06.05.1959

BÖLLDie Turnlehrertheologie

Zwischen den Seiten 112 und 113 eines unlängst erschienenen Buches* liegt ein Druckblatt, das eine - in stilistischer Hinsicht etwas unbekümmerte - Mitteilung des rheinischen Schriftstellers Heinrich Böll enthält: "Wenn ich schrieb: Die deutschen Katholiken haben seit Jahrzehnten kaum andere Sorgen gehabt als die Vervollkommnung der Liturgie und die Hebung des Geschmacks - diesen Satz kann ich nicht aufrechterhalten; er enthält eine Beleidigung der Toten ..." Weiter heißt es auf dem Mitteilungsblatt: "Widerrufen ist ... nur dieser Satz meines Briefes an einen jungen Katholiken."
Der als "Brief" aufgemachte Beitrag des 41jährigen Erzählers Böll ("Und sagte kein einziges Wort", "Haus ohne Hüter", "Irisches Tagebuch") beginnt auf Seite 113 des Sammelbandes "Christ und Bürger heute und morgen", herausgebracht vom Ring -Verlag, der den Gewerkschaften nahesteht. Der durch Romane, Erzählungen und Satiren als unbequemer Christ ausgewiesene Böll gesellt sich hier einigen Autoren, die ebenfalls als Kirchen-Kritiker und freie Köpfe bekannt sind: Walter Dirks, Heinz Theo Risse, Alfred Horne.
Schon im September sollte der "Brief an einen jungen Katholiken" publiziert werden: von der Abteilung "Radio-Essay" des Süddeutschen Rundfunks (Stuttgart). Der - seit dem 1. September nicht mehr amtierende - freisinnige SPD-Intendant Dr. Fritz Eberhard hatte nichts gegen den Vorschlag des damaligen "Radio-Essay"-Leiters Alfred Andersch ("Die Kirschen der Freiheit") einzuwenden gehabt, Bölls in Briefform gekleidete Kritik an der katholischen Kirche und ihren priesterlichen Repräsentanten ins Programm zu nehmen. Die Sendung mußte aber ausfallen - was dem Leser des Böllschen Beitrags verständlich wird, der sich an ein nicht nur den Raum Stuttgart tangierendes Ereignis erinnert: Die Leitung des Süddeutschen Rundfunks wechselte eben damals in katholische Hände über.
Der Verfasser des "Briefes" wendet sich an einen fiktiven "Herrn M.", den er angeblich bei einem "Pfarrer U." kennenlernte. Der junge M. hat einen christkatholischen Einkehrtag für einrückende Rekruten hinter sich.
"Man hatte Sie dort vor den moralischen Gefahren des Soldatenlebens gewarnt", rekapituliert Briefautor Böll die Erlebnisse des Adressaten beim Einkehrtag, "und - wie es bei diesen Warnungen üblich ist - wurde Moral immer noch mit sexueller Moral identifiziert." Weil der gesamte europäische Katholizismus "an dieser einseitigen Interpretation der Moral" seit ungefähr hundert Jahren leide, unterfängt sich Böll, den jungen M. über Moral und über das, was die katholische Kirche darunter versteht und nicht verstanden haben will, gründlich aufzuklären.
Auch der Briefschreiber Heinrich Böll absolvierte 1938, als er zwanzig Jahre alt war, einen solchen Einkehrtag; die Jahre 1938 bis 1945 mußte er zuerst beim Reichsarbeitsdienst und anschließend bei der Wehrmacht - an der Front - verbringen.
Der Einkehrtag, so erinnert sich Böll, fand in einem jener deutschen Klöster statt, die sich auszeichnen durch "dunkle Flure, in denen eine trübselige Demut sauer geworden war". Nach dem Frühstück gab es als geistiges Rüstzeug zunächst die halbstündige Ansprache eines Priesters, der über den neutestamentlichen - gläubigen -Hauptmann von Kapharnaum referierte, "auf dessen schwache Schultern man seit etwa einem Jahrhundert die theologische Rechtfertigung der allgemeinen Dienstpflicht zu laden pflegt".
"Nun, die Toten können sich nicht wehren", klagt Heinrich Böll, "und der arme Hauptmann mußte für alles herhalten, was damals an landläufigen Phrasen verzapft wurde: Volk ohne Raum, bolschewistische Bedrohung, gerechte Verteidigung." Er möge immer achtgeben, ermahnt Böll den jungen M., wenn die Theologen von gerechter Verteidigung sprächen: "Das Wort ist so groß und so billig, daß es eigentlich verboten werden müßte."
Die Enkel der im Ersten Weltkrieg Gefallenen würden heute an Atomkanonen ausgebildet, und nach 44 Jahren seien sich die Historiker immer noch nicht darüber einig, wer sich denn nun im Jahre 1914 im Stande der gerechten Verteidigung befunden habe.
Was der Priester - Feldwebel im Kriege 1914 bis 1918 und einer der wenigen Träger des "Pour lc Mérite" der Unteroffiziersklasse - dem damals 20jährigen Böll und dessen Kameraden bei jenem Einkehrtag 1938 beibrachte, war etwa der Ratschlag, bei Kompaniefesten und Kameradschaftsabenden der Trunkenheit auszuweichen, weil solchen Festivitäten der kollektive Besuch schlechter Häuser zu folgen pflege.
Außer den gängigen priesterlichen-Warnungen vor sittlichen - "was bedeuten sollte sexuellen" - Gefahren vermißt Böll rückschauend die Warnung vor anderen Gefahren, die etwa darin bestanden, daß HJ- und Jungvolkgruppen beim Marsch durch die Stadt "Wenn das Judenblut vom Messer spritzt ..." sangen. Böll prescht vor: "Ich weiß nicht, welche Gefahr sittlich die größere war, mit einhundert Zehnjährigen (jenes Mordlied) zu singen ... oder ein sexueller Fehltritt."
Der Geistliche von 1938 hatte Schweres durchgestanden: Im Ersten Weltkrieg mußte er als Bursche seinem Hauptmann
hin und wieder ein weibliches Wesen ins Quartier holen. Böll wundert sich: "Offenbar war es ihm nie in den Sinn gekommen, möglicherweise diesen Befehl zu verweigern (was sogar juristisch möglich gewesen wäre, aber ein deutscher Katholik verweigert wohl nicht den Befehl)."
Frühnachmittags sei an dem Einkehrtag eine weitere Unterweisung erfolgt "nach der beliebten Auffassung: die Katholiken immer vorne, wir sind doch keine Schlappschwänze. Ach, junger Freund", sehnt sich Böll, "zwei Himmelreiche, drei für einen Priester, der einmal die Schwachen, die Feigen, die Plattfüßler, die körperlich Untüchtigen gegen diese Turnlehrertheologie verteidigen würde".
Böll resümiert die Erfahrungen seines katholischen Einkehrtages Anno 1938: "Kein Wort über Hitler, kein Wort über Antisemitismus, über etwaige Konflikte zwischen Befehl und Gewissen."
In der Annahme, der junge M. müßte beim Einkehrtag 1958 ähnliches erlebt haben, bittet der Katholik Böll den Adressaten, sich nicht einreden zu lassen, daß sittliche Gefahren nur von käuflichen Mädchen drohten.
"Es ist üblich geworden", fährt Böll fort, "immer dann, wenn die Haltung der offiziellen katholischen Kirche in Deutschland während der Nazizeit angezweifelt wird, die Namen der Männer und Frauen zu zitieren, die in Konzentrationslagern und Gefängnissen gelitten haben und hingerichtet worden sind. Aber jene Männer, Prälat Lichtenberg, Pater Delp und die vielen anderen, sie handelten nicht auf kirchlichen Befehl, sondern ihre Instanz war eine andere, deren Namen auszusprechen heute schon verdächtig geworden ist: das Gewissen."
Böll will nicht richten über jene, die den Weg des geringsten Widerstandes gingen und sangen "Wenn das Judenblut ..." Auch er habe sich passiv verhalten: "So bin ich, wie ich Ihnen hier schreibe, persönlich jeden Kredites bar, weiß nur den einen, fast mechanischen Kredit anzuführen, daß ich fünfzehn Jahre alt war, als der Vatikanstaat als erster diplomatische Beziehungen mit Hitler aufnahm."
Die Anerkennung des Hitler-Staates durch den Vatikan dünkt den zurückschauenden Heinrich Böll "weitaus folgenreicher", als es etwa heute die diplomatische Anerkennung Pankows durch Bonn wäre. Böll erinnert sich: "Bald nach Abschluß dieses Vertrags ... galt es als schick, in SA-Uniform zur Kommunionbank zu gehen, als schick und modisch, aber es war nicht nur schick und modisch, sondern auch logisch, und wenn man nach der Heiligen Messe dann zum Dienst ging, durfte man wohl getrost singen: 'Wenn das Polenblut, das Russenblut, das Judenblut ...'"
Böll kommt zu der - laut eingelegtem Mitteilungsblatt also widerrufenen - Erklärung, die deutschen Katholiken hätten "seit Jahrzehnten kaum andere Sorgen gehabt als die Vervollkommnung der Liturgie und die Hebung des Geschmacks; das ist höchst lobenswert, doch frage ich mich, ob es als Alibi für eine oder zwei Generationen ausreicht".
In seinem Brief an den jungen Katholiken M. erklärt Heinrich Böll, jener Pfarrer U. verstünde es trefflich, "Witze übers Generalvikariat" zu machen, aber hinter diesen kommersartig vorgetragenen "Kindereien" verberge sich eine tiefe Verzweiflung des Geistlichen: "Literatur, Bildung, Liturgie sind nur Mittel, ihren Gewissensqualen zu entfliehen; sie alle sind einsichtig und intelligent genug, um zu wissen, daß die Fast-Kongruenz von CDU und Kirche verhängnisvoll ist, weil sie den Tod der Theologie zur Folge haben kann."
Als "einfach nur peinlich, nichts anderes als peinlich" empfindet Böll Stellungnahmen von Theologen zu politischen Fragen: "Das ist stramm auf Bonn gezielt, und man spürt hinter jedem Satz einen Eifer, der auf das Schulterklopfen wartet."
Dem "lieben Herrn M." versichert Böll, daß er "bei Pfarrer U. getrost etwaige Zweifel am Dogma von der leiblichen Himmelfahrt Mariens äußern" könne, bezweifle er jedoch die Unfehlbarkeit der CDU, so werde "Pfarrer U. auf eine nervöse Weise ungemütlich und unsubtil". Herr M. sei auch nicht verpflichtet, an die Christus -Vision des vorigen Papstes zu glauben - aber: "Sollten Sie Zweifel äußern an irgendeinem Satz des Heiligen Vaters, der eine Wiederbewaffnung Deutschlands rechtfertigen könnte, wird das Gespräch wiederum höchst ungemütlich."
Böll erinnert an eine während der Diskussion um die Wiederbewaffnung Deutschlands herausgegebene Denkschrift des Bundesvorstandes der deutschen katholischen Jugend. In dieser Schrift habe sich jemand abgequält, eine Form für das Gebetbuch des künftigen deutschen Soldaten zu finden. Die "nötige Strapazierfähigkeit und Gediegenheit" des Gebetbuches, hieß es da, sollten durch "gutes Dünndruckpapier und einen flexiblen Leineneinband erhöht werden". Heinrich Böll kommentiert: "Ich habe in Rußland zu viele Menschen sterben sehen ... und ich kann diesen Satz als nichts anderes empfinden als eine teuflische Blasphemie, deren Wurzel ich in der Geschmäcklerei der deutschen Katholiken suchen muß."
Zwei Millionen Mitglieder des katholischen Jugendverbandes hätten solche Sätze anscheinend widerspruchslos hingenommen, "und offenbar ist es keinem der Seelsorger klargeworden, welch ein teuflischer Wahnwitz sich hinter einem solchen Satz verbirgt". Es bleibe abzuwarten, meint Böll, "ob nicht eines Tages Dentisten, Graphiker, Kunsthonighersteller für ein eigenes Gebetbuch plädieren".
Böll möchte dem jungen Katholiken, an den der Brief gerichtet ist, üble Erfahrungen ersparen und fordert ihn auf: "Vertrauen Sie nur nicht diesem frischfröhlichen Draufgängertum, dem unbekümmert Jungenhaften, wie es Ihr zukünftiger höchster Vorgesetzter, der Verteidigungsminister, ausstrahlt, und falls die Theologen Ihnen von gerechter Verteidigung sprechen, werden Sie präzis und fragen: Wann gab es einen Fall gerechter Verteidigung? Wer will je herausfinden, wo Verteidigung anfängt oder Angriff aufhört?"
Auch empfiehlt Böll dem jungen Katholiken, den vom Divisionspfarrer abgehaltenen Gottesdienst zu meiden. Die beiden gutgewachsenen Ministranten in Heeresuniform seien nur ein kleines optisches Spectaculum, das man sich ersparen solle, und "das Pathos, das in solcher Veranstaltung liegt, würde bei einem Turnverein lächerlich, bestenfalls rührend wirken; doch eine Armee ist kein Turnverein, sie hütet den schrecklichsten aller Horte, sie ist die Verwalterin des Todes von Millionen Menschen".
Nicht den Divisionspfarrer, nicht den Star-Prediger und nicht Franz-Josef Strauß empfiehlt Böll dem jungen Wehrpflichtigen als Vorbild, wohl aber den Grafen Schwerin von Schwanenfeld, der vor dem brüllenden Volksgerichtshof-Freisler mit leiser, klarer Stimme sagte: "Ich dachte an die vielen Morde."
Wenige Tage vor dem geplanten Sendetermin der aufrührerischen Botschaft Heinrich Bölls löste der junge Katholik Dr. Hans Bausch den alten Linksliberalen Eberhard auf dem Intendantensessel in Stuttgart ab. Schleunigst wurde dem Nachfolger signalisiert, welches Kuckucksei Eberhard hinterlassen habe.
Bausch begab sich zu persönlichen Verhandlungen mit dem Autor nach Köln. In dreistündiger Debatte machte der Katholik Bausch dem Katholiken Böll klar, daß er sich nicht bereit finden könnte, das vom Ex-Intendanten Eberhard und - dem inzwischen vom "Essay"-Leiter zum "redaktionellen Berater" degradierten - Andersch angenommene Manuskript über die öffentlich-rechtliche Stuttgarter Anstalt auszusenden. Bausch: "Wir haben uns friedlich geeinigt."
Nach der zunächst nur als "Verschiebung" deklarierten Streichung des "Briefes" aus dem Programm teilte Dr. Bausch jedem einzelnen seiner Rundfunkräte schriftlich mit, daß er die kritische Betrachtung des Schriftstellers Böll - die er beifügte - nicht senden lassen wolle. Er durfte konstatieren: "Die Rundfunkräte haben meine Handlungsweise gebilligt."
* "Christ und Bürger heute und morgen." Herausgegeben von Alfred Horne; Ring-Verlag, Stuttgart und Düsseldorf; 288 Seiten; 12,80 Mark.
Kirchen-Kritiker Böll
Kunsthonigherstellergebetbücher drohen
Katholischer Intendant Bausch
Der Hauptmann von Kapharnaum ...
Freisinniger Intendant Eberhard
... und die Atomkanone

DER SPIEGEL 19/1959
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