Im internationalen Innovationswettbewerb nimmt die Bedeutung der Nicht-OECD-Staaten rapide zu. Zu diesem Ergebnis kommt eine neue OECD-Vergleichsstudie zu Wissenschaft, Technologie und Industrie. Vor allem China setzt seine Aufholjagd fort. Die Volksrepublik nimmt mittlerweile bei den absoluten Ausgaben für Forschung und Entwicklung den dritten Platz ein, hinter den USA und Japan. Der Grund dafür, so die OECD, liegt vor allem in steigenden Gehältern für Forscher und Entwickler, die nötig seien, um diese im Land zu halten. In China arbeiten mittlerweile 863 000 Forscher, nur übertroffen von den USA mit 1,3 Millionen.
DER SPIEGEL 42/2005
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