12.07.1976

„Prachtvolle Katastrophe“

Vor sechs Jahren wurden die XXI. Olympischen Sommerspiele an Montreal vergeben: Bürgermeister Drapeau hatte sich mit seinem Konzept „bescheiden, billig, selbstfinanzierend“ gegen Los Angeles und Moskau durchgesetzt. Am kommenden Sonnabend beginnen sie -- teuerstes Sportereignis der Geschichte. Fünf Milliarden Mark werden sie kosten. Folge: Die Stadt ist abgewirtschaftet, Bürgermeister Jean Drapeau entmachtet.
Die Häßlichkeit der Slums, in denen die Menschen leben, spielt keine Rolle, wenn es uns gelingt, sie offenen Mundes vor prächtigen Kunstwerken staunen zu lassen, die sie noch nicht einmal verstehen.
Jean Drapeau. Bürgermeister von Montreal. 1967
Am kommenden Sonnabend ist es soweit: Nach sechsjähriger Vorbereitungszeit, nach beispiellosen Skandalen, einer schier endlosen Kette von Streiks, Betrugsmanövern, Sabotageakten und Fehlplanungen darf tatsächlich gestaunt werden -- zunächst darüber, daß diese XXI. Olympischen Sommerspiele der Neuzeit überhaupt stattfinden, und dann darüber, wie!
Denn "mit einer Show, vor der sich die 200-Jahr-Feiern der USA ausnehmen werden wie ein dörflicher Jahrmarkt", so der amerikanische Reporter Alfred Stern, feiert Montreal das "Fest der Jugend der Welt".
In den kühnsten und teuersten Sportbauten der Menschheitsgeschichte, in den Stadien des Olympischen Parks (über zwei Milliarden Mark), in diesem "8. Weltwunder", so die gebürtige Montrealerin Caroline Hoen, dürfen Besucher aus aller Welt, überwältigt von der grandiosen Kulisse und unter dem Eindruck des ästhetischen Baus, einen "Blick in die Zukunft tun", wie Chefingenieur Lionel Reeves stolz behauptet.
Nicht nur die Besucher im Stadion, auch die Daheimgebliebenen sind dabei: Die Fernsehzuschauer in der Bundesrepublik werden durch das 127 Mann starke Gemeinschaftsteam von ARD und ZDF mit 145 Stunden Montreal berieselt.
Die Olympiabauten, elegant und bombastisch zugleich, weisen in eine Zukunft, deren Realisierung allerdings an Geldmangel scheitern wird. Sie muten futuristisch an und haben, kaum fertiggestellt, schon musealen Wert.
Neben dem visuellen Gesamteindruck überraschen Details: Athletenaufzug im Zehn-Meter-Sprungturm der olympischen Schwimmhalle. zwei 10 mal 18 Meter messende Anzeigetafeln, die gleichzeitig Fernsehschirme sind. Hier werden der gesamte Marathonlauf live ins Stadion übertragen und, vorausgesetzt, das Internationale
Im Vordergrund olympisches Dorf, dahinter das Stadion.
Olympische Komitee stimmt zu, parallel zum Ereignis Nahaufnahmen von anderen Wettkämpfen.
Superlative überall. Die Cafeteria des olympischen Dorfes, 24 Stunden durchgehend geöffnet, ist so groß wie drei Fußballfelder und versorgt in anderthalb Stunden dreitausend Athleten mit verschiedenen Menüs. Das Organisationskomitee liefert den Athleten kostenlos Präservative; den weiblichen Sportlern Antibabypillen.
Montreal hat, anders als das kanadische Organisationskomitee (COJO) immer wieder betont, durchaus olympische Tradition. Lange bevor sich in Europa die Ideen des französischen Barons Pierre de Coubertin durchsetzten, berichtete die "Montreal Gazette" über die ersten "Olympischen Spiele von Montreal" -- am 29. August 1844.
Auf dem Programm standen damals: "Hochsprung aus dem Stand" ein Wettgehen über eine Meile, Stangenklettern und ein Schubkarrenrennen, das der Indianer Iakeka gewann. Im Hochsprung wurden 1,54 erreicht (letzter Rekord: 2,31 Meter).
Die Mitglieder des "Olympischen Clubs" hatten mit ihrer Idee so viel Gegenliebe gefunden, daß sie ein Jahr später, wiederum im August, die 2. Olympischen Spiele organisierten. Damit hatte sich's dann, Montreal verfiel in olympischen Dauerschlaf.
Ein Kunst-Licht aus dem Tempel der Hera im antiken Olympia macht nun der olympischen Nacht ein Ende: Zum ersten Mal wird die olympische Flamme nicht in natura von Griechenland zum Ort der Spiele verfrachtet, sondern, von Sensoren ionisiert, in elektrische Impulse zerlegt, von diesen in einen Ton umgewandelt, an einen Satelliten gefunkt, von dort nach Kanada weitergeleitet, hier schließlich von einem Laser-Strahl wieder in flackerndes Feuer zurückverwandelt.
Die Besucher der Spiele aus Übersee werden auf dem größten Flughafen der Welt (Mirabel) landen und sodann gleich den zweiten Weltrekord selbst
aufstellen: Die Fahrt in die Stadt kostet mit dem Bus 13 Mark, mit der Taxe 70. Dort können sie den größten Binnenhafen der Welt bewundern, mit der leisesten (allerdings auch teuersten) U-Bahn Nordamerikas fahren und über die längsten unterirdischen Ladenpassagen der Welt bummeln.
Sie werden in den Bistros der Altstadt so manchen Pastis trinken, sich vom Charme der saftvollen Quebecer Chansons animieren lassen oder aber, wenn ihnen der Sinn eher danach steht, im anglophonen Gegenzentrum der Stadt, zwischen Crescent und Peel Street, in feudalen Nachtclubs. wo der Whisky 25 Mark kostet, unter der Schickeria von Montreal sein.
Sie können in der "Altithek" im 44. Stockwerk eines Wolkenkratzers tanzen und "die spektakuläre Kulisse der Montrealer City vor dem Hintergrund des Mont Royal und des gewaltigen St.-Lorenz-Stromes genießen.
Die 400 000 auswärtigen Besucher werden im Kampf um die 13 500 Hotelbetten und Privatunterkünfte einiges an olympischen Nerven lassen -- und schließlich doch (auch wenn das Gesetz Wucherpreise verbietet) bis zu 180 Mark pro Nacht in einer privaten Dachkammer berappen. Die Sowjets entziehen sich solchen Strapazen Sie wohnen auf dem Funktionärsschiff "Michail Kalinin", am Schuppen Nr. 3. nahe der Mc. Gill Street.
Selbst "Arts and Culture", das kulturelle Rahmenprogramm der Sommerspiele, für das der Bürgermeister Jean Drapeau ursprünglich etwa 250 000 Mark ausgeben wollte, ist jetzt noch großzügig ausgestattet worden: 13 Millionen Mark. Über den ganzen Monat Juli verteilt sich ein kulturelles Mammutprogramm mit vielen professionellen Darbietungen und über 1100 kostenlosen Vorstellungen.
Oper, Theater, Photo-, Münz-, Kunst- und Buchausstellungen, ein Filmfestival mit 120 Filmen, Kammermusikabende, Animation auf der längsten Straße Montreals. der Rue Sherbrooke (27,6 Kilometer): "Corridart", Kunst-Corrida. Vom Flohzirkus zum waghalsigen Equilibristen, Fiedler, Erzähler, Akkordeonspieler, Clowns, Zauberer -- alles da. Indianer und Eskimos zeigen Volkstänze, achtzig Kunsthandwerker geben Anschauungsunterricht ihrer Arbeit.
Eines der spektakulärsten Ereignisse aber ist die Aufführung des modernen Ballets "Fleur de Lit" durch die Montrealer "Ballets de Jazz".
Fleur de Lit, "Bettblume", verfremdet das Symbol Quebecs, die Bourbonenlilie ("Fleur de Lys"), zu einem bezaubernd schönen Mädchen: Quebec in Person. Fleur, auf diese Weise die Geschichte ihres Landes durchmessend, liebt nacheinander die Herren ihres Landes: erst den indianischen Jäger, den französischen Siedler, den britischen Eroberer -- jedesmal wird der vorhergegangene Liebhaber vom folgenden im Kampf (um Quebec) besiegt.
Das unglückliche Liebesleben Quebecs, die bösen Erfahrungen von Tod und Unterwerfung enden dennoch nicht tragisch. Fleur bleibt allein und ratlos, aber schön wie eh und je. Mit wem sie sich trösten wird, ist ungewiß.
Aber trösten wird sie sich müssen. Denn so imposant die einstmals als bescheiden angekündigten Spiele auch
* Im Schwimmstadion.
ausgelegt sind -- Quebec und insbesondere Montreal zahlen einen hohen, wohl zu hohen Preis: Wenn der Montrealer Jazz-Trompeter Maynard Ferguson am 1. August die olympische Flamme ausbläst, geht auch der Stadt die Puste aus.
"Welch großartiges Desaster, welch prachtvolle Katastrophe, welch schreckliches Wunder", stöhnt der Montrealer Journalist Jim Stewart im "Montreal Star".
Denn schwerlich werden die Bürger Montreals, anders als ihr Bürgermeister hoffte, das Elend ihrer Slums angesichts der Olympia-Luxusbauten vergessen. Von 400 000 Wohnungen liegen 70 000 deutlich unter dem Mindestkomfort.
Was sich da an Glanz und Gloria entfaltet, ist nicht nur auf Schulden gebaut -- die hat es, wenn auch nicht in dieser Höhe, noch bei jeder Olympiade gegeben. Doch keine Olympia-Stadt hat, so wie Montreal, für 16 dufte Tage gleich die eigene Zukunft verscherbelt.
Montreal, das sich finanziell noch nicht von der Weltausstellung Expo '67 erholt hat, mußte schon vor Beginn des olympischen Abenteuers 21 Prozent seines Haushalts für den Schuldendienst abzweigen. Jetzt sind es 25 Prozent, über 1600 Mark pro Kopf. Allein der Schuldendienst der Stadt erreicht jetzt mit 780 Millionen Mark fast jene Kostenhöhe, auf die der optimistische Bürgermeister die Olympischen Spiele einst geschätzt hatte.
Und: Die Provinzregierung in Quebec, die durch die Übernahme des Bauprogramms die Sommerspiele gerettet hat, läßt die Montrealer für die Leichtfertigkeit und die megalomane Bauwut ihres Bürgermeisters bitter büßen -- mit weiterem Verlust an der bislang schon reichlich untergrabenen Unabhängigkeit der Stadt.
Aus dem einst unumschränkt herrschenden Zaren Jean Drapeau ist ein bedeutungsloser Satrap der Provinzregierung in Quebec geworden. Der Montrealer Journalist Terence Moore: "Der Bürgermeister muß hübsch brav in der Ecke sitzen und höflich antworten -- wenn er überhaupt angesprochen wird" (von der Regierung).
Tatsächlich hat Drapeau seit 16 Jahren die Stadt wie ein Despot beherrscht. Die von ihm gegründete Regierungspartei "Parti Civique" ist eher ein privater Männerklub als eine politische Partei. Sie hat etwa 20 Mitglieder (zwölf Stadträte, einige persönliche Freunde Drapeaus und dessen Onkel der gleichzeitig Schatzmeister ist) und besitzt nur eine Briefkastenadresse -- in einem Drapeau gehörenden Haus 3150 Sherbrooke Street East.
Entsprechend geht es im Stadtrat zt Hier gibt es nur einen Exekutivaus schuß und zwei völlig unwichtige Unterausschüsse. In keinem, auch nicht jenem, der sich um die Benamung von Straßen und dergleichen kümmert, ha die Opposition einen Sitz.
In seiner Regierungszeit hat Drapea der Stadt zunächst einen frappierende Aufstieg beschert. Er holte die Hauptverwaltungen großer Konzerne und Banken nach Montreal, gewann die Weltausstellung für Montreal, er legte die U-Bahn an und ließ in der verschlafenen Stadt eine neue City bauen mit zum Teil schon jetzt klassisch anmutenden Hochhäusern großer Architekten wie Mies van der Rohe.
Dieser "kommunale Pharao" ("L'Express") entwickelte eine Bauwut, deren monumentaler Anspruch tatsächlich besser in die Zeit der alten Ägypter gepaßt hätte: Denkmäler für sich selbst.
Dies aber war nur möglich, da ich die Finanzkraft der Stadt auf den unstillbaren Bautrieb des Prinzipals konzentrierte -- unter weitgehendem Verzicht auf den sozialen Bereich.
Daß Montreal sein glitzerndes Gesicht trägt, verdankt es Drapeau -- daß es dahinter stinkt und verrottet, ebenfalls.
Die Grünflächen der Stadt wurden von den Wolkenkratzern verschlungen. Unter den 17 Großstädten Kanadas rangiert die einst grüne Stadt an 17. Stelle: Mit zwei Hektar Grünfläche pro 1000 Einwohner liegt sie weit unterhalb des von Städteplanern geforderten Mindestmaßes von vier Hektar.
Sie hat die höchste Umweltverschmutzung und spült täglich 9,24 Milliarden Liter ungeklärte Abwässer in den St-Lorenz-Strom. (Dennoch wollten die Behörden das Einlaufen der königlichen Yacht "Britannia" deshalb verhindern, weil das Schiff die königlichen Abwässer in den Fluß abführe.) Mit 148,5 Überfällen auf 100 000 Einwohner hält die Stadt traurigen Rekord in Kanada.
Und sie hat unter den Großstädten Kanadas den geringsten Prozentsatz an Eigenheimen: 35,3 Prozent. Wenn überhaupt, werden die Falschen gefördert, Beispiel olympisches Dorf: Der noch von Drapeau in Auftrag gegebene 19geschossige Komplex kostete 255 Millionen Mark. Nach den Spielen wird die Provinzregierung die von ihr übernommenen Gebäude für maximal 133 Millionen Mark auf dem freien Markt verkaufen. Auf diese Weise werden also Wohnungen für Montreals Reiche mit 122 Millionen Mark subventioniert.
Kein Wunder, daß die Montrealer von ihrem Bürgermeister heute weniger halten als früher. Bei den Kommunalwahlen von 1974 sackte sein Stimmenanteil von 91 Prozent auf 55 Prozent, nach den letzten Umfragen würden ihn heute nur noch 32 Prozent wählen.
Immer mehr Montrealer verlassen die City: Innerhalb von nur 12 Monaten, vom Frühjahr 1975 bis zum Frühjahr 1976, sank die Einwohnerzahl von 1.47 Millionen auf 1,29 Millionen, ein Verlust von 12 Prozent.
Der in der ganzen Provinz bekannte Dichter und Autor Claude Peloquin erhob kürzlich in der Zeitung "La Presse" schwere Vorwürfe gegen Drapeau, die in dem Satz gipfelten: "Vielen Dank, Monsieur Drapeau. dafür, daß Sie die Frau umgebracht haben, die ich so liebte." Er meinte Montreal -- die Vernichtung des Charakters dieser noch immer bezaubernden, aber doch schon hart angeschlagenen Stadt, die überflüssige Zerstörung liebenswürdiger Ecken, die Verschandelung der einst elegantesten Straße Kanadas, der Rue Sherbrooke. mit der zweiten Generation Drapeauscher Hochhäuser; nicht mehr Mies van der Rohe, sondern häßlich wie überall.
Was Wunder, daß die Provinzregierung unter Premier Robert Bourassa langsam, aber um so sicherer in die von Drapeau heruntergewirtschafteten Bereiche nachrückte. Entscheidungen. die den Bürger am unmittelbarsten treffen -- in Wohlfahrt und Erziehung vor allem -, werden nicht mehr nach städtischen Prioritäten, sondern, fern vom Schuß, in Quebec getroffen.
Auch für die Montrealer Polizei etablierte Bourassa faktisch Provinzkontrollen, weil Drapeau halsstarrig die Konfrontation mit den Gewerkschaften des öffentlichen Dienstes suchte und auf diese Weise Sondergesetze der Provinzregierung nötig machte. Der nächste Coup war die Übernahme der Olympia-Kontrolle durch Bourassa im November 1975.
Schon jahrelang hatten die Bewohner Quebecs angesichts der Kostenexplosion und der katastrophalen Arbeitsausfälle durch Streiks wie Sabotage ein Eingreifen Quebecs gefordert. Erst als nichts mehr ging und Drapeau angesichts seiner aussichtslosen Lage sogar zum Verzicht auf jeden persönlichen Einfluß bereit war, griff der Taktiker Bourassa zu.
Der einst mächtige Bürgermeister wurde entmachtet, "aus dem Herrscher wurde eine Galionsfigur" ("Montreal Star"). Flankiert von Kontrollgesetzen, läßt sich Bourassa nun als Retter der Spiele feiern. Dies alles, ohne auch nur einen einzigen Cent aus der Provinzkasse zugesetzt zu haben.
Über eine Anhebung der Tabaksteuer sowie die in ihrer Laufzeit verlängerte staatliche Lotterie ist Quebecs Anteil am Defizit praktisch schon finanziert. "Die Schulden lösen sich in Rauch auf", freute sich Bourassa.
Das nacholympische Debakel Montreals ist unterdessen schon in Sicht. Die Provinz ordnete die sofortige Einstellung aller Arbeiten am bitter benötigten "Road and Rapid Transport Project" an. Damit sollten für 7,4 Milliarden Mark. U-Bahnhöfe sowie Straßen und Brücken im städtischen Verkehrssystem gebaut werden. Auch ein Industrie-Ansiedlungsprojekt in der Nähe des Superflughafens Mirabel im Wert von 2,7 Milliarden Mark fiel dem Rotstift Bourassas zum Opfer.
Und: Der vom Olympia-Sprecher der Opposition im Montrealer Stadtrat Nick Auf der Maur beklagte "Sumpf von Korruption" wird gleichfalls sicht bar. In der vorvergangenen Woche wurde Anklage wegen Betrugs gegen die vier Gesellschafter der Baugesellschaft des Olympiadorfes "Terrasses Zarolega" erhoben. Doch um den olympischen Frieden nicht zu stören, wird der Prozeß erst am 5. August beginnen.

DER SPIEGEL 29/1976
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