Eine Abgeordnete der portugiesischen Afrika-Kolonie Angola brachte Lissabons Übersee-Ministerium in Verlegenheit: In der Nationalversammlung, dem Pseudo-Parlament des Mutterlandes, erbat die Deputierte Sinclética Torres Auskunft darüber, warum Aktien der Bank von Angola in Angola "nur mit portugiesischen Zahlungsmitteln erworben werden können", und "warum die Bank von Angola es ablehnt, die einheimischen Noten, die sie selbst druckt, als Zahlungsmittel für ihre Aktien zu akzeptieren". Eine Antwort steht aus.
DER SPIEGEL 7/1972
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