31.12.1973

BERUFLICHESErich Helmensdorfer

Erich Helmensdorfer, 53, TV-Quizmaster ("Ente gut, alles gut"; "Alles oder nichts"), arbeitet wieder in seinem erlernten Beruf als Journalist. Der ehemalige dpa-Korrespondent in Ägypten (1956 bis 1960) und Chefredakteur des Münchner Boulevardblattes "tz" (1968 bis 1970) bezog vorletzten Donnerstag in Kairo Quartier, wo er als ständiger freier Mitarbeiter für die "Frankfurter Allgemeine" tätig sein wird. Mit der "FAZ" fühlt er sich seit 1963 verbunden, als er für eine dort veröffentlichte Auslandsreportage (Titel: "An der Seite der aufständischen Kurden") den Theodor-Wolff-Preis erhielt. Helmensdorfer, der "das Fernsehen zuletzt als Last empfand", hat den ersten Bericht von der neuen Arbeitsstätte vorige Woche nach Frankfurt abgeschickt: Über Weihnachten war er bei den Uno-Truppen am Suez-Kanal gewesen. Ganz verloren geht Helmensdorfer dem deutschen TV-Publikum trotzdem nicht: Der Sender Freies Berlin plant eine neue Unterhaltungsserie, in der der populäre Moderator jeweils einen Gast interviewen soll.

DER SPIEGEL 53/1973
Alle Rechte vorbehalten
Vervielfältigung nur mit Genehmigung


DER SPIEGEL 53/1973
Titelbild
Abo-Angebote

Den SPIEGEL lesen oder verschenken und Vorteile sichern!

Jetzt Abo sichern
Ältere SPIEGEL-Ausgaben

Kostenloses Archiv:
Stöbern Sie im kompletten SPIEGEL-Archiv seit
1947 – bis auf die vergangenen zwölf Monate kostenlos für Sie.

Wollen Sie ältere SPIEGEL-Ausgaben bestellen?
Hier erhalten Sie Ausgaben, die älter als drei Jahre sind.

Artikel als PDF
Artikel als PDF ansehen

BERUFLICHES:
Erich Helmensdorfer

  • Golden State stellt NBA-Rekord auf: 51 Punkte in zwölf Minuten
  • Videoanalyse zum gescheiterten Brexit-Deal: Das gespaltene Königreich
  • Unterwasservideo: Krabbe kämpft gegen Kamera
  • Abgelehnter Brexit-Deal: Gegner und Befürworter in Wut auf May vereint