07.11.2005

ARMUT„Jeden Tag Prügel“

Früher wurden solche Menschen als Monster zur Schau gestellt. Heute versuchen Bettler mit bizarren Körperschäden, in Großstädten das Mitleid der Passanten zu erregen. Von Bruno Schrep
Jordan B., genannt "Dancio", kauert geduckt auf einem Kinderdreirad. Er ist winzig, kaum 50 Zentimeter hoch. Unter seinem Oberkörper ragen hinten zwei kleine Füße in wollenen Socken heraus, Beine sind nicht zu sehen. In der ausgestreckten rechten Hand hält er einen weißen Plastikbecher. "Bitte, bitte", ruft er ab und zu, und "Geld, Geld".
Dancio sitzt da, wo Hamburg am vornehmsten und teuersten ist: auf den polierten weißen Steinplatten des Jungfernstiegs. Elegant gekleidete Passanten mit Einkaufstüten hasten an Dancio vorbei.
Die meisten gucken schnell weg, wenn sie Dancio bemerken, beschleunigen ihren Schritt. Andere bleiben stehen, starren neugierig auf das von einer Jeansjacke verhüllte Bündel Mensch. Sie sehen dann, dass Dancio schwarze, hinten zu einem Zopf zusammengebundene Haare, blaue Augen und ein freundliches Gesicht hat. Wenige öffnen ihr Portemonnaie, werfen eine Münze in den Plastikbecher. Dancio lächelt dann immer.
Der 32-jährige Mann gehört zu einer Gruppe von schwerbehinderten Bettlern aus Osteuropa, die in westdeutschen Großstädten wie München oder Hamburg versuchen, ein paar Euro abzubekommen.
Ob sie das freiwillig tun, ist oft fraglich. Fest steht nur, dass über ihre Anwesenheit gestritten wird. Geschäftsinhaber, die um ihren Absatz bangen, laufen Sturm, verlangen, die bedauernswerten Gestalten ruck, zuck aus der Innenstadt zu verjagen.
Die Polizei ist jedoch machtlos: Bestraft werden kann derzeit nur aggressives Betteln. Und aggressiv sind die fremden Behinderten nicht.
Der Konflikt wirft die Frage auf, ob eine vergleichsweise reiche Gesellschaft wie die westdeutsche derart offen demonstriertes Elend aushalten kann. Zumal die Fremden ein Tabu brechen: Um Mitleid zu erregen, stellen sie ihre teils extremen Behinderungen zur Schau - für die meisten Großstädter eine erschütternde, verstörende, aber auch faszinierende Konfrontation.
Dancio etwa wäre mit seiner bizarr verwachsenen Gestalt früher eine Attraktion auf Rummelplätzen gewesen, ähnlich bestaunt wie der legendäre "Elefantenmensch" Joseph Merrick, der wegen schwerer Deformationen an Körper und Kopf über die Jahrmärkte des viktorianischen England gezerrt wurde. Oder wie die Mexikanerin Julia Pastrana, die am ganzen Leib mit schwarzem Fell behaart war und 1854 als "Bär-Frau" in New York ausgestellt wurde.
Menschen ohne Arme und Beine, Riesen und Zwerge, unförmig dicke Frauen und von seltenen Hautkrankheiten entstellte Männer konnten seit dem Mittelalter auch auf deutschen Märkten und Volksfesten gegen Entgelt begafft werden. Monströse Gestalten wie "Emmy, der weibliche 530-Pfund-Koloss" oder "Das Fräulein mit drei Füßen und zwei Körpern" gehörten bis weit ins 20. Jahrhundert hinein zu den Jahrmarkts-Attraktionen der Münchner Wies'n oder des Cannstatter Wasen - bis die Nazis solche Darbietungen verboten: Behinderte wurden gegen ihren Willen in Heime eingewiesen, viele überlebten die NS-Zeit nicht.
Seit dem Kollaps des Ostblocks gehören deformierte Menschen wieder mehr und
mehr zum Alltagsbild deutscher Städte, bedrückendes Symbol für das enorme Wirtschaftsgefälle innerhalb Europas.
München, nahe der Fußgängerzone: Der junge Mann im blauen Anorak, beinamputiert, den Stumpf weiß bandagiert, gibt wenig preis. Woher er komme? "Aus Tschechien." Wie er heiße? Kopfschütteln. Warum er hier sitze? Schulterzucken.
Der Alte mit dem breitkrempigen Filzhut, dem weißen Bart und der zerschlissenen Jacke, der ein paar hundert Meter weiter zusammengesunken auf dem Boden hockt wie eine Märchenfigur der Gebrüder Grimm, ist noch verschlossener, wehrt mit seinen versteiften Händen alle Fragen ab: "Nix verstehen."
Die meisten Elendsbettler in München sind aus dem slowakischen Rimavská Sobota angereist, einer Kleinstadt nahe der ungarischen Grenze, 25 000 Einwohner, hohe Arbeitslosigkeit. In die Fußgängerzone, auf den Marienplatz und den Viktualienmarkt, wo sie eigentlich betteln möchten, dürfen sie nicht. Tun sie es wiederholt, können sie festgenommen werden und müssen 50 Euro Bußgeld zahlen. "Dort stört's am meisten", erklärt ein Polizeisprecher.
In Hamburg, der Stadt mit der zweithöchsten Kaufkraft Deutschlands nach Berlin, gibt es solche Beschränkungen nicht. Am noblen Neuen Wall steht Daniela A., gestützt auf eine Krücke, auf ihrem rechten Bein. Das verkümmerte linke Bein, beim flüchtigen Hinsehen kaum zu erkennen, hängt steif und waagerecht angewinkelt hinter ihrem Po. Die bucklige 22-Jährige, höchstens 1,10 Meter groß, trägt Kinderjeans und Kinderschuhe.
Auf der Mönckebergstraße, dem bundesweit bekannten Einkaufsparadies, streckt Boris B. den Passanten demonstrativ die Stümpfe seiner Arme entgegen. Vor den Alsterarkaden kniet Sergej D. auf einer Plastiktüte von Lidl und zeigt allen seine linke Hand, die wie abgebrochen vom Arm herunterbaumelt. Weil sein rechtes Bein zu kurz ist, kann er auch nicht richtig gehen.
Das Elend hat Ursachen. In den Armenvierteln der bulgarischen Provinzstädte Ihtiman, Kjustendil und Samokov, der Heimat vieler Hamburger Behindertenbettler, herrschen verheerende Zustände.
Es gibt keine Kanalisation, teilweise fließen Fäkalien durch die ungepflasterten Straßen. Kinder spielen im Dreck, zwischen halbverfallenen Hütten und verrosteten Autowracks. Die wenigsten haben Arbeit, die meisten, auch die Behinderten, erhalten staatliche Mindestrenten, die nicht zum Überleben reichen.
Weil Ärzte und Krankenhäuser fehlen, weil Kinder nicht regelmäßig geimpft werden, grassieren Krankheiten, die in Westeuropa kaum noch vorkommen: Polio, Tuberkulose, Rachitis. Hinzu kommen Geburtsschäden, die nie korrigiert werden, sowie Spätfolgen unbehandelter Virusinfektionen.
"Das mit meinem Arm muss bei der Geburt passiert sein", vermutet Sergej D. Als Baby sei er zwar operiert worden, der Eingriff sei jedoch schief gegangen. "Meine Eltern schämten sich, sie wünschten, ich wäre tot."
"Ich denke, ich hatte Polio", glaubt Daniela A., die junge Frau mit der Krücke. Jedenfalls habe sie das von Verwandten erzählt bekommen.
"Meine Mutter hatte während der Schwangerschaft hohes Fieber", berichtet Dancio, der Mann mit dem Dreirad. Seine Behinderung sei wohl die Folge. "Die Ärzte sagten, für mich könnten sie nichts tun."
Auf allen vieren krabbeln lernte der Junge mit den verkümmerten Beinen mit fünf Jahren, gehen konnte er nie. Das verrostete Dreirad, auf dem er heute noch sitzt, bekam er im Alter von drei Jahren geschenkt. Die Pedale hat er schon lange abmontiert.
Sein Anblick löst bei manchen Vorübergehenden ein schlechtes Gewissen aus - die kalkulierte Reaktion. "Der arme Kerl kann ja gar nichts anderes machen als Betteln", erklärt Passantin Dagmar Gottschalk, die mit ihrem Mann über den Jungfernstieg bummelt. Sie steckt ihm einen Euro zu. Eine ältere Dame im modischen Lackmantel rührt der Anblick des knienden Sergej D.: "Er tut mir so Leid mit seiner Hand." Auch sie spendiert einen Euro.
"Ich gebe im Moment so viel Geld aus, da kann ich auch hier was geben", sagt Martina Fischer-Klepsch, die gerade die Auslagen eines Juweliergeschäftes betrachtet, und wirft der behinderten Daniela A. Kleingeld in den Becher. "Sie ist noch so jung, fast noch ein Kind."
"Danke, danke", ruft die Bettlerin mit hoher Stimme. "Bisher habe ich in Hamburg kein böses Wort gehört", erzählt sie, "fast alle Leute sind freundlich." Im bulgarischen Kjustendil, wo sie mit sechs Verwandten in einer kleinen Hütte am Fluss lebe, sei das anders: "Wer bettelt, wird bespuckt und geschlagen."
In Hamburg kassiert die junge Frau bei schönem Wetter bis zu 60 Euro am Tag - mehr als ihre monatliche Invalidenrente in Bulgarien, umgerechnet 50 Euro. Ihre behinderten Landsleute erzielen ähnliche Gewinne und wecken Neid.
Zur Hölle wünschen insbesondere einheimische Bettler die fremden Konkurrenten. Sie bangen um ihre Pfründen und ihre Stammplätze. "Wenn einer von denen in meiner Nähe bettelt, scheuche ich ihn mit meinem Hund weg", droht Heinz B., der seit 1999 am Jungfernstieg sitzt, seine gesunden Beine unter einer Decke versteckt, seinen Vierbeiner neben sich.
Seine Thesen: "Die kriegen Scheine, ich nur Münzen." Seine Alternative: "Ich male meine Haut braun an und spiele den Krüppel, dann klingelt auch bei mir die
Kasse." Nur bei wenigen Passanten lösen die Bulgaren ähnliche Empörung aus. "Unmöglich, dass die hier betteln dürfen", schimpft eine Frau, mit ihren beiden Kindern in der Innenstadt unterwegs: "Wozu gibt's strenge Gesetze gegen die Diskriminierung von Behinderten, wenn solche Menschen aus Profitgier ausgestellt werden dürfen?"
Aus dem Stadtbild verschwinden sollen die Bulgaren allerdings auch nach Meinung vieler Kaufleute. "Die gefährden den Umsatz", schimpft Ulf Kalkmann, Geschäftsführer des Hamburger Einzelhandelsverbandes. "Manche Kunden sind so verstört, dass sie keine Lust mehr haben, irgendetwas zu kaufen", berichtet auch Gabriele Hauser, Filialleiterin eines Geschäftes für feines Silberbesteck. "Die Leute schämen sich, weil sie Geld haben." Wochenlang hat Dancio vor ihrem Laden gesessen.
"Betteln ist nun einmal nicht verboten", kontert der Hamburger Innensenator Udo Nagel. Und für kriminelle Machenschaften gebe es "keine Hinweise".
Allerdings: Vor ein paar Monaten ermittelte die Hamburger Kripo sogar wegen des Verdachts der Sklaverei. Hintergrund: Zwei Behinderte offenbarten, dass sie von Landsleuten zum Betteln gezwungen würden. "Jeden Tag Prügel, jeden Tag Beschimpfungen", klagte der Beinamputierte Dimitar K. Sein Vorwurf: Eine dreiköpfige Zuhältertruppe, die auch Prostituierte nach Deutschland schleuse, habe ihn und andere unter falschen Versprechungen nach Hamburg gelockt. Das erbettelte Geld, bis zu 70 Euro täglich, werde ihm restlos abgenommen.
Die Polizei besorgte sich einen Haftbefehl, ausgestellt wegen "Menschenhandels zum Zweck der Ausbeutung der Arbeitskraft". Doch die drei Männer hatten sich rechtzeitig abgesetzt.
Der Bulgare Wasil P. dagegen, kräftig, kerngesund, wurde wegen räuberischer Erpressung und Körperverletzung zu 16 Monaten Haft auf Bewährung verurteilt und abgeschoben. Ihm wurde die Aussage von Dimitari M. zum Verhängnis, einem hinkenden Mann mit knallroter Mütze. Der saß täglich zehn Stunden mit seinem verkrümmten rechten Bein vor einem großen Hamburger Kaufhaus. Abends prügelte ihn Wasil P. dann regelmäßig und nahm ihm das Geld ab. So lange, bis der Behinderte auf einen Polizisten zuhumpelte und seinen Peiniger verriet.
Doch Dancio etwa besteht darauf, nicht abkassiert zu werden, er unterstütze höchstens die Verwandtschaft: Versorgt und transportiert wird er von seinem Bruder Georgi S., einem gutgekleideten 37-Jährigen, der schon mal nachts mit dem Bettellohn in Spielsalons zockt.
Fragen bleiben: Wer besorgt den bulgarischen Behinderten die Touristenvisa? Wer bezahlt die 40 Euro für die Busreise von Sofia nach Hamburg? Wer streckt den Mittellosen das Geld vor, um sich gleich nach der Einreise in ein Hotel einzumieten und den Lebensunterhalt zu bestreiten?
Es gebe auf jeden Fall Profiteure, sagen Fahnder: Hintermänner, die in den Slums von Ihtiman und Kjustendil arme Behinderte zum Trip nach Westeuropa überreden, um später zumindest einen Teil der Einnahmen abzuzwacken.
Manche sind mit den Behinderten verwandt, vermarkten wie Georgi S. den eigenen Bruder, die eigene Schwester. Manche sind kleine Bosse in den Armenvierteln, üben Macht aus über Menschen, die noch erbärmlicher dran sind als sie selbst.
Dennoch: Die Bettler aus Osteuropa sind nicht nur Opfer. Besser als in ihrer Heimat geht es ihnen im Westen allemal. Selbst Dancio mit dem Dreirad fühlt sich als Gewinner. Zu groß ist der Gegensatz zwischen Hamburg und seinem Zuhause, wo er mit seinen Eltern in einem Zimmer lebt, in einem Haus ohne festen Boden, ohne Strom, ohne Wasser. "Als ich zum ersten Mal hierher kam", erzählt er, "kam ich aus dem Staunen nicht mehr heraus. Ich konnte nicht glauben, wie reich und schön hier alles ist. Ich beschloss, öfter hierher zu fahren."
Sein zehnstündiger Arbeitstag auf dem Jungfernstieg endet, wenn die großen Geschäfte schließen, wenn der Passantenstrom verebbt. Dann kommt Kasimir, sein Neffe, der in der Fußgängerzone nebenan ziemlich falsch die Ziehharmonika spielt, und holt ihn ab: Der Junge zieht das Dreirad mit Dancio an einer Hundeleine zur Haltestelle am Rathausmarkt, hievt seine Last in den Bus Nummer 37, steigt in St. Pauli aus und liefert den Hilflosen auf der Reeperbahn Nummer 15 ab, im Billighotel "Hanseat".
Dort hauste Dancio anfangs mit acht anderen Behinderten und zwei Aufpassern in Kellerverschlägen ohne Fenster, aber mit vielen Kakerlaken. Es gab ein Klo für zehn Personen und Schimmel an den Wänden.
Als die Ordnungsbehörde den ungenehmigt vermieteten Keller dichtmachte, begann Dancios Aufstieg: Er wohnt jetzt im obersten Stockwerk, teilt sich mit Daniela A. ein Zimmer und guckt nachts auf die Leuchtreklamen der Reeperbahn.
Der Mann mit dem Dreirad hat ein Ziel: Er will so lange in Hamburg bleiben, bis das erbettelte Geld zum Kauf eines elektrischen Rollstuhls reicht. Mit dem, sagt er, wolle er wenigstens einmal über den Jungfernstieg fahren. Ohne zu betteln.
Von Bruno Schrep

DER SPIEGEL 45/2005
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