22.05.1972

LITERATURLauter Defoppte

Mit olympionikischer Eile produziert Arno Schmidt Buch auf Buch: Zwei Jahre nach seinem Super-Epos „Zettels Traum“ erschien soeben „Die Schule der Atheisten“ -- eine „Novellen-Comödie in 6 Aufzügen“.
Why geschrien!...(?): Wà=rumm=
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Sein Riesen-Epos "Zettels Traum", vor zwei Jahren mit 17pfündigem Aplomb auf den Markt geworfen. ist von den "Kulturträgern der Nation" noch längst nicht verdaut, da lädt Arno Schmidt, 58, mit einem weiteren faksimilierten Typoskript in (verkleinertem) DIN A3 schon zum neuen philologischen Mensch-ärgere-Dichnicht. Denn kein Arno Schmidt ohne Puzzle und Quiz, ohne Trick und Tüftelei.
Dabei scheint "Die Schule der Atheisten" nach dem kompliziert und weitschweifig angezettelten Traum- und Rätsel-Labyrinth des Jahres 1970 auf den ersten Blick gar nicht so schwierig*.
Natürlich fehlt es nicht an Schmidtschen Spezialitäten, an ein gefügten Skizzen, an Glossen am linken und rechten Rand, an
kuriosen Doppelschreibungen und jenen polymorph verspielten Wortkeim- und -sprößlingen, die Schmidt "Etyms" nennt ("das evich=Wa(i)bbliche").
Doch im übrigen ist der Text klar geordnet -- zu einer in Akte, Szenen und Kleinauftritte untergliederten Dialogerzählung, die freilich oft von umfänglichen Regiebemerkungen, inneren Monologen und kommentierenden Einschüben durchwirkt wird.
Arno Schmidt nennt das Ganze eine "Novellen-Comödie in 6 Aufzügen". Und komisch genug geht es in dieser utopischen Dithmarscher Zauberposse auch zu: Es ist das Jahr 2014. Nach einer Weltkatastrophe existiert, von der Schutzmacht USA gerade geduldet, an den Deichen der Eider nur noch ein winziges Reservat. Hier, in Tellingstedt, haust inmitten seiner Bücher der 75jäh-
* Arno Schmidt: "Die Schule der Atheisten". S. Fischer Verlag, Frankfurt; 272 Seiten; broschiert 42, gebunden 64 Mark.
rige Senator William T. Kolderup -- ein weiser alter Herr, der bisweilen noch fernglasguckend die Freuden des Voyeurs genießt und nach Mitternacht ("Ein greiser Mann am StehPult") in jenem "Großen Buch AN DEN GREN-ZEN DER SPRACHE" blättert, das ein ana(l)grammatischer "Timon d'Arsch" einst der Menschheit geschenkt hat.
Des weiteren treten auf: Kolderups "jukkfräuliche" Enkelin Suse; ihr Freund, der "APOthekerjüngling" Fritz. und ihre scheue Freundin Nipperchen; der geile Eiderschipper Adam Eden Tukker; eine Nutte namens Engel Marie, eine junge Ärztin, eine Studiendirektorin sowie allerlei Landvolk.
All diese Existenzen, ihre Gespräche in Küche und Bibliothek, ihre Leckerbissen im Einmachglas und Römertopf könnten sehr wohl in eine reale Gegenwart passen -- zumindest in die rustikale Jetzt-Zeit des Heidedorfs Bargfeld. wo Schmidt seit 14 Jahren einsiedelt.
Aber da bricht plötzlich eine phantastische Utopie in die Idylle ein: Aus dem Super-Matriarchat USA kommt per Interkontinental-Rakete die weiberherrschaftlich imposante Außenministerin Nicole Kennan, Isis genannt, mit Leibwächterinnen, Begattern und dem Hofpoeten Cosmo Schweighäuser ins Reservat. Schon schwirrt auch, "angeführt vom Außenminister Yuan Schi Kai, die Delegation der patriarchalischen Weltmacht China heran zur streng geheimen Dithmarscher Friedenskonferenz.
Und nun entwickelt sich aus einem Schwank voll niederdeutscher Bukolik und biedermeierlicher Niedlichkeit. voll putziger Liebeshändel und drastischer Beischlaf-Komik eine Fabel von aberwitziger Unwahrscheinlichkeit.
Denn nicht genug damit, daß der große Kolderup die gefährdete Gipfelkonferenz rettet. nicht genug, daß er seine Comic-strip-Amazonen und Operetten-Chinesen über Nacht zu einer Seefahrt nach der verbotenen (weil atomverseuchten) Insel Fanö animiert, wo wertvolle Kulturgüter (darunter vier Exemplare von "Zettels Traum") geborgen werden -- die graue Eminenz von Tellingstedt spinnt ihren hohen Gästen in Form eines "Längeren Gedankenspiels" auch noch eine verrückte Begebenheit aus ferner Zeit vor. Genauer: In die Dialoge des Jahres 2014 schieben sich immer wieder Szenen aus dem Hochsommer 1969.
Da fabuliert Kolderup von einer Pazifik-Fahrt zur Propagierung des Atheismus, die er damals an Bord der "Königin Kandace" mit zwei Gesinnungsgenossen unternommen haben will -- nämlich mit dem Straßburger Altphilologen Gottfehd Schweighäuser (Vater des Hofpoeten Cosmo) und dem DDR-Professor Karl Friedrich Butt, genannt Scheibe (Vater der Nutte Engel Marie). Zufällig sind auch die Missionarin Marjorie Kerman (Mutter der Isis) und ein Reverend Chadband auf dem Schiff.
Daß es bald zu Schiffbruch und wunderbarer Rettung kommt, versteht sich von selbst. Während die "Königin Kandace" bei Nacht und Nebel zu sinken scheint, erreichen die Atheisten und Missionare "Spenser Island", wo ihnen unheimliches Blendwerk begegnet:
Hoch in den Lüften erscheinen "3 seglnde Kreuze"; die "GestALLt eines LöwnRachij'n" (mit Halsband) tritt auf, gefolgt von einer "All igatorin/egorie; ein Baum gibt einen "wahrhaft=übernatürlichin BakknStreich"; und heulend "walzt er sich heran!: DER STURM! DER STURM!", als hätte ihn Shakespeares Ariel höchstpersonlich entfacht.
Bis dann jählings der Spuk ein Ende nimmt: Ein Film- oder Fernseh-Team stellt seine Scheinwerfer auf, draußen auf der Reede ankert die "Königin Kandace". War die Insel nur eine Falle für Freigeister? War das Ganze nur ein übler christlicher Hokuspokus. in Szene gesetzt von den Missionaren zur Prüfung verstockter Antichristen>
Kolderup gibt keine Auskunft. Unvermittelt bricht seine Geschichte ab. über Sinn und Moral der Fabel läßt er seine Zuhörer (die nach glücklich abgeschlossener Staatsaktion schon im Aufbruch begriffen sind) im dunkeln.
Und unklar bleibt noch so manches andere in dieser "Schule der Atheisten", in der sich Schmidt über literarische Spielregeln ebenso souverän hinwegsetzt wie über alle Gebote der Glaubwürdigkeit. Warum tut er das? Offenbar deshalb, weil nicht nur die Inselphantasien des "Erz=Illusionisten" Kolderup, sondern auch die Geschehnisse der "Rahmenhandlung", die sich trotz der Jahreszahl 2014 anfangs so zeitgemäßrealistisch darbieten, als Gedankenspiele zu gelten haben -- und zwar als die wirklichkeitsverachtenden Kunstträume des Bargfelder Meisters selbst.
Nur so läßt sich auch die Unverfrorenheit entschuldigen. mit der Schmidt im Jahr 1969 drei anachronistische Atheisten mit einem Bananendampfer zur großen Gott-ist-tot-Propaganda-Tournee in den Pazifik schickt.
Denn was kümmert ihn noch die Realität seiner Zeit samt ihren sozialen Tatbeständen! Wenn er sich en passant einmal mit ihnen befaßt. "kommen nur schlimme Sottisen zum Vorschein: "ach hau'n Se ab!: 'DER ARBEI-Ter'?-: ist so=wenich mehr "Der Ausgebeutete; daß er, im Vergleich zum, sagn=Wir, Schriftsteller, "Künstler' = etwa): ein faules 40 = Stundn = Schwein ist, das sich im Luxus suhlt!"
Während also der "40 Stundn-Wöchner" fernab in der Welt "total unterarbeitet" ist und noch dazu so lange streikt" "bis ebm sämtliche VolksWirtschaftn kaputt gingn", schöpft der einsame Dichter-Priester von Bargfeld in strenger Fron seine Kunst für die Kunst. Schließlich weiß er gemeinsam mit Kolderup und einigen anderen Spätromantikern: "Die "Wirkliche Welt"?: ist, in Wahrheit, nur die Karikatur unsrer Großn Romane!"
Diese großen Romane sind es, in denen sich Schmidt wirklich zu Hause fühlt. Im weiten Universum der Literatur unternimmt er seine Reisen, erlebt er seine Abenteuer; hier kennt er sich aus wie kein anderer seiner Zeitgenossen. Hier schürfte er auch die Bausteine und Erden für seine "Schule der Atheisten": Die ganze "Novellen-Comödie in 6 Aufzügen" -- im großen genauso mehrdeutig und vielgestaltig, wie es im kleinen ein Schmidtsches Etym ist -- scheint fast nur aus offenen, versteckten, abgewandelten und ironisch verfälschten Zitaten, aus übernommenen Situationen, aus philologischen Kreuz- und Querzügen zu bestehen.
Mit anderen Worten: Während "Zettels Traum" bei aller phantasmagorischen Vielfalt noch immer erkennbar im existentiell Erlebten verankert ist, nährt sich "Die Schule der Atheisten" ganz aus den fiktiven Welten anderer Bücher.
Dabei zeigt sich eine Ähnlichkeit mit einem Gedankenspiel, das ein anderer verbissener Dichter-Poet, Stilfanatiker, Volksverächter und Eremit vor genau 100 Jahren in die Welt gebracht hat -- mit Gustave Flauberts "Versuchung des heiligen Antonius"" die ebenfalls in Bühnendialogen abgefaßt ist und ihre chimärische Bilderflut gleichfalls aus dem Archiv bezog.
"Warum & ab wann", so fragt Schmidt in der Atheistenschule, "beginnt ein Dichter, Bilder als Vorlagen zu verwendn?; (anstatt auf "wirkliche Erlebnisse" zurückzugreifn)?" Die Antwort könnte lauten: weil und wenn er sich so lange in Bargfeld oder Croisset vergraben hat, bis ihm ein wahrhaft spätromantischer Beziehungswahn den zuvor so scharfen realistischen Blick in die verhaßte Welt versperrt.
Komischerweise nimmt Schmidt in seiner "Schule" gerade auf das formal so artverwandte Werk des französischen Geistesbruders keinerlei Bezug. Aber worauf bezieht er sich denn überhaupt, und wie sehen diese Bezüge aus?
Ein literarisches Groß-Muster, das der Komödie strukturell oder inhaltlich zugrunde liegen könnte -- so wie der Orpheus-Mythos der Schmidtschen Erzählung "Caliban über Setebos" zugrunde liegt -, ist nicht zu erkennen und kann auch gar nicht vorhanden sein, da Schmidt die schönsten novellistischen Fäden mutwillig abreißt, um immer wieder mit neuen Motiven anzusetzen, die er dann auch nicht bis zum Ende durchspielt.
Zugleich sind jedoch Schmidts Namen und Personen und Situationen so plakativ bedeutungsvoll, daß sie ständig über die Grenzen der "Novellen-Comödie" hinaus auf mysteriöse Ahnentafeln hinzuweisen scheinen. Da gibt es klar erkennbare Wegweiser ins klassische Altertum. Es gibt ausgeprägte Spuren, die ins deutsche, englische und französische 19., auch 18. Jahrhundert weisen. Es gibt aber ebenso deutliche Schnüffel-Fährten von barocken Fürzen und Rülpsern, die noch bis tief hinein ins manieristische 17. Jahrhundert verführen, in dem die literarische Anspielung, das Zitat, die Übernahme vorhandener Motive und Variation klassischer Themen höchst beliebt waren.
Die Frage ist: Wie und wo hat man zu suchen, wenn man das Geheimnis der "Atheisten" lüften will? Klar, der heuchlerische Missionar Chadband stammt aus dem "Bleak House" von Dickens. Suses Freundin Nipperchen. fragil wie eine Nippesfigur, hat ihren Namen auch vom Residenznest Nippenburg aus Raabes "Abu Telfan". Und natürlich ist mit dem Kapitän Ollive von der "Kandace" jener Kapitän Ollive von der Jacht "Saint Michel III" gemeint, auf der (siehe Arno Schmidt, "Trommler beim Zaren", Seite 339) am 16. und 17. Juni 1881 Jules Verne die Eider hinaufdampfte -- jener Verne, der in der Dithmarscher "Schule" besonders tiefe Spuren hinterlassen hat.
Wie aber verhält es sich beispielsweise mit der von Shakespeareschen "Sturm"-Geistern verzauberten Attrappen-Insel, die ganz offensichtlich die Gestalt einer auf dem Rücken liegenden nackten Frau hat (über männliche und weibliche Po-Ebenen in der Literatur siehe Schmidts Karl-May-Studie "Sitara") und die nach dem englischen Poeten Edmund Spenser (1552 bis 1599) benannt ist, dessen vertrackt allegorisches Epos "Die Feenkönigin" so oft in "Zettels Traum" erwähnt wird?
Und wo, überhaupt, sind die Knoten, die entdröselt werden müssen? In welcher (feingesponnenen?) Beziehung stehen "Rahmenhandlung" und "Dazwischen-Spiel"? Wo ist der Zusammenhang, der dem Ganzen einen Sinn gibt?
Vielleicht ist nur eine Antwort möglich: Es gibt keine Knoten, keinen Zusammenhang und keinen Sinn.
Es drängt sich nämlich die fürchterliche Ahnung auf, daß hier ein Labyrinth nur vorgespielt wird, daß Schmidts Wegweiser ins Nirgendwo zeigen, daß seine literarhistorischen Schnitzeljagden, seine Spuren hochgelehrten Name-Droppings allenfalls zu unverbindlichen Stippvisiten, zu Höflichkeitsbesuchen in andere Bücher führen -- der Verdacht, daß Schmidt sich hier auf Kosten seiner Leser einen pfiffig improvisierten Jux macht; daß er eine Art Satyrspiel zu "Zettels Traum" zum besten gibt, in dem alles, was im Großen Buch so ernst genommen ist, ironisiert und parodiert und verhöhnt wird.
Einiges, vieles spricht für solch bösen Verdacht -- zum Beispiel die höchst fragwürdige Motivation der Personen, die offensichtlichen Mängel in der Konstruktion, die seltsame Paginierung gSeite 8 wird doppelt gezählt ("schule 8 u. 9"), dafür fehlt Seite 29 ganz -- und die doch reichlich schalkhafte Weise, in der er die Kunst des Zitierens ausübt.
So hat Schmidt seiner Farce folgendes "Falstaff-Finale" aus der Verdi-Oper vorangestellt: "Alles ist Spaß auf Erden, der Mensch ein geborener Tor; (und dünkt er sich weise zu werden, ist er dümmer noch als zuvor)."
Verdis "Falstaff" schließt aber so: "Alles um uns ist Narrheit, wir sind selber geborene Narren ... Lauter Gefoppte, lauter Gefoppte, prellen einander, eh man"s gedacht. Doch wer zuletzt noch lachte, hat am bestengelacht!"
Inzwischen bereitet Arno Schmidt ein neues Werk vor. Es soll heißen: "Abend mit Goldrand, ein Herbstgeschenk für Gönner der Etymystik". Außerdem plant S. Fischer fürs nächste Jahr eine Neuauflage von "Zettels Traum" sowie eine Dünndruck-Edition der gesammelten Werke Arno Schmidts.
Die ersten 6000 Exemplare der "Schule" sind übrigens schon verkauft, das 7. bis 9. Tausend liegt bereit.

DER SPIEGEL 22/1972
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