18.05.1960

TROTZKI-MÖRDERVerwischte Spuren

Wenige Tage vor seiner Ermordung am 20. August 1940 rief Leo Dawidowitsch Trotzki, der ins mexikanische Exil vertriebene Widersacher Stalins, seine Frau Natalja zu sich. "Was mag dieser Jacson nur für ein Mensch sein?" fragte er. "Das müssen wir herausbekommen. Man weiß nichts über ihn. Vielleicht ist er ein faschistischer Agent. Wir täten besser daran, ihn nicht mehr in unserem Hause zu empfangen."
Trotzkis Mißtrauen kam zu spät. Der Mann, der sich unter dem Namen Frank Jacson in das Vertrauen des prominentesten Stalin-Feindes eingeschmeichelt hatte, benutzte schon die nächste Zusammenkunft mit Trotzki, um den ehemaligen sowjetischen Revolutionsführer und Gründer der Roten Armee mit einem Eispickel niederzuschlagen.
"Ich legte meinen Regenmantel auf den Schreibtisch Trotzkis, damit ich den Eispickel unbemerkt aus der Tasche ziehen konnte", erinnerte sich der Täter später. "Ich entschied mich, die günstige Gelegenheit nicht ungenutzt zu lassen. In dem Augenblick, da Trotzki den von mir als Vorwand mitgebrachten Zeitungsartikel zu lesen begann, zog ich den Pickel aus dem Regenmantel, nahm ihn in meine Faust und schlug Trotzki mit geschlossenen Augen wuchtig auf den Schädel."
Jacson weiter: "Der Mann schrie in einer Tonart, die ich nicht vergessen werde, solange ich lebe. Er schrie: ,Aaaaah', sehr lange schrie er, und mir schien, als zersäge das Geschrei mein Gehirn... Ich sah, wie Trotzki sich allmählich erhob ... Er warf sich auf mich und biß mir in die Hand ... Dann schlug ich zurück, und er fiel zu Boden."
Aber auch die mexikanische Polizei, die den Mörder kurz nach der Tat verhörte, vermochte das Rätsel nicht zu lösen, das schon Trotzki in seinen letzten Tagen beunruhigt hatte. "Tötet ihn nicht, er muß reden!" rief der sterbende Trotzki seinen Leibwächtern zu. Doch
der Täter schwieg. Niemand sollte erfahren, wie der wahre Name des Mannes war, der Stalins schärfsten Rivalen umgebracht hatte. Jacson wollte der "hombre enigmático" sein - der geheimnisvolle Mann.
Gewiß: Der Täter gab bald zu, daß er nicht Frank Jacson heiße. Er sei in Wirklichkeit der Sohn eines belgischen Diplomaten, nenne sich Jacques Mornard und habe als Journalist gearbeitet. Zu seinem Unglück telegraphierte allerdings der wahre Jacques Mornard, Redakteur der Brüsseler Zeitung "La Nation Belge", wenige Tage später den mexikanischen Behörden und wies seine Identität nach.
Je mehr sich die Angaben des Täters als falsch erwiesen, desto hartnäckiger schwieg der Mörder Leo Trotzkis. Noch 1950 stellte ein Untersuchungsausschuß des Washingtoner Repräsentantenhauses fest, daß des Täters "wahrer Name
und wahre Identität niemals ermittelt worden" sei. Ein amerikanischer Schriftsteller urteilte, der Trotzki-Mörder habe "erfolgreich die Rolle von Dr. Jekyll und Mr. Hyde* in Gestalt von Jacques Mornard und Frank Jacson gespielt".
Der Täter blieb denn auch dieser Rolle bis zum Ende seiner fast 20 jährigen Gefängnishaft treu. Als in der vorvergangenen Woche zwei tschechoslowakische Diplomaten den unerwartet entlassenen Trotzki-Mörder aus dem, Gefängnis von Mexico City abholten, konnte, Jacson-Mornard bereits einen neuen Paß vorzeigen, der diesmal, auf den Namen Jacques M. Van Der Dresched, lautete. Erläuterte der ehemalige Häftling: Er sei eigentlich ein tschechischer Staatsbürger und werde in seine Heimat zurückreisen.
Solcher Schnickschnack hätte zweifellos in manchen Kreisen Glauben gefunden, wäre nicht wenige Monate zuvor in New York ein Buch des amerikanischen Ostexperten Isaac Don Levine erschienen, in dem zum ersten Male die Untersuchungen der mexikanischen Polizei über die wahre Identität des Attentäters Veröffentlicht wurden. In seinem Buch "Psychologie eines Meuchelmörders"** weist Levine an Hand mexikanischer Polizeiakten, spanischer Unterlagen und nordamerikanischer Kongreß-Protokolle nach, daß Jacson-Mornard eigentlich Jaime Ramón Mercader del Rio Hernández heißt und einer Familie entstammt, die jahrzehntelang in den ersten Reihen der kommunistischen Weltbewegung wirkte.
Urteilt der enragierte Antikommunist Levine: "Ramón Mercader sitzt in der Falle seiner eigenen Logik. Er kann seine Maske nicht ablegen, ohne dabei zugeben zu müssen, daß er ein sowjetischer Agent ist. Enthüllte er seine Identität, dann käme dies beinahe dem Zugeständnis gleich, daß der Kreml die Ermordung Trotzkis vorbereitete und ausführte."
Mag auch Levine nicht in der Lage sein, die Beteiligung sowjetischer Institutionen an der Ermordung Trotzkis dokumentarisch zu belegen, so ist doch unbezweifelbar, daß Mercader seine biographischen Spuren nicht zuletzt deshalb verwischte, um der mexikanischen Polizei die Suche nach den Hintermännern des Attentats zu erschweren. Mit Geschick versuchte der Gefangene offenkundig, die Aufmerksamkeit seiner Verhörer von jenem Klüngel spanischer Bürgerkriegs-Kommunisten abzulenken, in deren Mitte die Tat vorbereitet worden war.
Zur Person gab Mercader alias Jacques Mornard an, er sei 1904 in Teheran als Sohn des dortigen belgischen Gesandten geboren, sei auf der Brüsseler Jesuitenschule des St. Ignatius von Loyola, später auf der Königlichen Militärschule in Dixmuiden erzogen worden und habe schließlich an der Pariser Sorbonne Journalismus studiert. Sein Vater sei 1926 gestorben, sein Bruder
stehe noch im diplomatischen Dienst Belgiens.
In seiner Pariser Studienzeit - so erzählte Mercader weiter - sei er auf das Problem der "sozialen Ungerechtigkeit" gestoßen und habe durch seine Geliebte, die amerikanische Trotzki-Schülerin Sylvia Ageloff, Kontakt zu trotzkistischen Kreisen aufgenommen. Schließlich sei er von Trotzki nach Mexico City eingeladen und beauftragt worden, "in der Sowjet-Union eine Serie von Anschlägen gegen zahlreiche Personen, vor allem gegen Stalin, auszuführen". Er aber, Jacques Mornard, sei über das terroristische Ansinnen so empört gewesen, daß er beschlossen habe, Trotzki zu ermorden und sich danach selber zu töten.
Diese Darstellung stieß jedoch bei der mexikanischen Polizei auf Skepsis. War es schon in höchstem Grade unwahrscheinlich, daß Trotzki einen politischen Neuling wie Mercader zu einem derart geheimen Auftrag in die Sowjet-Union entsenden wollte, so schien vollends die Vorstellung grotesk, Trotzki habe nur ganze fünf Minuten - länger hatte nämlich MerCader nicht mit ihm allein gesprochen - für die Anweisung benötigt, "sowjetische Rüstungsindustrien zu sabotieren, die Rote Armee zu demoralisieren, Stalin zu ermorden und bei der Bildung einer neuen Sowjet -Regierung behilflich zu sein".
Noch schwerer wog, daß Mercaders mexikanische Verhörer den biographisehen Bericht ihres Gefangenen in wesentlichen Punkten widerlegen konnten:
- In der Personalliste des belgischen
Außenministeriums fehlte jeder Hinweis auf einen Diplomaten namens Mornard.
- Die Jesuitenschule des St. Ignatius
von Loyola, die Mercader besucht haben wollte, existierte ebensowenig wie eine Militärschule in Dixmuiden.
- Die Adresse des Hauses seiner Mutter in Brüssel erwies sich als Anschritt eines großen Warenhauses.
- Mercader konnte sich an keinen Professor der Brüsseler Universität erinnern, auf der er ebenfalls studiert haben wollte.
So sehr auch Mercader über seine Vergangenheit flunkerte - die mexikanischen Polizisten konnten sich nicht entschließen, seinen ganzen Lebensbericht für eine Erfindung zu halten. Sie glaubten vielmehr, der Bericht ihres Gefangenen sei ein raffiniertes Gemengsel aus Dichtung und Wahrheit Die Frage war nur, wo die Dichtung begann.
Da fiel nun besonders auf, daß Mercader immer wieder seine Mutter erwähnte, mit der ihn offenbar engere Bande verknüpften als mit dem legendären Vater. Die Polizei nahm daher an, die Mutter des Gefangenen müsse der Schlüssel zu dem Identitätsrätsel sein.
Zunächst mußte jedoch geklärt werden, wo die Mutter des Attentäters zu suchen sei. Eines stand ohne jeden Zweifel fest: In Belgien würde man sie nicht finden. Jacson-Mornard war kein Belgier. Eher begründet war hingegen die Annahme, daß der Gefangene aus Spanien stammte, und zwar aus dem nordspanischen Katalonien.
Die mexikanische Polizei begann daraufhin, Mexico Citys große exilspanische Kolonie nach Indizien und Gerüchten abzuhorchen. Die Beauftragten des mexikanischen Geheimdienst-Chefs General Salazar hatten bald genug Material in Händen, um annehmen zu können, der Trotzki-Mörder habe in engem Kontakt zu einer Spanierin namens Caridad Mercader gestanden, deren kommunistische Beziehungen seit langem bekannt waren.
Caridad Mercader war Ende 1936, damals Leiterin der Union kommunistischer Frauen Spaniens, an der Spitze einer rotspanischen Delegation nach Mexiko gereist, um für die Anti-Franco-Sache zu werben. Zu spät
hatte die Polizei ent- deckt, daß Senora
Mercader mit falschen Papieren ins Land gekommen war; als sie verhaftet werden sollte, hatte sie Mexiko bereits verlassen.
Die Mercader war dann just zu der Zeit wieder in Mexiko aufgetaucht, als Jacson-Mornard das Attentat gegen Trotzki vorbereitete. Und sie hatte Ende des Zweiten Weltkriegs das Land abermals bereist und unter Exilspaniern Anlaß zu dem Gerücht gegeben, die Kommunisten planten ernsthaft, den Trotzki-Mörder aus seiner Zelle im "schwarzen Palast", dem Zuchthaus von Lecumberri, zu befreien. Mehr noch: Die unter Exilspaniern umlaufenden Gerüchte schilderten Caridad Mereader als die Geliebte des sowjetischen Geheimdienst-Offiziers Leonid Eitingon, jenes "Genossen Pablo", den viele für den Organisator des Trotzki-Mords hielten.
Was indes die Detektive des Generals Salazar an der Senora Mercader am stärksten interessierte, waren ihre Gesichtszüge. Photographische Experimente in den Polizeilabors von Mexico City erweckten nämlich den Verdacht, Caridad Mercader sei niemand anders als die Mutter des Trotzki-Mörders.
Weitere Nachforschungen des mexikanischen Geheimdienstes in Nordamerika und Europa ließen den Verdacht zur Gewißheit werden: Eustacia María Caridad del Rio Hernández, geboren am 31. März 1892 in Santiago de Cuba, seit 1911 verheiratet mit dem Geschäftsmann Pablo Mercader Marina, hatte am 7. Februar 1914 in der Calle Illas y Vidal Nr. 24 zu Barcelona einen Sohn zur Welt gebracht; General Salazars Leute konnten schließlich feststellen, daß der Gefangene von Lecumberri mit diesem Sohn identisch war. Während die im Eheleben enttäuschte Caridad von dem zurückhaltenden Gatten Pablo zu dem Genossen Pablo überwechselte, geriet auch Sohn Ramón Mercader in das kommunistische Fahrwasser. Jungkommunist Ramón mußte
bald seine Feuerprobe bestehen: Am 12. Juni 1935 verhaftete ihn die spanische Polizei zusammen mit 17 anderen Kommunisten wegen staatsfeindlicher Umtriebe.
"Als Mitglied des Exekutivkomitees einer Untergrundorganisation", berichtet Autor Levine, "widmete ihm die Regierung in' Madrid besondere Aufmerksamkeit. Die ersten drei Monate verbrachte er in einem Gefängnis Barcelonas und würde dann in das Gefängnis San Miguel de los Reyes von Valencia überführt".
Der Linksruck in Spanien und, der Militärputsch Francos im Jahre 1936 katapultierten Ramón Mereader und seine Mutter, an die Spitze der kommunistischen Bewegung. Mutter Mercader organisierte den militärischen Widerstand Barcelonas gegen die anrückenden Franco-Truppen, Bruder Pablo Mercader führte in Katalonien rote Hinrichtungskommandos an und Leutnant Ramón Mercader übernahm als Politkommissar die Leitung der 27. Division an der Front von Aragon. Kommentiert Levine: "Von nun an wurde sein tragischer Weg durch die Macht bestimmt, der er seinen Willen opferte - ein Weg, der bis zu dem Mord in Mexiko führte."
Auch die nächsten Stationen im Leben des Ramón Mercader konnten" die mexikanischen Geheimdienstier rekonstruieren. Nach einer Verwundung und mehrmonatigem' Lazarettaufenthalt in der katalonischen Stadt Montjuich verließ er Spanien im Dezember 1937 an der Seite des Caridad-Geliebten Eitingon. Berija-Agent Eitingon nahm Ramón mit nach Moskau, wo man ihm "eine hochspezialisierte Sonderausbildung in der Kunst des Terrors vermittelte" (Levine). Ramóns Mutter folgte bald nach.
Isaac Don Levine ist denn auch überzeugt, daß allein das Zusammenspiel zwischen Ramón Mercader, seiner Mutter und deren Liebhaber Eitingon in Mexiko die Hand Moskaus in der Mordaffäre Trotzki verrate. Anfang 1939 habe Ramón - so versucht der amerikanische Ostexperte nachzuweisen - Vom sowjetischen Geheimdienst den Auftrag erhalten, in die engste Umgebung des Stalin-Feindes einzudringen und Trotzki zu ermorden; Eitingon sei mit der Oberleitung der Aktion beauftragt worden, Caridad Mercader sollte ihrem Sohn nach der Tat zur Flucht ins Ausland verhelfen.
Kombiniert Levine: "Alle Vorbereitungen für die-Flucht waren getroffen. Gelang es ihm (Ramón), nach der Tat wieder sicher auf die Straße zu kommen, dann würde er in sein Auto steigen und um die Ecke fahren. Dort wartete seine Mutter mit einem anderen Wagen. Einen Häuserblock weiter stand Eitingon, der Leiter des Unternehmens, ebenfalls mit einem Wagen ... Mercader sollte sofort zum Flugplatz gefahren werdern, wo ein privates Flugzeug bereitstand, ihn ins Ausland zu bringen."
Autor Levine räumt allerdings ein, daß Ramóns Einsatz für Stalin nicht ganz freiwillig gewesen sei. Obwohl er Mercader in die Kategorie der fanatisierten "philosophischen Henker" einordnet, deutet Levine doch an, daß sich Ramón möglicherweise nur durch den überragenden Einfluß seiner Mutter zu dem Attentat entschlossen habe, um ihr an der Seite Eitingons ein privates
Glück in der Sowjet-Union zu ermöglichen.
Dieses Glück aber - so läßt sich der Autor von dem ehemaligen spanischen KP-Führer Enrique Castro Delgado bestätigen, der lange Zeit in Moskau lebte - habe die Mutter des Mörders nicht gefunden: Leonid Eitingon verließ die Spanierin, und ging 1953 mit seinem Chef Lawrentij Berija unter.
Zu einer solchen These verstiegen sich freilich die Beauftragten des mexikanischen Geheimdienstchefs Salazar nicht. Ihnen genügte der Nachweis, daß Jacson -Mornard mit dem zweitältesten Sohn der Caridad Mercader identisch ist. Im September 1950 zerbrach die Legende vom namenlosen Attentäter: Der mexikanische Kriminalist Dr. Quiroz fand in einem spanischen Archiv die Polizeiakte Mercader mit den Fingerabdrücken des Ramón.
Fahnder Quiroz entdeckte auch, so berichtet Levine, "zwei Bilder der Mutter und des Sohns, die eine Ähnlichkeit zwischen den beiden offenbaren, als handele es sich um Zwillinge". Den letzten Beweis konnte jedoch erst Isaac Don Levine erbringen: Auf einer Reise durch Spanien stöberte er bei Verwandten der Mercaders ein altes Familienalbum auf, das - wie der Verfasser anmerkt - "die Identität des Attentäters augenscheinlich und unbestreitbar macht".
* "Der höchst seltsame Fall des Dr. Jekyll und Mr. Hyde", Novelle des britischen Schriftstellers Robert Louis Stevenson: Der Arzt Dr. Jekyll erfindet Drogen, die ihm ermöglichen, ein Doppelleben als freundlicher Arzt und als finsterer Menschenfeind Mr. Hyde zu führen.
Isaac Don Levine: "The Mind of an Assassin"; Verlag Farrar, Straus and Cudahy, New York; 1959; 232 Seiten; 4,50 Dollar.
Ermordeter Trotzki
Die Ermittlungen führten ...
... nach Spanien: Polizei-Identitätsrätsel mit Mörder Mercader, Mutter
Mercader
Levine

DER SPIEGEL 21/1960
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