25.02.1959

WEDEMEYERDer preußische Yankee

Die isolationistische Zeitung "Chicago Daily Tribune" schockierte Anfang Dezember 1941 die amerikanische Öffentlichkeit mit einem Bericht, der selbst in der dramatischen Pressegeschichte Amerikas ohne Beispiel ist. Drei Tage vor dem Eintritt der USA in den Zweiten Weltkrieg enthüllte die Zeitung, das neutrale Amerika besitze einen Kriegsplan, der "den Einsatz amerikanischer Expeditionstruppen in Stärke von fünf Millionen Mann und einie entscheidende Landoffensive gegen Deutschland vorsieht".
Präsident Roosevelt ließ sofort die Abwehr-Sektion der Bundeskriminalpolizei (Federal Bureau of Investigation, abgekürzt FBI) alarmieren. Das FBI sollte untersuchen, ob der Generalstabsplan womöglich durch einen Verräter im Kriegsministerium in den Besitz der regierungsfeindlichen "Chicago Daily Tribune" geraten war.
Dank einem anonymen Brief geriet man bald auf eine Spur, die tatsächlich in das Kriegsministerium führte. Der unbekannte Verfasser behauptete nämlich, wichtige Positionen im US-Generalstab seien mit Personen besetzt, "die sicherlich nicht vertrauenswürdig sind",
Der Denunziant empfahl den FBI-Rechercheuren, den Angehörigen der Kriegsplanungsabteilung Oberstleutnant Albert Coady Wedemeyer unter die Lupe zu nehmen. Über den Oberstleutnant wußte der Anonyme zu berichten: "Er war mehrere Jahre in Deutschland, denkt und sagt, Hitler sei ein Retter, und wenn der Nationalsozialismus sich erst einmal in Amerika etabliert habe, würde auch das Unrecht der gegenwärtigen Regierung ausgetilgt werden."
Die Spurensucher des FBI durchforschten die Personalakten Albert Wedemeyers und fanden dort in der Tat manches, was den Oberstleutnant im Amerika des Jahres 1941 verdächtig erscheinen ließ: Als Enkel eines gebürtigen Hannoveraners 1897 geboren, hatte Wedemeyer als US-Offizier die Berliner Kriegsakademie besucht und in der Hauptstadt des Dritten Reiches bei einem ehemaligen Freikorpsführer gewohnt; wiederholt war er Gast im Hause des deutschen Generalstabschefs Ludwig Beck gewesen. Außerdem war Wedemeyer mit dem Fliegerhelden und erbitterten Roosevelt -Gegner Charles Lindbergh befreundet und Anhänger isolationistischer Politiker, die Amerika aus dem Zweiten Weltkrieg heraushalten wollten.
Noch suspekter erschienen den FBI -Rechercheuren die Berichte, in denen der Heimkehrer aus Hitler-Deutschland gefordert hatte, Amerika müsse wohl oder übel das NS-Regime als Bollwerk gegen den Bolschewismus unterstützen; es sei immerhin für Amerika nützlich, daß Hitler und nicht Stalin in Berlin residiere.
Als jedoch die Verhör-Experten des FBI den Oberstleutnant Wedemeyer mit ihrem Verdacht konfrontierten, erlebten sie eine Überraschung. Der Isolationist und Kriegsgegner Wedemeyer mußte gestehen, er selber habe den Kriegsplan ausgearbeitet, der die Empörung der isolationistischen "Chicago Daily Tribune" provoziert hatte.
Das Rätsel des verratenen Kriegsplans blieb ungelöst. Die FBI-Agenten mußten schon nach wenigen Stunden erkennen, daß der unbeugsame Berufssoldat Wedemeyer niemals seine Hand zum Verrat militärischer Geheimnisse geboten hätte.
Melancholisch meditiert Wedemeyer heute: "Meine geschichtlichen Studien hatten mich veranlaßt, einem unzeitgemäßen Eintritt Amerikas in den Zweiten Weltkrieg Widerstand zu leisten. Als Soldat aber fehlte mir jede Möglichkeit, über Krieg oder Frieden zu entscheiden. Ich hatte vielmehr Pläne zu entwerfen, damit mein Land auf jeden Notstand vorbereitet war, den das Schicksal, die Politiker oder machttrunkene Führer heraufbeschwören mochten. So wurde ich der Planer eines Krieges, den ich nicht wollte."
Wie einem amerikanischen Offizier zumute ist, der aus Pflicht und Patriotismus einer Regierung dient, deren Politik er verabscheut, hat der inzwischen als Vier-Sterne-General pensionierte Albert C. Wedemeyer in seinen Memoiren* aufgezeichnet, die in den Vereinigten Staaten kürzlich erschienen sind. Wedemeyer hat sie mit so beißenden Urteilen über Amerikas Politiker und Verbündete gewürzt, daß der prominente US-Historiker Arthur Schlesinger allen Ernstes befürchtet, die Memoiren des Generals könnten das bisherige Bild der amerikanischen Kriegführung revidieren.
Wedemeyers Erinnerungsbuch gewährt zum erstenmal Einblick in das Denken jener amerikanischen Generalstabsoffiziere, die gegen die Außen- und Kriegspolitik Franklin Delano Roosevelts opponierten. Der amerikanische Jahrgangskamerad des Hitler-Attentäters Stauffenberg benutzt denn auch genüßlich die Gelegenheit, um dem Präsidenten Roosevelt und dessen "Drugstore-Strategen" zu bescheinigen, sie hätten Amerika nicht nur mutwillig in den Krieg gestürzt, sondern auch den militärischen Sieg der Alliierten politisch verspielt.
Argumentiert Wedemeyer: "Mancher wird heute zugeben müssen, daß der sowjetische Koloß nicht die halbe Welt bedrohen würde, hätten sich die Vereinigten Staaten aus dem Kriege herausgehalten, zumindest so lange, bis sich Sowjet-Rußland und Nazi-Deutschland gegenseitig erschöpft hatten. Unser Kampf wäre auch nicht vergebens gewesen, hätten Roosevelt und Churchill nicht Deutschland ausradieren wollen, was einer Zerstörung des Gleichgewichts auf dem (europäischen) Kontinent gleichkam."
Daß es zu dieser Entwicklung gekommen ist, führt Memoirenschreiber Wedemeyer auf den Einfluß der britischen Politik im Weißen Haus zurück. Die Briten, so klagt Wedemeyer, hätten auch in strategischen Fragen stets nur ihre eigenen Interessen verfolgt: "Sie waren Meister der Verhandlungstechnik. Ich will nicht sagen, daß der Wille zum Betrügen ein persönliches Charakteristikum der britischen Verhandlungspartner war. Aber wenn es um Staatsinteressen ging, dann hatten die britischen Partner elastische Skrupel."
Den politischen Schachzügen Londons schreibt Wedemeyer auch zu, daß die Amerikaner die britische Formel "Deutschland muß bedingungslos kapitulieren" akzeptierten. Noch auf der alliierten Konferenz von Casablanca (Januar 1943) habe er sich vor angloamerikanischen Offizieren in schärfster Form gegen jene Formel ausgesprochen, und zwar mit dem Argument, sie werde das deutsche Volk nur noch fester an Adolf Hitler binden.
Bei einem Spaziergang mit dem amerikanischen Generalstabschef, General George Marshall, "sagte ich zu ihm, er habe mich hoffentlich nicht für respektlos gehalten, weil ich mich so dezidiert zur Frage der bedingungslosen Kapitulation geäußert habe. Da hielt der Generalstabschef in seinen Schritten inne. ,Wedemeyer', sagte er, ,hören Sie niemals auf, mir offen Ihre Meinung zu sagen. Andernfalls würden Sie mir einen schlechten Dienst erweisen.'"
Indes, selbst der Chef des amerikanischen Generalstabs vertrug rebellische Offiziere nur an seiner Seite, solange sie seinen eigenen Plänen nützlich waren. Marshall hatte sich nämlich den eigensinnigen Brigadegeneral Wedemeyer zu dem Zweck ausgesucht, die hartnäckigen britischen Strategen von ihrem Widerstand gegen Marshalls Plan einer sofortigen Landung alliierter Truppen an der Westküste Frankreichs abzubringen.
Diese Mission brachte Albert C. Wedemeyer rasche Beförderungen und den Ruf eines zynischen Englandgegners ein. Er berichtet, die englischen Offiziere in. Washington hätten bald so unsinnige Behauptungen über ihn in Umlauf gesetzt, daß er sich mit den Briten nur noch unterhalten habe, wenn ein in seinem Amtszimmer verstecktes Bandgerät lief.
Wedemeyer: "Mit meinem Knie konnte ich ein Abhörgerät anstellen und alles aufnehmen, was gesagt wurde. Einmal ließ ich in Gegenwart von General Marshall das Band einer Diskussion mit britischen Planungsoffizieren abspielen, damit Marshall erfuhr, wie (die Briten) unvernünftige Forderungen erhoben und Namen wie Roosevelt ins Spiel brachten, um mich unter Druck zu setzen."
Amerikas Generalstabschef begann jedoch des forschen Offiziers allmählich überdrüssig zu werden, als sich Kriegsplaner Wedemeyer erkühnte, auf eigene Faust Politik zu betreiben. Wedemeyer wollte der alten Militärstrategie das Ziel stecken, sie müsse auf jeden Fall ein Übergewicht Sowjet-Rußlands in Europa nach Kriegsschluß verhindern. Die "rosarote Gruppe" um den Präsidenten Roosevelt, so stichelte Wedemeyer, werde Europa noch in die russischen Arme treiben.
In solcher Opposition wurde Wedemeyer nicht nur von amerikanischen Offizieren, wie seinem Schwiegervater General Embick und dem Oberst Truman Smith vom Nachrichtendienst der Armee, bestärkt. Auch Wedemeyers Gegenspieler im britischen Generalstab, General Sir John Kennedy, teilte die politischen Befürchtungen des Amerikaners: Der britische General warnte wiederholt - wie Sir John berichtet - davor, die sowjetische Stärke im Nachkriegs-Europa zu ignorieren. Indes: "Als bekannt wurde, daß wir so dachten, erhielten wir eine scharfe Verwarnung. Wir wurden angewiesen, auf keinen Fall mögliche Spannungen mit Rußland zu erwähnen oder gar Rußland als potentiellen Feind in unsere Pläne einzukalkulieren."
Die politischen Privatpläne des Brigadegenerals Wedemeyer veranlaßten schließlich Marshall, den fanatischen Roosevelt-Gegner aus dem amerikanischen Generalstab fortzuloben. Albert Wedemeyer stieg nun schier unaufhaltsam die Leiter der militärischen Hierarchie empor: Er wurde stellvertretender Stabschef des alliierten Südostasien-Kommandos, danach Oberbefehlshaber der US-Truppen in China und Generalstabschef der chinesischen Armee.
Aber gerade das politische Chaos im Nachkriegschina bot dem extremen Antikommunisten Wedemeyer neue Gelegenheit, die Außenpolitik der amerikanischen Regierung zu bekämpfen. In der Illusion befangen, das innerlich längst verfaulte Regime Tschiang Kai-scheks könne noch durch amerikanische Waffenhilfe und einige innenpolitische Reformen gerettet werden, widersetzte sich der "preußische Yankee-Imperialist", wie ihn die chinesischen Kommunisten nannten, allen Bestrebungen Washingtons, die Kommunisten und Tschiangs Kuomintang an den Verhandlungstisch zu bringen.
Die Opposition des erzkonservativen Haudegens bewirkte dann auch, daß Wedemeyer mit seinem einstigen Förderer Marshall in Konflikt geriet. George Marshall, inzwischen zum Sonderbotschafter ernannt, war im Januar 1946 nach China aufgebrochen, um Nationalchinesen und Kommunisten zu einem Burgfrieden zu bewegen. Im Schanghaier Cathay Hotel brach die jahrelange Partnerschaft zwischen den beiden Generalen auseinander.
Erinnert sich Wedemeyer: "Ich sagte Marshall, es werde ihm niemals gelingen, ein arbeitsfähiges Abkommen zwischen den Kommunisten und den Nationalchinesen zustande zu bringen, weil die Nationalchinesen kein Jota, ihrer Macht aufgeben, die Kommunisten dagegen alle Macht erobern wollten. General Marshall reagierte wütend und sagte: ,Ich werde meine Mission zum Erfolg führen, und Sie werden mir dabei helfen!' Ich fragte mich, was ihn wohl veranlaßt haben mochte, sich so kalt, fast feindselig zu verhalten, wo ich doch nur offen und frei meine Meinung gesagt hatte."
Der Memoirenschreiber deutet zwischen den Zeilen an, der autoritätshungrige Marshall habe seit jener Szene im Cathay Hotel auf Rache gesonnen. Sie ereilte den General Wedemeyer im Sommer 1947 in Gestalt einer: Aktion, durch die sein. "Vertrauen in General Marshall und das chinesische Vertrauen in meine Person mißbraucht" worden sei.
Als sich der chinesische Bürgerkrieg immer mehr zuspitzte und die Republikaner Washington zu einer Intervention drängten, entsandte Außenminister Marshall den Republikaner-Liebling Wedemeyer zu Tschiarig Kai-schek. Wedemeyer sollte im Sommer 1947 erkunden, ob Amerika den bedrängten Nationalchinesen noch helfen könne.
Der General setzte sich in seinem Bericht für eine großzügige Wirtschafts- und Militärhilfe ein, garnierte jedoch sein Memorandum - um sich nicht dem Verdacht auszusetzen, er sei ein willenloses. Werkzeug der Nationalchinesen - mit scharfer Kritik an den chinesischen Mißständen. Auch in der Öffentlichkeit rechnete Wedemeyer so erbarmungslos mit der Korruption in Nationalchina ab, daß ohne Kenntnis des Wedemeyerschen Geheimberichtes leicht der Eindruck entstehen konnte, der General sei auf die Seite der Tschiang-Gegner umgeschwenkt.
Marshall habe diese Taktik - so behauptet Wedemeyer - dazu mißbraucht, den einstigen Kriegskameraden in der amerikanischen Öffentlichkeit unmöglich zu machen: Er habe einfach die Veröffentlichung des Wedemeyer-Berichtes verboten. Wedemeyer: "Ich war betrogen' worden." Die Regierung Truman habe sich nur seines Namens bedienen wollen, um ihre China-Politik vor der Kritik der Republikaner zu schützen.
Die Enttäuschung über das Verhalten Marshalls und neue Auseinandersetzungen mit der Regierung veranlaßten Albert Coady Wedemeyer 1951, den Dienst zu quittieren. Wie rechtsextremistisch er sich auch nach seiner Pensionierung gebärdete - er befürwortete beispielsweise den Abbruch der diplomatischen Beziehungen zwischen Moskau und Washington -, so hat ihn doch nichts veranlassen können, seinem ehemaligen Protektor Marshall vollends die Achtung zu versagen.
Als der Demagoge McCarthy den einstigen Generalstabschef als "Galionsfigur amerikanischer Verräter" denunzierte, stellte sich Wedemeyer vor Marshall. Auch für die amerikanischen China-Diplomaten, die in der Ära des Hexenverfolgers McCarthy als kommunistische Spione verunglimpft wurden, hat sich Wedemeyer stets eingesetzt.
Vielleicht sind es gerade diese menschlichen Qualitäten des rebellischen Generals, die bewirkt haben, daß die Memoiren Albert Wedemeyers seit Wochen an vierter, Stelle der amerikanischen Bestseller-Liste rangieren. Schrieb einer seiner schärfsten, Kritiker: "Man konnte sich nie vorstellen, daß er ein Karrieremacher war. Dazu war er viel zu sehr Gentleman."
* Albert C. Wedemeyer: "Wedemeyer Reports!"; Verlag Henry Holt & Company, New York; 497 Seiten; 6 Dollar.
US-General Wedemeyer: Amerika verspielte den Sieg
US-General Marshall, Gattin: Zwist in Schanghai

DER SPIEGEL 9/1959
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