie unter Speers Flakscheinwerfer-"Lichterdom" über dem Olympia-Stadion mit Glockenklang und Jubelchören.
Wie ein spätes Dornröschen, das vom Gift der Enttäuschung und Verbitterung betäubt war, erwachte Leni Riefenstahl zum zweiten Mal. Und all die wiederbelebte Begeisterungsfähigkeit, ja -- Süchtigkeit, mit der sie die Kulte der Nazis und die Körper der Olympioniken gefeiert hatte, wandte sie nun den Kulten und Körpern der Nuba zu, einer, wie sie schreibt, "fast irrealen Welt, die mich mit Sehnsüchten und Träumen erfüllte".
Tatsächlich ist das, was sie und so viele deutsche Volksgenossen im Dritten Reich bewegte, erst ganz zu begreifen durch die Sehnsüchte, mit denen sie in der Dritten Welt umgeht. Da ist zuvorderst der Abscheu vor der Zivilisation -- die ihr erst die Düsenflugzeuge, die Unimog, die motorisierten Leicas und die ästhetische Genüßlichkeit liefert, mit denen sie sich in den geliebten Urzustand zurückbegibt.
Solche Ursprünglichkeit mit ihrer "natürlichen" Stammesgemeinschaft und ihrem "naturverbundenen" Leben ist für Leni Riefenstahl absolut gut -- auch wenn "leider" die Hälfte aller Nuba-Babys vor dem dritten Lebensjahr stirbt. Dafür werden die Überlebenden dann um so strammer und schöner. Und da nun einmal "Leni buna Nuba" ("Leni hat die Nuba gern"), kann kein Brauch dieses "Urvolks" so grausam, kein Aberglaube so aberwitzig sein, daß die Riefenstahl ihn nicht doch noch (und gerade deshalb) schick findet.
Daß Nuba-Mütter nach der Entbindung zwei Jahre enthaltsam sein und sich dann den ganzen Körper mit Hunderten von Schmucknarben bedecken lassen müssen, wenn sie wieder als Sexualobjekt in Frage kommen wollen, entzückt die Besucherin -- zumal die Tortur und das Resultat der Tätowierung kräftige Photos ergeben.
Wieso aber sollte die Busenoperation oder das Facelifting einer Frau in Europa dekadenter und entfremdeter sein als dieser "Körperkult" der Nuba? Wo ist der Unterschied zur Zivilisation, wenn bei den Wilden nur die Jungen und die Hübschen nackt herumlaufen dürfen -- ganz so wie bei uns nur die Jungen und die Hübschen nackt auf die Titelseiten (und in Leni Riefenstahls Bilderbücher) kommen? Was ist so anders bei den Primitiven, wenn sich die Nuba-Jünglinge mit sorgsam enthaarten Hoden zur Schau stellen wie Coverboy-Anwärter für "Hirn"?
Ganz und gar "unglaublich aufregend" aber wird es für die weiße Frau zwischen den Kongs, wenn diese sich dem kultischen Hauptinhalt ihres Lebens widmen -- dem Messerkampf. Mit an den Handgelenken befestigten Rundmessern (von der Zivilisation bezogen, da sie selbst der Schmiedekunst nicht mächtig sind) treten die urtümlichen Recken unter brünstigen Schreien paarweise an, um einander so lange auf die Schädel zu schlagen, bis einer von ihnen, aus seinen Kopfhautwunden blutend, vor Entkräftung aufgeben muß.
Der gladiatorische Furor ist verständlich genug, denn "je besser ein Kämpfer ist, um so größere Chancen hat er bei den Mädchen. Die Sieger haben ein so hohes Ansehen, daß sogar verheiratete Frauen mit ihnen schlafen dürfen, wenn sie ein Kind von diesem Mann haben möchten".
Klar, daß Leni Riefenstahl diese Art von Zuchtwahl nicht nur für aufregender, sondern auch für sittlich höherstehend, weil naturnäher hält als den unblutigen Kampf ums Weib, der in der Zivilisation mit dem Bankkonto ausgefochten wird.
Hier enthüllt sich vollends, wie unverbesserlich die Leidenschaft für das Starke und Gesunde in dieser Enthusiastin seit den Tagen von Glaube und Schönheit geblieben ist. Die Nuba -- das sind im Grunde für sie die besseren Nazis, die reineren Barbaren, die wahren Germanen.
Dabei könnte sie auch für den Messerkampf noch heute in der Bundesrepublik eine Entsprechung finden, ein Urzeit-Relikt, das in fast jeder Universitätsstadt praktiziert wird -- das waffenstudentische Mensurenschlagen. Aber mit ihrer platt rousseauischen Gegenüberstellung von nobler Wildheit und schlimmer Zivilisation verleugnet sie obstinat all das, was Völkerkunde, Anthropologie und Psychoanalyse in den letzten hundert Jahren herausgefunden haben und was die Geschichte dieser Zeit gelehrt hat -- nämlich die Ähnlichkeit von Wilden und Zivilisierten, die den mühsam kaschierten Primitiven im Kulturmenschen erkennen läßt, aber auch die Dekadenz und Kaputtheit im Primitiven.
Und wie die Wilden zur Zivilisation drängen (was Leni Riefenstahl bekümmert auch von den Nuba konstatieren muß), so gelüstet es die Zivilisierten nach Wildheit. In dem großen Anfall von Zivilisationsmüdigkeit zur Jahrhundertwende, im Gefolge von Wagner, Nietzsche, Baudelaire und Schwarzer Romantik begann zuerst unter Künstlern und Lebensphilosophen die Abkehr von Vernunft und Wissenschaft, die Hinwendung "zu den Ursprüngen", zum Magisch-Kultischen.
Leni Riefenstahl war von vornherein ein Kind dieses Trends. Als Mädchen studierte sie Ausdruckstanz bei Mary Wigman, die ihren mystischen Schöpfungen Titel wie "Die sieben Tänze des Lebens" und "Das Totenmal" gab. Ihr erster eigener Film ("Das blaue Licht") war eine wabernde Berglegende über ein Naturkind, dessen reine Liebe zum blauen Licht des Bergkristalls von der Gier und Gemeinheit der Spießergesellschaft zerstört wird.
Die Riefenstahl war nur die begabteste und ambitionierteste in der Riesenschar exaltierter Ästhetinnen, die damals die Salons der besseren Gesellschaft bevölkerten und sich kunstselig über die miese Realität zu erheben trachteten, in der ihre Männer und Väter sich betätigten -- Lenis Vater hatte ein Installationsgeschäft.
"Was bloß realistisch, was durchschnittlich und alltäglich ist, interessiert mich nicht", bekannte sie noch in den sechziger Jahren der Pariser Filmzeitschrift "Cahiers du Cinéma". Und wie die Pariser Studenten von 1968 hätte auch sie rufen können: " Die Phantasie an die Macht!"
Das schien sich -- in ihrer Phantasie -- zu erfüllen, als Hitler an die Macht kam. War er nicht ein künstlerischer Mensch, der den Mythos wiedererwecken wollte, um dem Dasein wieder Weihe, Adel und Seelentiefe zu verleihen?
Ausdruckstanz, der ein ganzes Volk ergreift, wenn auch meist nur im Marschtritt, Ausdruckstanz der Heersäulen und Keulenschwingerinnen, Volksbewegung als Freiluft-Theater und euphorischer Kult -- so sah sie das, was damals in Deutschland passierte, so ließ sie es filmen, so montierte und vertonte sie es, von Adolf Hitler in ihrem Wahn gönnerhaft ermutigt.
Wie weit diese Beziehung wirklich ging, weiß heute nur noch die Riefenstahl allein. Auch der amerikanische Biograph Infield hält sich da sehr zurück. Verbürgt ist nur die in den dreißiger Jahren in Berlin kursierende Scherzfrage: "Weißt du, wann Deutschland zwei Führer bekommt?" Antwort: "Wenn Adolf die Leni heiratet."
Der Absturz in die Wirklichkeit war hart, als die Riefenstahl wenige Tage nach Kriegsausbruch 1939 als PK-Berichterstatterin in der polnischen Stadt Kónskie Zeuge wurde, wie Landser, aus Wut über ein Partisanen-Attentat, ohne Befehl polnische Zivilisten zusammenschossen. Entsetzt und empört herrschte die Schöpferin vom "Fest der Völker" (Olympiafilm, Teil 1) die Soldaten so heftig an, daß sie selbst bedroht wurde.
Sie verließ Polen auf der Stelle und ließ sich nie mehr in Frontnähe sehen. Doch die Illusion eines neuen Lebens unter Hitler starb schwer, und noch nach der Überwältigung Frankreichs 1940 kabelte sie dem Diktator mit der heruntergekommenen Überschwenglichkeit jener Tage: "Mit unbeschreiblicher Freude, tief bewegt und erfüllt mit heißem Dank erleben wir mit Ihnen, mein Führer, Ihren und Deutschlands größten Sieg ... Mehr als jede Vorstellungskraft menschlicher Fantasie vollbringen Sie Taten, die ohnegleichen in der Geschichte der Menschheit sind ..."
Heute, wo sich Zivilisationsüberdruß und komfortable Langeweile erneut verbreiten, sind die urigen Phantasien wieder en vogue, die Leni Riefenstahl aufs Schwarze Korps und schwarze Körper, auf Zehnkämpfer-Muskeln und eingeölte Nuba-Teenie-Pos projiziert.
Mick Jagger hat den "Triumph des Willens" fünfzehnmal gesehen, und seine eigensinnige Frau Bianca stimmt in der Bewunderung für die Riefenstahl ausnahmsweise mit ihm überein. Riefenstahls Filme sind in der westlichen Boheme und an amerikanischen Universitäten superpoppige Kultobjekte einer Jugend, die Theatralik, Heroenanbetung und kollektive Rauschzustände zu missen scheint, seit sich die eigenen Anläufe in dieser Richtung verflüchtigt haben.
"Faszinierenden Faschismus" nennt es die amerikanische Kritikerin Susan Sontag: "Riefenstahls Filme sind noch immer wirksam, weil ihre Sehnsüchte auch heute gefühlt werden, weil ihr Inhalt ein romantisches Ideal ist, dem viele weiterhin anhängen." Das äußere sich in der Propaganda für neue Formen der Gemeinschaft und des Bewußtseins (genauer: des Bewußtseinsverlusts) wie Rock-Kultur, Urschrei-Therapie und dem Glauben an Gurus, ans Okkulte und Ekstatische.
David Bowie schließlich, der neben Jagger prominenteste Riefenstahl-Fan, sieht den Zusammenhang ganz schlicht so: "Adolf Hitler war einer der ersten Rock-Stars. Er war kein Politiker, er war selbst ein Medien-Artist. Wie er sein Publikum bearbeitete! Die Mädchen wurden heiß und schwitzig, und die Kerle wünschten, das wären sie da oben. Die Welt wird so etwas nicht wiedersehen. Er machte ein ganzes Land zu seiner Bühnenschau!"
Von Wilhelm Bittorf

DER SPIEGEL 44/1976
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