22.12.1975

„Kein anderer Gott als Fisch“

Im nördlichen Atlantik jagen, rammen und beschießen sich Schiffe der Nato-Partner Island und Großbritannien, weil London nicht auf die gewohnten Mengen Kabeljau verzichten will. Für Island, das seine Fischereigrenzen willkürlich auf 200 Seemeilen erweitert hat, geht es ums pure Überleben.
In der frühen Dämmerstunde, nachmittags am 7. Dezember, erschallen zwei Breitengrade unter dem nördlichen Polarkreis auf dem Hafenkai von Islands Hauptstadt Reykjavik exotische Klänge. Aus Blasinstrumenten tutet es "O Tannenbaum, o Tannenbaum".
Zum zehntenmal seit 1965, als zwei schnapsselige Hamburger die Geschenkidee ausgebrütet hatten, wird am Hafen der Elektro-Kerzenschmuck angeknipst. "Nichts, auch kein Kabeljaukrieg", verkündet Hamburgs Hafendirektor Karl-Ludwig Mönkemeier, "hat es jemals hindern können, diesen großen, starken Lichterbaum von Hamburg nach Reykjavik zu transportieren."
Applaus mischt sich in die blechernen Töne von "Stille Nacht, heilige Nacht" -was Wunder, denn mit den Deutschen haben die Isländer ihren Krieg um den Fisch fürs erste beigelegt.
Wenige Tage später: Durch die hohen Wellen des Atlantiks pflügt das isländische Küstenwachboot "Thor" unter dem Kommando von Kapitän Helgi Hallvardsson auf die Klippen von Seydisfjord zu, wo der britische Hochseeschlepper "Lloydsman" sowie die Versorgungsschiffe "Star Polaris" und "Star Aquarius" Schutz vor dem mit Stärke neun tobenden Sturm suchen.
Gerade wollen die Briten, die zum Schutz englischer Fischer in isländische Gewässer abkommandiert sind, mit Volldampf abdrehen, da erläßt "Thor" über Radio und Flüstertüte die Order: "Stop, oder wir schießen!"
Über das, was dann geschieht, gehen die Darstellungen auseinander. "Thor" feuert aus der Bordkanone, "Lloydsman" rammt den Isländer achtern, "Star Aquarius" vorn.
Islands Fischereikrieg mit England -- der dritte seit 1958 und der jüngste, seit Island am 15. Oktober seine Fischereigrenzen auf 200 Meilen ausdehnte -- erlebte vorige Woche seinen absurden Höhepunkt.
Die Schiffe zweier Nato-Mitglieder beschießen und rammen sich, als gerade in Brüssel die Nato-Außenminister tagen. Großbritanniens James Callaghan und Islands Einar Agústsson tauschen schärfste Proteste, der Isländer nutzt die Gunst der Stunde, vor versammeltem Forum seine Bedingungen auszubreiten: Vor Verhandlungen solle England
* seine Kriegsschiffe (die Fregatten "Leopard", "Brighton", "Falmouth", "Leander") aus isländischen Gewässern abziehen;
* seinen Fischern verbieten, innerhalb der isländischen 200-Meilen-Zone auf Fangfahrt zu gehen;
* sich jetzt schon vor irgendwelchen Gesprächen mit 65 000 Tonnen Fisch jährlich anstatt wie bisher mit 110 000 Tonnen zufriedengeben.
Wenn das nicht geschehe, so Agústsson, erhalte Island alle Drohungen aufrecht: Abbruch der diplomatischen Beziehungen mit London, Protest bei der Uno, Austritt aus der Nato.
Die Welt sollte hören und staunen. Da siedelt hoch oben im Norden, eben unterhalb des nördlichen Polarkreises, seit 1101 Jahren auf einer 103 000 Quadratkilometer großen baumlosen Insel, etwas kleiner als die DDR, eine Nation, die es Ende 1974 gerade zu einer Bevölkerung von 216 628 gebracht hat -- weniger, als Braunschweig Bürger zählt. Ein Volk, das sich das Recht nimmt, noch vor verbindlichen Beschlüssen der Uno-Seerechtskonferenz die Freiheit der Meere zu mißachten, das willkürlich, zur alleinigen Ausbeutung, 200 Seemeilen annektiert; ein Bauernvolk vom Ursprung her, das Tausende von Fischern in Hull und Grimsby brotlos zu machen droht; ein an Entbehrung gewöhntes Volk, das internationalen Nahrungs-Großkonzernen ihre schwimmenden Fischfabriken kaputtzumachen droht; ein traditionell friedliches Volk schließlich, ein Volk ohne Soldaten, das den schwerbewaffneten Nato-Partnern USA und Westeuropa ein Pistölchen auf die Brust setzt: Die Amerikaner unterhalten auf Island die Basis Keflavik, Flughafen und bedeutender Horchposten der Nato, von wo aus die Aktivitäten der Sowjetflotte im Nordatlantik kontrolliert werden.
Glückliches Island -- ohne die Nato-Trumpfkarte würde sich wohl kaum ein Mitglied der nordatlantischen Völkerfamilie darum kümmern, ob und wie diese erste nachchristliche Demokratie Europas überlebt* Und Islands Überleben hängt jedenfalls noch für lange Zeit vom Fisch ab" Was ist das für ein Gott, der all das hier lenkt?" läßt Halldór Laxliess, isländischer Dichter und
Literatur-Nobelpreisträger. eine seiner Romanfiguren fragen. Die Antwort: "Wohl kein anderer Gott als der Fisch:"
Dieses Island besteht aus 79 Prozent wirtschaftlich nicht nutzbaren Gletschern, Seen, Lavafeldern und anderem Ödland. Nur 20 Prozent des Territoriums können als Weideland, nur 1 Prozent kann für Ackerbau verwendet werden. Islands Reichtum liegt im Meer.
Zwar verdienen derzeit nur knapp 13 Prozent der Erwerbstätigen ihren Unterhalt bei der Fischerei oder Fischverarbeitung, zwar macht alles, was am Fischfang verdient wird, nur etwa 15 Prozent des Volkseinkommens aus, aber in Islands Handelsbilanz liegt der Export von Fischprodukten 1974 mit 75 Prozent einsam an der Spitze (zum
* 930 konstituierte sich das isländische Parlament "Althing" auf dem malerischen Landstrich Thingvellir.
Vergleich die Produkte der Landwirtschaft: 2,9 Prozent).
Aufgrund der geologischen Gegebenheiten müssen die Isländer praktisch alles, was sie fürs Leben brauchen, einführen. Autark sind sie, bei einem Bestand von 865 000 Schafen, praktisch nur in der Versorgung mit Wolle und Hammelfleisch, Milch und "Skyr", einer Art Joghurt, mit Rind- und Pferdefleisch. Nicht einmal für das nötige Brotgetreide reicht der magere Boden.
Sinkende Fischpreise am Weltmarkt, eine Abwertung nach der anderen -- Mitte 1975 lag die Teuerungsrate bei 50 Prozent -- haben sämtliche Importe erheblich verteuert. Die Außenhandelsbilanz zeigt fürs erste Halbjahr 1975 ein Minus von 215 Millionen Mark.
Das Ausbleiben der Heringssehwärme 1967/68 wirkte auf Islands Wirtschaft wie ein Schock; geschockt reagieren sie nun auch auf ein meeresbiologisches Gutachten, das für spätestens 1980 prophezeit: Falls in isländischen Gewässern Raubfischerei wie im gegenwärtigen Umfang betrieben wird, wenn Fischbrut weiterhin vernichtet wird und Fische kaum mehr als einmal in ihrem Leben laichen können, dann sterben wichtige Arten wie Kabeljau und Rotharsch aus.
Die Gutachter empfahlen, bestimmte Laich- und Brutgebiete zu verschonen und die Fang-Kontingente drastisch zu drosseln. Nur: Solange sich britische Trawler-Mannschaften um keine der Empfehlungen scheren, kann Islands Regierung schlecht ihren eigenen Fischern, deren Fangleinen auch schon von der Küstenwacht gekappt worden sind, Vorschriften machen.
Schon im eigenen Interesse nicht. Denn "wer in der Fischereifrage den Ausländern gegenüber die härteste Position einnimmt", sagt der Verleger Petur Olafsson, "hat die Isländer hinter sieh". Am kompromißlosesten gebärden sich die Kommunisten, die bis 1974 den Fischereiminister stellten.
Jeder Isländer weiß, daß der Fisch für ihn "eine Frage von Leben und Tod ist" (Olafsson). Bis Ende des 19. Jahrhunderts, als die Fischerei in Islands Wirtschaft noch keine große Rolle spielte, stagnierte die Bevölkerung bei 70 000 -- mehr Menschen ließen sich auf der Insel nicht ernähren. Vom jeweiligen Kindersegen pflegte die Hälfte wegzusterben, Seuchen und Naturkatastrophen wie etwa Vulkanausbrüche -- der letzte ereignete sich vor 2 Jahren auf der Westmänner-Insel Heimaey -- stellten Isländer alle 5 bis 10 Jahre vor die Frage: Kann man hier überhaupt leben?
Aber die Isländer hängen an der unwirtlichen Insel. Jahrhundertelang bauten sie ihre Häuser aus Treibholz, Torf und Grassoden, sie ernährten sich, wie es heute noch traditionsbewußte Bauern tun: mit Schneehühnern (Rjupa), Papageitauchern (Lundi), Schafsfleisch zu Festtagen, am Alltag mit Schafsköpfen (Svid), Schaf-Blutwurst (Slatur) und verfaulten Wildvogeleiern. Aus dem Meer wurde die Speisekarte bereichert durch "Hakarl" und "Skata", angerotteten Haifisch upd Rochen sowie "Hardfiskur", Trockenfisch.
Es ist fast selbstverständlich, daß jeder Isländer seine weitverzweigte Familie bis in die Jahre vor 1000 erforscht hat. Die Toten leben in Island. Besonders im Winter, wenn die Sonne nur für wenige Stunden aufgeht, wird die Ahnen-Erinnerung wach. Medien wie der auf der ganzen Insel bekannte Hafstein Björnssonn geben Privat- und Massen-Séancen in Heimen und Kinos, wo die Vorfahren freiwillig "erscheinen" oder auch gerufen werden, um Auskunft zu geben über ihre Wünsche, unauffindbare Dokumente und Testamente.
Außer dem Handels-Monopol, das Dänemark als Landesherr bis 1854 beanspruchte, wollte kaum jemand etwas von Island, bevor es ins 20. Jahrhundert eintrat. So konnten sich die Isländer, Nachfahren von Norwegern und Iren, in ähnlicher Abgeschlossenheit entwickeln wie etwa die Japaner.
Wichtiger als die Beziehung zum Ehepartner ist die Beziehung zur Sippe. Scheidungen sind unproblematisch. ebenso wie das Kinderkriegen -- mindestens 25 Prozent des Island-Nachwuchses wird vorehelich geboren. Die Namensgebung bereitet allenfalls sittenstrengen ausländischen Hotel-Direktoren Schwierigkeiten: Es gibt keine Familiennamen, Männer hängen ein -son, Frauen ein -dóttir an den jeweiligen Vornamen des Vaters, und das bleibt so für die Zeit des Lebens. Von der Eisenzeit in die Neuzeit.
Jeder Fremde, der sich in Island auf Dauer niederlassen will, muß seinen Namen, das wichtigste Zeichen der Identität, ändern -- mit einer Ausnahme: Vladimir Ashkenazy, Pianist und angehender Dirigent, durfte nach seiner Heirat mit einer Isländerin seinen Namen behalten. Wie aus Dankbarkeit dirigiert er für ein betörtes Publikum so oft wie möglich die Reykjaviker Symphoniker.
Von Fremden begeistert sind diese Nordländer gewiß nicht. Wohl verlocken die billigen Atlantik-Flugtarife der isländischen Luftfahrtgesellschaft Loftleidir, die nicht der IATA angeschlossen ist, immer mehr Europäer und US-Touristen zu ausgedehntem Sightseeing bei Zwischenlandungen in Keflavik. Aber sie bekommen selten dieselbe Eisigkeit zu spüren, unter der die dort stationierten Amerikaner leiden. Für sie sind feste Ausgangstage vorgeschrieben, in Rotten sollen sie nicht auftreten, keinesfalls in Uniform, und mit Isländerinnen anzubandeln, rät ihnen keiner.
Zwar kann der amerikanische Soldatensender AFN auf der ganzen Insel empfangen werden, aber in der Folge durchforsten Uni-Spezialisten permanent das isländische Vokabular auf Fremdeinflüsse.
Aus Gründen der sprachlichen Hygiene auch verlangten die Inselväter, als die Keflavik-Amerikaner ihr düsteres Dasein mit einer eigenen TV-Station aufhellten, eine Sperrvorrichtung fürs heimische Fernsehen, das neben Nachrichten sehr viel Wetter sendet.
Die Älteren halten das Fernsehen ohnehin für Teufelszeug. In den langen Winternächten, so ist es Tradition, wird gelesen, davon zeugen oft eindrucksvolle Bauernbibliotheken. Jeder, der etwas auf sich hält, macht sich seine Gedichte selbst. Heute noch üben sich Fischer und Bauern in Dichterwettstreiten, wobei die Leute vom Skagafjord, wie Halldór Laxness zu berichten weiß, unschlagbar sind als "Stegreif-Dichter mehrfach gereimter Vierzeiler über Pferde, Schnaps und Schürzenjägerei".
Seit Island 1944 unabhängige Republik wurde, ist das Angebot an Zerstreuung freilich größer geworden. Damals begann auch der eigentliche Umschwung, der die Masse der Isländer quasi von der Eisenzeit in die Neuzeit katapultierte. Die britische und amerikanische Besatzung brachte Massen von Pfunden und Dollar.
Bei Kriegsende war Island kapitalkräftig wie nie zuvor. Damals legte es den Grundstock seines Wohlstands, indem es seine Fischereiflotte ausbaute, die bis dahin mit der britischen und der deutschen nicht konkurrieren konnte.
Von 1901 bis 1972 hat sich das Volkseinkommen der Isländer um das Zwanzigfache, der Lebensstandard, gemessen am Volkseinkommen pro Kopf, um das Siebeneinhalbfache erhöht. Trotz der gegenwärtigen wirtschaftlichen Flaute gehören die Isländer ungebrochen zu den wohl blindwütigsten Konsumbürgern der Welt. "Wir prassen", gestand ein Reykjaviker Kaufmann, "wenn es was zu prassen gibt."
80 Prozent der Häuser und Wohnungen Islands waren 1974 Eigentum ihrer Bewohner, erkämpft "in einer Art finanziellen Partisanenkampfes". so der Journalist und Romancier Ingridi Thorsteinsson. Island, wo auf 1000 Einwohner 329 Autos kommen. bietet den wohl vollständigsten Überblick über das Welt-Fahrzeug-Angebot, inklusive geländegängiger Wagen.
Vor allem jedoch hat der Wohlstand die Isländer zu einem Volk hingebungsvoller Zecher gemacht. Manch braver Bauer kommt zum Winterwochenende in die Stadt und nimmt einen Kredit, um drei Tage lang zu trinken.
Wohl versucht der Staat, der Trunklust mit Steuern, festgesetzten Ausschankstunden (über Mittag und abends zwischen 19 und 23.30 Uhr), einem fast alkoholfreien Bier sowie einem allein leichten Weinen vorbehaltenen Wochentag (Mittwoch) beizukommen -- vergebens. An Wochenenden im Winter haben Hotels wie das "Saga" oder "Loftleidir" trotz großzügiger Tanz-Etagen fast unlösbare Platzprobleme. Whisky, das Glas für 20 Mark, und der billigere heimische Schnaps ("Schwarzer Tod") fließen in Strömen, zu Hunderten schieben sich Männer und Frauen stieren Blicks und friedlich wie die Engel von Bar zu Bar. mißtrauisch nur in einem Punkt: Aufs Klo muß das noch nicht geleerte Glas mitgenommen werden, sonst säuft ein anderer es leer.
Kritik von Ausländern, sei es am Suff, sei es am Wetter, sei es an der Tatsache, daß sie ihr gutes Leben auf nichts als die Hoffnung auf immerwährenden Fischsegen stützen, ist bei Isländern unerwünscht. "Eg um thad, thü um thad, han, hún um thad", lautet die Devise: "Das ist ganz allein meine, deine, seine, ihre Angelegenheit."
So blieb fast verborgen, daß Island sehr wohl versucht, sich von der alles bestimmenden Fisch-Monokultur zu lösen -- teils mit rührenden, teils mit zukunftsweisenden Projekten.
Fast schon ein halbes Jahrhundert erträgt beispielsweise Reichsforstmeister Hakon Bjarnasson den Spott seiner Mitbürger, weil er, wie schon vor ihm einer ein Menschenleben lang, versucht, Island aufzuforsten. Bananen und Kaffeestraucher am nördlichen Polarkreis.
"Er will", so hänseln ihn Gegner, "Island tannenbaum-autark machen." Aber dem wackeren Hakon schwebt eher Bauholz vor und mehr Grasland, das die Schafe die Jahrhunderte durch überweidet haben.
Fast ebenso hilflos mutet der Versuch an, in Gewächshäusern bei Reykjavik Kaffeesträucher und Bananen zu ziehen. Der Kaffee reift nie aus, die Bananen schmecken nicht, aber das, schämt sich der Leiter der Wasserwerke von Reykjavik, Johannes Zoega, "machen wir nur, um zu beweisen, daß es möglich ist".
Und doch kommen aus diesen Gewächshäusern alle Blumen, die Island braucht, dazu ein kleiner Teil von Tomaten und Gurken.
Die Gewächshäuser werden mit geothermischer Wärme aus den heißen Quellen im vulkanischen Boden gespeist, genau wie die vorbildliche, billige und saubere Heißwasser- und Stromversorgung Reykjaviks.
Auf die Ausnutzung von geothermischer Energie und der Wasserkraft der vielen Wasserfälle bauen die Bewohner dieses riesigen Basaltklumpens denn auch ihre kühnsten Zukunftsträume. Nur etwa acht Prozent der möglichen Kilowatt-Menge durch Wasserkraft werden erst genutzt, zum größten Teil von einer seit 1969 in Straumsvik arbeitenden Hütte der Suisse Aluminium, deren Produkte 1974 mit 14,6 Prozent des Exportvolumens der nächstgrößte Posten nach Fisch waren.
Doch der Ansiedlung von energieintensiven Industrien sind Grenzen gesetzt. Einmal von seiten der Umweltschützer, zum anderen von seiten der Isländer selbst, die ausländisches Kapital künftig nur noch hereinnehmen wollen, wenn der Staat die Mehrheitsanteile an den zu errichtenden Anlagen hält.
"Umweltschutz soll man nicht übertreiben", höhnt Wasserwerks-Direktor Zoëga. "Um vom Fisch loszukommen, brauchen wir Industrie. Aber wenn wir uns verpesten", so Zoëga, "machen wir es lieber selbst."

DER SPIEGEL 52/1975
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