12.02.1958

LOBSANG RAMPADer Lama

Man sagt mir", so schrieb ein Mann, der sich Lobsang Rampa nannte, im Vorwort zu seinem Buch "Das dritte Auge", "die Leser werden manche meiner Aussagen vielleicht nicht glauben. Das ist das Recht der Leser, doch Tibet ist für die übliche Welt ein unbekanntes Land."
Es sei, meinte der Buchautor, der sich für einen tibetanischen Lama* ausgab, schon oft das Schicksal wahrheitsliebender Männer gewesen, daß ihren Angaben nicht geglaubt werde. "Doch schließlich wurde der Beweis für ihre Wahrheit und Glaubwürdigkeit erbracht. Auch für die meinen wird er erbracht werden. Geschrieben im Jahre des Wald-Schafes. Lobsang Rampa."
Drei Jahre nach jenem vom Wald-Schaf regierten Zeitabschnitt - Rampa meinte damit das Jahr 1955 - ist nun ein Beweis erbracht worden, der die Wahrheit und Glaubwürdigkeit von Rampas Angaben betrifft - ein negativer Beweis. Die Frau des angeblichen Lamas teilte mit: "Das Buch ist freie Erfindung."
Ihr Mann, so gab sie an, sei der Sohn eines biederen englischen Klempnermeisters und habe Tibet niemals gesehen. Sein bürgerlicher Name laute Cyril Henry Hoskins. Er habe sich jahrelang vergebens um eine Arbeit bemüht. Schließlich sei er auf die Idee gekommen, den Hang westeuropäischer Leser zu okkulten Geheimlehren kommerziell auszunutzen: "Wir brauchten Geld zum Leben."
Den Enthüllungen der Frau Hoskins folgte wenige Tage später eine zweite, die mindestens in englischen Ohren ebenso erstaunlich klang. Fredric J. Warburg, Mitinhaber des in England sehr angesehenen Verlags Secker & Warburg, der "Das dritte Auge" publiziert hatte, gab unumwunden zu, daß er sich bewußt an der Täuschung der Öffentlichkeit beteiligt habe.
Das Resultat dieses Täuschungsmanövers war freilich eine Art von Welterfolg geworden. Lobsang Rampe Buch erreichte in England eine Auflage von 60 000 Stück und wurde in zwölf Staaten nachgedruckt. In Frankreich konnten 50 000 Exemplare, in Norwegen 27 000 Exemplare verkauft werden. Die deutschen Rechte erwarb der Piper-Verlag in München, dessen Vertriebsabteilung der Nachfrage kaum entsprechen konnte. In kurzer Zeit mußten mehrere Auflagen hergestellt werden, die zusammen bis heute das 70. Tausend erreicht haben; das 71. bis 85. Tausend befinden sich im Druck.
Das Buch trägt den Untertitel "Ein tibetanischer Lama erzählt sein Leben". Der Autor behauptet, in Lhasa, der Hauptstadt Tibets, geboren zu sein und es zu einem der ranghöchsten Priester des Landes und sogar zum persönlichen Berater des Dalai Lama gebracht zu haben. Er gibt zu, den Namen "Lobsang Rampa" nur als Pseudonym zu benutzen, weil seine in Tibet verbliebenen Verwandten kommunistischer Verfolgung ausgesetzt wären, wenn er seinen richtigen Namen bekanntmachen würde.
In seinem Buch stellt Rampa an die Vertrauensseligkeit seiner Leser beträchtliche Ansprüche. Er berichtet von Flügen auf Drachen, von Seelenwanderungen und erstaunlichen Leistungen buddhistischer Mönche. So habe er zum Beispiel in den unterirdischen Kellern eines Klosters die Mumie jener Person gesehen, in deren Gestalt er früher gelebt hätte.
Kernstück der Phantastereien Rampas ist seine Behauptung, über ein "drittes Auge" zu verfugen. Einst hätten alle Menschen über ein drittes Auge verfügt, doch sei ihnen dieses Organ durch den Sündenfall verlorengegangen. Nur einigen besonders ausgewählten Menschen könne es bei Beachtung eines strengen astrologischen Zeremoniells durch eine Operation wiedergegeben werden.
Eine solche Operation sei an ihm in seinem siebenten Lebensjahr in der Medizinschule des Lama-Klosters von Chakpori vorgenommen worden. Man habe ihm das Stirnbein durchbohrt und ein Holzplättchen eingeführt, das nach 17 Tagen wieder entfernt worden sei. Durch diese Öffnung des Stirnbeins, über dem die Haut wieder zusammenwuchs, sei er, Lobsang Rampa, in der Lage, die für andere Menschen unsichtbare Aura zu beobachten, die jeden Menschen umgebe.
Diese farbige Ausstrahlung erlaube dem Kenner Rückschlüsse auf den Charakter, die Absichten, die Gesundheit und die Lebensdauer des Menschen, dem er gegenüberstehe. An gewissen Schatten lasse sich zum Beispiel erkennen, daß der Träger der Aura an einer Lungenkrankheit leide, Flechen und Streifen ließen auf Betrugsabsichten schließen, rauchblaue Strahlen wiesen aus, daß die Aura zu einem unreifen Menschen gehöre.
Dank seiner besonderen Fähigkeit, so behauptet der Aura-Kenner Rampa, sei er bereits in seinem 13. Lebensjahr zum politischen Berater des ranghöchsten Tibet -Priesters geworden, der die Regierungsgewalt ausübt und als Re-Inkarnation eines Buddha verehrt wird: des Dalai Lama. Dieser Tibetaner habe seine Anordnung, Lobsang Rampa in die heiligsten Geheimnisse einzuweihen, mit den Worten begründet: "Wir müssen jemand haben, der unsere alte Kultur aufrechterhält."
Als politischer Berater und Aura-Fachmann habe Lobsang Rampa dem Dalai Lama nach dem Empfang einer chinesischen Delegation berichten müssen: "Diese Leute führen Böses im Schilde. Die Farben ihrer Auren zeigen Verrat."
Autor Rampa bewies einen gut entwickelten Sinn für das, was breitere Lesermengen gegenwärtig interessieren könnte. So gibt er zum Beispiel an, bereits zu Anfang dieses Jahrhunderts, als die Naturwissenschaft höchstens theoretisch von der Möglichkeit der Kernspaltung träumte, in Tibet Uranvorkommen entdeckt zu haben. Tibetanische Medizinkenner läßt er - wie es "Die Medizinische" (Wochenschrift) formulierte - "die Diagnose auf Herzinfarkt mit einer Selbstverständlichkeit stellen ... als ob sie die moderne Literatur über Coronarsklerose gekannt" hätten. Durch einen Zufall will er sich kurz vor dem Abwurf der ersten Atombombe in der japanischen Stadt Hiroshima befunden haben, zu anderer Zeit will er in Tibet jenen riesigen "Schneemenschen" begegnet sein, von deren Existenz illustrierte Blätter von Zeit zu Zeit ihren Lesern abenteuerliche Berichte bieten.
Die Schilderung okkulter Erlebnisse und der politische Konformismus des Buches mögen dazu beigetragen haben, daß von allen veranstalteten Ausgaben die deutsche Übersetzung die höchste Auflage erreicht hat. Dagegen half auch nicht, daß in Deutschland die schärfsten Kritiken veröffentlicht wurden, in denen auf die Differenz zwischen der echten tibetanischen Religions-Philosophie und Rampas Angaben hingewiesen wird. Einer großen Zahl der deutschen Kritiker war vollkommen klar, daß es sich bei diesem Buch um eine Fälschung handeln müsse. Vor allem der Leiter des Indologischen Seminars in München, Professor Helmut Hoffmann, wies im Westberliner "Tagesspiegel" darauf hin, daß zahlreiche Angaben in Rampas Text allen buddhistischen Lehren widersprachen.
Rampas Agent, der mit dieser Kritik konfrontiert wurde, wußte aber seinen Autor zu verteidigen: "Die Irrtümer, die Professor Hoffmann Rampa vorhält", erklärte er, "können zum Teil darauf zurückzuführen sein, daß verschiedene Menschen verschiedene Ansichten haben. Zum Teil ließe sich das, was Professor Hoffmann als Irrtum bezeichnet, auch damit erklären, daß Rampa nun Tibet vor vielen Jahren verlassen hat und von westlichem Denken, von westlicher Religion beeinflußt worden ist. Rampa schreibt etwa: 'Es gibt einen Gott', Professor Hoffmann sagt, diese Behauptung widerspreche allen buddhistischen Lehren. Hier könnte durchaus Beeinflussung Rampas durch das Christentum vorliegen." Der deutsche Verleger des Buches verlangte von der Redaktion des "Tagesspiegel" eine Berichtigung der Behauptung, das Buch sei eine Fälschung.
Eine solche Berichtigung wurde freilich nicht veröffentlicht und dürfte auch kaum noch gefordert werden können. Der vorgebliche Lama Lobsang, Hoskins, heute 47 Jahre alt, ist in dem westenglischen Flecken Plympton zur Welt gekommen und hat offenbar die britische Insel nie verlassen Bereits vor einigen Jahren begann er allerdings, sich auffallend zu verändern. Er nahm den Namen Dr. Kuan - oder auch Dr. Kuan-suo - an und erzählte den Besitzern von Antiquitätenläden in der Londoner Kensington-Church-Street von Erlebnissen, die er in tibetanischen Klöstern gehabt haben wollte. Der Zweck seines Besuches bei den Antiquitätenhändlern war allerdings kommerzieller Art: Er versuchte, ihnen Bücher, Nippes, aber auch Korsettagen und Damenkleidung zu verkaufen.
Auf die Idee, sich als Schriftsteller zu versuchen, kam Hoskins durch die Bekanntschaft mit Cyrus Brooks, einem Mitglied der in England wohlrenommierten literarischen Agentur Messrs. A.M. Heath. Brooks, der englische Übersetzer Erich Kästners, behauptet noch heute, der angebliche Tibetaner Dr. Kuan habe ihm Beweise seiner übernatürlichen Fähigkeit geliefert. Er habe Wunderkuren vollbracht und ihm, Brooks, gegenüber mehrmals Gedankenübertragung vorgeführt.
Bevor Hoskins entlarvt wurde, rühmte sich Brooks, er sei es gewesen, der den Dr. Kuan überredet habe, seine Erinnerungen zu schreiben. Zunächst habe sich der Tibetaner aus religiösen Gründen geweigert, dann aber sein Buch sehr rasch zu Papier gebracht - fast unter den Augen von Brooks, der ihn etwa alle zwei oder drei Tage besuchte.
Brooks, der zusammen mit seinem Züricher Vertreter Dr. Mohrenwitz die deutschen Buchrechte dem Verlage Piper verkaufte, ist nicht der einzige Engländer, der mit "Dr. Kuan" in Berührung kam und an ihn glaubte. Hoskins verkehrte zum Beispiel zweieinhalb Jahre hindurch als Tibetaner bei einem wohlhabenden Londoner Versicherungsmakler John Rouse, der ahnungslos blieb. Dessen hübsche, heute 27jährige Frau gab sogar ihr elegantes Heim auf und wirkt jetzt als Sekretärin von Hoskins, den sie als ihren geistigen Vater verehrt.
Auch die Aufnahme, die das Buch bei der englischen Kritik fand, als es vor 15 Monaten erschien, war positiv - viel freundlicher, jedenfalls als in Deutschland. Einige englische Rezensenten waren zwar vorsichtig genug, Vorbehalte anzumelden. Das "Times Literary Supplement", Englands prominenteste Literaturzeitschrift, widmete dem Buch aber eine lange Besprechung, die in den Worten gipfelte: "Sogar jene, die 'Zauberei, Unfug oder Schlimmeres' rufen, werden wahrscheinlich von der Vornehmheit eines ethischen Systems beeindruckt sein, das solchen Glauben und solche Männer wie den Verfasser hervorbringt."
Der Erfolg des Buches war freilich durch die Tatsache gefördert worden, daß es bei Secker & Warburg erschien, einem hochseriösen Unternehmen, zu dessen Autoren auch Thomas Mann zählt, Um so überraschender wirkte in England, daß der Leiter dieses Unternehmens, Fredric J. Warburg, nun eingestand, er habe "Dr. Kuan" bereits durchschaut, bevor er dessen Buch auf den Markt brachte. Die ersten Zweifel seien ihm gekommen, als der Tibetaner zum erstenmal im Verlagsbüro erschienen sei. Warburg habe daher seinem Besucher angeboten, das Buch als reinen Roman zu veröffentlichen, wenn Dr. Kuan zugebe, daß es sich um eine Fiktion handele. Dr. Kuan sei aber bei seiner Behauptung geblieben, als echter Lama aus Tibet zu stammen.
Bei einer späteren Begegnung mit Warburg ergab sich indes, daß Dr. Kuan das Tibetanische weder sprechen noch verstehen konnte. Hoskins-Kuan war aber um eine Erklärung dieses Sachverhalts nicht verlegen: "Als die Japaner mich gefangennahmen", gab er vor, "marterten sie mich, um Geheim-Informationen über meine Heimat zu beziehen. Ich blockierte meine Kenntnisse des Tibetanischen auf hypnotischem Wege, und seitdem habe ich die Beherrschung meiner Muttersprache nie völlig wiedererlangt."
Bei diesen Worten, erinnerte sich Warburg jetzt, wurde "Dr. Kuan" von einem heftigen Krampf gepackt und führte die Hand zur Stirn, als litte er unendliche Pein. "Von diesem Augenblick an wußte ich, womit ich es zu tun hatte", sagt Warburg.
Dem Leser des Buches verriet der Verleger freilich nichts von seiner eindeutigen Meinung über den Autor. Er veröffentlichte statt dessen ein zweideutiges Vorwort Darin distanzierte er sich von dem Buch und erklärte, die Verantwortung, für alle Behauptungen des Werkes müsse der Autor selbst tragen. Lobsang Rampa, hieß es weiter, habe aber dokumentarisch belegt, daß er an der Universität Tschungking Medizin studiert habe; in den Urkunden dieser Universität werde er als Lama des tibetanischen Klosters Potala bezeichnet. Auf der Titelseite wurde das Buch ausdrücklich als "Autobiographie" ausgegeben.
Der Verlag benahm sich dennoch zu Anfang recht vorsichtig. Der Presse wurden Bilder des Lamas verweigert; Interviews wurden nicht erteilt. Später änderte sich die Taktik. Den Zeitungen wurde die Photographie eines grübelnden Mannes zugeleitet, der in sonderbare Gewänder gehüllt war. Hoskins, der sich inzwischen auf ein hübsches Landhaus in der Nähe der irischen Hauptstadt Dublin zurückgezogen hatte, benutzte diese Verkleidung, um auf seine Kunden Eindruck zu machen. Er ließ sich: das Kopfhaar abrasieren und einen Vollbart wachsen. In seinem Haus betätigte er sich gegen gutes Honorar als Hellseher und Wunderarzt.
Verleger Warburg verwendete in späteren Auflagen das Photo des tibetanisch zurechtgemachten Hoskins als Titelblatt des Buches und nahm, nachdem die ersten zwanzigtausend Exemplare verkauft waren, sein distanziertes Vorwort in die folgenden Auflagen nicht mehr auf. Allerdings lehnte es der Verleger ab, die indessen in irischer Abgeschiedenheit geborene Fortsetzung "Lama-Arzt" zu erwerben, in der Dr. Kuan Erlebnisse in China und Japan beschrieb.
Inzwischen waren denn auch immer häufiger Zweifel an der Echtheit des Lamas Lobsang laut geworden, und in dreiwöchiger Arbeit gelang es einem Londoner Privatdetektiv, den Zweifelnden Gewißheit zu verschaffen. Als er die Frau des Cyril Hoskins mit seinen Ermittlungen konfrontierte, gab die biedere Hausfrau zu, daß ihr Mann gemogelt habe.
Hoskins allerdings möchte nicht so schnell kapitulieren. Einem Reporter der Londoner "Daily Mail", die als erstes Blatt die Enthüllungen veröffentlicht hatte, verweigerte er den Zutritt. Die "Aura" des Journalisten, so ließ er ausrichten, durchdringe das Haus und mache ihn krank. Er weigerte sich auch, andere Menschen zu empfangen, da er ohnehin mit einer Herz-Thrombose zu Bett liege.
Von seinem Lager aus sandte er freilich eine Botschaft, in der er seine Frau dementierte und an der Behauptung festhielt, daß sein Buch echt sei. Hoskins räumte nur ein, daß es sich nicht um seine Autobiographie handele. Das Werk beschreibe vielmehr die Erlebnisse eines tibetanischen Verfassers, dessen Identität "aus sehr speziellen Gründen" nicht preisgegeben werden könne.
Ähnlich tröstete sich auch in London der literarische Agent Brooks. "Der Autor hat mich insofern irregeführt, als er gar kein Tibetaner ist", sagt er. Er verweist aber auf die Angaben indischer Okkultisten, die behaupten, daß der Geist eines echten Lama von Hoskins Besitz ergriffen und durch ihn gesprochen haben könne.
Auch der deutsche Verleger des Rampa -Buches, Klaus Piper, gab an, daß der Autor Hoskins nun erst recht für ihn interessant geworden sei. Er hält ihn für einen humoristisch begabten Mann, von dessen erzählerischem Talent er sich noch mancherlei erhofft.
* Ein Lama ist ein tibetanischer Priester.
Autor Hoskins im Tibet-Kostüm
"Wir brauchten Geld"

DER SPIEGEL 7/1958
Alle Rechte vorbehalten
Vervielfältigung nur mit Genehmigung der SPIEGEL-Verlag Rudolf Augstein GmbH & Co. KG.

Dieser Artikel ist ausschließlich für den privaten Gebrauch bestimmt. Sie dürfen diesen Artikel jedoch gerne verlinken.
Unter http://www.spiegelgruppe-nachdrucke.de können Sie einzelne Artikel für Nachdruck bzw. digitale Publikation lizenzieren.


DER SPIEGEL 7/1958
Titelbild
Abo-Angebote

Den SPIEGEL lesen oder verschenken und Vorteile sichern!

Jetzt Abo sichern
Ältere SPIEGEL-Ausgaben

Kostenloses Archiv:
Stöbern Sie im kompletten SPIEGEL-Archiv seit
1947 – bis auf die vergangenen zwölf Monate kostenlos für Sie.

Wollen Sie ältere SPIEGEL-Ausgaben bestellen?
Hier erhalten Sie Ausgaben, die älter als drei Jahre sind.

Artikel als PDF
Artikel als PDF ansehen

LOBSANG RAMPA:
Der Lama

Video 01:23

Extremsport am Abgrund Grat nochmal gut gegangen

  • Video "Extremsport am Abgrund: Grat nochmal gut gegangen" Video 01:23
    Extremsport am Abgrund: Grat nochmal gut gegangen
  • Video "Begegnung mit einem Elch: Ganz in Weiß" Video 01:18
    Begegnung mit einem Elch: Ganz in Weiß
  • Video "Gewalt in Charlottesville: Donald Trump verteidigt Rechtsextremisten" Video 02:23
    Gewalt in Charlottesville: Donald Trump verteidigt Rechtsextremisten
  • Video "Mont Blanc: Auf dem Weg nach oben - Folge 3" Video 03:20
    Mont Blanc: Auf dem Weg nach oben - Folge 3
  • Video "Küstenwache gegen Hilfsorganisationen: Die Retter sollen nicht mehr retten" Video 02:32
    Küstenwache gegen Hilfsorganisationen: Die Retter sollen nicht mehr retten
  • Video "Elche in Brandenburg: Von Weitem denkt man erst mal: Da steht ein Pferd" Video 02:20
    Elche in Brandenburg: "Von Weitem denkt man erst mal: Da steht ein Pferd"
  • Video "Choleraepidemie im Jemen: Dramatischer als alles, was ich je gesehen habe" Video 03:03
    Choleraepidemie im Jemen: "Dramatischer als alles, was ich je gesehen habe"
  • Video "Rechtsextreme in den USA: Was ist die Alt-Right-Bewegung?" Video 03:52
    Rechtsextreme in den USA: Was ist die Alt-Right-Bewegung?
  • Video "Wegen Charlottesville: Demonstranten stürzen Konföderierten-Denkmal" Video 00:38
    Wegen Charlottesville: Demonstranten stürzen Konföderierten-Denkmal
  • Video "Indonesien: Tanz der Rekorde" Video 01:26
    Indonesien: Tanz der Rekorde
  • Video "Erdrutsch und Überschwemmungen: Mehr als 350 Tote in Sierra Leone" Video 02:00
    Erdrutsch und Überschwemmungen: Mehr als 350 Tote in Sierra Leone
  • Video "Duell des Tages: Raubfisch gegen Kanu" Video 01:11
    Duell des Tages: Raubfisch gegen Kanu
  • Video "Privat-U-Boot geborgen: Schwedische Journalistin weiterhin vermisst" Video 00:55
    Privat-U-Boot geborgen: Schwedische Journalistin weiterhin vermisst
  • Video "Energiesparen auf Japanisch: Fünf Jahre keine Stromrechnung mehr bezahlt" Video 01:21
    Energiesparen auf Japanisch: Fünf Jahre keine Stromrechnung mehr bezahlt
  • Video "Jaafars Videoblog #23: Schwul sein und Imam? Das geht nicht!" Video 03:15
    Jaafars Videoblog #23: "Schwul sein und Imam? Das geht nicht!"