15.12.1975

Letzte Chance einer Liebe auf Erden

Der Mann mit dem leergelebten Gesicht und der vermanschten Büro&-Bier-Figur hatte vorher in einer Nische gelegen und sich mit Highmachern vollstopfen lassen. Nun hing er nackt überm Podium, mit dem Kopf nach unten, die Füße in Schlingen aus Ankerketten, Ein athletischer Schwarzer, ebenfalls nackt, bis auf die klobigen Fernfahrerstiefel, zündete eine Kerze an und träufelte dem Mann das heiße Wachs über die Geschlechtsteile.
Lee Radziwill lehnte an der Wand unter einer salopp gepinselten Spruchleiste ("Gay all the way") und nippte an ihrem Cocktail. Später drohte sie dem Reporter der "Village Voice", der sie gesehen haben wollte, mit einer Klage. "Aber Andy Warhol, Bianca Jagger und Rex Reed kommen öfter vorbei", beteuerte der Asphalt-Cowboy an der Tür.
Der Mann zuckte hin und her, als ihm das rote Wachs wie Blut den Körper herunterlief. Einige Zuschauer nickten sich sachverständig zu. Klar, daß er Spaß hatte. Er war wohl einer dieser angepaßten Schwulen aus dem mittleren Management der New-Jersey-Zulieferbetriebe, der am Wochenende seine aufgestauten Phantasien von Erniedrigung und Schmerz und brennender Lust im "Anvil" an der 14. Straße auslebte.
In den fünfziger Jahren glitten die Schwulen New Yorks auf Tennisschuhen in die Kinotempel und beteten zu Bette Davis wie zur Jungfrau Maria, bloß daß die vom
trinkfesten Leben gezauste Diva alles andere war als das. Sie fieberten Judy Garlands drogenfreien Tagen im Kerzenlicht-Zirkel ihrer Rouge-&-Rüschen-Bars entgegen und schmolzen in der selbstzerstörerischen Ekstase ihres Idols über den goldenen Regenbogen ins gelobte Land Oz, wo harsche Frauen so cool wie Bogey rauchten und Miles Davis auf einsamer Trompete "Someday My Prince Will Come" blies.
Der homophile New Yorker Mittelstandstraum siedelte zwischen einer Met-Premiere von Bizets "Perlenfischern" und Carmen Mirandas Bananentanz-Musicals. Sexuelle Kontakte wurden homo-offiziell immer noch von der Plüsch-Ästhetik einer Romeo- und-Julio-Romanze verbrämt. Die schwule Standesorganisation "Mattachine Society" sorgte sich eher um die Einweisung des Homo-Freiwilds in heterosexuelle Toleranz-Reservate.
Die "Brando-isierung" der schwulen Szene New Yorks begann Ende der sechziger Jahre in den Slums der Lower East Side, als die von Andy Warhol initiierte Rock-Band "The Velvet Underground" zur Hommage an Lederfetischismus und bizarre Liebesqual die elektronische Bullenpeitsche schwang. Sensible Lokalpatrioten vermuteten eine Revolution aus dem Abseits, obgleich Warhols Freundeselan allerhöchstens mit einem Drogen-Aufputsch kokettierte. Immerhin: "Ich kann mich mit meiner New Yorker Zulassungsnummer gar nicht mehr auf einen Autotrip in die Südstaaten wagen. Für die ist doch New York ein Sodom mit Klimaanlage."
Schon vor Warhol hatten die Metastasen homosexueller Lustbarkeit den Schachbrett-Leib Manhattans durchsetzt. In den Theatern an der 42nd Street, deren Programm von Busby-Berkeley-Revuen zu Lichtspielen der schweren Atmer degeneriert war, fanden Männer beiderlei Geschlechts während der permanenten sexuellen Rushhour zueinander. Auf den Bänken am Central Park West zwischen Columbus Circle und dem Dakota-Haus, in dem die Film-Rosemary ihr Baby an den Teufel verlor, hockten traurige Jünglinge in der Abenddämmerung und flehten jeden Vorübergehenden mit ihren fiebrigen Augen an, als sei er die letzte Chance einer Liebe auf Erden.
Im Gymnastiksaal des "Christlichen Vereins Junger Männer" an der 63. Straße beobachteten sie sich bei Bauchwelle und Pferdsprung und signalisierten sich ein Rendezvous, zu dem sie dann doch nicht hingingen. Sonntags legten sie ihre am Hanteleisen antrainierte Männlichkeit spärlich bekleidet auf die Liegewiesen am oberen Central Park und hofften, daß nicht ausgerechnet ein Bewunderer mit Samthose und Pudel vorbeitänzelte.
Vielleicht lag es am traditionellen Laisser-faire der Bohème-Bürger von Greenwich Village, daß sich gerade dort die Schwulen, entgegen der ihnen nachgesagten biologischen Indifferenz. wie die Kaninchen" zu vermehren schienen. Den saumseligen Bewohnern des Gay Getto rund um die Christopher Street blieb die Bitterkeit eines einsamen Cowboys aus jedem bigotten Kaff zwischen Idaho und Oklahoma weitgehend erspart, dem der Terminus "gay" (laut Wörterbuch: "fröhlich, farbenfroh") für gleichgeschlechtliches Tun wie großstädtischer Galgenhumor erscheinen mußte.
Schwule haben auch heute noch in den USA wenig Grund zum "Gay"-sein in des Wortes ursprünglicher Bedeutung. In 38 Bundesstaaten sind sie immer noch aussätzig, bedroht von Erpressung und Verhaftung. Eine von den Aktivisten der "National Gay Task Force" zum sechsten Mal innerhalb von fünf Jahren eingebrachte "schwule Bürgerrechtsvorlage" ("Intro 554") wurde im September erneut von der New Yorker Stadtverordneten-Versammlung abgelehnt.
Auch der "Gleichberechtigungszusatz zur Verfassung" ("ERA"), den der US-Kongreß 1972 den Bundesstaaten zur Ratifizierung vorgelegt hatte ("Gleichheit vor dem Gesetz darf aus Gründen der Sexualität weder vorenthalten noch geschmälert werden"), fiel bei den New Yorker Wählern durch. Lediglich schwarze und puertoricanische Bürgerrechtler oder feministische Organisationen erkennen im Kampf der Homosexuellen um soziale Gleichstellung bisweilen Parallelen zu ihren eigenen Außenseiter-Anliegen.
Allerdings können sich die Women's-Lib-Agentinnen nicht recht für jene schwulen Brüder erwärmen, die bei den sonntäglichen Filmabenden im Leder&-Jeans-Club "Spike" auf der unteren West Side animiert applaudieren, wenn Rex Harrison in "My Fair Lady" abwiegelt: "I never let a woman in my life". Den Damen ist es unheimlich, daß sieh offenbare Eigenheiten männlicher Libido bei den Homosexuellen zusehends zur fixen Idee des Machismo verfestigen -- in einem Männlichkeitswahn, der in der extremen Zurschaustellung vorgeblich männlicher Attribute und Verhaltensweisen gipfelt.
Im elitären Lederclub "Eagles Nest", dem "Spike" benachbart, galt bis vor einem Jahr noch eine strenge Kleiderordnung: Tennisschuhe, Cordjacken, buntgemusterte T-Shirts wurden als "nelly" (tuntig) klassifiziert; wer so was anhatte, fand keinen Einlaß. In den schwarzgestrichenen, mit roten Spotlights düster beleuchteten Räumen bauten sich vorwiegend, unter Girlanden aus Ketten, Stiefeln und Emblemen der acht schwulen New Yorker Motorrad-Clubs, "Streifenpolizisten" und "Sturmbannführer", "Marinesoldaten" und "Missouri-Cowboys" auf.
Es ist wichtig, wie man steht und geht. Ein Gang durch die Allee der "Levis"-&-Leder-Leiber ist wie ein Mannbarkeitstest. Also O-Beine ahnen lassen, denn man ist ja schließlich den ganzen Tag geritten. Wenn man sich in der Nähe des Pool-Tisches aufpflanzt wie eine Standarte der Maskulinität, dann um Himmels willen nicht die Beine kreuzen -- sind wir etwa beim Ballett? Breitbeinig stehen, finster dreinschauen und die Budweiser-Bierdose in der rechten Hand zerdrücken -- das ist "buteh" (kerlig)!
Das Management stachelt die unverhüllte Zurschaustellung von "butchness" noch an: Jeder Kunde, der mit freiem Oberkörper durch die Kostümparade läuft, erhält einen Discount von 25 Cent auf sein Bier. Wer sich durch diesen Dschungel der abschätzenden Blicke gearbeitet hat, kann beruhigt mit der 8th-Avenue-U-Bahn auf seine Ranch nach Brooklyn zurückfahren: "Ich war ein Hit; ich hätte heut" nacht mindestens zwölf haben können."
Das sind Männer, die halten wenig von Männerliebe. Der anonyme Kontakt mit Archetypen homophiler Phantasie genügt: ein schnelles Abenteuer hinter den Brückenpfeilern des West Side Highway, in den Lagerhäusern oder Container-Lastwagen am Pier 42, in den spärlich illuminierten "backrooms" der "S & M"-Bars des Dock Strip entlang der 11th Avenue, wohin sieh das schwule Entertainment von den verbürgerlichten Wohnstraßen der Village verlagert hat.
Hier treffen nicht Jack und Jeffrey aufeinander, hier zelebrieren Stereotypen von Gewalt und Schmerz ihr Ritual ekstatischer Erniedrigung. Symbolhaft rechts oder links am Gürtel baumelnde Schlüsselbunde signalisieren sadistische oder masochistische Präferenz: Einstecktücher ("Bandannas") in diversen Farbschattierungen geben Aufschluß über die unterschiedlichen sexuellen Spezialitäten.
Hier hat homosexuelle Liebespraxis bisweilen auch Hand und Fuß. Schmiermittel der Lust wie "KY"-Vaseline oder das Bratenfett "Crisco" verschaffen ein "Faustrecht der Freiheit", wie es Fassbinders Gelsenkirchener-Baroek-Schwulen wohl kaum in den Sinn käme.
Langes Fragen oder betuliche Konversation werden überflüssig, ein Blick des Einverständnisses genügt. Die Amylnitrit-Patrone -- wie eine Trillerpfeife um den Hals gehängt -- lockt mit dem Versprechen einer extremen Stimulation der Triebhaftigkeit. Das Inhalieren solcher "poppers", von der Pharmazie eigentlich Asthmatikern zugedacht, gehört zum harten Homo-Sexualritus. Die Rezeptpflichtigkeit des liquiden Animators macht ihn allerdings zu einer Untergrund-Handelsware wie Marihuana.
Die "Brando-isierung" der schwulen Szene, jenseits der von der heterosexuellen Propaganda ausgebeuteten "Tuntigkeit", ist ein Indikator für den Klimawechsel in New York City überhaupt. Von der Fama der aggressiven Dekadenz getrieben, scheint in der Zitadelle der Arroganz und Unersättlichkeit die Schraube der Vergnügungssucht anzuziehen, damit aus dem Alltag überhaupt noch etwas Lustgewinn herausgepreßt werden kann.
Nach den politischen Enttäuschungen der sechziger Jahre, bei fortschreitender Inflation und Arbeitslosigkeit, möchte jedermann von den "erhabenen Mythen der Vergangenheit" ("Village Voice") zu den kleinen, törichten Alltagsmythen überlaufen. Schwules Gehabe als Inkarnation des überkandidelten "Camp"-Seins bietet sich zur Flucht aus der Gegenwart geradezu an: Alles ist verrückt, spielen wir auch mal verrückt. So verlieren die Schwulen vorübergehend ihren Outlaw-Status und werden zu Hätschelkindern der Oberflächlichen. In der vorigen Halb-Dekade des "radikalen Chic" waren es die Schwarzen, nun sind die Schwulen "in".
Seit das auf Männer abonnierte "Continental Bath" auf der oberen West Side samstags zu Liederabenden am Swimming-pool lud, fanden sich Prominente wie Mick Jagger, Mrs. Leonard Bernstein, Rudolf Nurejew zwischen jungen Männern in Frottee ein, um Operndiven von der Met, dein Glamour-Soul-Trio LaBelle oder der Rock-Chanteuse Bette Midler zu lauschen. Als die "Fear City" (Angststadt) angeblich noch eine "Fun City" (Spaßstadt) war, schickte Bürgermeister John Lindsay zu solchen Sauna-Soireen wärinste Glückwünsche.
Fräulein Midler, die "göttliche Miss M", 30, tauchte um 1970 aus den Dampfschwaden des "Continental" in das Superstar-Ozon von Platte und Broadway: Für die Midler-Revue "Clams on the Half Shell" im Frühsommer dieses Jahres deckten sich ihre hartnäckigsten Verehrer, die "boys in the bath", am ersten Vorverkaufstag mit Karten im Gesamtwert von 250 000 Dollar ein: Broadway-Rekord.
Schwulsein ist heutzutage ein favorisiertes Marketing-Objekt in New York und anderswo. Nach jahrelangem Anzeigenboykott werden homophile Periodika wie "Advocate" oder "Mayerick" plötzlich mit Reklameaufträgen "seriöser" Firmen bedacht. So setzte der Filmkonzern Columbia bei seiner Publicitykampagne für die Lichtspiele "Tommy" und "Funny Lady" mit 200 000 Dollar auf die Homo-Presse. Biedere Radiostationen räumen ihr Programm für eine "Lavendel-Stunde", Handtücher mit dem Aufdruck "Continental Bath" werden in Familienkaufhäusern feilgeboten.
"Schwulsein" als Filmthema ist nun offenbar auch an der Kinokasse kein Sicherheitsrisiko mehr. Vorwiegend als Hetero-Idole beschäftigte Mimen wie Paul Newinan ("The Front Runner"), Al Pacino ("Dog Day Afternoon"), Dustin Hoffman ("The Marathon Man") zeigen sich nun in unretuschiert homoerotischen Rollen. "Dog Day Afternoon", die wahre Geschichte eines bisexuellen Bankräubers, der eine Sparkasse in Brooklyn überfällt, um seinem Freund das Geld für eine Geschlechtsumwandlung zu besorgen, zählte -- laut Fachblatt "Variety" -- im November zu den zehn Kassenknüllern.
Das Kaufhaus "Bloomingdale"s" auf der East Side setzt in New York den Orientierungsrahmen für schwules Konsumbewußtsein. Wer im Juni und September die Möbel-Premieren in der fünften Etage besucht, weiß, was sich das angetörnte New York in der kommenden Saison in die Lofts, Penthäuser und Brownstones stellt. Diesmal zeigte "Bloomies" sehnervtötende Designer-Träume aus arabischem Damast und Ebenholz, rustikale Möbel aus imitierten Hirschgeweihen sowie 2001-Boudoirs mit Aluminium-Sideboards und Mylar-Spiegelwänden.
Das kostet natürlich eine Stange Geld; aber: Wer arm und schwul ist in Manhattan, hat dort eigentlich sowieso nichts verloren -- es sei denn, er dient sich den verklemmten Mittdreißigern von der Wallstreet am Times Square als Strichjunge an.
"New York hat sich offenbar eine Überdosis an Women"s Liberation verpaßt", beklagen manche Frauenrechtlerinnen die Popularität der extrovertierten Schwulen. "Nun laufen alle Frauen wie Gertrude Stein herum und jammern, daß weit und breit kein normaler Mann aufzutreiben ist, der sie mit in die Diskothek nimmt."
Tatsächlich ist die Disco-Mode eine beinahe exklusive Erfindung homosexueller Lebenskünstler. "Um den 'Hustle' und 'Bump' mit dem richtigen Feeling tanzen zu können", erkannte auch das Herren-Magazin "Esquire". "muß man wohl schwul und puertoricanisch sein.
So drängeln denn an Wochenenden heterosexuelle "Singles" und Pärchen um Einlaß in die Homo-Tanzschuppen "12 West", "Hollywood", "Le Jardin", "Barefoot Boy", um es dort den karibischen Immigranten gleichzutun, die sich mit militärischem Kurzhaarschnitt, in Camouflage-Klamotten und Bauarbeiter-Stiefeln zu Disco-Hits mit so bezeichnenden Titeln wie "Jedem das Seine" ("To Each His Own") oder "Mach es, wie du willst" ("Do It Any Way You Wanna") schieben und winden.
Das heutige New York, "Rockefellers Vision, durch eine Fellini-Optik gesehen" (Schriftsteller Bruce Jay Friedman), wird bald neue Underdogs in den Neon-Himmel heben. Wenn der Dampf im "Continental Bath" abgelassen, die Amylnitrit-Flasche zerbrochen ist, wenn die Disco aufgehört hat zu spielen, dann mögen die Schwulen vielleicht merken, daß sie nicht aus Toleranz, sondern nur zum Tageskurs vermarktet worden sind. New York City hat keine Zeit, Seelenscherben zu kitten. Andy Warhols Society-Gazette "Interview" prägte den Slogan: "Make money, not love".

DER SPIEGEL 51/1975
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