10.10.2005

„Wir nähern uns dem Zirkus“

Dressurtrainer Klaus Balkenhol über den Streit um rüde Ausbildungsmethoden, die hohe Schule des Reitens und die jüngsten Misserfolge der Deutschen
SPIEGEL: Herr Balkenhol, das führende deutsche Reitsport-Magazin "St. Georg" titelte hintereinander: "Dressur pervers", "Dressur wohin?" und "Die Szene steht Kopf" - es geht um die straffen Trainingsmethoden etwa der niederländischen Olympiasiegerin Anky van Grunsven. Ist die Empörung gerechtfertigt?
Balkenhol: Wir stehen in Deutschland und in der Welt, was die Dressurreiterei angeht, vor einer schwierigen Situation. Wir haben ein internationales und ein nationales Reglement, das ganz klar vorgibt: Bei der Ausbildung der Reitpferde müssen die natürlichen Anlagen der Pferde berücksichtigt und gefördert werden. Ein Dressurpferd darf nicht gewaltsam zusammengeschraubt werden, wie die Reiter sagen. Das ist in meinen Augen Tierquälerei und höchst unnatürlich. Die Berichte über Trainingsmethoden der niederländischen Reiter haben den Eindruck erweckt, diese alten Regeln hätten keine Gültigkeit mehr.
SPIEGEL: Wird die Debatte von den Deutschen besonders leidenschaftlich geführt, weil ihre Reiter beim jüngsten großen Turnier in Aachen gegen die Niederländer verloren haben?
Balkenhol: Die Diskussion um guten Dressursport ist zu jeder Zeit im Interesse der Pferde richtig. Das hat nichts mit der EM oder dem CHIO in Aachen, wo die deutsche Equipe den Niederländern unterlegen war, zu tun. Die Zukunft der hohen Schule, der klassischen Reitkunst, steht auf dem Spiel. Ein Pferd für kurze Zeit auch mal rundzustellen, also den Hals herunterzunehmen, um den Rücken zu heben, das kann als gymnastische Übung sinnvoll sein und ist nicht weiter schlimm. Darum beweisen die jetzt herumgereichten Fotos extrem tiefgestellter Pferde relativ wenig - das können ja Momentaufnahmen sein. Wenn ein Pferd aber, mit Hilfszügeln und scharfen Gebissen, sehr eng geritten und der Kopf über eine längere Phase gewaltsam tief, eng und teilweise zusätzlich seitwärts gezogen wird, dann entspricht das nicht der artgerechten Ausbildung des Pferdes. Es tut dem Tier garantiert weh.
SPIEGEL: Und das passiert bei den angeblich neuen Trainingsmethoden der niederländischen Equipe um Anky van Grunsven?
Balkenhol: Wird berichtet. Einige Reiter haben kein Problem damit, mit ihren Pferden öffentlich auf den Abreiteplätzen so zu arbeiten. Ich halte Anky van Grunsven für eine gute Reiterin. Aber ich bin nicht dabei, wenn sie und ihr Trainer zu Hause mit Salinero üben, einem sehr temperamentvollen, schwierigen Tier. Es wird gesagt, sie würden die Pferde mit allen möglichen technischen Tricks so sehr stretchen, dass diese nicht einmal mehr entspannt stehen und gehen könnten, das heißt: Es fehlte jegliche Losgelassenheit. Die vermisse ich übrigens in jüngster Zeit bei etlichen vierbeinigen Dressurstars, nicht nur bei niederländischen.
SPIEGEL: Sie meinen beispielsweise Weltall, das Pferd von Martin Schaudt, an sich ein wunderbares, tänzerisch begabtes Tier. In Aachen ist Weltall jedoch nur nervös getrabt, wo er gehen sollte - ein klarer Regelverstoß.
Balkenhol: Lassen wir die Namen der Pferde und Reiter einmal weg. Prinzipiell gilt: Wenn ein Pferd piaffiert, also auf der Stelle trabt, statt gehorsam zu halten, dann ist es verspannt. Viele Reiter wollen heute anscheinend
vor allem Eindruck schinden mit spektakulären Lektionen, statt den reellen Ausbildungsstand des Pferdes vorzuführen.
SPIEGEL: Und dieselben Reiter plädieren dann für eine Änderung des Reglements mit dem Hinweis, klassische Lektionen wie das losgelassene Schreiten, das Stehen oder Rückwärtsrichten seien für den Fernsehzuschauer langweilig.
Balkenhol: Ja, da nähern wir uns dem Zirkus. Vielleicht kann man ja noch einem Pferd den Handstand beibringen wie einem Elefanten. Entscheidend ist doch: Was entspricht den natürlichen Bewegungsarten des Pferdes? Wo ist die Grenze zwischen klassischer Reitkunst, die sich in Jahrhunderten entwickelt hat, und zirzensischer Schaumschlägerei?
SPIEGEL: Müssen nicht die Richter diese Grenze ziehen?
Balkenhol: Natürlich. Da hat es in Aachen an einigem gefehlt. Dressurrichter zu sein bei Wettbewerben, in denen es um viel geht - das ist ein sehr schweres Amt. Sie müssen sehr gut geschult sein und einen tadellosen Charakter haben, damit sie wirklich unabhängig von Interessen und Einflüsterungen urteilen. Wenn der Reiter einen Richter fragt: Was mache ich, mein Pferd bleibt nicht stehen? Dann muss der Richter eine seriöse Antwort geben können. Er hat zu beurteilen, ob die Ausbildung des Pferdes korrekt war. Sogar an solch elementaren Dingen fehlt es heute manchmal.
SPIEGEL: Ist es richtig, dass der Turnierveranstalter die Richter auswählt? Werden dadurch nicht Lokalmatadore bevorzugt?
Balkenhol: Vielleicht sollten die Richter bei großen Turnieren von einer unabhängigen Instanz bestimmt werden. Die Deutsche Reiterliche Vereinigung sollte das kontrollieren und auch die Einhaltung ihrer eigenen Richtlinien fordern. Eigentlich sollten auch auf dem Abreiteplatz Richter stehen, die das Vorspiel des großen Auftritts überwachen, wenn nötig, mahnend eingreifen, vielleicht sogar Noten dafür geben.
SPIEGEL: Viele Fernsehzuschauer finden ein schreitendes Pferd ja tatsächlich langweilig. Schon die Einführung der Kür - mit Musik und individueller Figurenfolge - war ein Schritt in Richtung Show. Das hat sich bewährt ...
Balkenhol: ... auch bei der Kür werden saubere Grundgangarten verlangt ...
SPIEGEL: ... und so fragt sich, ob nicht dem medienwirksamen Zirkuseffekt die Zukunft gehört, und sei es in der gemäßigten, hochprofessionellen Form der Spanischen Hofreitschule in Wien?
Balkenhol: Ich glaube nein. Die alte Schule, die übrigens in Wien gründlich gepflegt wird, dürfte sich bald wieder ganz durchsetzen. Allein sie gewährleistet, dass teure, edle Pferde möglichst lange gesund bleiben. Woran ein Besitzer ja schon aus finanziellen Gründen Interesse hat. Dass ein Pferd so hart geritten wird und dauernd unter Spannung steht wie manche Starpferde heute - das gefällt, wie Reaktionen bei jüngsten Turnieren gezeigt haben, auch der Mehrzahl der Zuschauer nicht.
SPIEGEL: Leistungssport bedeutet aber auch, dass man immer neue Grenzen sucht. Warum soll man die Leistungssportler unter den Pferden schonender behandeln, als menschliche Leistungssportler mit dem eigenen Körper umgehen? Schinden sich nicht auch Gewichtheber oder Ruderer wider die Natur ihres Bewegungsapparats?
Balkenhol: Der Sportler kann frei über sich verfügen, aber bei den Tieren sind wir Menschen es, die bestimmen, ob sie artgerecht gehalten, überfordert oder sogar misshandelt werden. Daraus wächst uns eine bestimmte Verantwortung zu, der wir gerecht werden müssen. Ich habe als Mensch nicht das Recht, aus purer Lust, aus purem Geltungsdrang oder für meinen persönlichen Erfolg einem Tier zuzusetzen.
SPIEGEL: Sind die Trainingsmethoden nicht bloß deshalb härter geworden, weil man es nur damit schafft, vorn mitzureiten?
Balkenhol: Das kann es nicht sein: allzu harte Methoden, dieses Drücken, Pressen und Ziehen, um etwas Graziles, Harmonisches zu erzeugen! Bei Pferden, die so ausschließlich unter Druck gearbeitet werden, ist beispielsweise der Schritt häufig nicht mehr in Ordnung. Ein starker, raumgreifender Schritt, etwa nach einer Passagetour, bringt es an den Tag, ob ein Pferd übermäßig angespannt oder wirklich losgelassen ist.
SPIEGEL: Erklären Sie doch mal dem Laien, was "Losgelassenheit", einer Ihrer Lieblingsbegriffe, genau meint.
Balkenhol: Das Pferd strahlt Zufriedenheit aus, keine Hektik in der Bewegung, der
Schweif pendelt, ein selbstverständlicher, nicht übertriebener Schwung, ein entspanntes Schnauben; wenn all dies fehlt, und es gibt trotzdem tolle Noten für verspannte Lektionen, dann muss das Reglement geändert werden. Noch stellt es die bewährte Ausbildungsskala - Takt, Losgelassenheit, Anlehnung, Schwung, Geraderichten und Versammlung - in den Mittelpunkt der Dressurprüfung.
SPIEGEL: Gelten diese Kriterien auch international?
Balkenhol: Natürlich. Die Hochschätzung der Losgelassenheit hat neben dem ästhetischen auch einen medizinischen Grund: Nur ein Pferd, das sich loslässt, versorgt seine Muskeln regelmäßig mit Blut, also Sauerstoff. Ein verspannter Muskel öffnet sich ja nicht, er kann kein Blut durchlassen und sich somit auch nicht schnell erholen. Muskel- und Sehnenzerrungen und Gelenkschäden sind häufige Folgen.
SPIEGEL: Manche Pferde wirken nicht nur angespannt, sondern überspannt - das nennt man dann genial und wäre Natur, nicht Gewaltfolge. Etwa Elvis von Nadine Capellmann. Der Fuchs versagte bei den deutschen Meisterschaften seiner Reiterin den Dienst ...
Balkenhol: ... da war ein Nerv eingeklemmt. Elvis ist ein außerordentliches, geniales Dressurpferd - in allen Gangarten. Ich habe ihn selbst im Frühjahr mal geritten.
SPIEGEL: Wie war das?
Balkenhol: Na ja, ich bin runtergeknallt. Ich wollte ihn auffordern, mehr vorwärts zu gehen. Da buckelte er plötzlich los, drehte sich, stieg wie ein Rodeopferd. Trotzdem: Dieses Pferd bewegt sich auf dem schmalen Grat zwischen Genie und Wahnsinn. Es bringt alle Voraussetzungen für ein Weltklassepferd mit. Wir werden von ihm noch hören. Ich hoffe, Nadine kann ihren WM-Titel mit ihm verteidigen.
SPIEGEL: Solche Geniepferde kosten nicht selten eine halbe Million Euro und mehr.
Sie selbst haben Ihre ersten Erfolge mit Rabauke und Goldstern erreicht - Polizeipferden, die mal 4000 und 6700 Mark gekostet hatten. Geht da nicht ein sozialer Riss durch die Dressurszene, der auch ihren olympischen Rang immer wieder in Frage stellt: Hier der bodenständige Reiter auf seinem Mittelklasse-Hannoveraner, dort die Tochter des wohlhabenden Genie-Besitzers, die sich teure Lehrer leistet?
Balkenhol: Es ist für weniger Bemittelte nicht immer einfach, nach oben zu kommen, aber auch nicht so schwierig, wie viele meinen. Spitzenreiter wie Ingrid Klimke und Hubertus Schmidt und auch andere Kaderreiter sind gute Beispiele dafür. Als ich als unbedarfter Polizist anfing, zu Hause herumzumuscheln mit einem Dienstpferd, Rabauke, hatte ich das Glück, in Otto Hartwich, einem väterlichen Freund,
einen erstklassigen Ausbilder gefunden zu haben - das war keine Frage des Geldes. Von ihm habe ich gelernt: Auf die ehrliche Gymnastizierung des ganzen Pferdekörpers und die sensible, im Grenzfall auch mal kraftvolle Einwirkung des Reiters über Sitz, Rücken und Schenkel, weniger über die Zügel - darauf kommt es an, anders geht es auf Dauer nicht. Die freie, natürliche Art, aus dem Stand anzutraben, zu galoppieren und im Galopp kontrolliert umzuspringen und dann wieder ruhig schwingend zu gehen - all dies gehört doch zur Schönheit des Pferdes. Schon der altgriechische Schriftsteller Xenophon wetterte gegen die Versklavung der Vierbeiner, der berühmte Reitlehrer Pluvinel verglich im 17. Jahrhundert die "natürliche Anmut" des gewaltfrei gerittenen Pferdes mit dem "Blütenduft der Früchte".
SPIEGEL: Im Januar 2001 wurden Sie, nach vier Jahren als deutscher Bundestrainer, Coach der US-Dressurmannschaft. Was ist bei den Amerikanern anders?
Balkenhol: In den USA gibt es keine staatlichen Zuschüsse, da lebt der Dressursport nur von Sponsoren und Spenden. Außerdem ist die Mentalität dort angenehmer als hier. Die Leistung des Konkurrenten, auch außerhalb des Reitsports, wird freimütig anerkannt. Da sagt man zum Sieger: Du warst gut, sag mir, wie ich auch so gut werden kann. Offenen Neid und kleinmütige Meckerei erlebt man selten.
SPIEGEL: Vier Jahrzehnte lang haben die deutschen Dressurreiter fast alles gewonnen. Beim letzten großen Turnier in Aachen war der dritte Platz in der Kür für Hubertus Schmidt der größte Einzelerfolg. Geht es auch in Ihrer Paradedisziplin abwärts mit den Deutschen?
Balkenhol: Jede Nation macht mal einen Knick nach unten. Vielleicht ist im Moment - einmal abgesehen vom Streit über Trainingsmethoden - das Problem, dass wir plötzlich ein Gleichmaß an guten Pferden haben, die aber nicht top sind - oder, wenn top, zufällig gerade nicht fit. Und schon passiert es, dass plötzlich die anderen ein paar Punkte besser abschneiden. Klar ist: Das wird nächstes Jahr in Aachen eine sehr schwierige Dressur-Weltmeisterschaft. Man weiß nicht, wie dieses oder jenes Pferd auf das große, neue Stadion mit den hohen Zuschauerrängen reagieren wird. Und die Deutschen müssen wissen: Die Niederländer, Schweden, Dänen, Spanier, Amerikaner, Franzosen, die schlafen alle nicht. Das wird spannend.
SPIEGEL: Die Dressurdamen Nicole Uphoff, Isabell Werth, Ulla Salzgeber - sie hatten große Erfolge mit jeweils einem Pferd. Danach war Sendepause. Verlernen Spitzenreiter irgendwann ihr Können, oder ist ein Spitzenpferd so schwer zu finden?
Balkenhol: Anky van Grunsven, die jetzt nach Bonfire mit Salinero gleich wieder ein exzellentes Pferd reitet, hat zwischendurch auch etliche Ausfälle erlebt. Aber prinzipiell gilt: Es gibt nun mal keine Produktionsstätte für Ausnahmepferde. Sie halten ein Pferd mit bester Abstammung für hochbegabt, haben auch erste Erfolge - und plötzlich will es nicht mehr so richtig. Vielleicht hat dieses Unberechenbare auch sein Gutes.
SPIEGEL: Sie reiten seit Ihrer Jugend regelmäßig. Haben die vielen launischen Stuten und störrischen Hengste, denen Sie begegnet sind, Ihnen noch nicht die Freude am Pferd genommen?
Balkenhol: Absolut nicht. Ein Leben ohne Pferd kann ich mir gar nicht vorstellen.
SPIEGEL: Herr Balkenhol, wir danken Ihnen für dieses Gespräch.
Klaus Balkenhol
war als Reiter an zwei Olympiasiegen der deutschen Dressurmannschaft beteiligt und holte als deren Trainer sechs Goldmedaillen. Der 65-jährige ehemalige Polizeireiter, der bei Münster lebt, trainiert seit 2001 die Dressurreiter der USA, mit denen er in Athen 2004 die Bronzemedaille holte.
* Olaf Stampf, Mathias Schreiber und Stefan Aust in Rosendahl bei Münster.
Von Olaf Stampf, Mathias Schreiber und Stefan Aust

DER SPIEGEL 41/2005
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