05.07.1976

Hitzewelle - „Wie Plagen aus alter Zeit“

Darbende Natur, schwitzende Bürger: Europa hatte den heißesten Juni seit Menschengedenken. Straßendecken platzten, Börsenkurse sanken, Walen im Zoo drohte Sonnenbrand. Während Stadtbewohner Streß befiel, bahnten sich auf dem Land Milliardenschäden an. Und nicht nur der Schirmherstellerverband flehte um Regen.
Da kommt endlich des Gewidder", frohlockte letzte Woche der Frankfurter Karl Rauscher, 55, als sich seiner Stadt von Osten her eine schwarze Wolkenbank näherte. Doch Rauscher irrte. Es war nur Rauch von ausgedörrtem Gelände, das bei Hanau in Flammen stand.
Besser lag da schon mit seiner Prognose der Fernseh-Meteorologe Martin Teich: "Diese große Hochdruckzone", unkte Teich vorletzten Samstag im ZDF, "wird uns noch einiges zu schaffen machen."
Tatsächlich: Die letzte Woche, da "Westeuropa rüstete" ("International Herald Tribune"), findet schon nicht mal mehr im Hundertjährigen Kalender ihresgleichen. Eine ganze Woche mit örtlich Tagestemperaturen von jeweils über 30 Grad -- das notierte man, zumindest im Juni, hierzulande noch nie. Und daß Juni-Dürre die Niederschlagsmenge des ersten Halbjahres unter 110 Millimeter drückte, wie in Berlin verbucht, das gab"s seit 1851 nicht mehr.
Hitzetage ohne Beispiel: Im Ruhrgebiet fuhren winterliche Streukolonnen, um aufgematschten Asphalt mit Sand griffig zu halten. An der Saar schwärmten Inspektoren aus, um entlang den Flüssen zu verhindern, daß unter trockenheitsgeschädigten Bauern "der Höhergelegene dem Tiefergelegenen was wegnimmt" (ein Ministeriumssprecher).
Fahrzeugschlangen stauten sich kilometerweit, weil in Nord wie Sud auf Autobahnen die Betondecken bei Temperaturen über 70 Grad aufrissen; Züge fuhren mit Tempolimit, zwischen Köln und Koblenz galten 50 km/h, weil durch Hitzeglut "Gleisverdrückungen" (Bundesbahnjargon) entstanden.
Medizinern und Agrariern bot sich gleichermaßen eine "katastrophale Lage". In den Städten sammelten Ambulanzen rund um die Uhr Hitzeopfer auf -- für die allein in Frankfurt ständig 44 Klinik-Betten freigehalten wurden. Draußen darbten Ernte und Vieh, wuchsen Schäden der Landwirtschaft: in Hessen und Rheinland-Pfalz beispielsweise schon in Milliardenhöhe. In Nordrhein-Westfalen loderten schon 650 Waldbrände, im Raum Hannover, wo allein 90 000 Hektar künstlich beregnet werden, sind bis September die Brunnenbohrer ausgebucht.
Hitze-Notstand machte allerorten findig. Deutsche Beamte nutzten die Gleitzeit entschlossener denn je; in Hannover rückten Rathaus-Bedienstete schon um halb sieben Uhr an und waren um drei wieder verschwunden. Deutsche Zoo-Direktoren spurten schnell: In Hannover kamen Pinguine in die Kühlkammer, in Duisburg schützte ein Zeltdach seltene Weißwale vor Sonnenbrand.
Ein jeder kühlt nach Kräften und Stand: Weil sie den Gästen ihres Lokals Waschschüsseln zum Füßebaden offerierte, fand die Düsseldorfer Gastronomin Helga Becker, 43, lobende Erwähnung in den Blättern; Eine Anzeige wegen Umweltverschmutzung dagegen bekam in Frankfurt ein Luxuswagen-Fahrer, der den Motor seines 5,4-I-Diplomat laufen ließ, um die Klimaanlage in Gang zu halten.
Was Wunder, daß bei so viel Hitzeleid Deutschlands flotteste Blitzumfrager, die Wickert-Institute aus Illereichen, wieder mal prompt mit nicht Unerwartetem vorprellten: 79 Prozent der Wickert-Interviewten fanden die heiße Woche "unerträglich". Ähnlich breite Zustimmung errang wohl nur noch jenes quote zur Lage, mit dem der Bremer Wetteramtler Udo Gärtner das Fehlen jeglicher Luftfeuchtigkeit beklagte. "Wenn man sich feucht fühlt", sagte Gärtner letzte Woche, "kommt das nur vom Schwitzen."
Für Westdeutschlands Nachbarn blieb es indes vielfach nicht beim Schwitzen. "Nationales Unglück" konstatiert "L'Express" für Frankreich, und die Schweiz sieht sich seit Ende Juni "mit jedem Tag, der vergeht, der Katastrophe einen Schritt näher" (so ein Berner Beamter) -- das Niederschlags-Defizit beträgt 46 Prozent. In Belgien starben mindestens zehn Menschen, als ein Zug entgleiste. Wahrscheinliche Unfallursache: Gleisschaden durch Hitze.
In England, wo der "Guardian" sogar schon die "stiff upper lips" der feineren Briten erschlaffen sieht, ist in mehreren Grafschaften die Trinkwasserversorgung gefährdet. Nach schlechten Kartoffelernten, die eine ganze Nation von Chips-Essern aufrührten, droht nun auch noch magere Frühgetreideernte.
Kein anderes EG-Land jedoch war von der Dürre so sehr betroffen wie Frankreich. Während der Streit noch anhielt, ob dies die verheerendste Trockenheit seit 1921 oder gar seit 1783 sei, eilten vor allem in den am schlimmsten betroffenen Gebieten im Norden Pfarrer in die Gotteshäuser, um Regen herbeizuflehen.
Aufgrund der Not der Milch- und Viehbauern sehen sich die EG-Finanzminister in einer paradoxen Lage. Eigentlich müßte ihnen die Dürre gut zupaß kommen, könnten sie doch einen Teil der im EG-Etat eingeplanten zehn Milliarden Mark an Subventionen für Fleisch und Milch einsparen. Statt dessen aber setzt es neue Subventionen -- die EG-Kommission bewilligte vorige Woche Sondermittel für die private Lagerhaltung von 80 000 Tonnen Rindfleisch.
In der heißen Bundesrepublik, der am Montag eine neue Rekordstätte zugewachsen ist (in Mainz-Finthen wurden 38 Grad im Schatten gemessen), klagt nicht nur die Landwirtschaft. "Wann kommt endlich wieder Regen?" fragt begreiflicherweise Friedrich Peschen vom Verband der Deutschen Schirmindustrie, wo Arbeitnehmer schon auf Zwei-Tage-Woche zurückgestuft wurden.
Echte Sommerfreude empfinden in der Wirtschaft der Bundesrepublik derzeit nur die Getränke-Abfüller. "Schon sehr erfreulich" findet etwa Friedrich Pachmayr die Lage in seinem Verband der Bayerischen Erfrischungsgetränke-Industrie, wo ortsweise der Umsatz im Jahresvergleich schon verdoppelt wurde. Daß Markenhersteller von Mineralwasser mancherorts kaum noch liefern können, stört gar nicht weiter; bei Not am Lager schwenken die Tränker jetzt "auf gleichartige Ware um" (Pachmayr): Leitungswasser wird über Aktivkohle geleitet und mit Kohlensäure versetzt.
Prekärer steht es um die Flußwirtschaft: Der Rhein bei Düsseldorf sank letzte Woche täglich um fünf Zentimeter, die Donau bei Regensburg schwand bis auf Pegelstand 0,95 m: kein Wunder, daß die Binnenschiffahrt örtlich "nahe vor dem Einstellen des Verkehrs ist" (Bayerischer Lloyd).
An vielen bundesdeutschen Flußufern wird den durch Schmutz- und Industriewärme belasteten Gewässern Sauerstoff untergemischt. So drücken Kompressoren pro Minute 2000 Liter aufgefrischtes Wasser in Hannovers Leine; Folge: keine toten Fische -- aber auch keine lebenden mehr.
Hitzenotstand meldet vor allem auch die Saar: Beim Kraftwerk Ensdorf herrschten letzte Woche 40 Grad Flußtemperatur, nur Würmer und ein paar Kleinstorganismen überlebten. Dabei erhalten die örtlichen Großkonsumenten von Kühlwasser bereits Verbrauchsbeschränkung, und für die Dillinger Hütte, die pro Minute 50 Kubikmeter Flußwasser ansaugt, steht vorübergehende Stillegung an.
Während in den "Regenschattengebieten", vor allem den Mittelgebirgen. braungebrannte Grünländereien zu versteppen drohen, scheint wenigstens die Trinkwasserversorgung weitgehend gesichert. Beamte und Politiker schreiben sich viel drauf zugute -- etwa das "in Hessen weit vorangetriebene überregionale Wasserverbundnetz" geschaffen oder die bayrischen Grundwasserreserven "längst bis zum Jahr 2000 analysiert" zu haben. Tatsächlich melden die meisten großstädtischen Wasserwerke Rekordverbräuche und vorerst uneingeschränkte Lieferfähigkeit.
Gleichwohl gibt es erste Hilferufe. In Mainz, wo letzten Dienstag, Punkt zehn Uhr, die 10 000 Kubikmeter des städtischen Hochbehälters bis auf den letzten Tropfen verbraucht waren, wurde Wasservergeudung für Autowaschen, Rasensprengen oder Poolauffüllen verboten.
Klappt die treffliche Vorsorge schon nicht in allen Ballungsräumen -- wo dann erst an den Rändern. Im Fränkischen werden einige Ortschaften nur noch per Tankwagen versorgt, Würzburg und Naila leiden Mangel, im Saarland bauten Bundeswehrpioniere Trinkwasserpipelines. Da langt es dann für die Landwirtschaft schon gar nicht mehr. "Wir können", räumt Heinz Meinhard vom Bayerischen Landesamt für Wasserversorgung ein, "keine Vorsorge für ein Jahrhundertereignis wie dieses Hitzejahr treffen. Da ist eine Mißernte wahrscheinlich viel billiger."
Immerhin: Ein Ernteausfall von 40 Prozent und mehr steht für weite Gebiete schon jetzt bevor; im Südwesten sind 70 Prozent des Getreides bedroht. Bei schwäbischen Ackerbauern fällt die zweite Heuernte "völlig flach", und bayrische Branchenkollegen klagen über "zementartige Bodenverhärtungen". Überall im Bundesgebiet wächst dagegen das meist robuste Unkraut unbehindert: Die üblichen Herbizide wirken nur zusammen mit Wasser. Das Vieh findet kaum Futter, während die Molkereien hitzebedingte Großnachfrage haben. "Die Sonne", sagte Fritz Golter vom Stuttgarter Bauernverband, "scheint nur für die Milch, aber die Produzenten, die Kühe, macht sie kaputt."
Landwirte treiben ihr Vieh auf kümmernde Felder oder gleich in die Schlachthäuser -- und schon schälen sich weitere Verlierer heraus: Verbraucher, die die Krise vorerst aus der fernen Strandburg schwitzend verfolgen, werden spätestens dann zur Kasse treten müssen, wenn die durch mißratene Ernten und vorzeitige Schlachtungen bedingten Engpässe am Markt die Preise treiben. Wortgewaltig klingelt Niedersachsens Bauernblatt "Das Landvolk" schon jetzt eine neue Preisrunde ein: "Jede Dürre (ist) für den Menschen ein Hinweis auf die Risiken seiner Existenz, auf die Plagen der Apokalypse, die der Mensch des 20. Jahrhunderts in seinen sicheren Betonburgen für Märchen aus alten Zeiten hält."
Mystisches scheint in der Tat im Spiel, niemand weiß so recht, warum der sonst eher feucht-milde Juni unversehens zum Hitzeschocker geriet. Auch Klimatologen, die über Jahrhunderte hinweg im Wettergeschehen nach Regelmäßigkeiten fahnden, "tappen im dichten Nebel" ("Weltwoche").
Denn in den letzten Jahren hatten die Klimaforscher aus der Fülle von Wetterdaten gerade den entgegengesetzten Trend herausgefiltert: Nach einem Anstieg der Mitteltemperatur der nördlichen Erdhalbkugel um mehr als 0,5 Grad in der ersten Jahrhunderthälfte war es in den fünfziger und sechziger Jahren zu einem drastischen Absinken der Jahresmitteltemperatur gekommen. Auf Island beispielsweise, dem "Klimafühler" der nördlichen Hemisphäre, sank sie um mehr als einen Celsiusgrad.
Gerade erst hatten die Klimatologen für diesen Trend zum Kühleren ihre Hypothesen entwickelt -- Verschiebung der sogenannten Strahlströme und der Monsun-Grenze in Richtung Süden (SPIEGEL 33/1974) -, und nun kippt alles schon wieder? Fest steht nur soviel: Eine Reihe von Azoren-Hochs war, in dichter Folge, überdurchschnittlich weit nach Norden vorgedrungen und hatte die sonst regenspendenden Island- und Atlantik-Tiefs mattgesetzt. Für England und Wales ergab das einen Rekord: die trockensten zwölf Monate seit 1727.
Allerdings macht allein der schöne Juni für die Bundesrepublik noch keinen Jahrhundertsommer: Ähnliche Wetterlagen zeigen sich etwa alle 15 Jahre hierzulande. Erst im Anfangsdrittel des Juli, lautet des Forschers Faustregel, entscheidet sich über dem Atlantik, woher die Sommerwinde wehen.
Die Phantasie der vom Hitzestau Bedrängten freilich ließ sich von solch abwiegelnden Sprüchen der Experten nicht bremsen. War es nicht doch schon der Vorbote einer neuen Anti-Eiszeit?
Fast mochte man"s meinen, so sehr stimmte ringsum Ungewöhnliches auf Umbruch ein. Da wurden auf einmal Strafverfolger vom Nachlassen der Delinquenz überrascht; ein Düsseldorfer Polizeisprecher: "Die Hitze macht die Kriminellen faul." Dafür nahm Aggressivität zu. Die Kieler Polizei zählte an einem Wochenende 50 anonyme Anzeigen wegen ruhestörenden Lärms. Streßfaktor Hitze stiftete auch handgreiflichen Unfrieden. Abrupt häuften sich in den Städten die Schlägereien. Oder lag"s etwa am gesteigerten Bierkonsum?
Wer in Düsseldorf den telephonischen Ansagedienst des Gesundheitsministeriums wählte, vernahm absonderliche Anregungen: Ratsam sei das Anlegen "saugfähiger Unterwäsche" und grünfarbiger Hut-Einlagen sowie Vorsorge gegen den "Roten Hund", eine Art Schwitzausschlag.
An diesen Tagen. so schien es, bestanden alle möglichen Medien darauf, besondere Vorkommnisse mit dem Thermometer zu messen. Hitze stimuliere. so Münchens "tz", nunmehr "auch die Sextäter", habe andererseits die Demonstrationen der Umweltschützer auf der BASF-Hauptversammlung gebremst, wie die "FAZ" genüßlich vermerkte. In Neumünster entdeckten Journalisten einen Fünfundzwanzigjährigen. der auf offener Straße minutenlang in die Hocke ging, um einen Hund anzubellen. Im schwäbischen Hagerwaldsee stand ein Mann und trank so lange Bier, bis er mit "plötzlichem Schrei" aus dem Wasser sprang, Amok gegen Sonnenhungrige und Zeltwände lief und seinen Wagen quer über die Wiese gegen einen Baum jagte. "Ich bin ein friedlicher Mensch", äußerte er hinterher zu Lokalberichterstattern, "aber die Hitze ..."
Selbst wenn die Börsengeschäfte mies liefen, wurde das dieser Tage glatt aufs Konto Temperatur verbucht -- Hannovers "Allgemeine": "Hitze lähmt die Anleger" -- aber wenn es beim Ablegen um so vehementer zuging, war"s auch die Hitze.
Im Berliner Grunewald wurden, so spürte "Bild" heraus, auf einer nächtlichen 200-Personen-Orgie versteckteste Körpertätowierungen ("Nur für dich") ausgespäht und, bei Sekt mit -- kaltem Tee, kundgemacht. Am FKK-Strand von Travemünde schließlich droschen, unmotiviert, Nackte aufeinander los.
Sonderbare Vorgänge wurden auch in der Tierwelt registriert: Schlafften einerseits selbst hitzegewohnte Zoobewohner in Massen ab -- Münchner Lamas traf der Schlag, in London verendete eine Boa constrictor -, so lebten die Insekten wiederum ungemein auf.
In Schleswig-Holsteins Landeshauptstadt mußte die Feuerwehr übers vorletzte Wochenende 30mal versprengte Bienenschwärme bändigen. Weiter südlich. im badischen Hexental, mußten Pflückerkolonnen fluchtartig von der Kirschernte lassen, "rabenschwarz" von Blattläusen, die aus den Ästen stürzten und Hautjucken sowie Tränenfluß auslösten.
Angesichts so hektischer Nachrichtenlage, soviel Ausnahmezustand rundum, wirkte Nordrhein-Westfalens Landwirtschaftsminister Dieter Deneke mit seinen hausgemachten Hitze-Tips schon fast vereinsamt: "Wir alle sollten zunächst diesen herrlichen Sommer genießen und nicht gleich stöhnen."

DER SPIEGEL 28/1976
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