24.02.1960

ENGLAND / MOUNTBATTENDie Rache der Battenberger

Londons deutschfeindlicher "Daily Express" konnte jüngst für kurze Zeit über einen Mann triumphieren, den das Blatt seit Jahren mit unermüdlicher Bosheit verfolgt: Der deutschblütige Groß-Admiral Louis Earl Mountbatten of Burma, Chef des britischen Verteidigungsstabes, habe sich - so enthüllte ein "Daily Express"-Reporter - am 2. Mai 1959 ins Gästebuch des Battenberger Hotels Rohde bei Kassel in Erinnerung an seinen ehemals deutschen Titel als "Prinz von Battenberg" eingetragen.
Wütend hielt ihm der "Daily Express" das Dekret König Georgs V. vom 17. Juni 1917 entgegen, das dem deutschblütigen Adel Englands zur Pflicht machte, auf seine deutschen Titel zu verzichten und die Namen zu anglisieren. So war aus der britischen Dynastie Sachsen-Coburg und Gotha das Haus Windsor geworden, aus den Battenbergern die Mountbattens.
Großadmiral Lord Mountbatten aber, so unterstellte der "Daily Express", sei im Grunde seines Herzens immer ein Deutscher geblieben - woraus sich für englische Leser die Frage ergab, ob ein solcher Mann weiterhin Chef des britischen Verteidigungsstabes bleiben könne.
Der "Daily Express" war nicht das einzige Blatt, dem die deutsche Abstammung Lord Mountbattens mißfiel. Selbst die konservative "Daily Mail" apostrophierte den Lord geringschätzig als den "zähesten keiner Partei angehörenden Sozialdemokraten, biegsam wie eine Fächertänzerin", während in den Rauchzimmern der feudalen Londoner Clubs die alte Mär umging, Mountbatten habe nach der Thronentsagung Eduards VIII. Ende 1936 versucht, die Konservative Partei zu spalten und mit Hilfe einer Linksregierung die britische Krone zu erobern.
Anlaß der heftigen Attacken auf den Lord war eine Entscheidung der Königin Elizabeth II., die viele biedere Briten als den "Triumph des Hauses Mountbatten" auffaßten: Die Monarchin hatte Anfang Februar in einer Sitzung des Geheimen Kronrats verkündet, daß jene ihrer Urenkel und Nachkommen, denen kein Anrecht auf den Titel "Königliche Hoheit"* zukommt, den Namen Mountbatten-Windsor tragen sollen.
Auf diese Weise, fügte die Königin hinzu, werde für alle Zeiten der Name ihres Gatten, des Mountbatten-Neffen Prinz Philip, mit dem Königsgeschlecht der Windsors vereinigt.
Das unverkennbar unfreundliche Echo in der britischen Presse verriet jedoch, daß der regierenden Familie Großbritanniens wieder einmal mit der Namensgebung ein Mißgeschick zugestoßen war. Seit Jahrhunderten wissen nämlich die britischen Monarchen nicht so recht, wie sie heißen.
Im Gegensatz zum deutschen Adel führen Englands aristokratische Familien sowohl einen Adelsnamen als auch einen Nachnamen. Während in Deutschland zum Beispiel der Name eines geadelten Bürgers im Adelsnamen aufging, behielt der Brite seinen Familiennamen unabhängig von seinem neuen Adelsnamen bei. Anders als ihre Hohenzollernschen Verwandten, die sich schlicht Prinzen von Preußen nannten, wollten die britischen Monarchen nicht auf einen Nachnamen verzichten; sie konnten sich jedoch auf einen solchen Namen nie einigen.
So hätte beispielsweise das Königshaus, das seit der Heirat des Prinzen Albert von Sachsen-Coburg und Gotha mit der Königin Viktoria Großbritannien regierte, den Nachnamen Wettin tragen müssen, denn Prinz Albert entstammte einer Linie der Dynastie Wettin. Viktorias Sohn Eduard VII. aber fand den Namen zu deutsch und verzichtete darauf, einen gleichsam privaten Nachnamen zu führen, obwohl er offiziell als König Eduard VII. aus dem Hause Sachsen-Coburg und Gotha galt.
Als im Ersten Weltkrieg britische Hofbeamte König Georg V. drängten, angesichts der Kriegsleidenschaften den Namen der Dynastie zu anglisieren, erwiderte der Monarch verwirrt, über seinen eigenen Nachnamen wisse er nicht Bescheid. Erleichtert akzeptierte er den Vorschlag seines Privatsekretärs, in Zukunft "Windsor" als Dynastie- und Familiennamen zu führen.
Georgs Enkelin, die jetzige Königin Elizabeth II., hatte jedoch andere Vorstellungen über die Benennung der britischen Königsfamilie. Kurz nach ihrer Heirat mit Philip Mountbatten, dem Neffen des umstrittenen Großadmirals, erhob sie den Anspruch, ihr ältester Sohn müsse eines Tages als erster Herrscher der "neuen Dynastie Mountbatten" den Thron besteigen. Elizabeths Wunsch stieß jedoch sofort auf den Widerstand Winston Churchills. Ihm schien es nicht ratsam, der Königsfamilie einen Namen beizulegen, der an traditionelle Bindungen mit Deutschland erinnert.
"Auf Grund förmlichen, dringenden Rats des Premierministers", so verzeichnete Lord Mountbatten ärgerlich in einem Privatdruck über die Geschichte seines Hauses, habe Elizabeth nachgegeben.
Zwei Monate nach ihrer Thronbesteigung im Jahre 1952 erließ die Königin denn auch eine Erklärung, in der sie zusagte, sich und ihre Abkömmlinge als "Haus und Familie Windsor" zu bezeichnen. Acht Jahre später, als die Geburt ihres dritten Kindes bevorstand, unternahm Elizabeth jedoch einen neuen Vorstoß zu Ehren der Familie Mountbatten.
Dabei wußte sie klug eine Predigt des anglikanischen Bischofs von Carlisie, Dr. Thomas Bloomer, zu nutzen. Der Geistliche hatte Ende 1959 in deutlichen Worten bedauert, daß auch das neue Kind der Monarchin nicht den Namen seines Vaters tragen werde. Entrüstete sich der Bischof: "Es gefällt mir nicht, daß ein ehelich geborenes Kind des Nachnamens seines Vaters beraubt wird." Darauf rief die Königin Premierminister Macmillan zu sich und eröffnete ihm, sie wolle ihren Namen in Mountbatten umändern.
Der instinktsichere Premier deutete jedoch diskret an, daß diese Namensänderung die Gefühle vieler Untertanen verletzen werde. Elizabeth beschränkte sich nun auf die Forderung, daß wenigstens ihre Kinder Mountbatten - Windsor heißen sollten.
Aber auch dieser Vorschlag stieß auf Ablehnung. Die Königin mußte sich mit dem Kompromiß abfinden, daß nur jene Nachfahren sich Mountbatten - Windsor nennen dürfen, die keine "Königlichen Hoheiten" sind.
Die feindselige Reaktion der britischen Öffentlichkeit machte bald genug deutlich, wie berechtigt die Reserve Harold Macmillans gewesen war. "Die englische Öffentlichkeit wird der Entscheidung der Königin keinen Beifall zollen", erboste sich das sozialistische Massenblatt "Daily Mirror" in einem fettgedruckten Leitartikel, und der Labour-Abgeordnete Delargy urteilte: "Diese übereilte Proklamation hat der königlichen Familie, uns Briten und den britisch-deutschen Beziehungen keinen guten Dienst erwiesen."
Am heftigsten aber gerierten sich die britischen Aristokraten in Clubs und Leserspalten. Ihre Kampagne gegen das Haus Mountbatten konnte freilich den besonders umstrittenen Lord nicht erschüttern; denn seit einem Jahrhundert ist die Familie Battenberg gewohnt, sich im Netz politischer Kabalen zu bewegen. Geheimnisvoll wie der Einfluß, den die Briten der Familie Mountbatten zutrauen, war auch deren Herkunft: Die Mountbattens gehen auf eine russische Generalstochter zurück, die am Zarenhof mit einem jungen hessischen Prinzen durchbrannte und ihn später morganatisch heiratete.
Der Prinz verlor zwar alle Rechte auf den hessischen Thron, handelte dafür aber der attraktiven Russin den Titel einer Prinzessin von Battenberg ein. Doch erst den Söhnen der beiden war es beschieden, den Namen Battenberg in die politische Geschichte Europas aufrücken zu lassen.
Prinz Alexander von Battenberg war der erste, der jahrzehntelang den Hofklatsch beschäftigte. 1879 war er zum Fürsten des soeben unabhängig gewordenen Balkanstaates Bulgarien gewählt worden. Da er jedoch für den Geschmack der russischen Politik - der damalige Zar war sein Vetter - zu eigenwillig regierte, beschloß der Zar, ihn zu stürzen. Rußland fand in Bismarck einen willigen Helfer, da der Kanzler von der antirussischen Politik eines deutschen Fürsten auf dem Balkan eine Verstimmung zwischen Berlin und St. Petersburg befürchtete.
Die Opposition Bismarcks verschärfte sich noch, als er erfuhr, die deutsche Kronprinzessin, Tochter der Queen Viktoria, plane eine Heirat zwischen "dem Battenberger" und einer ihrer Töchter. Der Kanzler witterte eine englische Verschwörung mit dem Ziel, das deutsch-russische Bündnis zu sprengen, und er ruhte nicht, bis Alexander von Battenberg aus Bulgarien vertrieben war und in den Armen der Darmstädter Opernsängerin Loisinger Trost fand.
Der Bismarck-Forscher Erich Eyck entdeckte allerdings später, daß des Kanzlers wütender Opposition gegen den Battenberger auch ein persönliches Motiv zugrunde lag: Bismarck habe den - sachlich unbegründeten - Argwohn gehegt, Alexander wolle ihn mit Hilfe der Kronprinzessin aus dem Amt jagen und selber Kanzler werden.
Ähnliches Mißtrauen brachte auch Alexanders älteren Bruder Louis zu Fall. Unter dem Einfluß seiner britischen Verwandtschaft - ein Henry von Battenberg hatte die jüngste Tochter der Queen Viktoria geheiratet - war Louis 1868 Engländer geworden, um in die englische Marine eintreten zu können. Königliche Protektion ebnete ihm am Anfang die Wege; ungewöhnlicher Verstand, Takt und Liebe zur See führten ihn nach oben.
Ein englischer Biograph rühmt ihm nach, Louis von Battenberg habe eine Abteilung der britischen Admiralität, die er im ersten Jahrzehnt des 20. Jahrhunderts leitete, "in den einzigen Generalstab der britischen Wehrmachtsteile verwandelt, der sich mit dem von Moltke in Deutschland geschaffenen Instrument vergleichen ließ". Bei Ausbruch des Ersten Weltkrieges war Prinz Louis als Erster Seelord Chef des britischen Admiralstabes.
Die Rückschläge der englischen Flotte in den ersten Kriegsmonaten wurden jedoch ihm persönlich zur Last gelegt. Obwohl einer seiner Neffen bereits im Kampf gegen die Deutschen gefallen war, richtete sich Argwohn gegen den "Deutschen" an der Spitze der Admiralität. Neid unter manchen Marineoffizieren und die antideutsche Hysterie der Öffentlichkeit zwangen den Prinzen im Oktober 1914 zum Rücktritt.
Betroffen verzeichnete König Georg V. in seinem Tagebuch: "Es berührt mich tief. Es gab im ganzen Lande keinen loyaleren Mann." Nüchterner urteilte der damalige Marineminister Churchill über die öffentliche Meinung Englands, die den Prinzen aus dem Amt getrieben hatte: "Grausam, aber nicht unnatürlich." Erst nach dem Kriege wurden die Verdienste des Verjagten anerkannt: Der Battenberger, inzwischen in Mountbatten umgenannt, wurde zum Großadmiral befördert.
Dank dieser Rehabilitierung des ehemaligen Seelords gelang denn auch seinem zweiten Sohn, dem Louis Earl Mountbatten of Burma, mühelos der Vorstoß an die Spitze der Gesellschaft. Er heiratete eine reiche Erbin deutsch-jüdischer Abstammung, erwarb sich in den dreißiger Jahren den Ruhm eines führenden Playboys von Merry Old England und - verstand es gleichzeitig, sich die Gunst zweier Könige - Eduards VIII. und Georgs VI. - zu sichern.
Im Zweiten Weltkrieg mauserte sich Mountbatten zu einem der respektabelsten Feldherrn, die das moderne England hervorgebracht hat. Sein Verständnis für moderne Technik und seine Weltaufgeschlossenheit, die ihn auch mit Sozialisten und Amerikanern Freundschaft schließen ließ, halfen ihm dabei. Die Labour-Regierung ernannte ihn nach dem Kriege zum (letzten) Vizekönig von Indien. Unter den Konservativen wurde er - wie einst sein Vater - Erster Seelord, 1959 schließlich Chef des
britischen Verteidigungsstabes.
Zu ungeahnter Höhe aber stieg sein Einfluß in Großbritannien, als sich Mountbattens Neffe Philip anschickte, die Thronfolgerin und spätere Königin Elizabeth zu heiraten. Philip gehört zwar nur mütterlicherseits zu den Mountbattens - sein Vater war der griechische Prinz Andreas gewesen. Gleichwohl nahm Philip den Namen Mountbatten an, nachdem er sich kurz vor seiner Verlobung mit Elizabeth in England hatte einbürgern lassen.
Die Namensadoption hing zweifellos mit dem Ehrgeiz seines Onkels und Mentors zusammen, den seit Jahren die Furcht plagt, der Familienname könne aussterben. Da ihm selber ein männlicher Erbe versagt geblieben ist, strebte der nicht uneitle Lord danach, den Namen durch eine spektakuläre Neubenennung des britischen Königshauses kommenden Generationen einzuhämmern. Mountbatten wurde denn auch der eifrigste Förderer einer Verbindung zwischen seinem Neffen und der zukünftigen Königin. Und die Königin belohnte die Dienste des eigenwilligen Lords, indem sie ihn wiederholt als politischen Berater heranzog.
Das Glück der Königsfamilie bewog schließlich maßvolle britische Zeitungen, der öffentlichen Mißstimmung gegen die Entscheidung der Königin Einhalt zu gebieten. "Laßt die Königin in Frieden!" forderte der Londoner "Star" und distanzierte sich damit deutlich von der "scheußlichen antideutschen Hysterie" gegen die Mountbattens.
In der Tat zweifeln Londoner Beobachter nicht daran, daß die Geburt des neuen Königskindes die Aufregung über die Entscheidung Königin Elizabeths abebben lassen wird.
Die Sonntagszeitung "Observer" aber resümierte: "Nachdem wir den fürchterlichen Nachteil einer Königsfamilie deutscher Abkunft 246 Jahre überlebt haben, wirkt es ein wenig absurd, sich darüber jetzt noch aufzuregen."
* Den Titel "Königliche Hoheit" führen: alle Kinder des Monarchen, alle Kinder der Söhne (nicht aber der Töchter) des Monarchen und der älteste Enkel des Thronfolgers.
Bulgaren-Fürst Alexander v. Battenberg
Britischer Ärger ...
See-Lord Louis v. Battenberg
... über Englands deutschen Adel ...
Thron-Ratgeber Mountbatten
... nach 246 Jahren

DER SPIEGEL 9/1960
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