03.05.1976

„Eins auf die Ohren, daß die Heide weint“

Dreimal in der Woche macht sich der Koreaner Kirn Choun in einer ehemaligen Knopffabrik im rheinischen Wülfrath zu schaffen, und wenn er unterm Dachboden das Jackett auszieht, zittert das Gebälk.
Wild und laut geht es dann zu, wie beim Landsmann Woo Kang Kirn in Dortmund oder beim Japaner Murat-Sensei in Frankfurt: Auf Kommando der Asiaten stoßen deutsche Männer, Frauen und Kinder schrille Schreie aus, fahren einander an die Gurgel, stechen mit gespreizten Fingern auf den Gegner ein, schlagen nach ihm mit der Handkante und springen ihm, Füße in der Luft, mit den Fersen in die allerempfindlichsten Stellen.
Die zählen bei Karate (japanisch), Taekwon-Do (koreanisch), Kung Fu (chinesisch), beim waffenlosen Körperkampf nach Art des Fernen Ostens also, für den sich Bundesbürger zunehmend interessieren. Nach Feierabend fallen sie scharenweise ein in Kampfsportzentren, die sich allerorten auftun, "Budokan" und "Judokan" mit Namen, "Nippon", "Samurai" und "Fujiyama" natürlich auch.
Ob in Düsseldorf, wo mittlerweile selbst die Volkshochschule drei einschlägige Kurse offeriert, oder im hessischen Bensheim, wo ein 29jähriger Ingenieur viermal in der Woche an die hundert Schlaglustige trimmt -- für Kniebeuge und Klimmzug ist da niemand mehr zu haben, die Leute ziehen Nasenhebel. Haarzug, Kniestoß von
Auf gut gezielte Schläge, Stöße, Tritte kommt es an -- und vor allem darauf, daß man ja nicht trifft. Denn anders als beim olympisch geadelten Judo, das den Kämpfern erlaubt, einander auf die Matte zu schleudern, daß es nur so kracht, ist bei Karate und ähnlichen Kampfsportarten Körperkontakt zu vermeiden. Wie auch anders: Ein exakt angesetzter, kraftvoll ausgeführter Handkantenschlag kann töten, und so stoppen die Karate-Anhänger ihre Schläge und Stöße unmittelbar vor dem Ziel; bei Könnern ist es nur ein Millimeter.
Die Gewißheit, daß der Hieb richtig sitzen würde, wenn man es nur wollte, ist entscheidend, und so lacht sich Heike Dirks, 16, Schülerin in Düsseldorf und schmächtig, in das geballte Fäustchen: "Wenn ich den ersten Schlag hätte, dann wäre wohl alles klar."
Klar, daß Hodentritte und Stöße mit dem Kopf zum Angebot der rund 300 Kampfsportschulen zählen, die mittlerweile in Westdeutschland aufgemacht haben. 25 Karate-Institute gibt es allein in Berlin, wo Georg F. Brückner, Besitzer eines "Sportstudios" klagt: "Jeder kleine Scheißer will jetzt mit Karate das große Geld machen."
Bei Kurskosten zwischen zwanzig und vierzig Mark im Monat setzen die Karate-Schulen nicht selten eine halbe Million Mark im Jahr um, und an Kundschaft ist partout kein Mangel. Nicht weniger als 1500 Kampfsportler trainieren und zahlen derzeit beim Hamburger "Budo Club Nippon", dessen Geschäftsführer Herbert Kranz schon Wartelisten führen muß.
In Bonn lassen sich die Bundestagsabgeordneten Philipp Jenninger (CDU), Dieter Schinzel (SPD) wie Uwe Jens (SPD) in der Sportgemeinschaft Deutscher Bundestag von Regierungsamtmann Erich Haenelt im Kampfsport unterweisen, und ungezählt bleiben die vielen Karateka der deutschen Provinz, die in Kneipen und Garagen üben -- ein "Dojo" (japanisch: "Heiliger Raum") zum Trainieren findet sich überall. Schätzungen in der Branche gehen davon aus, daß fast 200 000 Westdeutsche mit dabei sind.
Was sie dazu treibt, ihre Hände wie Äxte zu gebrauchen, ist nicht auf Anhieb auszumachen. Ist es eine modische Artikulation des Sportbedürfnisses, wie Hans-Werner Hamacher, Chef des nordrhein-westfälischen Landeskriminalamtes (LKA), meint? "Wir schwimmen", findet er, "auf einer Trimm-Welle, und wenn sich das mit einem Prestige-Gewinn verbinden läßt, dann machen die meisten doch lieber Karate, als daß sie stur durch den Wald laufen."
Oder ist es vornehmlich willkommene Gelegenheit für Bürger. ihre Minderwertigkeitskomplexe loszuwerden, wie der Münchner Psychologe Georg Sieber vermutet? "Das ist". so Sieber. "wie beim Rumpelstilzchen: Ich bin zwar klein, hab' 'nen Buckel und schmale Hände, aber dann mach' ich die Jacke auf und hab' auf dem Hemd unser Schulzeichen: zwei Fäuste, die ein Holzstück zerbrechen."
Kein Zweifel, daß die Fähigkeit, hart hinzulangen, das Selbstgefühl stärkt. Der 21jährige Manfred Strauß etwa, technischer Zeichner in Frankfurt und im Karate-Training seit anderthalb Jahren, hat
nun "net mehr soviel Muffe", wenn er Rockern abends auf der Straße begegnet -- also auch Begleiterscheinung oder sogar Folge der zunehmenden Kriminalität und der ausgiebig-genüßlichen Berichterstattung darüber in der Boulevardpresse?
Daß sich Hausfrauen, Ehemänner und Mädchen gezielt für den Straßenkampf mit Rowdies und Sittlichkeitsverbrechern trimmen lassen, ist an viel en Karate-Schulen festzustellen, auch im mittlerweile gern von Herren frequentierten "Budo-Damenclub Köln", den der Kölner Polizeipressesprecher Herbert Rösch gegründet hat. Rösch hatte, als er noch Polizeireporter einer Kölner Tageszeitung war, bemerkt, "daß immer häufiger Frauen Opfer von Straßenräubern wurden". Rösch: "Da habe ich mir überlegt, welche Waffen Frauen ohne Waffenschein eigentlich noch zur Verfügung stehen." Resultat: Handkanten.
In Berlin taten sich 50 lesbische Frauen zu einem "Selbstverteidigungs-Verein" zusammen; in Monheim am Rhein ist jener Kurs der Volkshochschule ein Renner, der das Erlernen von "Befreiungsgriffen aller Art" verheißt -- kein Wunder, in der 41 000 Einwohner zählenden Schlafstadt am Rande Düsseldorfs schlagen häufig Rocker zu.
Ein Geflecht von Gründen und Anlässen, so scheint es. nährt den Boom des Fäusteballens, und ob sich da nun eher "atavistische aggressive Verteidigungsbereitschaft" (Sieber) äußert oder Hang zur sportlichen Härte -- mit Sicherheit helfen die Medien dem neuen Trend auf die Sprünge, die "möglichst ansatzlos", damit der Gegner nicht mehr reagieren kann, getätigt werden.
Seit Februar ist der Pariser Verlag Editions de France mit einem von der Axel Springer Verlag AG vertriebenen "Karate Journal" auf dem bundesdeutschen Markt, das für vier Mark Kommunikation und Kontakte zwischen den schlagenden Verbindungen neuen Typs zu fördern angibt.
Dabei erläutert das Blatt mal fernöstliche Kampfmethoden, mal präsentiert es "Oyama, den Übermenschen des Karate". vor allem aber den "unvergessenen Bruce Lee" -- jenen Film-Chinesen, der sich mit Mordstritten und fürchterlichen Faustschlägen durch mehrere Hongkong-Eastern kämpfte; sein Gelbgesicht blickt, unvergessen in der Tat, beispielsweise von der Wand in "Biggy's Body-Building- und Kung-Fu-Center" zu Wülfrath.
Den guten Start seiner Schule führt Besitzer Manfred Lengner, ehedem Gebäudereiniger in Düsseldorf. freilich auf ein anderes Film-Idol zurück: auf den stillen, starken Barfüßler Kwai Chang Caine. der alle zwei Wochen in der ZDF-Serie "Kung Fu" über die Mattscheibe wirbelt und seine Gegner ausnahmslos erledigt -- allerdings nur in Not und Bedrängnis, ein "erstklassiges Identifikationsobjekt für Underdogs", wie der Wiesbadener Polizei-Psychologe Klaus Thiessen meint.
Denn Folge für Folge wird dieser Notwehr-Experte (US-Darsteller David Carradine) gejagt, geschmäht und verspottet -- "und dann plötzlich", so Thiessen. "wird ausgerechnet der von allen Verachtete zum Supermann". dank der waffenlosen Selbstverteidigung, die er einst bei chinesischen Mönchen erlernte. Thiessen: "So etwas wird vom Zuschauer viel höher bewertet, als wenn da jemand mit dem Ballermann hantiert."
Die Branche ist denn auch für die Gratis-Werbung dankbar. "Die Moral. die da trieft. die macht sich doch gut", findet der Berliner Sportstudio-Unterhalter Brückner. So gut, daß der Düsseldorfer "Budokan"-Besitzer Hans-Gerhard Lüder in letzter Zeit nicht nur "Großmütter" unter seinen Karatekas gesichtet hat, sondern auch "eine Reihe von Akademikern".
Solche Kunden sind den Verteidigungs-Unternehmern der Reputation wegen besonders willkommen; denn häufig, so der Hamburger Kampfklubleiter Thomas Born, "zieht der Karate-Sport Leute an, die von vielen doch als etwas primitiv angesehen werden". Die Frankfurter "Judokan"-Inhaber Norbert Buhl und Franz Fischer verlangten von "Kunden, die äußerlich unsauber sind und womöglich keinen festen Wohnsitz haben", sogar polizeiliche Führungszeugnisse.
Gleichwohl steht für den Wiesbadener Polizei-Soziologen Horst Grimminger fest, "daß sich in diesen Schulen natürlich auch Kriminelle tummeln", denn "die kommen ja schließlich nicht mit einem Kainszeichen auf der Stirn". Daß "Karatekurse mittlerweile zur Grundausbildung von Zuhältern gehören", behauptet Grimmingers Kollege Thiessen unverblümt, und gewiß ist allerdings auch das ganze Gegenteil:
So trainieren Herbert Kranz in Hamburg und Lüder-Angestellter Horst Kallinowski in Dortmund "Mobile Einsatzkommandos" (MEK) der Polizei. In hessischen Polizeischulen beispielsweise gehört Ju-Jutsu (japanische Form der waffenlosen Selbstverteidigung) zum Sportprogramm, und Erfolg bei den Deutschen hat auch ein Holländer namens Gerard Karel Meijers. der sich rühmt, er habe als Hauptmönch und Kung-Fu-Lehrer in einem burmesischen Kloster des Shaolim-Ordens gewirkt und später für Korea und Vietnam Nahkampf-Einheiten ausgebildet.
Heute bringt er, unter anderen, dreißig Mitgliedern des Polizeisportvereins Rheydt bei, was eine Harke ist, und, Mensch Meijers, ist der Mann stark: Er vermag auf einen Schlag 40 Dachziegel zu zertrümmern, und es kommt auch schon mal vor, daß er das Verlagsgebäude einer holländischen Zeitung, die Abfälliges über Kung Fu druckte, mit dem Bulldozer rammt.
Was Wunder, daß bundesdeutsche Kampfsportschulen den Exzentriker umschwärmen. Bei ihm dürfen treu ergebene Schüler, wie unlängst bei einem Lehrgang in holländischen Dünen, mit den Fäusten so lange in den Sand hämmern, bis es vor Erschöpfung nicht mehr geht; auch dürfen sie, wie im letzten Herbst an der Nordsee, ihre Übungen bis zum Bauch im kalten Wasser praktizieren -- gelobt sei, was hart macht, und das beherzigt man überall, wo Fus-Tritte ausgeteilt werden.
Zur Abhärtung pflegen angehende Kampfsportler Liegestütze auf Fingerspitzen und Faustknöcheln zu verrichten, und einer, der was werden will, wird das Dojo kaum verlassen, ohne zuvor den Makiwara, einen Schlagpfosten aus Hartholz, minutenlang mit bloßen Fäusten traktiert zu haben -- und das alles ist nur Vorbereitung.
"Die meisten", so der Bonner Erich Haenelt, "haben keine Ahnung. daß das eine sagenhafte Quälerei ist, bis man die einfachsten Techniken kann." Der Düsseldorfer Trainer Wolfgang Holtkemper mokiert sich: "Da kommen viele und meinen, sie seien gleich unschlagbar."
Bis dahin ist es ein weiter Weg, und am Anfang heißt es erst einmal richtig atmen, gehen und stehen lernen. Stundenlang müssen die Adepten bestimmte Körperhaltungen üben, etwa im Karate das "Hachiji-Dachi", eine Art Abwartehaltung. "Vier von fünf Anfängern", so ein Kenner, "scheitern bereits an dieser Hürde."
Wer sie nimmt, kommt seinem Ziel zwar näher, aber um die Schlagfertigkeit geht es erst nach etwa anderthalb Jahren Grundschulung. Dann wird im Taekwon-Do beispielsweise "Yt-Palkup-Tulki" gelehrt, ein Aufwärts-Ellenbogenstoß gegen das Kinn des -- imaginären -- Gegners. Ob Tritte und Stöße auch zielgenau und kraftvoll ankommen, können die Zöglinge dann alle paar Monate bei sogenannten Bruchtests proben: Man darf vier Zentimeter dicke Bretter zerhauen und zertreten; auch der Versuch ist erlaubt.
Nach mehrjährigem Training hat dann der rechte Karateka Hände wie Pranken, aber auch ein sanftes Gemüt -das jedenfalls versuchen die Schulleiter landauf, landab jedermann weiszumachen. "Fortgeschrittene", so spricht der Frankfurter Buhl für sich und seine Kollegen, "sind auch charakterlich soweit, daß sie sich nicht mehr kloppen."
Sicherheitshalber lassen es die Trainer aber nicht bei dieser Charakterstudie bewenden. Übungsleiter Gerd Friese, von Beruf Maschinenschlosser, sucht seinen Schülern an der Volkshochschule Monheim denn auch nicht nur Nasenhebel und Hüftwurf, sondern die Erkenntnis beizubringen: "Immer auf die Verhältnismäßigkeit der Mittel achten!" Denn, so Friese zu seinen Nahkämpfern: "Wenn man Sie nur ein bißchen unsanft anrempelt und Sie treten gleich voll durch da spielt der Richter todsicher nicht mit."
Zwar gehört auch in kommerziellen Schulen der Notwehrparagraph meistens zum Pensum, doch die "Gefahr der Überreaktion", so erkennt Nordrhein-Westfalens LKA-Chef Hamacher, ist deshalb nicht gebannt: "Da schlägt jetzt einer einen womöglich wegen einer Sache tot, die früher mit einer Beleidigungsklage geendet hätte."
Denn das bringt die fernöstliche Schlagkunst, ernsthaft betrieben, so mit sich: daß normalerweise harmlose Bürger sich in den Dojos äußerst gefährliche Schlagkombinationen aneignen. Der Düsseldorfer Taxifahrer Peter Paul Kurz, der seit vier Jahren Karate trainiert, weiß zum Beispiel, wie er mit renitenten Fahrgästen fertig werden könnte: "Ein Fingerstoß" sagt er und spreizt zur Anschauung Zeige- und Mittelfinger, "und die Augen wären weg."
Der Hamburger Karate-Lehrer Kranz gerät nachgerade ins Schwärmen, wenn er bedenkt, wie weit man es mit dieser Art der körperlichen Ertüchtigung bringen kann: "Ein Bubi Scholz, der würde von einem geübten Karateka so viel auf die Ohren kriegen, daß er nicht mehr weiß, wie die Heide weint."

DER SPIEGEL 19/1976
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