29.01.1973

Ein neues Biedermeier?

Soll man eine Voraussage über den Zeitgeist wagen, so ist eine der hilfreichsten Vermutungen gewiß die, daß die CDU/CSU in absehbarer Zeit zu den Verteidigern des Grundvertrags. also des deutschen Teilungsaktes. gehören wird. Realitäten anzuerkennen, war allezeit das Geschäft der Konservativen. Nur Revolutionäre wollen verändern.
Was bedeutet das? Auf jeden Fall so viel, daß der Konservativismus in Zukunft andere Inhalte haben wird, als er sie heute, in Verkennung seiner Lage, noch beansprucht oder als sie ihm zugeschrieben werden. Zwar ist es ziemlich paradox, von einem sich ändernden Konservativismus zu sprechen. Ist er doch auf das Bewahren aus -- auf das Bewahren des "Ewigen", der "unveräußerlichen Güter", der "heiligen Ordnungen" und der "Stabilität", sei es nun die des Geldes oder der Moral oder die der Grenzen. Doch hat sich gezeigt, daß das "Ewige" oft auch das jeweils Reale ist -- und das ändert sich, gelegentlich.
So hat das Sich-Verändern des Unveränderlichen, des Konservativismus also, sogar Vernunft: Was entweder noch nicht oder nicht mehr ist, kann nicht ewig sein. Krücke und Kreuz des Konservativen ist die Realität, oder, was dasselbe ist: das jeweils Ewige.
Doch verweilen wir noch ein wenig bei Grundvertrag und CDU. Es könnte helfen, den Zeitgeist zu verstehen, Mag sein, daß die gemachte Voraussage hier und da überrascht. Wirklich riskant ist sie nicht, schon aus historischen Gründen. Bis 1871 war die deutsche Geteiltheit die deutsche Realität und so den Konservativen lieb und teuer: den preußischen, den sächsischen, den bayerischen und den anderen, Auch mit Blick also auf die Geschichte steht zu vermuten, daß den Konservativen auf die Dauer nicht allzu schwerfallen wird, die Teilung vom Dezember 1972 als die alte zu verehren. Sie ist ja sogar die uralte. Das "Ewige. das 100 Jahre nicht war, ist wieder Realität geworden. Ein freilich seltener Fall.
Doch, so wenig erstaunlich die Voraussage in Hinsicht der CDU bei genauem Betrachten ist, wie steht es da eigentlich mit der SPD? Schließlich ist sie es ja -- und in ihrem Verein vor allem gerade die linke. gesellschaftskritische, verändernde, vielleicht sogar revolutionäre Genossenschaft -, die das Wort vom Anerkennen der Realitäten auf ihr Panier geschrieben hat. Realität anerkennen und Realität verändern oder gar revolutionieren wollen, wie reimt sich das? Und: Was hat es zu sagen, daß eine doch auf das Verändern angelegte Partei sich auf das Anerkennen einer Realität verlegt hat, die dazu noch -- so wird es ja ausdrücklich gesagt -- als ziemlich miserabel gilt?
Gewiß. die Verwirrung läßt sich. wenn auch mit einiger Anstrengung. ins links-rechte Lot rücken. Etwa so, daß man sagt, die CDU habe ein Vierteljahrhundert lang die alte, 1945 zerstörte Reichseinheit als "Realität" genommen. Und so habe denn der verändernde oder gar revolutionierende Part der SPD eben darin bestanden, diese freilich nur fiktive Realität zu zerschlagen.
Zwar stimmt das nicht ganz. Natürlich hatte der Adenauer des EVG-Vertrags von 1952 die deutsche Teilung als sozusagen beginnende Realität längst vorweggenommen -- was ihm denn ja auch Rudolf Augstein oft genug hingeneben hat, erstmals in "Ein Lebewohl den Brüdern im Osten", anno 1952. Doch ist andererseits auch wahr, daß die CDU dann jahrelang versucht hat, jedenfalls mit einem Bein aus der Logik der Adenauer-Politik auszusteigen. Und insofern stimmt es wieder, halberlei.
Auch könnte man, wie Egon Bahr, sagen, daß der Grundvertrag -- dadurch, daß er die menschlichen Beziehungen zwischen Ost- und Westteil der Nation wieder einigermaßen ermöglicht -erst einmal die Basis einer verändernwollenden Spontaneität restaurieren soll. Auch wahr. Wenngleich vielleicht nur zu einem Viertel -- wer weiß?
Doch wie immer es auch damit stehen mag, vorläufig jedenfalls ist greifbar. daß es die Linke ist, die sich mit Verve und Erfolg in eben jenes Element stürzt, das ihr eigentlich zuwider sein sollte wie dem Teufel das Weihwasser: in die Realität. eine Realität zudem, welcher der Ruch des Metternichschen. des Erzkonservativen mithin, anhaftet. Sollte es also sein, daß der österreichische Gottseibeiuns aller Revolutionäre des 19. Jahrhunderts, einschließlich Lassalles, Marxens und Engels', ausgerechnet durch diejenige Tür in die Welt zurückkehren will, wo wir ihn am allerwenigsten erwartet haben -- durch die Tür mit der Aufschrift "Sozialdemokratie"?
Ein Mirakel? Vielleicht! Indes, ist es denn nicht wahr, daß das, was sich da mit Hilfe der SPD in diesen Tagen rund um den Grundvertrag tut: Ostpolitik, Sicherheitskonferenz. gesamteuropäische Ordnung und so fort, eine bedrohliche oder, wenn man will: eine beruhigende Ähnlichkeit mit Wiener Kongreß, Heiliger Allianz und sehr bald -- wer weiß? -- auch mit den Karlsbader Beschlüssen hat? Mit, wohlgemerkt, jenen Karlsbader Beschlüssen von 1819, in denen sich die auf Ruhe, Ordnung und Sicherheit bedachten konservativen Mächte Europas verpflichteten, strenge Polizei-Aufsicht über alle Revolutionäre, damals "Demagogen" genannt. zu führen.
Nehmen wir einmal an, es geschähe eines Tages, daß ein russischer Staatsrat namens, sagen wir: Kotzebue, von einem Studenten namens, sagen wir: Sand, in einer Stadt namens, sagen wir: Mannheim mittels eines Dolches vom Leben zum Tode gebracht werden würde, so wie einst anno 1819. Was würde wohl dann geschehen? Eine Konferenz der europäischen Polizeiminister in Karlsbad? Warum nicht?
Und wenn es so wäre, wieviel Resignation, Ergebung in die Realität, würde sich breitmachen -- wie damals! "As en ihrlichen Mann röd ich em, hei süll Dütschland sinen ollen scheiwen Gang gahn laten." So steht es bei Fritz Reuter, dem Studenten, Revolutionär und Häftling, in "Ut mine Festungstid".
Was das Exempel des Grundvertrags zeigt, ist geläufig. Es besagt, daß der Geist, auch der Zeitgeist, weht, wo er will, daß er seine Tendenzen nicht unbedingt auf Spruchbändern preisgibt, daß er, zuweilen jedenfalls, als Taschenspieler auftritt und mogelt. Wie er die progressiven Karten der Anerkennungs-Anhänger zu Trümpfen von Law and Order zinkt -- läßt das nicht befurchten, er fälsche gewohnheitsmäßig? Auch anderswo?
Was hat uns der Zeitgeist der sechziger, der marcusischen Jahre also, nicht alles als revolutionär angeboten! All die gesellschaftskritischen und gesellschaftsverändernden Reprisen aus dem Schatz der deutschen Geistesgeschichte -- aus den Dreißigern: die Kritische Theorie der Frankfurter Schule, aus den Jahren der Jahrhundertwende: die Psychoanalyse, aus dem 19. Jahrhundert: den Marxismus und den Anarchismus.
Die Frankfurter Schule! Kadettenanstalt der studentischen Rebellion für den barrikadenreichen Weg zu Herrschaftslosigkeit, so wurde sie verstanden, auch von den Jungen selbst. Indes: Welch ein Irrtum! Und: Welch ein Schock, als Max Horkheimer in einem SPIEGEL-Gespräch im Januar 1970 die Dinge zurechtrückte: Wohl bedeute egalitärer Sozialismus ein Mehr an Gerechtigkeit, keineswegs aber ein Mehr an Freiheit. Im Gegenteil: "Je mehr Gerechtigkeit, desto weniger Freiheit!" Herauf kommt, unaufhaltsam und notwendig zwar, die Gesellschaft der sozialen Regulationen, der gerechten Verwaltung von Gütern und Diensten. Bildung und Altersversorgung, Gesundheit, Verkehr, Resozialisierung und Release -- indes nicht die der Freiheit. Einziger Trost: ein Hauch von Religion, die alttestamentliche "Sehnsucht nach dem ganz Anderen".
Die Psychoanalyse! Ein vulgarisierter Freud und Wilhelm Reich galten damals, in den wilden Sechzigern, als Erzväter der sexuellen Revolution. Hatte man nicht gelesen, daß Freud den Aggressionstrieb. den er Thanatos nannte, als anthropologische Konstante einschätzte und letztlich keine andere Hilfe gegen den bösen Bruder des Eros wußte als: Manipulation, also Herrschaft? Es hatte schon Verstand, daß Arnold Gehlen 1969 in "Moral und Hypermoral" Freud, den einstigen Schocker des Bürgertums, in den Areopag der Konservativen einholte, und daß der Freudianer Alexander Mitscherlich, noch 1969 von den Jungen als einer der ihren gefeiert, in den Ruf eines Reaktionärs geriet.
Sogar Herbert Marcuse hat Abschied genommen von den Illusionen der sexuellen Befreiung. Sie, die laut Wilhelm Reich den neuen Menschen hervorbringen sollte, hat, wie Marcuse inzwischen gestand, keine "Desaggressivierung" bewirkt, im Gegenteil: eine neue Aggressivität hei Gruppen und Individuen.
Freilich, wahr ist, daß eine sexuelle Revolution stattgefunden hat-aber nicht dank Freud, sondern dank der Pille. Und deren Auspizien sind alles andere als freiheitlich. Nachdem Geburten-Manipulation praktizierbar geworden ist, wird sich sehr bald auch Geburtenverwaltung einstellen. Nicht ein "neuer Mensch" steht zu erwarten, sondern eine neue Bürokratie, eine, die das Recht auf Geburt bewirtschaftet (oder die Pflicht dazu), also wiederum Regulation und Herrschaft.
Der Marxismus! Ernst Blochs Buchtitel "Das Prinzip Hoffnung" war die Hauptparole des pathetischen Dezenniums. Ein erneuerter revolutionärer Marxismus faßte damals, so schien es. in der Zitadelle Europas, der CSSR, Fuß: ein "Sozialismus mit menschlichem Antlitz".
So schien es, bis 1968. Aber dann trat an die Stelle von "Prinzip Hoffnung" das "Prinzip Realität": In Prag rollten die russischen Panzer, von Arnold Gehlen, dem Konservativen, mit wenn auch bitterer Genugtuung begrüßt. Welch ein Zeichen! Im selben Jahr decouvrierte sich in Paris die KP als "Ordnungsmacht", sperrte den Studenten die Tore von Renault und schubste Sartre zurück in die Tristesse, Auf Korcula versammelte Neomarxisten sandten ein Telegramm nach Moskau: an "Mister" Breschnew. In Berlin konferierende SDSler sahen, ahnungsvoll, aus ihren eigenen Reihen neue Herrschbegierige hervorgehen: "hingebungsvolle Stalinisten" -- und sie mögen recht behalten.
Der Anarchismus, die revolutionärste aller revolutionären Reprisen! Nun, es mag -- angesichts des faden Endes der Baader-Meinhof-Mahler-Fantasia -- leicht sein, über dem Anarchismus den Grabstein zu errichten. Indes, der Anarchismus hat immer zwei Sprachen gesprochen, zwei äußerst konträre: die der extremen Gewalt und die des extremen Friedens. Und es scheint keineswegs ausgeschlossen, daß -- nachdem ihm die belfernde Stimme des Dynamits verstummt ist -- er mit der Hirtenflöte Arkadiens mehr Gehör findet.
Soviel scheint gewiß: Die Völker Europas, und nicht nur sie, verlangen nach der Süße des Friedens und nach "mehr Lebensqualität", und sei es zum Preise einer neuen "Heiligen Allianz". Möge sie nur schützen vor Attentat und Flugzeugentführung, vor Umweltschmutz und Inflation, vor stinkenden Fabriken, abwässernden Chemiewerken, bedrohlichen Atomreaktoren, unheimlichen Laboratorien, schandelnden Schloten, mit einem Wort: vor "Fortschritt". Möge sie nur bringen: Frieden. Sicherheit und einfaches Leben.
Ist es wirklich nur purer Zufall, daß Väter des Anarchismus und des Konservativismus einander an vielen Stellen zum Verwechseln ähnlich sehen -- zum Beispiel: Michail Bakunin, der Hasser der "Herrschaft der Intelligenz" und des Fortschritts, und Ludwig Klages, der "Widersacher des Geistes" und Ankläger des "Molochs" Wissenschaft? Oder: Gustav Landauer, der Träumer des Nationalen ("Ein urschöner und unausrottbarer Geist") und des einfältigen Lebens auf dem Dorf, und Ernst Jünger, der 1960 in "Der Weltstaat" schrieb, der Anarchist sei eigentlich der "Urkonservative" -- und sich selbst damit meinte.
Geschichte sei das und vergangen, und die Position des Anarchismus heute eine andere. Wirklich? Als 1967 der Autor mit Herbert Marcuse in London plauderte -- zufällig streifte das Gespräch auch moderne Tänze -, seufzte der Revolutionärer des "Substrats der Geächteten": "Ach, die alten schönen Volkstänze!"
Der entmilitarisierte Anarchismus der Post-Meinhof-Epoche hat eine Chance -- freilich eine konservative, eine idyllische. Die technisierte und bürokratisierte Gesellschaft, unabänderlich dem Diktat des Fortschritts unterworfen und dem der eigengesetzlich gewordenen Veränderung aller Lebensumstände, verlangt nach stillen Bezirken, nach Konventikeln sozialistischer Frömmigkeit: Kinderläden, Straßenzug-Gruppen, Nabelschau-Kränzchen, Konsumverweigerer-Gemeinschaften, Protestvereinen gegen Industrieansiedlung -- kurz: nach einem neuen Pietismus. Wer anders als die Anarchisten hätte das Zeug dazu?
Zum erstenmal in seiner fast zweihundertjährigen Geschichte stimmt wesentliches Gedankengut des Anarchismus mit einer markanten Richtung der Gesellschaft und mit bestimmenden Kräften der Gesellschaft überein: mit dem Wunsch nach Frieden und nach eingegrenztem Fortschritt -- und: mit den Gewerkschaften, den Jusos und, auf eine freilich gebrochene Art, den Konservativen und manchmal gar den Technokraten. Männer wie Heisenberg, Sachsse und viele andere (SPIEGEL 29/1 972) sind Zeugen.
Ein neues Biedermeier? Was sagen die Dichter dazu, die Bewisperer der jungen Gräser? Peter Wapnewski hat jüngst -- in der "Deutschen Zeitung Christ und Welt" -- verzeichnet: Die deutsche erzählende Literatur habe im Jahre 1972 eine Richtung eingeschlagen, "die allen Vermutungen, Thesen und Postulaten auf das erstaunlichste widerspricht". Sie zeige neuerdings "auf den ersten Blick geradezu reaktionäre Eigenschaften": Neigungen zu Biographie und Autobiographie, zu "Geschichte" also und "Realität". So Johnson, so Graß, so Kempowski, so Zwerenz und sogar Handke.
"Offenbar handelt es sich", vermutet Wapnewski, "um einen Versuch der Selbstvergewisserung im Gegenwärtigen, zu dem die Vergewisserung des Gewesenen helfen soll." Auch könnte es sein, "daß versucht wird, das gegenwärtig zu buchende Defizit an historischem Bewußtsein (dem der Überfluß an Ideologie entspricht) wieder auszugleichen auf einem Wege, den man heute modisch als privatistisch bezeichnet".
Auch die Dichter sind, so scheint's, des Hoffens und der Programme überdrüssig geworden. Und was Deutschland betrifft, so lassen sie es lieber "seinen alten schiefen Gang gehn", wie einst der preußische Gefängnis-Insasse Reuter empfahl. Sie publizieren die Tagebücher ihrer Schneckenhäuser, sie wärmen sich am Familiären, an Heim und Heimat und suchen Auskunft bei den Müttern.
Wieder ist also in Deutschland die blaue Blume linker Innerlichkeit erblüht, und wieder blüht sie wie damals unter dem Stacheldraht der Realität. Was mag davon kommen?
Ein sozialistischer Konservativismus -- als Mitträger einer europäischen Friedens- und Sicherheitsordnung" mit pietistischen Zirkeln sozialistischer Frömmigkeit an den Rändern? Ein linkes Biedermeier? Paradox? Absurd? Schlimm? Oder doch gut? Wie immer auch -- es ist schwer zu sehen, was sich dagegen einwenden ließe, schwer auch zu sagen, wie und wem die Konservativen der CDU/CSU hier opponieren wollen. Am schwersten aber ist die Frage zu beantworten, wie eine verändernwollende Partei wie die SPD in einer Welt leben will, die sich nach dem Schneckenhaus des Günter Graß zu sehnen scheint.
Von Georg Wolff

DER SPIEGEL 5/1973
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