08.08.2005

KULTURGESCHICHTEGoodbye, Deutschland

Noch nie in der Nachkriegsgeschichte haben so viele Deutsche die Heimat verlassen wie im Jahr 2004, um im Ausland neu anzufangen - und so wächst auch das Interesse am historischen Exodus aus Europa: In Bremerhaven wird jetzt das größte Auswanderermuseum des Kontinents eröffnet.
Er weiß noch, dass es kalt war an jenem Novembermorgen des Jahres 1929. Er fror, denn er hatte seinen Wintermantel nicht an, der war im Koffer verstaut - "wie eine alte Pferdedecke sah der aus, man hatte ja nichts damals".
Er ging die Gangway hinauf und wurde dann in den Bauch des Ozeandampfers geschickt, ins Zwischendeck, dorthin, wo die Passagiere der dritten Klasse schlafen mussten. "Es ging alles so schnell", sagt er, so schnell, dass er nicht mehr mitbekam, wie die "Stuttgart" an der Columbuskaje in Bremerhaven ablegte und Richtung Amerika verschwand.
Die schweren Stürme bei der Überfahrt wird er aber nie vergessen: wie das Schiff die Wellen hochtrieb und dann hinabstürzte in die Schluchten, fünf Tage und fünf Nächte ging das so, er hörte die Passagiere schreien und würgen, er selbst lag auf seiner Pritsche und versuchte, sich auf das Zwitschern der Kanarienvögel im Transportraum zu konzentrieren.
Am frühen Morgen des sechsten Tages sah er die Lichter von Long Island und die Freiheitsstatue - er hatte es geschafft: ein Junge von 15 Jahren, den die wirtschaftliche Depression aus Deutschland fortgetrieben hatte, der zuletzt Laufbursche bei einer Berliner Bank gewesen war und dann von seiner Großtante in die Neue Welt geholt wurde.
In Manhattan bekam er gleich Arbeit bei dem deutschen Süßwarenfabrikanten Henry Heide - ein Leben lang war er dann von Deutschen umgeben: im Fußballverein Minerva, den er 1931 mitgründete, im Gesangsverein, in dem seine Landsleute mehrstimmig "Sah ein Knab' ein Röslein stehn" einstudierten. Der Tompkins Square im Osten Manhattans - "Klein-Deutschland" - war seine Lieblingsgegend. Er heiratete 1956 eine deutsche Frau, ließ sich auf Deutsch in St. Paul's in der 22. Straße trauen. 75 Jahre lang lebte er ein deutschamerikanisches Leben; im Mai 2004 kehrte er wieder in die Heimat zurück.
Herbert Lohbauer, 91 Jahre alt, lebt jetzt in einem schleswig-holsteinischen Dorf bei seiner Tochter Susan, die als Studentin aus New York nach Deutschland gekommen und hier geblieben ist. Eineinhalb Zimmer bewohnt er im Haus der Tochter, an den Wänden hängen deutsche Landschaftsidyllen; oft muss er an Amerika denken, und dann geht es ihm so wie vielen anderen Rückkehrern: Er weiß nicht, ob das "Heimweh" ist oder "Fernweh", was er da empfindet.
Vor kurzem brachte Lohbauer Fotos und Urkunden von sich ins Museum: ins Deutsche Auswandererhaus, das jetzt in Bremerhaven entstanden ist und am Montag dieser Woche eröffnet wird. Beim Festakt zur Einweihung war für Herbert Lohbauer Platz zwei in der zweiten Reihe reserviert.
Das Museum steht genau an der Stelle, an der Lohbauer und mehr als 7 Millionen andere Europäer - darunter 3,7 Millionen
Deutsche - nach Übersee aufgebrochen sind; 1830 fuhren die ersten Auswanderer von Bremerhaven los, 1974 die letzten. Insgesamt verließen in den hundert Jahren vor dem Ersten Weltkrieg auch auf anderen Wegen 44 Millionen Menschen Europa; es war eine der größten Völkerwanderungen der Menschheitsgeschichte.
Das Museum in Bremerhaven ist das stattlichste seiner Art auf dem alten Kontinent. Es entstand in Zusammenarbeit mit dem Einwanderermuseum auf Ellis Island - jener Insel vor Manhattan, auf der Amerika-Neulinge empfangen und kontrolliert worden sind, bis 1954. Ellis Island gilt heute als "National Monument", weil es den Entstehungsmythos des Multikulti-Landes repräsentiert: Fast zwei Millionen Besucher kommen jährlich dorthin.
In Deutschland aber wird der Exodus aus Europa im vergangenen und vorvergangenen Jahrhundert jetzt erst als Thema entdeckt - auch weil die Diskussionen über Migration, Integration und Parallelgesellschaften genügend aktuelle Anknüpfungspunkte bieten.
Die Hamburger planen ebenfalls ein Auswanderermuseum, das voraussichtlich 2007 eröffnet werden wird. Und in der ARD lief vor kurzem die sechsteilige Doku-Soap "Windstärke 8", in der 32 Leute und ein Filmteam an Bord eines historischen Schiffes von Bremerhaven nach New York gesegelt sind.
Und: Noch nie in der Geschichte nach 1945 haben so viele Deutsche das Land verlassen wie im vergangenen Jahr. Es waren 150 000 - laut Statistischem Bundesamt ein "Rekord". Die Menschen flüchten vor der Arbeitsmarktmisere in Deutschland, forschen in den USA, kellnern in Österreich, werden Manager in Peking, Brückenbauer in Ägypten. Besonders beliebt ist seit dem EU-Beitritt Polen, auch weil dort viele deutsche Firmen Niederlassungen eröffnet haben.
Die Auswanderer heutzutage haben es so leicht wie keine Generation zuvor. Sie wissen, was auf sie zukommt, halten über Telefon und Internet Kontakt zu den Daheimgebliebenen, sind von denen sowieso nur ein paar Flugstunden entfernt. Sie bewegen sich souverän im globalen Dorf.
Herbert Lohbauer aber wusste bei seiner Auswanderung 1929 wenig von Amerika, er sprach kaum ein Wort Englisch und ahnte, dass er auf Jahre hin nicht mehr nach Deutschland zurückkehren würde. Er war wirklich ein Fremder in der Fremde.
Im Auswanderermuseum in Bremerhaven - als "Erlebnismuseum" konzipiert - sollen die Besucher nachempfinden, was es in früheren Zeiten bedeutete, das Land zu verlassen, was für Ängste die Menschen durchmachten und welche Gefahren sie hinnahmen, wie groß die Hoffnung auf ein besseres Leben war und was daraus wurde - Geschichtsvermittlung emotional.
Die Besucher werden über schwankende Brücken und Stege geführt und in einen kalten, dunklen Saal, der direkt am Wasser liegt. Da stehen lebensgroße Figuren in historischen Kostümen, sie tragen braune Lederkoffer in der Hand und raunen Abschiedsworte. Dann betritt man Passagierskabinen und Schlafsäle, kann sehen, wie armselig die Reisenden auf den Segelschiffen des 19. Jahrhunderts untergebracht waren: 45 Zentimeter in der Breite und 1,70 Meter in der Länge - mehr Liegefläche durften Erwachsene nicht für sich beanspruchen.
Auf jeder Station des Rundgangs werden authentische "Schicksale" erzählt, in der "Galerie der sieben Millionen" können Besucher Schubladen auf- und Dokumente herausziehen: Bürgschaften, Pässe und was die Menschen sonst noch brauchten, um außer Landes zu kommen - auch Lohbauers Unterlagen liegen hier.
Dann werden Fragen gestellt: "Wenn Sie jetzt jedes Kleidungsstück ausziehen würden, das nicht in Deutschland produziert wurde, was hätten Sie dann noch an?" Die meisten Besucher hätten fast nichts mehr an - und das ist auch die Botschaft, die über allem schwebt: Dass jeder die Fremde in sich - oder zumindest an sich - trägt.
Schließlich können sich die Leute beraten lassen, wie sie heute am besten aus Deutschland verschwinden: Interaktion, deftige Hollywood-Gefühle und pragmatische Polit-Aufklärung - hier kommt alles zusammen, und wenn die Tränen fließen, ist das den Ausstellungsmachern nur recht: "Abschied, Neuanfang, das sind doch Riesenthemen", sagt der Hamburger Architekt und Designer Andreas Heller, der das Museum und die Ausstellung entworfen hat.
Heller, 53, hat schon den Umbau des Lübecker Buddenbrookhauses gestaltet und die Wiederauflage der Wehrmachtsausstellung, er kann's auch kühler als in Bremerhaven, strenger, nicht so filmkulissig; doch diesmal lässt er es krachen und scheut vor Pathos nicht zurück, auch architektonisch. Die Außenfassade des 20,5-Millionen-Euro-Gebäudes: ein ovaler, kruder Betonsockel und darüber versetzt - wie verkantet - eine mächtige Gebäudekiste, verkleidet mit Holz. Das ganze Haus wirkt wie ein Schiff im Sturm, es taumelt, und im Bug des Baus thront eine bronzefarbene Weltkugel.
Dass Heller und sein Team hier in Bremerhaven dermaßen auf die Pauke hauen, das mag am schwierigen Standort liegen: Es muss schon einiges passieren, damit Touristen den Weg in diese tote Ecke Deutschlands finden. Kitsch kann da nicht schaden - das Museum braucht viele Besucher. Stadt und Land finanzierten nur den Bau, tragen aber muss sich das Ganze nun selbst: Public-Private-Partnership - für diese Art Museen sind die Vorbilder vor allem amerikanisch.
Die Betreiber hoffen auf Besuch aus Übersee, auf Nachfahren von Auswanderern, die im Museum recherchieren können, wie und wann ihre Ahnen das Land
verlassen haben. Und tatsächlich gehört es zu einer ordentlichen amerikanischen Identität dazu, die eigene Herkunft zu kennen. Prominente wie die Hollywood-Schauspieler Sandra Bullock und Leonardo DiCaprio kommen in Interviews immer wieder auf ihre deutschen Vorfahren zu sprechen; jeder sechste Amerikaner beruft sich heute auf deutsche Wurzeln.
Auch hierzulande ist die Ahnenforschung zu einem beliebten Hobby geworden (SPIEGEL 29/2004). Die Freizeit-Genealogen gleichen die eigene Existenz mit der ihrer Vorfahren ab und dürften zu dem Ergebnis kommen, dass sie es besser haben: Ein Blick in die Geschichte der Auswanderung lehrt das Gruseln und befördert die Erkenntnis, dass Fortschritt doch etwas sehr Feines sein kann.
300 000 Deutsche lebten schon in den amerikanischen Kolonien, als diese 1776 ihre Unabhängigkeit vom britischen Königreich erklärten. Die meisten waren aus wirtschaftlichen Gründen weggegangen, hatten ihre Arbeitskraft für vier bis fünf Jahre an amerikanische Großgrundbesitzer verkauft, die ihnen dafür die Reise über den Atlantik bezahlten, Verpflegung und Schutz boten.
Im 19. Jahrhundert emigrierten die Menschen massenweise aus Deutschland in Richtung Neue Welt, denn "Kultur und Tradition machen nicht satt" - so drückt es Simone Eick aus, die wissenschaftliche Leiterin des Auswanderermuseums. Vor allem zwischen 1800 und 1880 litten die Deutschen unter Arbeitslosigkeit und Missernten, es dauerte Jahrzehnte, bis die Umstellung vom Agrar- zum Industriestaat vollzogen war.
Nichts passte mehr zusammen in diesem Land: Die Maschinen nahmen den Handwerkern die Arbeit weg, zugleich wuchs die Bevölkerung, denn die Leute wussten inzwischen besser über Hygiene Bescheid, und so überlebten viel mehr Säuglinge als in den Jahrhunderten zuvor, die Leute wurden älter: Es gab für immer mehr Menschen immer weniger Arbeit. Allein im Jahr 1854 verließen 239 200 Deutsche ihre Heimat, es waren Bauern, Handwerker, Landarbeiter, Mägde.
Viele näherten sich mit Flusskähnen Bremerhaven, die Weser hinunter. Niemand wusste genau, wann die großen Segelschiffe losfahren würden, und so waren die Aussiedler gezwungen, sich erst einmal am Hafen eine Bleibe zu suchen. Manche wurden von den Gastwirten in Bremerhaven abgezockt, so dass sie die geplante Überfahrt nicht mehr bezahlen konnten: Sie mussten zurück ins Heimatdorf.
Die anderen, die es an Bord schafften, harrten dort sechs bis zehn Wochen unter üblen Bedingungen aus: Mehrere hundert Leute wurden in den gerade mal 1,80 Meter hohen Zwischendecks zusammengepfercht, saßen oder lagen auf doppelstöckigen Holzpritschen. Toiletten gab es nicht, nur Eimer, die auf hoher See dauernd umkippten. Den Passagieren wurde übel vom Gestank und vom Auf und Ab der Wellen - nicht alle schafften es bis zu den Eimern, um sich zu übergeben.
Lebend in Amerika anzukommen, das war schon die erste starke Leistung. Etliche Auswanderer überstanden die Überfahrt nicht. An Bord verbreiteten sich Cholera und Typhus.
Diejenigen, die halbwegs bei Gesundheit und Verstand Amerika erreichten, hatten es dann dort relativ leicht, sie wurden nur registriert und schnell weitergeschickt, denn Städte wie New York und Chicago wuchsen schnell, überall brauchte man Handwerker, Arbeiter und Dienstmädchen.
Die deutschen Bauern zogen weiter in den Mittleren Westen der USA, ließen sich als Farmer nieder: in Illinois, Wisconsin, Iowa, Missouri, North Dakota, South Dakota; stolz schrieben sie Briefe in die alte Heimat, mit denen sie ihre Verwandten über den Ozean locken wollten. "Ich möchte Euch Mut machen, Bruder und Schwester", schrieb eine friesische Frau, die sich mit Mann und zwei Kindern in Chicago niedergelassen hatte: "Es ist hier viel leichter für den Menschen, sich die nötigen Lebensbedürfnisse zu verschaffen."
Ab den siebziger Jahren des 19. Jahrhunderts kamen die Leute sicherer und schneller nach Übersee. Inzwischen gab es Dampfschiffe, die nur noch acht oder neun Tage für die Strecke von Bremerhaven nach New York brauchten. Auf den Dampfschiffen gab es Waschräume und Toiletten, regelmäßiges und gutes Essen.
Doch nun waren die Möglichkeiten in der Neuen Welt nicht mehr so unbegrenzt wie zu Zeiten der Segelschiffe. Amerikanische Beamte guckten genauer hin, wen sie ins Land ließen und wen nicht. Auf Ellis Island wurden die Auswanderer medizinisch untersucht und von Beamten ausgefragt: "Warum kommen Sie in die Vereinigten Staaten?", "Gibt es jemanden, der für Sie bürgen kann?", "Sind Sie Anarchist?", "Sind Sie Polygamist?"
Schon wenn die Passagiere die Schiffe verließen und Ellis Island betraten, wurden sie von amerikanischen Ärzten beobachtet: ob da jemand humpelte oder scheel guckte. Wer die medizinische Prüfung nicht bestand oder keine Bürgschaft vorweisen konnte, musste mit dem nächsten Schiff zurück nach Europa.
Ab etwa 1884 boomte in Deutschland die Wirtschaft, und so ebbte die Auswanderungswelle ab. Erst in den zwanziger Jahren stieg die Zahl der Emigranten wieder an: Inflation 1923, Weltwirtschaftskrise 1929 - das war das Jahr, in dem auch Lohbauer ging: "Aber da war es in Amerika nicht viel besser als in Deutschland", sagt er.
In den dreißiger Jahren flohen noch etliche tausend Juden aus Nazi-Deutschland, doch nach dem Ausbruch des Zweiten Weltkriegs waren die Grenzen dicht, auch in Hamburg und Bremerhaven.
Im Verlauf der folgenden Jahrzehnte nahmen immer mehr Menschen das Flugzeug, 1974 verließ der letzte Auswanderer Bremerhaven auf dem Seeweg.
Heute ist die Zahl derjenigen, die jährlich aus Deutschland fortgehen, ungefähr so hoch wie zu Zeiten der Massenauswanderung im 19. Jahrhundert. Doch anders als damals kehren etliche nach einigen Jahren wieder nach Hause zurück.
150 000 Deutsche gingen 2004 weg, zugleich zog es 100 000 wieder heim. Herbert Lohbauer war einer von ihnen. "Die Heimat", schrieb Friedrich Schiller, "ist also wohl das Teuerste, was Menschen besitzen." SUSANNE BEYER
Von Susanne Beyer

DER SPIEGEL 32/2005
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