07.05.1958

VANSITTARTDer Anti-Deutsche

Dieser Vansittart ist für unsere Propaganda tatsächlich Goldes wert. Man müßte ihm nach dem Kriege irgendwo in Deutschland ein Denkmal setzen mit der Aufschrift: "Dem Engländer, der der deutschen Sache im Kriege am meisten gedient hat."
Joseph Goebbels in seinem Tagebuch am 24. April 1943.
In den Berichten der deutschen Botschaft in London tauchte wenige Jahre vor dem zweiten Weltkrieg immer häufiger ein Name auf, der den Sendboten Adolf Hitlers als die Inkarnation kompromißloser Deutschfeindlichkeit erschien; der Name des Ständigen Staatssekretärs im Foreign Office, Sir Robert Vansittart. Die Diplomaten des Dritten Reiches sahen in ihm die "graue Eminenz" der britischen Außenpolitik.
"Premierminister Chamberlain", so schrieb Joachim von Ribbentrop in einer geheimen "Notiz für den Führer" am 2. Januar 1938, hat Vansittart, unseren bedeutsamsten und zähesten Gegner, an eine Stelle berufen, an der er in das diplomatische Spiel gegen Deutschland führend eingreifen kann."
Aber nicht nur die Diplomaten des Dritten Reiches, sondern auch angelsächsische Publizisten hielten Sir Robert Vansittart für den Dirigenten der britischen Vorkriegspolitik. Der "New York Times" -Redakteur Eugene Young urteilte im wesentlichen nicht anders als der Nazidiplomat Ribbentrop, als er 1938 Vansittart "die stabilisierende Macht im Foreign Office" nannte, "den einzigen Mann, der stets konsultiert werden muß, wenn große Entscheidungen bevorstehen".
Indes, die in dieser Woche erscheinenden Memoiren* des ehemaligen Ständigen Staatssekretärs, der im Februar 1957 starb, offenbaren, daß Vansittart niemals den Einfluß besessen hat, den ihm Freunde und Gegner zutrauten.
Die Memoiren des Lords zeigen vielmehr, daß der enragierte Deutschenfeind Vansittart in den dreißiger Jahren einen einsamen und hoffnungslosen Kreuzzug gegen die prodeutsche Appeasementpolitik Englands führte. Als Ribbentrop und Young das britische Außenamt in den Händen Sir Robert Vansittarts glaubten, war die "graue Eminenz" politisch längst entmachtet.
Urteilt Robert Vansittart über sich selber: "Meine Lebensgeschichte ist eine Chronik der Fehlschläge, aber sie wirft Licht auf meine Zeit, die ebenfalls voller Fehlschläge war. Ich habe wenig erreicht, aber viel gesehen. Ich kann mich an kein großes Problem (der britischen Außenpolitik) erinnern, wo man meinen Ratschlag befolgte."
Mit einer fanatischen Überzeugungstreue, wie sie bei den pragmatischen Staatsmännern Englands selten zu finden ist, glaubte Vansittart an die "Weltgefahr Deutschland". Während des zweiten Weltkrieges schrieb er: "Der Wendepunkt der Weltgeschichte kam 1897. In jenem Jahr erklärte Deutschland der Welt den Krieg."
Im Juni 1897 hatte mit der Berufung des Admirals von Tirpitz zum Staatssekretär des Reichsmarineamtes jene verhängnisvolle Flottenbaupolitik Deutschlands begonnen, die das Reich in einen immer schärferen Gegensatz zu England trieb. Die neunziger Jahre des 19. Jahrhunderts sind aber auch für den Vansittart-Biographen interessant. Damals fuhr der 18jährige Schüler Robert Gilbert Vansittart, der soeben zwei Schulpreise für Deutsch und Französisch gewonnen hatte, in das Reich Wilhelms II., um auf einer deutschen Schule seine Sprachkenntnisse zu erweitern.
Seine Schulzeit in Deutschland hat zweifellos zu der Deutschfeindlichkeit des späteren Diplomaten beigetragen, wenn jene Jahre auch nicht die historische Bedeutung hatten, die ihnen der Memoirenschreiber Vansittart beimißt. Er kam zu einer denkbar ungünstigen Stunde der deutsch-britischen Beziehungen: Seit Wochen tobte der in ganz Europa unpopuläre Burenkrieg. In Deutschlands Bierlokalen, Versammlungen und Zeitungsspalten machte sich die "Gottstrafe-England"-Stimmung breit.
"Deutschland war anstrengender, als ich erwartet hatte", erinnert sich Vansittart. "Das Land war mit Bosheit geladen; sein Herz war voll der Animositäten gegen England, vor denen man sich kaum retten konnte, weder im Hause noch im Theater noch auf der Straße. Gut, wir mochten Fehler gemacht haben, aber was veranlaßte (britische Staatsmänner), die Allianz mit einem Lande zu fordern, das so auf unseren Niedergang erpicht war?"
Die Erlebnisse während seiner deutschen Schulzeit riefen in dem jungen Vansittart eine Abneigung gegen Deutschland wach, die sich in den folgenden Jahren immer mehr verhärtete. Sie war zunächst nur gegen einzelne Deutsche gerichtet. Doch als er 1902 in den diplomatischen Dienst eintrat, geriet der Attaché Vansittart in die Schule britischer Diplomaten, die an eine gesetzmäßige Feindschaft zwischen Deutschland und England glaubten.
Sein politischer Lehrmeister war der damalige Abteilungschef im Foreign Office, Sir Eyre Crowe, Sohn einer deutschen Mutter und mit einer Deutschen verheiratet. Er schärfte dem Diplomaten-Eleven ein, was er später in einer berühmt gewordenen Denkschrift formulierte: "daß Deutschland danach trachten wird, seine Macht durch Gebietserweiterungen zu stärken und das Empire zu zerstückeln". Eine vertrauensvolle Zusammenarbeit mit dem "teutonischen Unruhestifter" sei mithin undenkbar.
Was er bei dem mißtrauischen Sir Eyre nicht gelernt hatte, konnte Vansittart in der engsten Umgebung König Eduards VII. nachholen, einem Kritiker der wirren Machtpolitik des Wilhelminischen Reiches, der den vielversprechenden Attaché kurze Zeit als Sekretär für seine französische Korrespondenz beschäftigte. Als der erste Weltkrieg herannahte, diente Vansittart wiederum im Kreis des Sir Eyre Crowe und erwartete sehnsüchtig die große Auseinandersetzung mit dem Erzfeind.
Vor dem völkerrechtswidrigen Einmarsch deutscher Truppen nach Belgien "betete ich, daß die Deutschen zu weit gehen würden", um einen Anlaß für den Kriegseintritt Englands zu schaffen. Als am 4. August 1914 der letzte Draht zwischen Berlin und London zerschnitten war, atmete Vansittart auf: "Außenminister Grey hatte Großbritannien in das Blutbad gebracht, ohne dabei das Volk innerlich zu spalten. Kein anderer hätte das vermocht; derart offenherzig antideutsche Tendenzen, wie sie von Crowe und mir vertreten wurden, hätten nur die entgegengesetzte Wirkung gehabt."
In der Nachkriegszeit bewog der unbezähmbare Abscheu vor Deutschland den Sir Robert Vansittart, seit 1930 als Ständiger Staatssekretär der einflußreichste Bürokrat im Foreign Office, die Menschen seiner Welt in zwei Kategorien einzuteilen: in die Anti- und in die Pro-Deutschen.
Rumäniens König Carol II. war ihm zwar als Diktator und dekadenter Lebemann verdächtig, "aber er war doch wenigstens anti-deutsch". Über den deutschfreundlichen Ministerpräsidenten Ungarns, General Gömbös, schreibt Vansittart: "Ich war froh, als er auf einer Reise nach Deutschland starb." Den diktatorischen Bulgaren-Zar Boris nennt er dagegen einen guten Freund, weil "uns die gemeinsame Gegnerschaft gegen Deutschland verband".
Wie ambivalent der demokratische Außenpolitiker Sir Robert Vansittart sogar mit faschistischen Diktatoren umzugehen wußte, offenbart ein bisher unbekanntes Kapitel aus der Vorgeschichte des zweiten Weltkrieges: Vansittarts Zusammenspiel mit Benito Mussolini, das der diplomatischen Laufbahn des Ständigen Staatssekretärs im Foreign Office anderthalb Jahre vor Kriegsausbruch ein Ende bereitete.
Als die Deutschen des Hitler-Reiches Vansittarts Deutschland-Karikatur rechtfertigten, sah der Deutschlandhasser seine geschichtliche Stunde gekommen. Im August 1933 setzte er eine Denkschrift auf, in der er hellsichtig die Expansionspläne des Dritten Reiches prophezeite. Gegen den Europa-Eroberer Hitler gebe es nur ein Mittel: "Aufrüsten, aufrüsten!"
Solange aber England dem deutschen Diktator nicht mit Waffen entgegentreten könne, folgerte Vansittart, müsse das Dritte Reich durch eine diplomatische Koalition zwischen Großbritannien, Frankreich und Italien in Schach gehalten werden. Vansittart war zur äußersten Konsequenz bereit: England müsse notfalls den Völkerbund, auf den noch viele britische Politiker ihre Friedenshoffnungen setzten, fallenlassen und statt dessen mit dem Faschisten Mussolini den Nationalsozialisten Hitler ausmanövrieren.
Der Ständige Staatssekretär im Foreign Office machte sich im Sommer 1934 selbst auf die Reise, um den Duce Italiens gegen Berlin scharf zu machen. Mussolini kam dem Briten zwar vor wie "ein Boxer, der sich selber die Hand schüttelt", aber dennoch fand er Mussolini "erfrischend deutschfeindlich, sogar mehr, als ich für taktisch notwendig hielt".
Nach seiner Rückkehr empfahl Vansittart seiner Regierung dringend, Mussolini gegen den Berliner Diktator einzuspannen, bevor der Duce unter den Einfluß der Deutschen gerate. Er erkannte auch die Grenze einer Zusammenarbeit mit Italien: Auf Rom konnte man nur bauen, solange Österreich der Zankapfel zwischen den beiden Diktatoren blieb.
Sir Robert stieß in England jedoch auf den Widerstand einer mächtigen Gruppe, die den Ständigen Staatssekretär mit der Flüsterparole "Van führt uns in den Krieg!" bekämpfte. Zu diesem Kreis gehörten konservative Politiker, der Generalstab und eine der ältesten Verbündeten Deutschlands, die Londoner "Times". Ihr Chefredakteur Geoffrey Dawson hatte seit Jahren entschieden: "In der 'Times' hat alles zu unterbleiben, was deutsche Ressentiments wecken könnte."
Gegen diesen Kreis, der an die friedlichen Absichten Hitlers glaubte und Deutschland als Prellbock gegen die Sowjets gebrauchen wollte, vermochte Vansittart sich nicht durchzusetzen. Ein paar Wochen lang schien es allerdings, als könne er seinen Freund Mussolini doch noch ins Spiel bringen.
Es war Hitler, der Mussolini für kurze Zeit an die Seite Vansittarts trieb. Die Wiedereinführung der deutschen Wehrpflicht im März 1935 bewog den Duce einen Monat später, den Briten und Franzosen auf der Konferenz von Stresa (Norditalien) die Hand gegen Hitler zu reichen. Im Mai 1935 kam Vansittart seinem Ziel noch näher, als Sir Samuel Hoare zum neuen britischen Außenminister ernannt wurde, der bereit war, Vansittarts Politik zu unterstützen., "Vansittart jubilierte", berichtet der neueste Chronist des Foreign Office*, "daß er endlich einen Chef hatte, der seine Politik zu verstehen schien, denn der Schlüssel zu all seinem Denken und Tun war die Überzeugung, daß keine Zeit mehr zu verlieren war."
In dem Augenblick jedoch, da das Spiel mit dem italienischen Diktator beginnen sollte, machte Mussolini selber einen Strich durch Vansittarts Rechnung. Italien überfiel Abessinien, und die Öffentlichkeit Englands zwang die britische Regierung, beim Völkerbund Sanktionen gegen den italienischen Aggressor zu fordern. Der Wirtschaftsboykott gegen Italien erwies sich freilich als unwirksam und mußte abgebrochen werden. Sir Robert Vansittart hatte noch einmal eine Chance, die er auch sogleich ausnutzte.
Vansittart drängte seinen Außenminister im Dezember 1935 zu einer Blitzreise nach Paris, um mit der französischen Regierung einen Kompromißvorschlag für Mussolini auszuarbeiten und damit den Duce für den Kampf gegen das Dritte Reich zu engagieren. Das Ergebnis der Pariser Verhandlungen war das sogenannte Hoare-Laval-Abkommen, das Mussolini den Besitz der Hälfte von Abessinien zusicherte.
Mussolini war bereit, den Vorschlag der Briten und Franzosen zu akzeptieren, da zerschlug "Times"-Chefredakteur Dawson mit zehn erbarmungslosen Leitartikeln das diplomatische Kartenhaus Vansittarts. Dawson hatte das antideutsche Manöver des Foreign Office durchschaut und war abermals bemüht, das Entstehen "deutscher Ressentiments" zu verhindern. Sir Samuel Hoare mußte zurücktreten, das Hoare-Laval-Abkommen wurde unter dem Beifall der "Times" zerrissen.
Doch Sir Robert Vansittart gab noch nicht auf und geriet dadurch in einen immer schärferen Gegensatz zu dem Mann, den die politischen Legendenschreiber des Dritten Reiches später als seinen intimsten Gesinnungsfreund zeichneten: zu dem Hoare-Nachfolger Anthony Eden.
Während der neue Außenminister in der Mittelmeermacht Italien den größten Feind des Empire witterte, versuchte Vansittart, gemeinsam mit Mussolini gegen Hitler zu arbeiten. "Der eigentliche Kern des Problems war", erinnert sich der Diplomat an seine Auseinandersetzungen mit Eden, "daß die Freunde des Völkerbundes (wie Eden) anti-italienisch waren, ich dagegen antideutsch. Ich sah ständig die Katastrophe kommen, falls Hitler seiner südlichen Flanke gewiß wäre."
Eden und Vansittart konnten sich über die britische Europapolitik nicht einigen, so daß Vansittart im Dezember 1937 von dem Posten des Ständigen Staatssekretärs im Foreign Office zurücktrat. Es ist nicht ohne Symbolik, daß die Memoiren des späteren Lords im Dezember 1937 abbrechen: Sein Rücktritt bedeutete praktisch das Ende seiner Laufbahn.
Premierminister Chamberlain ernannte ihn zwar im Januar 1938 zum diplomatischen Chefberater der britischen Regierung, eine Beförderung, von der England-Astrologe Ribbentrop einen noch größeren Einfluß Vansittarts befürchtete. Tatsächlich aber war Sir Robert jeder Macht beraubt. Chamberlain ließ seinen diplomatischen Chefberater nur einmal zu sich kommen und verabschiedete ihn ebenso kalt, wie er ihn empfangen hatte. Im Juni 1941 trat Vansittart in den Ruhestand, um sich dem einzigen Hobby zu widmen, das ihm geblieben war: dem Deutschenhaß.
Im zweiten Weltkrieg nahm sein Abscheu gegen Deutschland, den er unablässig in Reden und Büchern bekundete, schließlich so provozierende Formen an, daß er zum besten Helfershelfer der braunen Propagandisten wurde. "Vansittarts Rede ist bisher bei uns noch nicht bekannt geworden", schrieb Joseph Goebbels einmal in sein Tagebuch. "Ich setze alle Hebel in Bewegung, ihren Wortlaut zu bekommen, denn sie wird gewiß für unsere innere Propaganda von außerordentlichem Wert sein."
Erst ein Jahrzehnt nach dem zweiten Weltkrieg hat Lord Vansittart seinen Deutschlandhaß gemildert. Auf dem Höhepunkt des Kalten Krieges, als der Sowjet -Gegner Vansittart die Eingliederung Westdeutschlands in das westliche Bündnis begrüßen mußte, quälte er sich einige freundliche Worte über die Deutschen ab. Seine Memoiren, an denen er bis zu seinem Tode im Februar 1957 schrieb, zeigen indes, daß er den Deutschen nie vergeben hat.
Als ihn ein deutscher Publizist fünf Jahre vor seinem Tode besuchte, verzog er das lederne Gesicht mit den mongolisch schräggestellten Augen zu einem mühsamen Lächeln: "Sehen Sie, wie deutsch ich denken kann: Ich habe sogar die Vergangenheit vergessen." Es war vielleicht das einzige unaufrichtige Wort des sonst so offenherzigen Robert Vansittart.
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* Lord Vansittart: "The Mist Procession"; Verlag Hutchinson, London; 1958; 568 Seiten; 35 sh.
* John Connell: "The Office"; Verlag Allan Wingate, London; 1958; 368 Seiten; 25 sh.

DER SPIEGEL 19/1958
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