24.07.1972

GEHEIMDIENSTEDirnsa weiß alles

Amerikas National Security Agency bricht seit Jahren alle Geheimkodes ausländischer Staaten: Das enthüllte jetzt einer ihrer ehemaligen Entschlüsselungs-Experten.
Sie ist die geheimste unter den geheimen Behörden Washingtons. Kaum einer kennt ihren vollen Namen, jeder Amerikaner weiß nur, daß ihre Anfangsbuchstaben den größten Geheimdienst der USA, wenn nicht gar der westlichen Welt, signalisieren: NSA, Abkürzung für National Security Agency, Amerikas zentrale Abhör- und Entschlüsselungs-Behörde.
Ihren 15 000 Angestellten gilt NSA freilich als eine Aufforderung zum Mundhalten: "Never say anything." Denn wie bei keiner zweiten US-Behörde sind NSA-Angestellte zum absoluten Schweigen verpflichtet.
Hinter einem dreifachen Zaun, der den dreistöckigen Gebäudekomplex des NSA-Hauptquartiers in Fort Meade bei Washington umschließt, hat sich Amerikas Kodebrecher-Gemeinde eine eigene Welt geschaffen, in die kein Fremder eindringen kann. Eine riesige Cafeteria, acht Snackbars, ein Krankenhaus, ein Postamt, eine Bank -- nichts wurde vergessen, um die Zentrale von der Außenwelt unabhängig zu machen.
Dabei hebt sie sich ohnehin durch manchen Superlativ von ihrer Umwelt ab. Sie besitzt nicht nur einen der größten Gebäudekomplexe Washingtons, sie verfügt auch über ein doppelt so großes Budget (über eine Milliarde Dollar) wie die Central Intelligence Agency (CIA), der die NSA nicht untersteht.
Ihre 2000 Horchposten in aller Welt fangen nahezu jeden ausländischen Funkspruch, jedes wichtige Telephongespräch auf und analysieren das gewonnene Material. "Dirnsa", wie der NSA-Direktor in der Kürzel-Sprache heißt, weiß nahezu immer, was in fremden Kanzleien und Botschaften gespielt wird.
So umfangreich ist das nach Fort Meade gelieferte Material, daß die Entschlüsseler und Linguisten nur zehn bis fünfzehn Prozent davon bewältigen können. Es reicht gleichwohl: 80 Prozent des geheimen Nachrichtenmaterials der US-Regierung stammen aus den Abhör- und Entschlüsselungsmaschinen der NSA.
Wie dicht die Behörde solche Aktivitäten aber auch abschirmen mag -- in der vergangenen Woche drang doch etwas Licht in das Dunkel der NSA: In dem linkskatholischen US-Magazin "Ramparts" entlarvte der ehemalige NSA-Entschlüsseler Perry Fellwock, 26, die "Nachrichten-Diktatur" der Kodebrecher und lenkte damit zum erstenmal die Aufmerksamkeit der US-öffentlichkeit auf die supergeheime Behörde.
Was er zu Protokoll gab, klang so präzise, daß der Kode-Experte David Kahn kommentierte: "Das sind viele neue Informationen, die mir authentisch und korrekt zu sein scheinen." Selbst CIA-Boß Richard Helms war nach der Lektüre des "Ramparts"-Artikels "ganz aufgeregt", wie einer seiner Mitarbeiter verriet. Fellwock bot in der Tat eine Fülle neuer Details: über Abhörgeräte. Geheimunternehmen. Personalien.
Das las sich in "Ramparts" so: "Wir erfahren zum Beispiel, daß die NSA die Rufzeichen und Erkennungsnummern jedes sowjetischen Flugzeuges und den Namen der Piloten kennt, den genauen Standort jedes Atom-U-Boots, den Platz jeder sowjetischen Raketenstellung, den Aufenthaltsort von fast jedem bedeutenden sowjetischen Funktionär, jede Division, jedes Bataillon, jede Kompanie -- mit allen Waffen, Kommandeuren und Aufstellungsräumen"
Dieses geheime Wissen aber, urteilt Fellwock, verleihe der NSA eine Macht, die sie zum Schaden des amerikanischen Volkes ausübe. Fellwock: "Meine Erfahrungen mit der US-Regierung haben mich davon überzeugt, daß die größte Bedrohung meiner Familie und des Weltfriedens vom amerikanischen Militär kommt. Es hat die Legende von ausländischen Aggressionen benutzt, um Gelder, Waffen und Männer für das zu bekommen, was in Wirklichkeit eine amerikanische Aggression gegen die Völker anderer Länder ist."
So geartete Empfindungen erschienen dem konservativen Südstaatler-Sohn Fellwock noch 1966 unvorstellbar, als er sich freiwillig zur Air Force meldete, Das Leben in seiner Heimatstadt, dem 40 000-Seelen-Ort Joplin in Missouri, hatte ihn gelangweilt; von Adoptiveltern aufgezogen, in ländlichen Klubs großgeworden, im Einerlei zweier Universitäten versackt, war er von den "Schau dir die Welt an"- Plakaten der US-Streitkräfte angelockt worden.
Die erbarmungslose Rekruten-Ausbildung enttäuschte ihn jedoch ebenfalls, er bewarb sich um Aufnahme in die Sprachenschule der Air Force vergebens. Da wußten drei Werber der National Security Agency Abhilfe: Sie boten Fellwock einen Posten in der NSA an; Fellwock nahm an.
Er unterwarf sich dem "National Agency Check", dem härtesten Clearingverfahren des Pentagon: Mit Lügendetektoren und geheimen Fahndungen durchleuchteten NSA-Ermittler Fellwocks Vorleben so lange, bis sie sicher waren, daß er kein Sicherheitsrisiko darstellte. Er wurde akzeptiert. erhielt einen Sonderpaß und kam auf die Geheimdienst-Schule der Luftwaffe im texanischen San Angelo.
Vor einer Top-Secret-Karte der Sowjet-Union und den Ländern Osteuropas wurden die Schüler in Arbeitsweise und Aufgaben der NSA eingewiesen. Die NSA-Adepten merkten sich: National Security Agency. 1952 gegründet, ursprünglich eine Entschlüsselungs-Behörde der Streitkräfte, später zusammengelegt mit anderen Entschlüsselungs-Stellen der Regierung, dennoch weiterhin dem Pentagon unterstellt. stets von einem General oder Admiral geleitet. Ihre drei Hauptaufgaben: elektronische Spionage (Auffangen und Auswertung aller elektronischen Signale ausländischer Staaten), > Radar-Spionage (Erkundung gegnerischer Radar- und anderer Abwehrsysteme) und
* Kommunikations-Spionage (Aufzeichnung des gesamten Funkverkehrs eines ausländischen Staates und Entzifferung verschlüsselter Nachrichten).
Die Hauptlast dieser Arbeit liegt bei dem Air Force Security Service (USAFSS), den Kodebrechern der Luftwaffe. Mit ihren 50 Horchposten in 14 Staaten, unterteilt in vier geographische Bereiche (darunter die Sicherheits-Region Europa mit dem Hauptquartier in Frankfurt). soll der USAFSS die Luft- und Raketenverbände der Sowjet-Union ausforschen.
Zu eben diesem USAFSS meldete sich schließlich auch Fellwock nachdem er als Klassenbester die Schule von San Angelo absolviert hatte. Er konnte sich seinen Arbeitsplatz wählen; Fellwock entschied sich für den Horchposten Karmasel bei Istanbul, "weil das der entlegenste und exotischste der angebotenen Plätze war" (Fellwock).
Im Januar 1967 übernahm er als "Flight Analyst" in Karmasel ein Team, das gegen Sowjet-Rußlands taktische und strategische Luftwaffe aufklärte. "Ich hatte 25 Morse-Spezialisten unter mir, die alle Morsesignale für mich aufzeichneten, und etwa fünf Stimmen-Spezialisten", erinnert sich Fellwock. Mit gigantischen Rundum-Antennen konnten Fellwocks Leute "Hunderte von Signalen gleichzeitig empfangen und Stimmen an Sprechfunkgeräten Tausende Kilometer entfernt aufzeichnen".
Fellwock analysierte die Sprüche und verglich sie mit dem Material, das in den anderen NSA-Stellen Europas vorlag. Im "Texta", einer Nachrichtensammlung aus dem Zentral-Computer von Fort Meade, konnte er stets nachlesen, was aus aller Welt in die Kanäle der NSA eingelaufen war. Je mehr er aber "Texta" studierte, desto deutlicher wurde ihm, wie tief die NSA bereits in das Gebiet des Gegners eingedrungen war.
Da gab es keinen Funkspruch der militärischen und zivilen Luftfahrt Sowjet-Rußlands, den die NSA-Analytiker nicht zu deuten verstanden. Fellwock: "Wir sind in der Lage, jeden Kode zu brechen, den die Russen haben." Er erfuhr nahezu alles, was die russischen Luftfahrer begeisterte oder betrübte -- so auch das dramatische Gespräch zwischen Sowjet -Premier Kossygin und dem Kosmonauten Wladimir Komarow kurz vor dessen tödlichem Absturz im Raumschiff "Sojus 1" am 24. April 1967.
"Kossygin weinte", erzählt Fellwock. "Er sagte, Komarow sei ein Held, er habe die größte Leistung russischer Geschichte vollbracht. Auch Komarows Frau meldete sich. Das war alles ziemlich schrecklich. In den letzten Minuten verlor er die Fassung, jammerte: "Ich will nicht sterben, unternehmt doch etwas!' Und dann ein Schrei, als er starb.
Fast zur gleichen Zeit ließ ein weiterer sowjetischer Funkspruch den NSA-Analytiker aufhorchen; Fellwock vernahm "Anzeichen, die darauf hindeuteten, daß die Sowjets mit dem Ausbruch eines Krieges im Nahen Osten rechneten". Kurz darauf ein neuer Funkspruch aus der UdSSR: Verlegung sowjetischer Luftlandetruppen nach Bulgarien -- dem Land, das in der NSA als Sprungbasis einer Sowjet-Intervention im Nahen Osten gilt.
Fellwock alarmierte das Weiße Haus und prophezeite, zwischen Israel und den Arabern werde ein neuer Krieg in Kürze ausbrechen. Doch Washington glaubte ihm nicht. Zwei Monate später krachten die feindlichen Armeen im Sechs-Tage-Krieg aufeinander.
Abhörer Fellwock aber registrierte neue alarmierende Indizien: Israels Verteidigungsminister Mosche Dajan schien entschlossen, seine Armee bis nach Kairo und Damaskus vorstoßen zu lassen, während Moskau sich bereits zu einer Militärintervention anschickte, um Israels Vormarsch zu stoppen. "Die sowjetischen Luftlandetruppen" erinnert sich Fellwock, "wurden in Transportmaschinen verladen, die Maschinen hoben in Bulgarien ab. Die Absicht war klar, die Sowjets wollten über Israel abspringen. Auch sowjetische Marine-Einheiten setzten sich in Bewegung, es gab ferner verstärkte Aktivität unter den Fernbombern"
Washington entsandte daraufhin das Spionage-Schiff "Liberty" ins östliche Mittelmeer, um die Absichten der Dajan-Truppen besser erkennen zu können, doch rücksichtslos stoppten israelische Kampfflugzeuge das Schiff. Ergebnis: 34 Tote und 75 Verwundete an Bord der "Liberty".
Dennoch kam es nicht zu dem Eklat zwischen den Weltmächten: Die Sowjets landeten nicht in Israel, Dajan marschierte nicht nach Kairo. Das Rätsel kann sich Fellwock nur so er* Ehrengrab des "Sojus 1"-Piloten Wladimir Komarow, Witwe.
klären: "Dajan wurde zurückgepfiffen. teils durch Druck aus den USA, teils durch Leute im israelischen Staatsapparat. Er wurde ein bißchen zusammengestaucht und erhielt niemals die totale Kontrolle über die Armee zurück"
Allmählich aber wollen Fellwock Bedenken gekommen sein, ob es recht war, was die NSA an den Grenzen der Sowjet-Union trieb. Ständig verletzten US-Aufklärungsflugzeuge die russische Grenze, um die Reaktion der sowjetischen Abwehr zu erproben; die meisten der aufgefangenen Sowjet-Funksprüche aber dünkten ihn Beweise dafür, daß die UdSSR nur defensive Absichten verfolge.
Zudem mißfielen Fellwock die Bundesgenossen, die sich die NSA-Leitung für die Rußland-Aufklärung ausgesucht hatte. Vor allem die Männer des Bundesnachrichtendienstes mochte er nicht, denen er manchmal begegnete, wenn er im Frankfurter IG-Farben-Gebäude, dem Hauptquartier des USAFSS in Europa, Bericht erstattete. Fellwock: "Die meisten von ihnen sind ehemalige Nazis. Wir hänselten sie gerne durch "Sieg Heil'-Grüße, die wir ausbrachten, wann immer wir sie trafen."
1968 bat er um Ablösung von seinem Posten in Karmasel und meldete sich freiwillig zum Dienst in Vietnam, "weil ich mal sehen wollte, was da eigentlich los ist. Er wurde einer Funkpeil-Einheit in Phu Bai zugeteilt, die mit Aufklärungsmaschinen des Typs EC-47 gegnerische Truppen aufstöbern sollte.
Im Dschungel Vietnams aber offenharte sich ihm zum erstenmal die ganze Sinnlosigkeit des Krieges. Der Absturz seiner Maschine (er kam heil davon) förderte noch seinen politischen Bewußtseinsprozeß: Perry Fellwock reihte sich ein in das Heer der Kriegsgegner und Protestler. 1969 verließ er den NSA-Dienst, legte sich den neuen Namen "Winslow Peck" zu und verband sich mit der pazifistischen Bewegung. Er harrte der Stunde, da ihm eine Gelegenheit gegeben würde, seine Erkenntnisse vor der Nation auszubreiten.
Je mehr er freilich über seine eigene Rolle in der NSA nachdachte, desto bedeutsamer erschien sie ihm: Er, ein unbekannter Sergeant, hatte einst an den Schalthebeln amerikanischer Rußland-Aufklärung gestanden -- so erschien es ihm in dem 50-Stunden-Gespräch mit den Redakteuren von "Ramparts".
Solche Überschätzungen werden möglicherweise verhindern, daß Amerikas Öffentlichkeit Perry Fellwocks Enthüllungen so ernst nimmt, wie sie gemeint sind. Denn allzu offensichtlich ist, daß manches Detail sich nicht mit den Fakten in Einklang bringen läßt.
Fellwock will sein Material wiederholt dem Weißen Haus vorgelegt haben, tatsächlich aber schließt der genau festgelegte Dienstweg jeden unmittelbaren Verkehr eines Dienststellenleiters der NSA mit dem Präsidenten aus. Er will erfahren haben, was Präsident Johnson während des Sechs-Tage. Krieges Kossygin auf der "Hot Line". dem supergeheimen Verbindungsstrang zwischen Moskau und Washington, angedroht hat -- tatsächlich hatte Fellwock keinen Zugang zu der von Washington über London. Kopenhagen, Stockholm und Helsinki nach Moskau verlaufenden Leitung.
Er gibt an, die NSA könne alle sowjetischen Kodes brechen; tatsächlich stimmen die Experten darin überein. daß beispielsweise die diplomatischen und die militärstrategischen Sowjetkodes noch nie ohne Verrat enträtselt worden sind. Er will im Frankfurter IG-Farben-Haus die Zentrale des westdeutschen Horchdienstes entdeckt haben -- tatsächlich befindet sie sich im BND-Hauptquartier in Pullach.
Auch Fellwocks Angaben über den Sechs-Tage-Krieg bedürfen sorgfältiger Nachprüfung. General Dajan wollte nicht nach Kairo marschieren, er verlor auch nicht die Kontrolle über die Armee.
Selbst seinen Anspruch, den Sinai-Krieg rechtzeitig vorausgesagt zu haben, muß er sich mit dem Pullacher BND teilen. Schon Tage vor dem israelischen Angriff hatte BND-Präsident Reinhard Gehlen fast auf den Tag genau prophezeit, Anfang Juni 1967 werde der Krieg ausbrechen. Von einer Warnung Fellwocks aber wußte die Leitung des US-Geheimdienstes nichts; sie gestand später vor dem Präsidenten Amerikas. allein ein fremder Nachrichtendienst -- gemeint war der BND -- habe Washington frühzeitig informiert.
So bleibt die National Security Agency weiterhin zumindest im Halbdunkel. Sie hielt sich an die Regeln, die ihr Leben bestimmen. Einziger Kommentar aus Fort Meade: "No comment."

DER SPIEGEL 31/1972
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