16.07.1958

PLEIL-MEMOIRENHat der Hering eine Seele?

Aus jenem Trakt des Zuchthauses Celle, in dem vorzugsweise die sogenannten "Lebenslänglichen" untergebracht sind und der im Knast-Jargon das "Todeshaus" heißt, wurde am 23. Januar vergangenen Jahres der Häftling Erich Hähls mit Verletzungen ins Zuchthaus-Lazarett abtransportiert.
Die Verletzungen hatte Strafgefangener Hähls bei einer Schlägerei erlitten, über deren Verlauf einer der Beteiligten in seiner Zelle sogleich Einzelheiten niederschrieb: "Solche Schläge hat der in seinem Leben noch nicht bekommen und wird auch nicht wieder solche beziehen ... Aber das hat mal not getan, der hat Reden über uns rumgebracht die Lüge waren ... und da knallte es eben, ca. 40 Schläge ins Gesicht u. über 100 auf den Körber..., und ich sage Dir, ich schlage gut zu ... Innerhalb von 5 Minuten sah er aus wie ein 4 Zentner schwer Chinese mit Schlitzaugen."
Solche und ähnliche Darstellungen über das Leben und Treiben in einem deutschen Zuchthaus - durchweg in säuberlicher Tintenschrift auf billiges Papier geschrieben - befinden sich in einem gewichtigen Bündel Aufzeichnungen und Briefen, von denen die "Bild-Zeitung" jüngst zu berichten wußte: "Weil (sie) für die polizeiliche Strafverfolgung und Verbrechensaufklärung, ebenso aber auch als kriminalpsychologische Studie große Bedeutung haben können, fahndete die Kripo wochenlang nach den verschwundenen Aufzeichnungen." Und: "Es handelt sich um die 'schriftliche Beichte' des Massenmörders Rudolf Pleil."
Daran ist richtig, daß Schlägerei-Report und auch die meisten übrigen Schriftstücke des Papierbündels tatsächlich von jenem Rudolf Pleil verfaßt sind, den das Braunschweiger Schwurgericht am 17. November 1950 des zweifachen Mordes, des gemeinschaftlichen Mordes in sieben Fällen und eines Mordversuches für schuldig befunden und - zusammen mit seinen Komplicen Karl Hoffmann und Konrad Schüßler - zu lebenslänglich Zuchthaus verurteilt hatte. Hoffmann und Schüßler sitzen noch heute im Celler Zuchthaus ein; Pleil nicht mehr: Am 16. Februar dieses Jahres hat er sich - 33 Jahre alt - in seiner Einzelzelle an einem Handtuch erhängt.
Richtig an dem "Bild"-Artikel ist auch, daß die Kriminalpolizei versucht hat, die Pleil-Niederschriften in die Hand zu bekommen - was ihr bisher freilich nicht geglückt ist; ungenau jedoch ist der Hinweis, die Aufzeichnungen seien verschwunden. Das Gegenteil stimmt: Jede Illustrierte könnte - sofern sie sich aus dem Abdruck der makabren Dokumente ein Geschäft verspricht - noch heute in deren Besitz gelangen. Über sie verfügt ein Mann, der in einer hannöverschen Gartenkolonie sitzt und nur darauf wartet, daß Illustrierten -Unterhändler sich zu einem Besuch bei ihm anmelden. Es ist der Kraftwagenführer Erich Dollner, ehemals Kalfaktor im Zuchthaus Celle.
Kalfaktor Dollner wurde am Tag vor Heiligabend 1957 vorzeitig "zur Bewährung" auf freien Fuß gesetzt. Durch das Celler Zuchthaustor schritt er mit einer schweren Aktenmappe unter dem Arm. Die Mappe hatte er sich heimlich in einer Werkstatt des Zuchthauses anfertigen lassen. Sie barg zwei Geheimnisse: einen doppelten Boden und die Memoiren des Mörders Pleil.
Daß Dollner in den Besitz der Memoiren gekommen war, hatte er vor allem zwei Tatsachen zu verdanken: seiner Vorzugsstellung als Kalfaktor und dem enormen Mitteilungsbedürfnis des Lebenslänglichen Pleil. Dieses Mitteilungsbedürfnis, von Gerichts-Psychiatern (SPIEGEL 45/1950) als "seltsamer und abwegiger Offenbarungsdrang" und als "Selbstentblößung" definiert, hatte sich bei Pleil allerdings nicht erst nach seiner Verurteilung zu lebenslänglich Zuchthaus eingestellt; vielmehr hat er diese Verurteilung kraft seines merkwürdigen Dranges erst bewirkt.
Im Jahr 1947 war Pleil nämlich schon einmal zu einer Zuchthausstrafe - zwölf Jahre - wegen Totschlag und Raub verurteilt und in die Strafanstalt Celle eingeliefert worden. Dort begann er, unter dem Titel "Mein Kampf", in Schulheften, die ihm zur Verfügung gestellt wurden, Geständnis um Geständnis niederzuschreiben. Zunächst war aber niemand bereit, sie ihm abzunehmen. Dann jedoch richtete Pleil einen "Brief" an den Bürgermeister des Städtchens Vienenburg an der Zonengrenze, in dem er sich als Scharfrichter empfahl und bat, man möge in einem Brunnen am Stadtrand nachsehen, dort lägen die Leichen von zwei Menschen, die er erschlagen habe.
"Die glauben mir hier nicht", schrieb Pleil dem Vienenburger Bürgermeister, "daß ich schnell und gut totmachen kann. Beeilen Sie sich mit dem Auffinden der Leichen." Unterschrift: "Rudolf Pleil, Totmacher a. D." Die Leichen fand man in dem Brunnen; dem Pleil, nunmehr "Massenmörder", wurde erneut der Prozeß gemacht.
Pleil, der bald darauf zum zweitenmal und nun für immer - Einzug ins Celler Zuchthaus hielt, setzte seine schriftstellerische Tätigkeit in verstärktem Maße fort. In zahllosen Eingaben an die Staatsanwaltschaft und die Kriminalpolizei in Braunschweig bezeichnete er seine Verurteilung als den "größten Justizirrtum aller Zeiten": In Wahrheit habe er nur viermal gemordet, die übrigen fünf Fälle habe er auf sich genommen, "weil ich immer Hunger hatte und gierig nach Taback war, von der Kripo bekam ich Lebensmittel und Rauchwaren", und "weil ich auf Unterbringung in einer Heil- und Pflegeanstalt rechnete".
So bestehen denn auch die vom Kraftwagenführer und Ex-Kalfaktor Dollner heute feilgebotenen Memoiren zum großen Teil aus Abschriften und Entwürfen derartiger Eingaben. Mit der Zeit ging Pleil dann aber immer mehr dazu über, Notizen über Begegnungen, Gespräche und Beobachtungen im Zuchthaus anzufertigen. Denn: "Ich möchte bemerken, daß ich im Laufe der Jahre durch lesen, schreiben und Gesprächen in Bezug auf Audrucksweise, Erkenntnissen, Lehre, etwas Knast-Psychologie und dergl. fortgebildet habe. Weiter möchte ich von vornherein sagen, daß ich durch die Dauer der Haft und vielen Alleinsein Gott genähert habe." Dazu, meint Pleil, hätten vor allem die Briefe und Schriften des Blauen Kreuzes beigetragen. Darum ist er auch einverstanden, "wenn die Antialkaholigervereine mein durch den Alkahol verpfuschtes Leben als 'Modellfall' der Menschheit vor Augen hält".
Wie ernst es dem Pleil mit der "Knast -Psychologie" war, geht aus einer von ihm gefertigten beschrifteten Zeichnung hervor, auf der er seine anatomischen Kenntnisse vom Menschen rekapituliert und dazu die überraschende Anmerkung macht: Beim Hering habe er zwar eine Seele feststellen können, bei einem Menschen dagegen nicht. "Woh befindet sich nun die Seele?" rätselte Pleil.
Mit der Läuterung vom Massenmörder zum Seelenforscher fiel ein Ereignis zusammen, das für Pleil von höchster Bedeutung werden sollte und dem auch die
"Memoiren", wie sie jetzt vorliegen, ihr Entstehen verdanken: In das Zuchthaus Celle wurde der Fachlehrer und - wie er sich selber nannte - "Meisterschreiber" Willi Kämmer, damals 51, aus Braunschweig eingeliefert. Dieser Kämmer war Ende November 1956 von einer Strafkammer des Landgerichts Braunschweig wegen fortgesetzten Betruges zu fünf Jahren Zuchthaus verurteilt worden. Er hatte an die zweihundert Wohnungsuchende um Baukostenzuschüsse von insgesamt rund 360 000 Mark und Fußball-Tipper, denen er ein sicheres System verhieß, um weitere 29 000 Mark geprellt. Auch im Zuchthaus Celle konnte Kämmer nicht von seinen Plänen lassen, auf abenteuerliche Weise zu Geld zu kommen. Er beschloß, Pleils Eckermann zu werden.
Alsbald entspann sich zwischen den beiden ein inniger Gedankenaustausch. Kämmer machte Pleil weis, er solle nur, alles über seine Taten und Untaten aufschreiben, dann werde er ihm schon aus dem Zuchthaus heraushelfen können. Pleil war vom Gelingen überzeugt, wie aus seinen Briefen an Kämmer hervorgeht: Ich muß schon sagen, du machst Eindruck und du wirst siegen." Und: "Wer hat so eine Hilfe wie ich? Keiner, alle haben sie schon eine Wiederaufnahme gemacht ... immer abgelehnt. Aber bei mir wird die Sache mal ganz anders hinhauen."
Diese Sache, die - wenn schon nicht Pleil, so doch Kämmer - zum klingenden Erfolg verhelfen sollte, hatte Kämmer bis ins Detail geplant: Er wollte nach Verbüßung seiner Strafe einen Sensationsbericht über die Celler "Lebenslänglichen" veröffentlichen, mit Pleil in der Hauptrolle. Pleil war davon begeistert. Schrieb der Totmacher a. D. an seinen "lieben väterlichen Freund" Willi: "Ich habe verschiedenes Material gesammelt, hoffe, daß Du fürs erste damit zufrieden bist."
Manchmal kamen dem Pleil allerdings Zweifel: "Ich kann nicht klar daraus werden, zu was Du das alles brauchst." Aber dann entwickelte er seine eigenen Ideen: "Ich habe ja vor, Dir noch einiges zu malen, zum Beispiel ,Es wär auf der Welt nur halb so nett, wenn nicht jeder seinen Vogel hätt'. Habe da gute Vogelvorlagen. Gibt was zu lachen." Pleil beschäftigte sich "Tag und Nacht" mit "unserer Sache, wie das alles mal starten soll".
Das tat auch Kämmer. Auf kleinkarierten Briefbogen notierte er in gestochener Debatten-Kurzschrift alle Einzelheiten der Pleilschen Langschrift-Mitteilungen. Allerdings hatte er eingesehen, daß Form und Inhalt dieser Mitteilungen noch zu wünschen übrig ließen. Deshalb engagierte er einen weiteren Mitarbeiter, den Strafgefangenen Wilhelm Meyenschein, der die Aufgabe hatte, Pleil mit Ideen zu versorgen. Ohne Zweifel stammen längere Passagen der Pleil-Memoiren, wie etwa eine dreiaktige "Komödie", von diesem "Dichter" - so Meyenscheins Ganoven -Name -, und es ist kaum auseinanderzuhalten, was Pleil auf Anweisung des "Dichters" und was er aus eigenem Antrieb geschrieben hat.
Allmählich entstanden hinter den Mauern des Zuchthauses Celle auf diese Weise zwei Dokumentensammlungen: die Original-Pleil-Niederschriften in Langschrift und die Kämmer-Abschriften in Kurzschrift. Zwecks Rationalisierung der Arbeit unternahm Meisterschreiber Kämmer es sogar, Pleil in Stenographie zu unterweisen; einige Blätter der Memoiren enthalten Pleils Kurzschrift-Versuche.
Jedem Zuchthaus-Laien muß nun freilich unerfindlich bleiben, wie es möglich war, daß die Strafgefangenen in Celle sich so ungehindert ihren Hobbies widmen konnten. Im Fall Pleil-Kämmer schuf die Voraussetzungen dazu jener Kalfaktor Erich Dollner, der sich heute als "Generalbevollmächtigter und rechtmäßiger Eigentümer der handschriftlichen Aufzeichnungen des Herrn Pleil" bezeichnet. Kalfaktor Dollner fungierte in Celle als Verbindungsmann zwischen Pleil und Kämmer, und zwar in seiner Eigenschaft als Bademeister im "Todeshaus": Dollner blieb unbeaufsichtigt, wenn die Gefangenen zu ihm kamen, um zu duschen oder ein Wannenbad zu nehmen. Parallel mit den Waschungen vollzog sich der Austausch von Papieren und Informationen.
Freilich handelte Dollner nicht aus reiner Menschenliebe so. Auch er war - wie Kämmer - auf die Idee gekommen, daß mit den Pleilschen Auslassungen später "draußen" etwas anzufangen sein würde Erich Dollner versuchte, in das Geschäft einzusteigen. Bei Pleil kam er nicht weit, ob er bei Kämmer Erfolg hatte, ist ungeklärt. Immerhin hatte Pleil Lunte gerochen. Er schrieb an Kämmer: "Du hast Otto (einem weiteren Häftling) auch einiges erzählt, er weiß von Erich Dollner) auch etwas; denn ich bin der Ansicht, daß Erich bis zu siebzig Prozent in die Sache eingeweiht ist und die gingen ja immer zusammen spazieren, und ich konnte beobachten, wie sie von mir sprachen." Der mißtrauische Pleil argwöhnte: "Wenn also Otto heute mehr weiß als Du ihm gesagt hast, so hat er das nicht von mir, sondern von Erich und Erich hat es von Dir."
Dollner schickte seinen Spazierfreund Otto vor, um sich die Rechte am Pleil -Manuskript zu sichern. Berichtet Pleil: "Otto wollte mir eine Vollmacht vorschreiben, ich sollte sie abschreiben und ihm geben, aber ich ... schrieb eine Erklärung, die nichts wert ist." Offenbar aber hatte Pleil sich übertölpeln lassen, und die Erklärung war doch etwas wert: Es ist diese Pleil-Vollmacht, die Dollner jetzt noch im Besitz hat.
Dem Ex-Kalfaktor Dollner kommt bei seinen Manipulationen heute ein wichtiger Umstand zugute: Er ist der letzte Überlebende aller Memoiren-Interessenten. Kämmer erlag im Oktober vorigen Jahres im Zuchthaus Celle einem Schlaganfall, Pleil beging im Februar dieses Jahres Selbstmord. Dollner brachte die Papiere an sich und transportierte sie in einer doppelbödigen Aktenmappe nach draußen.
Allerdings gelang es ihm nicht, auch sämtliche Unterlagen des Meisterschreibers Kämmer in die Hand zu bekommen. Die kleinkarierten stenographischen Protokolle wurden nach Kämmers Tod dessen Nachlaßverwalter übergeben, dem Braunschweiger Stadtoberinspektor Riedel. Dort befinden sie sich noch heute, so daß es zwei "Pleil-Memoiren" gibt: Dollners und Riedels. Beide hüten sie sorgsam.
Das Interesse der Kriminalpolizei gilt jedoch ausschließlich den in Pleilscher Urschrift vorhandenen Papieren, die Dollner besitzt. Kürzlich erschienen bei ihm zwei hannoversche Kriminalbeamte; sie blätterten interessiert in den Akten, mußten schließlich aber zugeben, es bestehe keine rechtliche Handhabe, die Memoiren einzuziehen. Der Generalstaatsanwalt in Celle will die Frage der Eigentumsrechte an Zuchthäusler-Memoiren in Kürze zwar grundsätzlich klären, doch bleibt dem ehemaligen Kalfaktor Dollner bis dahin wohl Zeit genug, die Gedanken und Erinnerungen des Totmachers a. D. Rudolf Pleil nutzbringend zu verwerten.
Selbstmord-Mörder Pleil
Etwas Knast-Psychologie
Pleil-Aufzeichnungen: "Mein verpfuschtes Leben ist ein Modellfall für die Menschheit"

DER SPIEGEL 29/1958
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