Robert Aumann , 75, und Thomas Schelling, 84, erhalten den diesjährigen Nobelpreis für Wirtschaftswissenschaften. Beide Ökonomen sind Vertreter der Spieltheorie und haben nach Auffassung des Stockholmer Komitees wesentliche Beiträge zur Erklärung der Mechanismen von Gegen- oder Miteinander von Individuen, Organisationen und Ländern geliefert. Der von der Schwedischen Reichsbank gestiftete Preis ist mit 1,1 Millionen Euro dotiert.
DER SPIEGEL 42/2005
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