14.08.1957

TRAKL Deutsch: genügend

Mehr als vierzig Jahre nach seinem Tode avanciert der Lyriker Georg Trakl allmählich zu einem der prominentesten Repräsentanten deutschsprachiger Literatur im Ausland, im gleichen Maße wächst sein Ruf aber auch beim deutschen Publikum. Der Salzburger Otto Müller Verlag, in dem das Gesamtwerk Trakls erschienen ist, glaubt sogar "behaupten zu dürfen, daß das internationale Interesse für Trakl nicht einmal mehr von (dem Interesse für) Rilke und Kafka erreicht wird".
In der Tat kann der Salzburger Verlag darauf verweisen, daß er Trakls "Dichtungen", den Band 1 der "Gesammelten Werke"*, kürzlich in einer achten Auflage ausliefern mußte: "Für Lyrik eine absolute Seltenheit." Band 2 der insgesamt dreibändigen Gesamtausgabe, der Trakls Jugenddichtungen enthält, konnte inzwischen die dritte Auflage erreichen, Band 3, in dem der Nachlaß abgedruckt ist, die zweite Auflage. Erst die achte Auflage der "Dichtungen" aber, die kürzlich erschien, gilt bei Literaturkennern als "endgültig": Bei dieser Auflage konnten dank der Trakl-Forschung, die sich inzwischen ausgebreitet hat, Fehler beseitigt werden, die in früheren Ausgaben enthalten waren.
Als weiteres Indiz für das zunehmende Interesse an dem Lyriker Georg Trakl gilt, daß seine Gedichte in immer mehr Sprachen übersetzt werden: Trakl ist heute einer der wenigen modernen Lyriker, deren Werke zu beiden Seiten des Eisernen Vorhangs gedruckt und gelesen werden. In Kürze wird es seine Gedichte sogar in einer serbokroatischen Übertragung geben. Zudem erscheinen seit 1954 in loser Folge systematische Untersuchungen seines Werks, die unter dem Sammeltitel "Trakl -Studien" herausgegeben werden. Die salzburgische Landesregierung hat einen "Georg-Trakl-Preis" gestiftet, der an junge Lyriker vergeben wird; in Salzburg ist sogar ein bronzener "Georg-Trakl-Brunnen" aufgestellt worden, der von dem Bildhauer Schneider-Manzell stammt und im Februar dieses Jahres festlich eingeweiht wurde.
Am 3. Februar, dem Tag der Brunnen -Einweihung, wäre Trakl siebzig Jahre alt geworden. Es war der erste Geburtstag des Lyrikers, von dem fast alle deutschen und viele ausländische Zeitungen Notiz nahmen. Trakls Todestag lag um diese Zeit schon über vierzig Jahre zurück: Der Lyriker hatte sich im Jahre 1914 mit Kokain vergiftet. "Er könnte durchaus noch unter uns leben", schrieb der Wiener Journalist Erik Graf Wickenburg, "aber ... es ist einfach nicht vorstellbar, daß dieser übersensible, vor sich selbst fliehende Gigant heute, an einer Straßenkreuzung stehend, den unwirschen Zuruf 'Fußgeher, warten' entgegennehmen könnte."
Trakl war nämlich alles andere als ein Poet des Zeitalters, das im Zeichen der Massengesellschaft steht. Seine kräftige posthume Wirkung läßt sich eher aus der Konsequenz erklären, mit der er sich bereits vor dem ersten Weltkrieg in fast monotoner Ausschließlichkeit den Themen Tod, Verwesung und Untergang auslieferte: "Wie scheint doch alles Werdende so krank." Der Literaturgeschichte gilt Trakl als "Prophet des Weltunglücks". Sein Credo: "Ich habe kein Recht, mich der Hölle zu entziehen."
Trakls Werk besteht insgesamt nur aus etwas mehr als hundert Gedichten, wenigen Theaterstücken, die zum Teil verschollen sind, und einigen wenigen, zumeist undatierten Briefen. Nichts von dem, was sonst einen Lyriker dem Publikum interessant macht, trifft auf Trakl zu: Er hat weder - wie etwa Rilke - mit prominenten oder einflußreichen Leuten einen Briefwechsel geführt, noch-wie etwa der Waliser Dichter Dylan Thomas - öffentliche Aufmerksamkeit durch private Skandale auf sich gezogen. "Der äußere Ablauf von Trakls Leben ist uninteressant, fast der eines Spießbürgers", weiß Trakls Biograph und Herausgeber Wolfgang Schneditz zu berichten.
Diese Anmerkung des Trakl-Biographen Schneditz bezieht sich freilich nur auf den Eindruck, den Außenstehende von Trakls Erscheinung haben konnten. In Wirklichkeit war Trakls Leben alles andere als spießbürgerlich: Sein Werk und sein Dasein sind bestimmt vom Hang zu rauschhaften Orgien und zur Selbstzerstörung.
Georg Trakl, 1887 als viertes Kind eines Salzburger Eisenhändlers geboren - Georg hatte drei Schwestern und zwei Brüder -, wies jedenfalls alle Zeichen eines im bürgerlichen Sinne untüchtigen Menschen auf. Als Kind wollte er ein Pferdegespann anhalten, indem er den Tieren mit ausgebreiteten Armen entgegentrat. Einen ähnlichen Versuch machte er etwas später mit einer Eisenbahn: In beiden Fällen konnte er erst im letzten Augenblick von Erwachsenen zurückgerissen werden. Im Alter von acht Jahren war er schon so sehr mit sich selbst beschäftigt, daß er auf einem Spaziergang in einen Teich lief, ohne es rechtzeitig zu merken.
Nur mit Mühe konnte er sich durch die Schule schleppen, die er nach der siebenten Klasse wegen ungenügender Leistungen vorzeitig verlassen mußte; Abgangszeugnis in Deutsch: "Genügend." Auch im Apothekerberuf, in dem er sich dann versuchte, brachte er es nach Angabe seines Lehrherrn nur zu dürftigen Erfolgen.
"Trakl und ich waren damals zwei Abtrünnige des bürgerlichen Lebens", erinnert sich der Maler Oskar Kokoschka an die Zeit vor dem ersten Weltkrieg, in der er mit dem Dichter befreundet war. Trakt vermochte es jedenfalls nie, sich in seinem Beruf, in dem er es zum Magister brachte, zu behaupten. Eine Stellung als Apotheker im Innsbrucker Garnisonshospital gab er nach einem halben Jahr wieder auf, weil ihn der Publikumsverkehr so sehr verstörte, daß er an einem einzigen Morgen sechs Hemden durchschwitzte.
Als Fünfzehnjähriger begann Trakl, Gedichte zu schreiben, mit siebzehn wandte er sich seinem ersten Drama zu. 1906 - der Autor war damals neunzehn - wurden sogar zwei seiner Einakter - "Totentag" und "Fata Morgana" - am Salzburger Stadttheater aufgeführt. Von diesen Stücken existieren heute nur noch die Programmzettel. Die Texte hat Trakl - im Urteil über sie mit den Theaterkritikern einig - vernichtet.
Möglicherweise wäre zu Trakls Lebzeiten nicht ein einziges seiner Gedichte erschienen, wenn sich nicht ein Freund, Erhard Buschbeck, später für einige Zeit Direktor des Wiener Burgtheaters, der Verse angenommen hätte. "Bei dieser Gelegenheit", so schrieb Trakl etwa an Buschbeck, "schicke ich Dir ein kleines Gedicht! Mit der Bitte: (sie ist beinahe lächerlich - doch was tut's) habe die Güte, es an irgendeine Zeitung zu schicken - da ich selbst mich ja doch nie dazu aufraffen werde. Marke lege ich bei." Und: "Lasse alles an Dich adressieren - gib es womöglich unter einem anderen als meinem Namen heraus! Vor allem lasse diese Angelegenheit auf Dich beschränkt."
Trakl hatte eine panische Angst vor Kontakten mit einer Welt, die ihm von Wahnsinn und Besessenheit getrieben schien. Die geringste Verantwortung, die er etwa übernehmen sollte, brachte ihn aus der Fassung. Als Ludwig von Ficker, Herausgeber der Zeitschrift "Der Brenner", in der die meisten von Trakls Gedichten erschienen waren, dem Dichter aus einem Künstlerfonds ein Stipendium von 20 000 Kronen verschafft hatte und mit ihm zur Bank ging, um das Geld abzuheben, verlor Trakl völlig den Kopf und rannte verstört ins Freie.
"Ich möchte mich gerne ganz einhüllen und anderswohin unsichtbar machen", schrieb er 1909 an Buschbeck und bezeichnete damit ziemlich genau seine Stellung in der Welt. "Nein, meine Angelegenheiten interessieren mich wirklich nicht mehr."
"Vorläufig ängstigt mich jeder Entschluß", erläuterte er im Juli 1913 seinem Gönner, dem "Brenner"-Herausgeber Ludwig von Ficker, wobei "vorläufig" nur eine rhetorische Milderung für einen Dauerzustand war.
Seiner Statur nach wirkte Trakl kaum wie ein Weltflüchtiger: Seine Freunde beschreiben ihn als großgewachsen und breitschultrig, er hatte kräftige Hände und ein ziemlich häßliches Gesicht. Er verachtete zwar das Glück und vor allem jene Lyriker, die sich der poetischen Naturbeschreibung hingaben - Trakl: "Nur dem, der das Glück verachtet, wird Erkenntnis" -, aber er verachtete keinesfalls den Alkohol.
Frostbad auf dem Balkon
"Daß es Winter und kalt wird", teilte er zum Beispiel seinem Freund Buschbeck mit, "spüre ich an der abendlichen Weinheizung. Vorgestern habe ich zehn Viertel Roten getrunken. Um vier Uhr morgens habe ich auf meinem Balkon ein Mond - und Frostbad genommen und am Morgen ein herrliches Gedicht geschrieben, das vor Kälte schebbert."
Aber auch der Alkohol war für Trakl nur ein Mittel zur Flucht aus der Welt und aus dem Bewußtsein: Tod, Verwesung und Leiden haben Georg Trakl schon von frühester Jugend an fasziniert. Schon in seiner 1906 geschriebenen Jugenddichtung "Traumland" läßt er einen wohlwollenden Onkel zu sich, dem Autor, sagen: "Deine Seele geht nach dem Leiden, mein Junge."
Für seine Ausbrüche aus der Welt hatte Trakl aber außer dem Alkohol noch wirksamere Mittel. Bereits als Vierzehnjähriger pflegte er seine Zigaretten - er war Kettenraucher - in eine Opiumlösung zu tauchen. Später führte er stets eine Chloroformflasche mit sich, mit der er sich auf Spaziergängen zuweilen bis zur Bewußtlosigkeit betäubte. Manchmal wurde er im Freien halberfroren aufgefunden und mußte bewußtlos nach Hause geschafft werden.
Als Apotheker hatte er Gelegenheit, seine Techniken noch zu verbessern. Bald nahm er so große Dosen von Opiaten, daß es unsicher schien, ob er aus dem Rausch wieder erwachen würde.
Aus den Erfahrungen solcher Zustände erschien dem Lyriker Trakl die lebensfreudige Unbekümmertheit seiner Zeitgenossen als Wahnsinn. Kleine Brutalitäten des Alltags - der Tod eines Hundes, das Zertreten von Maikäfern - brachten ihn zur Verzweiflung: Er projizierte gewissermaßen solche geringfügigen Morde auf den großen Wandschirm der Geschichte. So sah er schon 1913 die
Menschheit vor Feuerschlünden aufgestellt, ein Trommelwirbel, dunkler Krieger Stirnen, Schritte durch Blutnebel; schwarzes Eisen schellt; Verzweiflung, Nacht in traurigen Gehirnen ...
Von solchen Visionen geplagt, fühlte er sich zu den Erniedrigten hingezogen. Stundenlang konnte Trakl zum Beispiel mit einer ältlichen Prostituierten der Salzburger Steingasse zusammensitzen und sich aus ihrem Leben erzählen lassen. Biograph Schneditz berichtet, daß Trakl es sich einmal zur unaufschiebbaren Pflicht machte, er "müsse den armen Freudenhausmädchen Faschingskrapfen bringen, um deren freudloses Dasein etwas aufzuhellen".
Eine der wenigen Frauen, zu denen Trakl mehr als flüchtige Beziehungen unterhielt, und mit Sicherheit die einzige, die er uneingeschränkt liebte, war seine jüngste Schwester Margarete, die von Trakl-Freunden oft als sein "ins Haltlose verzerrtes Ebenbild" bezeichnet wird. "Der Gedanke ist naheliegend", schreibt der Schweizer Psychologe Spoerri*, "daß der von jeher kontaktarme, der Wirklichkeit hilflos gegenüberstehende Dichter, von der Mutter abgestoßen, sich demjenigen der Geschwister zuwandte, das am wenigsten 'fremde Außenwelt' bedeutete und ihm wie seine Schwester Grete innerlich und äußerlich sehr ähnlich war."
Diese Inzest-Beziehung zu seiner Schwester - Margarete beging im Jahre 1917 Selbstmord - hat Trakl durchaus als Unrecht empfunden: Als gleichsam personifizierte Schuld taucht die Schwester in vielerlei Gestalt - als "Mönchin", "Fremdlingin", aber auch als Angehörige des "verfluchten dunklen Geschlechts" - in den Gedichten auf. Trakl spielte sogar eine Weile mit dem Gedanken, die gemeinsame Schuld durch gemeinsamen Selbstmord zu tilgen. Zur Ausführung des Planes kam es nicht. Beim Ausbruch des ersten Weltkriegs wurde Trakl Soldat.
Wie berechtigt seine lebenslange Sorge vor Kontakten mit der Welt war, zeigen die Umstände, die zu seinem Tode führten. Im Herbst 1914 nach einer Schlacht bei Grodek, die für die Österreicher unglücklich verlief, hatte Trakl als Medikamentenakzessist - Militärapotheker im Range eines Leutnants - ohne ärztliche Hilfe neunzig Schwerverwundete zu betreuen, die notdürftig in einer Scheune untergebracht waren. Da er so gut wie keine Medikamente zur Verfügung hatte und kaum helfen konnte, sah er sich zum passiven Zuschauer verdammt.
"Ihre Schmerzensschreie", schreibt Biograph Schneditz, "ihr zum Teil gräßliches Sterben bringt ihn an den Rand seiner ohnehin so sehr erschütterten seelischen Fassung. Da jagt sich einer mit einem Blasenschuß in seiner Gegenwart eine Kugel durch den Kopf, und Trakl muß ansehen, wie das Gehirn des Selbstmörders an die Scheunenwand spritzt."
Nun hatte Trakl solche Stimmungen und Bilder der Verzweiflung und Vernichtung zuvor schon oft beschrieben und sich wie kaum ein anderer Dichter darin ausgekannt. Aber ihr tatsächlicher Anblick, gleichsam die Bestätigung seines Wissens von außen, riß in ihm auch die dünne Wand noch nieder, die das visionär erfaßte Chaos vom wirklichen trennte.
Völlig außer Fassung, rannte Trakl ins Freie. Aber: "Vor der Scheune baumeln an den Bäumen erhängte Deserteure", schreibt Schneditz weiter. "Das Maß ist voll; am Abend springt der Dichter in plötzlicher Sinnesverwirrung unter seinen Kameraden auf und will sich mit seinem Armeerevolver entleiben. Man entwindet ihm die Waffe. Er beruhigt sich wieder und versieht klaglos weiter seinen Dienst."
Bis ihn vierzehn Tage darauf das Schicksal ereilte, mit dem ein jeder zu rechnen hat, der in der "Menschheit heldenlosem Trauerspiel" seine Rolle nicht richtig gelernt hat. Trakl erhielt den Befehl, sich zum Garnisonshospital nach Krakau in Marsch zu setzen - zur Beobachtung seines Geisteszustandes. Hier schrieb er noch seine beiden letzten Gedichte "Klage" und "Grodek", die nach Angabe des Dichters und Essayisten Rudolf Kassner "dem größten - einem Urleid, entsprossen scheinen". Das Gedicht "Grodek" beginnt:
Am Abend tönen die herbstlichen Wälder von tödilichen Waffen, die goldnen Ebenen und blauen Seen, darüber die Sonne düstrer hinrollt; umlangt die Nacht sterbende Krieger, die wilde Klage ihrer zerbrochenen Münder.
Doch stille sammelt im Weidengrund rotes Gewölk, darin ein zürnender Gott wohnt, das vergoss'ne Blut sich, mondne Kühle: Alle Straßen münden in schwarze Verwesung.
Im Krakauer Spital nahm sich Trakl, 27jährig, mit einer Überdosis Kokain das Leben. "In allem Wahnsinn der Zeit", kommentiert Graf Wickenburg, "war man wach genug, einen hellsichtigen Menschen für irre zu halten."
Als Trakl starb, war unter seinem Namen erst ein einziger Gedichtband erschienen. Die darin veröffentlichten Verse handelten fast alle vom Grauen zukünftiger Untergänge, von Tod und Schmerz. Thomas Mann beurteilte sie später: "Ein trauriges und einsames Jünglingsleben dieser Zeit ist da Poesie, und zwar intensivste, geworden." Von gegenwärtigen Literaturkritikern wird Trakl zuweilen mit dem französischen Dichter Arthur Rimbaud, oft aber wegen seiner Sprachkraft auch mit Friedrich Hölderlin verglichen.
Das "Salzburger Volksblatt", das im November 1914 einen Nachruf auf Trakl veröffentlichte, war freilich anderer Meinung. Ob der Verfasser nun die Gedichte Trakls kannte oder nicht - jedenfalls schrieb er in patriotischer Emphase über den toten Lyriker: "Noch einmal setzte er im Felde die Kriegsposaune zu schmetterndem Liede an den Mund, doch ein tragisches Geschick brachte ihn mitten darin zum Verstummen."
* Georg Trakt: Gesamtausgabe der werke Band 1: "Die Dichtungen", 208 seiten; Band 2: "Aus goldenem Kelch", 160 Seiten; Band 3: "Nachlaß und Biographie", 216 Seiten; Otto Mütter verlag, Salzburg; jeder Band 7,50 Mark.
* Theodor Spoerrl: "Georg Trakt. Strukturen In Persönlichkeit und Werk: Eine psychiatrisch anthropographische Untersuchung"; Francke verlag, Bern; 116 Seiten; 9,50 Mark,
Lyriker Trakl (1914)
Mit Kokain ...
Trakl-Schwester Margarete
... in die Nacht
Trakl-Porträt von Otto Pankok
Nacht in traurigen Gehirnen

DER SPIEGEL 33/1957
Alle Rechte vorbehalten
Vervielfältigung nur mit Genehmigung der SPIEGEL-Verlag Rudolf Augstein GmbH & Co. KG.

Dieser Artikel ist ausschließlich für den privaten Gebrauch bestimmt. Sie dürfen diesen Artikel jedoch gerne verlinken.
Unter http://www.spiegelgruppe-nachdrucke.de können Sie einzelne Artikel für Nachdruck bzw. digitale Publikation lizenzieren.