04.12.1972

Die Astronauten auf der Erde - ratlos

Das wird böse enden -- auch diesmal wieder. Die letzten Astronauten des Apollo-Programms, die man in dieser Woche auf den Mond schießen will, werden nicht die ersten sein, die entdecken, daß ihre wahren Schwierigkeiten erst anfangen, wenn sie wieder unten auf der Erde sind. Die ersten, die oben waren, können es bezeugen.
Armstrong -- nein, nicht der selige Satchmo, sondern eben Neil Armstrong, Kommandant von Apollo 11, der Mann, der am 21. Juli 1969 um 3 Uhr 56 MEZ als erster Mensch Fuß gesetzt hat auf den Erdtrabanten, eine historische Figur, ein Held der amerikanischen Nation: Was ist eigentlich aus ihm geworden?
Neu Armstrong, 42, verheiratet, zwei Kinder, lebt heute in Lebanon, Ohio, einem Nest vierzig Meilen außerhalb Cincinnatis. Dort, an der University of Cincinnati, hat er seit Oktober 1971 einen Lehrauftrag, als "Professor of Engineering". Die Professur ist offenbar eigens für den sechsfachen Ehrendoktor Armstrong ersonnen worden, das heißt, sie bedeutet eine Anstellung auf Lebenszeit, bedarf aber keiner akademischen Voraussetzungen.
Die Nasa, Amerikas Weltraumbehörde, hat mit alledem nichts mehr zu tun. Den Verwaltungsjob ("Deputy Associate Administrator, Aeronautics"), den Armstrong nach dem Mondflug in der Washingtoner Zentrale übernommen hatte, für ein Jahressalär von immerhin 36 000 Dollar, hat er bereits im August 1971 wieder aufgegeben. Der
* Links: Collins mit Ehefrau Pat. Mitte: Armstrong bei Entgegennahme der Ehrendoktorwürde der Universität Maryland. Rechts: Aldrin mit Ehefrau Joan,
Lehrauftrag in Armstrongs Heimatstaat Ohio hat sich, nach dem Urteil eines Freundes der Familie, mehr oder minder zufällig ergeben: "Die suchten einen Namen, und er suchte einen Job." Sein Jahresgehalt dürfte unter 25 000 Dollar liegen.
"Ich weiß", so Armstrong selber. "daß ich Millionen machen könnte, wenn ich immerzu öffentlich aufträte. Aber ich will ein Universitätsprofessor sein und meine Forschungsarbeit tun dürfen." Er versucht, das jetzt so wichtig zu nehmen wie früher das Fliegen (und er hat nie etwas anderes wirklich wichtig genommen). Er geht zu keiner Party, nicht mal zu der des Universitätspräsidenten. Er spricht nicht mit Reportern. Er ist eigentlich gar nicht da. Die Erde hat ihn wieder -- und das muß furchtbar sein für einen der passioniertesten Piloten der Welt.
Eine Weile hat er wohl geglaubt, er werde noch mal fliegen. Dann begriff er, daß davon keine Rede sein konnte, daß die ganze Apollo-Unternehmung nicht mehr viel anderes war als ein sinkendes Raumschiff und die Mondlandung bloß eine kurzlebige Sensation: "Ich hatte wirklich gehofft, daß der Eindruck weitreichender sein würde, als er war."
Bis nach Hollywood reichte der Eindruck allemal. Im Zenit seiner Popularität lernte Neil Armstrong die Schauspielerin Connie Stevens kennen, eine stupsnasige Blondine, die auch singt und drüben durch die Kriminalserie "Hawaiian Eye" bekannt geworden ist, vor allem aber dadurch, daß sie Eddie Fischer Zuflucht gewährte, nachdem ihm Liz Taylor abhanden gekommen war.
Ungefähr sechs Monate lang wurden Neil Armstrong und Connie Stevens ziemlich regelmäßig auf allerlei Partys miteinander gesehen, es gab auch eine gemeinsame Reise nach Vietnam, zwecks Truppenbetreuung. Armstrong war schließlich ein Held. Ein halbes Jahr, aber nicht viel mehr. illuminierte dieser fremde Flitter die "KleinstadtLichtung, die er in seine Psyche geschlagen hatte, um der Welt nur irgendeine Persönlichkeit anbieten zu können" (Norman Mauer über Neu Armstrong). Dann war auch das vorbei, jedenfalls für Connie Stevens. Neu Armstrong vollzog den Wiedereintritt in die Familienatmosphäre. offensichtlich ohne dabei zu verglühen.
Ein Held ist er heute allenfalls noch in seinem Heimatort Wapakoneta. Ohio, 7000 Einwohner. Dort ist am dritten Jahrestag der ersten Mondlandung das "Neil Armstrong Air und Space Museum" eröffnet worden. Das Glanzstück der Ausstellung, ein bei der Eröffnung feierlich von Nixons Tochter Tricia überreichtes Stück Mond (acht mal zehn Zentimeter), hat die Nasa allerdings schon eine Woche später wieder abholen lassen wollen und nur nach lebhaften Protesten für zwei weitere Monate hergeliehen.
Die Souvenirs, die man am Eingang des Museums kaufen kann, sind made in Hongkong, und das merkt man: In einem Modell des Apollo-11-Raumschiffs sitzen die Astronauten weder in der Kommandokapsel noch in der Landefähre, sondern im Geräteteil.
Im Museum gelandet ist auch Michael Collins, 42, verheiratet, drei Kinder. weiland Pilot der Kommandokapsel von Apollo II -- wennschon nicht in seinem eigenen Museum. Er ist seit Februar 1971 Direktor des "National Air and Space Museum, Smithsonian Institution" in Washington, D. C. Und am 20. November dieses Jahres ist daselbst der Grundstein für ein neues. zwei Häuserblocks langes, 42 Millionen Dollar teures Raumfahrtmuseum gelegt worden, dessen Einrichtung und Verwaltung Collins leitet.
Vorangegangen ist solcher Konservatoren-Tätigkeit im Bereich der Raumfahrt freilich ein Fehlstart von der Rampe der Diplomatie. Collins, immerhin Sohn eines Diplomaten, überhaupt ein gleitfähiger Typ mit flüssigen (bis gasförmigen) Manieren, sollte aus dem Raumschiff ins Außenministerium umsteigen und dort, ausgestattet mit der Attraktion des Nationalhelden, eine Public-Relations-Verbindung herstellen zwischen der Vietnam-verseuchten amerikanischen Außenpolitik und der aufsässigen jungen Generation, durchziehende Schulklassen eingeschlossen.
Im Januar 1970 wurde Michael Collins (für 38 000 Dollar Jahresgehalt) "Assistant Secretary of State for Public Affairs" -- einer von elf, im dritten Glied hinter dem Minister rangierenden Assistant Secretaries, aber unter diesen sicherlich der einzige ohne fachliche Ausbildung und ohne bürokratische Funktion. Jedenfalls: Schon nach 14 Monaten stieg Collins wieder aus -- und wurde Museumsdirektor.
Als solcher figuriert er mitnichten auf dem Cocktail-Karussell der Regierungsresidenz. Die meisten Klatschtanten der Washingtoner Society-Spalten wissen überhaupt nicht, wer Collins ist. auch nicht, wer er war. Bei seinen seltenen öffentlichen Auftritten wirkt er meistens gelangweilt und irgendwie überzählig.
"Nach einem Mondspaziergang ist alles andere eine Enttäuschung. Man kann das einfach nicht übertreffen. Statt dessen arrangiert man sich. Man arrangiert sich mit einer Welt, die weit davon entfernt ist, perfekt zu sein."
Das hat allerdings nicht Michael Collins gesagt, sondern Edwin ("Buzz") Aldrin, der Dritte im Bunde von Apollo 11 und der zweite Mensch, der je den Mond betreten hat. Er hat es nicht umsonst gesagt: Diese Worte finden sich in einer Anzeige, die "Volkswagen of America, Inc." 1972 hat erscheinen lassen und worin Aldrin die neu eingeführte VW-Computer-Diagnose derart überschwenglich mit den Praktiken und der Präzision des Raumfluges in Verbindung bringt, daß die Public-Relations-Abteilung von VW aufgrund "sehr gemischter Reaktionen" der Kundschaft die Anzeige schließlich vom Markt genommen hat.
Sie hat bestimmt gut daran getan. Denn in Wahrheit hat keiner der Apollo-11-Astronauten (und wohl auch keiner ihrer Nachfolger) so große Schwierigkeiten gehabt, sich "zu arrangieren", sich nach dem Mondflug wieder auf dieser Erde zurechtzufinden wie gerade Aldrin.
Edwin Aldrin, 42, verheiratet, drei Kinder, ist (unbeschadet seiner physiognomischen Verwandtschaft mit den lakonischen Helden alter amerikanischer Abenteurerfilme) ziemlich genau das, was Technologen und Raumfahrer einen "brillanten Kopf" nennen -- das heißt, sie trauen ihm zu, notfalls sogar einen Computer zu korrigieren.
Schon bald nach der Rückkehr vom Mond gingen in diesem brillanten Kopf sozusagen die Warnlampen an. Es kam zu Fehlschaltungen. Aldrins langjährige Freundin in Cocoa Beach auf Cape Kennedy (seine Familie lebte in Houston) erzählt zum Beispiel, Buzz sei "förmlich explodiert". als ihn jemand auf einer Party freundlich fragte, wie man sich denn fühle "als zweiter Mann auf dem Mond"; Aldrin antwortete mit Obszönitäten.
Die weltweite Ehrenrunde nach der Mondlandung brachte ihn bös ins Schleudern. "An dem Tag, als ich vor dem Kongreß reden mußte", erzählt er selber, "war ich wie versteinert. Die Mondlandung war ein Kinderspiel dagegen ... Ich wäre wirklich lieber auf den Mond zurückgeflogen, als hier vor dem Kongreß zu sprechen und berühmt zu werden.
Ungefähr um diese Zeit "entdeckte ich Veränderungen in mir. Ich funktionierte auch nicht mehr annähernd mit der üblichen Präzision." Man mußte Buzz Aldrin gewissermaßen den Weg weisen, mußte ihm sagen, was er tun sollte, was als nächstes drankam -- Audienz beim Papst, Shakehands mit Hanna Reitsch. lauter Geschichten, auf die er nicht trainiert war.
Aldrin" Oberst bei den Fliegern, beschloß, nach zehn Jahren Astronauten-Dasein zur Air Force zurückzukehren. "wo alles das, was ich konnte, noch gebraucht wurde, oder jedenfalls glaubte ich das damals. Außerdem stand ihm über kurz oder lang eine Beförderung zum Brigadegeneral zu, oder jedenfalls glaubte er das damals.
Auf dem Luftwaffenstützpunkt Edwards in Kalifornien übernahm er im Sommer 1971 das Kommando der "Aerospace Research Pilot School". einer Pilotenschule für Fortgeschrittene -- aber kaum hatte er es inne, "da ging ich sozusagen allmählich aus dem Leim. Ich hörte praktisch ganz auf zu funktionieren, jedenfalls zeitweilig, und ich fand mich einfach nicht mehr zurecht.
Die Geschichte wurde damals vertuscht, "aber die Wahrheit ist". so Aldrin heute, "daß ich auf dem besten Weg war" einen guten alten amerikanischen Nervenzusammenbruch zu kriegen". Aldrin bat um psychiatrische Hilfe und wurde ins Luftwaffenlazarett Wilford Hall in San Antonio eingeliefert, angeblich wegen einer alten Halsverletzung. Ein Mondfahrer, der durchdreht -- das hatte der Nasa gerade noch gefehlt, der Air Force nicht minder. Aldrins Generalsstern war nun weiter weg als der Mond.
Oberst Aldrin, aus Wilford Hall als geheilt entlassen, nahm seinen Abschied von der Luftwaffe am 1. März 1972. Seither lebt er mit Familie in Hidden Hills, einem kleinen Ort in der Nähe von Los Angeles, und gilt bei der Nasa als unerreichbar. Er hat keine eingetragene Telephonnummer und nach Angaben der Telephongesellschaft auch keine geheime.
Buzz Aldrin ist vermittels eines Ghostwriters dabei, aufzuschreiben, "wie es wirklich war": die Autobiographie eines Heimkehrers, "Return to Earth", Erscheinungsdatum vermutlich Herbst 1973; bei Aldrins New Yorker Verlag liegt freilich erst eine Inhaltsangabe vor. "Aber eins kann ich Ihnen versprechen", so der Autor über sein Werk, "es wird nicht sein wie diese alten Geschichten in "Life'", wo die Astronauten immer "als perfekte, durch und durch amerikanische Gestalten" vorgeführt wurden. "Durch und durch amerikanisch mag ja sein, aber bestimmt nicht perfekt. Das gibt es einfach nicht."
Der simple Satz verdient festgehalten zu werden. Denn er ist -- aus solchem Munde jedenfalls -- hervorragend geeignet, dem romantischen Irrtum vorzubeugen, die Herren Raumflieger könnten es nach dem gewaltigen Erleben dort draußen im All einfach nicht mehr mit ansehen, daß hienieden alles bloß so klein und häßlich ist.
Das ist blanker Unsinn -- auch wenn ein paar mehr oder weniger clevere Vertreter der Zunft es fertiggebracht haben, mit solchen oder ähnlichen Überlegungen den Drang nach Höherem, beziehungsweise eine neue Karriere zu begründen.
Zum Beispiel Donn Eisele, 42, Kopilot der Kommandokapsel von Apollo 7: "Im Weltraum hat mich die Einheitlichkeit dieser Erde beeindruckt", sagte er nach der Rückkehr, "und ich glaube, auch die Menschheit ist ein Ganzes, und wir sollten zusammenarbeiten." Er ließ sich scheiden und wurde Direktor des amerikanischen Friedenskorps in Thailand.
Oder Edgar Mitchell, 42, Pilot der Mondfähre von Apollo 14: "Der Mondflug". sagte er nach der Rückkehr, "hat meine ganze Einstellung zur Menschheit verändert, auch zu der Notwendigkeit, den Menschen auf der Erde dabei zu helfen, daß sie ihre Probleme in Harmonie und Frieden lösen können." Er ließ sich scheiden und beschloß, eine Organisation zur Erforschung übersinnlicher Phänomene und wundersamer Heilungen zu gründen (wiewohl sein Versuch, vom Krater Fra Mauro aus die Gedanken eines Kontaktmannes in Chicago zu lesen, nur "bedingt" gelungen war).
Oder James Irwin, 42, Pilot der Mondfähre von Apollo 15: "Der Mondflug", sagte auch er nach seiner Rückkehr, habe ihm eindringlich die Notwendigkeit bewußt gemacht, "daß alle Menschen auf der Erde zusammenarbeiten, damit dieser Planet in Zukunft friedlich seine Bahn durch den Weltraum ziehen kann wie wir in unserem Raumschiff". Und nicht zuletzt weil "eine seelische Begegnung mit Gott auf dem Mond" ihm die Kraft gegeben hatte, seinen Anteil an einem (nach den Nasa-Vorschriften unerlaubten) Handel mit philatelistischen Weltraum-Souvenirs abzulehnen, suchte Irwin alsbald Mitglieder und Finanziers für eine Organisation namens "Highflight", die ihm gestatten soll, hauptamtlich "die gute Nachricht von Jesus Christus zu verbreiten".
Erleuchtungen? Nicht die Spur. Diese Männer haben, solange sie Astronauten sein durften, noch nicht einmal Begriffe wie Gefahr oder Angst oder gar Abenteuer ordentlich definieren können -- vor lauter Drill, ihre Aufgabe emotional ungestört und rein fachmännisch anzugehen. "So wie schon die Nazis und die Kommunisten vom Massenmord nur als Liquidierung sprachen", notiert Norman Mailer apropos Apollo 11, "so erwähnten die Astronauten die Möglichkeit einer sie persönlich betreffenden Katastrophe nur als "Eventualität"" Sie hatten "rock-solid in the head" (Aldrin) zu sein: durch buchstäblich nichts zu erschüttern.
Perfekt? Mailer meint, daß sich hier "neue psychologische Strukturen des Menschen" andeuteten, daß diese Astronauten "entweder das Ende für den Menschen alter Art oder schon die ersten Exemplare einer neuen" Art seien, Prototypen eines Jahrhunderts, "dem sei ne eigenen Entwicklungstendenzen unbewußt sind", das nur den Drang verspürt, "alles immer weiter zu beschleunigen": eine Computer-gesteuerte Fortentwicklung des Homo sapiens also, eine Retorten-Zeugung, Homunculus astronauticus.
"Diese Männer", so der Astronauten-Coach Donald K. Slayton vor dem Start von Apollo 11 über Armstrong" Aldrin und Collins, "haben keinerlei technische Schwächen. Hätten sie welche, dann wären sie nicht an Bord."
Die menschlichen Schwächen, die sie durchaus hatten -- die waren zunächst mal unter Kontrolle: eingeschnürt in die Zwangsjacke des Flugplans, wegtrainiert für die Dauer des Einsatzes. Im übrigen hatte man einfach keine Zeit, über so was Sachfremdes nachzudenken.
Buzz Aldrin: "Wir waren so damit beschäftigt, uns auf die Mondreise vorzubereiten, daß wir völlig unvorbereitet blieben für die Einwirkung, die diese Reise auf unser Leben haben würde."
Das wird den drei letzten Apollo-Mondfahrern, Eugene Cernan, Harrison Schmitt und Ronald Evans von Apollo 17, nicht anders gegangen sein.
Also dann: Gute Reise -- und glückliche Heimkehr!

DER SPIEGEL 50/1972
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