08.06.1960

NS-GESCHICHTEGoebbels als Führer?

Josef Klant, im Jahre 1926 Gauleiter der Nationalsozialistischen Deutschen Arbeiterpartei (NSDAP) in Hamburg, schätzte es, seinen Besuchern gelegentlich einen Dressurakt vorzuführen. Er legte seinem Kater einen halben Bückling in den Futternapf, und wenn sich das Tier darüber hermachen wollte, sagte Klant: "Nicht fressen! Ist vom Jud. Ist vom Jud. Wer vom Jud frißt, stirbt!" Tatsächlich verzichtete das Tier dann auf den Bückling - bis dem Kater "nach einigen Wiederholungen dieses Spieles der Bückling endlich als einwandfrei arische Speise überlassen wurde".
Ein Nachfolger des Katzendompteurs Klant im Gauleiter-Amt - und also ein Kenner der Frühgeschichte der Nationalsozialistischen Deutschen Arbeiterpartei - hat im Auftrag des Münchner Instituts für Zeitgeschichte seine Erinnerungen* an die NS-Anfänge veröffentlicht: Dr. Albert Krebs, der zwischen 1926 und 1928 Hamburger Gauleiter war und 1932 von Hitler aus der Partei ausgeschlossen wurde.
Der 61jährige Albert Krebs, dem bereits in der sogenannten "Kampfzeit" das germanenhafte Führergetue um Hitler mißfiel, schildert, wie er 1926 die Hamburger Zentrale kennenlernte: Die Parteigeschäftsstelle "befand sich in dem hinteren Teil des Zigarrengeschäfts, das der Gauleiter Klant in der Grindelallee betrieb. Die Einrichtung war denkbar einfach: ein oder zwei Karteikästen, eine Zigarrenkiste als Kasse, ein Wandbord mit alten Flugblättern und vergilbten Werbenummern des 'Völkischen Beobachters'".
Krebs war von Berlin nach Hamburg umgezogen und wollte sich nützlich machen, aber Gauleiter Klant wünschte "keine neuen Mitglieder mehr, wo die alten schon Verräter seien ... Einen Studierten wolle er überhaupt nicht".
Klant entsprach durchaus den Ansprüchen seiner Gefolgschaft, deren Bedürfnis nach politischer Aktivität durch eine gemütliche Vereinsgeselligkeit ausreichend befriedigt wurde. Krebs: "Bezirksgruppen mit einem durchschnittlichen Mitgliederstand von dreißig bis vierzig Parteigenossen nahmen meist gar nicht mehr zu.
"Das hatte hauptsächlich zwei Ursachen. Mit dreißig bis vierzig Mitgliedern waren die üblichen Parteilokale gefüllt, worauf die politischen durch vereinsmäßige Antriebe überwuchert wurden. Man saß hübsch warm und eng beieinander, man hatte sich untereinander gut kennengelernt und kein Bedürfnis nach neuen Gesichtern mehr; der Ansporn des halbleeren Raumes fehlte. Auf der anderen Seite fehlten bei vielen Bezirksgruppenführern Energie, Übersicht und Übung, um einen größeren Haufen in Bewegung zu bringen und zu halten."
Die Parteientwicklung stagnierte 1926 - jedenfalls in Hamburg -, obwohl Adolf Hitler seine Festungshaft in Landsberg bereits hinter sich und von München aus wieder die Leitung der Partei übernommen hatte. Bis zum Ende der zwanziger Jahre wurde, wie Krebs sich erinnert, in norddeutschen Parteilokalen sogar diskutiert, ob nicht Dr. Joseph Goebbels ein besserer Parteiführer sein würde als Hitler, weil Goebbels nach Ansicht vieler Parteigenossen der begabtere Redner war: für die Führerwahl einer Embryonalpartei ein ernst zu nehmendes Argument.
Die Mitglieder rekrutierten sich vornehmlich aus der kleinbürgerlichen Handwerkerschaft und dem Einzelhandel. Krebs über die damalige Parteizusammensetzung: "Richtige Arbeiter waren genauso selten wie Beamte und Akademiker. Auch die früheren Berufssoldaten und Freikorpsleute hatten zu jener Zeit nur als Einzelne zur NSDAP gefunden; ihre Masse stand im 'Stahlhelm', dem 'Jungdeutschen Orden', dem 'Werwolf', den Kriegervereinen und ähnlichen Gemeinschaften. Arbeitslose oder sonstwie Entwurzelte traf man nur wenige."
Krebs war damals in einer von Berlin nach Hamburg verlegten Dienststelle des Deutschnationalen Handlungsgehilfenverbandes (DHV), der großen rechtsgerichteten Angestelltengewerkschaft der Weimarer Republik, als Kulturreferent beschäftigt und erlebte aus Kollegennähe den Eintritt des späteren Danziger Gauleiters Albert Forster in die große Politik. NS-Parteimitglied Forster, ebenfalls Angestellter der DHV-Zentrale, war im Sommer 1930 mit DHV-Geldern als Reichstagskandidat für den DHV aufgestellt worden:
Krebs: "Aus den Verbandsdiensten mußte Forster freilich ausscheiden, was ihn so überraschte und erschreckte, daß er ganz blaß bei mir im Büro erschien und meine Fürsprache bei Habermann und Bechly (den DHV-Chefs) für den Abschluß eines Rückversicherungsvertrags erbat.
"'Es könnt halt doch schiefgehen', stotterte er. 'Vielleicht verliert der Adolf die Nerven und macht wieder so einen Putsch wie 1923. Oder es glückt bei den Wahlen mal nicht mehr. Die Leut möchten halt sehen, daß es besser wird und so ... Dann tät man halt auch nicht gern stempeln gehn.'"
Dr. Albert Krebs war 1923 in die Partei eingetreten und hatte die Mitgliedsnummer 49 348 erhalten. Als er - nach zeitweiligem Ausscheiden - 1926 zum zweiten Male der NSDAP beitrat, erhielt er die Mitgliedsnummer 35 589. Diese Verringerung der Ziffer erklärt er heute nicht damit, daß die Partei etwa in der Zwischenzeit viele Mitglieder verloren habe, Krebs glaubt vielmehr, daß im Jahre 1923 etwas Mogelei im Spiel gewesen sei und die Parteileitung, um Mitgliedsstärke vorzutäuschen, einige Tausend Nummern übersprungen habe.
Immerhin ist Krebs, bei vergleichsweise niedriger Mitgliedsnummer, wie wenige in der Lage, die "Ideologie" der frühen Nationalsozialisten zu charakterisieren. "Deutschland hatte 1918 den Krieg trotz größter soldatischer Leistungen und einer Folge von glänzenden Siegen verloren", so etwa argumentierten laut Krebs die alten Kämpfer, "weil die von Juden und anderen überstaatlichen Mächten geführten und verführten 'deutschen' Parteien die Front von hinten erdolcht hatten.
"Von den gleichen überstaatlichen Mächten war dann in Versailles der Wilsonsche Verständigungsfriede in einen Diktatfrieden umgewandelt worden, dessen Annexionen und Reparationsforderungen das noch immer starke deutsche Volk langsam erdrosseln sollten ... Gegen wen und was der Nationalsozialist ... auch kämpfte, gegen Versailles, den Kapitalismus, die Rotfrontkämpfer, die Kaufhäuser, die demokratischen Erfüllungspolitiker, immer kämpfte er gegen den gleichen Gegner."
Erinnert sich Krebs: "Darum war es (in den Augen der NS-Leute) falsch, sich mit einem Problem allein, etwa dem Sozialismus, allzu gründlich auseinanderzusetzen. Das lenkte nur von dem eigentlichen Kampfziel ab. 'Was ist Sozialismus?' schrie mich Hitler 1930 an. 'Eine jüdische Erfindung, um das deutsche Volk aufeinander zu hetzen!'"
Albert Krebs hatte seinen Parteichef Adolf Hitler vom Bahnhof abgeholt, als der "Führer" im Oktober 1927 zu seiner ersten Rede nach Hamburg kam. Rudolf Heß, der Hitler begleitete, ordnete an, daß in der Nähe des Rednerpults zwanzig Flaschen Mineralwasser bereitzustellen seien. Hitler gerate beim Reden gewöhnlich in Schweiß und nehme durch den Flüssigkeitsverlust bis zu fünf Pfund ab. Durch Mineralwasser müsse der Wasserhaushalt des Führers schleunigst wieder ausgeglichen werden.
Dann sprach der Führer. Krebs: "Für seine Rede hatte sich Hitler sorgfältig vorbereitet, wie mehrere mit Stichworten gefüllte Seiten eines Manuskripts zeigten. Da ich neben ihm saß, konnte ich an dem Umwenden der einzelnen Blätter feststellen, daß er sich auch an seinen Entwurf hielt. Selbst ganze Redewendungen und Sätze, die beim Vortrag spontan und improvisiert wirkten, waren schriftlich festgelegt. Hitler war kein Gefühlsredner ...; er baute seine Reden systematisch auf und wußte genau, was er sagte und welche Wirkung er mit dem Gesagten erzielen wollte.
"Die von ihm ... entwickelten Gedankengänge waren dann so allgemeinverbindlicher Art, daß Menschen der verschiedensten politischen Richtungen ihnen zustimmen konnten. So gelang es ihm bei seinem ersten Auftreten in Hamburg, nach ungefähr einstündiger Rededauer, die zunächst sehr mißtrauische und zurückhaltende Zuhörerschaft zu langsam einsetzenden Beifallskundgebungen zu bewegen, die sich gegen Schluß zur großen Akklamation steigerten."
Krebs, der bis zu seinem Parteiausschluß Chefredakteur ("Hauptschriftleiter") des nationalsozialistischen "Hamburger Tageblatts" war, mußte am Morgen nach einem Führer-Auftritt 1932 einen Sonderdruck der Rede in das Hauptquartier im Hamburger "Atlantic -Hotel" bringen:
"In der von Hitler und seinem Gefolge bewohntet Zimmerflucht stieß ich dann auf die ... Adjutanten, Kraftfahrer, Leibfotografen und Leibjournalisten, die sich in den Vorzimmern herumräkelten und sich mit grinsender Respektlosigkeit den Ruf: 'Mei Supp! Mei Supp ... Noch einen Teller Supp ... Sei Supp will er haben!' wie einen Spielball zuwarfen. Es war offenbar, daß es um Hitlers Frühstückssuppe ging; es war ebenso offenbar, daß diese Suppe bei Hitlers Gefolgschaft nicht recht in das Bild paßte, das sich die Anhänger von dem Führer ... gemacht hatten. Im letzten Zimmer fand ich ihn, wie er allein, mit krummem Rücken, müde und melancholisch wirkend, an einem runden Tisch hockte und langsam seine Gemüsesuppe schlürfte ... Hitler begann, mich eindringlich ... nach meiner Auffassung über vegetarische Ernährung zu befragen."
Auch die Paladine Hitlers, denen Krebs begegnete, bevor staatliche Titel und Macht ihre menschlichen Blößen bedeckten, zeigten sonderbare Eigenheiten. Mit Heinrich Himmler, dem späteren "Reichsführer SS" und obersten Polizeichef, reiste Krebs im Frühjahr 1929 im D-Zug von Elberfeld nach Hamburg: "Was ihn (Himmler) auf jener Fahrt zu einem beinahe unerträglichen Gesellschafter machte, war das törichte und im Gründe gegenstandlose Gespräch, mit dem er ununterbrochen auf mich eindrang ... Hatte der ehemalige Kapitänleutnant X. tatsächlich eine jüdische oder halbjüdische Frau? Wie kam der SA-Führer Conn zu seinem merkwürdigen Namen? War das etwa eine Tarnung von Cohn? In welcher Bank hatte der Gauleiter Lohse früher gearbeitet? Konnte er dabei in irgendwelche jüdische Abhängigkeit geraten sein?"
Julius Streicher, Herausgeber des "Stürmer", der im Jahre 1928 als Redner nach Hamburg kam, klagte beim Empfang auf dem Bahnhof über Unwohlsein: "Man hätte ihn im Speisewagen des D-Zuges mit einer Tasse Kaffee vergiften wollen. Da er jedoch vor seiner Abreise in Nürnberg vor jüdischen Attentatsversuchen gewarnt worden sei, habe er das bittere Zeug nach dem ersten Schluck stehen lassen."
Was die Spitzenkräfte der jungen Partei offenbar vor allem einte, war der gemeinsame Hang zu Illusionen. Krebs erinnert sich an eine Anweisung Hitlers aus dem Jahre 1923, in der die wehrfähige Mannschaft der von Krebs geführten NS-Ortsgruppe - Krebs lebte damals noch in Süddeutschland - für den Fall eines Putsches einem "SA -Regiment Bamberg" zugeteilt wurde, das nur- auf dem Papier existierte. Hitler ließ alle Hinweise auf die Unsinnigkeit seiner Anweisung unbeachtet: In seiner Vorstellungswelt war das SA-Regiment Bamberg einsatzbereit.
Hitlers Scheinwelt war groß genug, um für alle Sehnsüchte, Phantome und fixen Ideen des politisch heimatlosen Kleinbürgertums Platz zu bieten: Erst langsam, aber schließlich schneller wuchs die Partei. Sie wurde von Hitler nach und nach daran gewöhnt, auf vereinsrechtliche Spielereien wie Vorstandswahl, Entlastung des Kassenwarts und freie Aussprache zu verzichten.
Dafür schenkte Hitler seiner Gefolgschaft den Rausch der Nürnberger Parteitage. "Wenn er die Züge am Nürnberger Bahnhof empfing und die Parteigenossen aus allen Teilen des Reiches begrüßte, wenn er mitten in der Nacht die Unterkünfte der SA und der Hitler -Jugend besuchte, wenn er wenige Stunden später den Vorbeimarsch der SA -Standarten mit stundenlang erhobenem Arm ehrte, wenn er neben den großen Worten der Kongreßreden auch noch die kleinen gütigen Worte für die Parteifrauen fand, dann feierte er wahre Triumphe als sieghafter, unermüdlicher, allgegenwärtiger, fürsorglicher Führer, Kamerad, väterlicher Freund und Beschützer, zukünftiger Retter."
Mit den in zähen Wahlschlachten erstrittenen Abgeordnetenmandaten wußte die Partei allerdings zunächst noch wenig anzufangen: "Man mußte zu Gesetzeritwürfen, zu Regierungsbildungen, zu Parteibündnissen usw. Stellung nehmen. Wer nur ein wenig Einblick in die Verhältnisse des Braunen Hauses' gewann, sah mit Erstaunen oder Schrecken, welche Verwirrung ... diese Notwendigkeit bei Hitler und den meisten seiner Mitarbeiter im engeren Führungskreis auslöste."
Mit Rudolf Heß führte Albert Krebs 1931 ein Gespräch über die verfassungsrechtlichen Vorstellungen der NSDAP für die Zeit nach dem Wahlsieg. Heß wußte auf die konkreten Fragen von Krebs keine Antwort. Aber ihm blieb ein Trost, wie Krebs sich erinnert: ließ schloß das Gespräch mit ungefähr folgenden Worten: 'Dem Führer wird im entscheidenden Augenblick das Richtige einfallen. Ihm ist noch immer das Richtige von der Vorsehung eingegeben worden.!'"
Das Richtige, um seinen Hamburger Gauleiter Krebs in der Partei zu halten, fiel dem Parteichef Hitler aber doch nicht ein. Während er mit General Schleicher Verbindung aufnahm, veröffentlichte Krebs, der sich zum linken, sozialistischen Flügel der Partei zählte, im "Hamburger Tageblatt" polemische Aufsätze gegen die Politik der Parteiführung, und darüber kam es zwischen beiden zum Bruch.
Krebs berichtet: "Hitler erklärte, daß er von den Parteigenossen bedingungslosen und schweigenden Gehorsam verlange. Für Ratschläge und Belehrungen danke er; die Politik der Partei bestimme er allein. Als er dabei etwas von germanischer Gefolgschaftstreue erwähnte, erwiderte ich, seine Forderung ginge nicht auf Treue, sondern auf Unterwerfung. Wirkliches germanisches Führertum habe immer den Rat nicht nur angehört, sondern gesucht und den Ratgeber geehrt. Er, Hitler, sei darum auch kein Führer im germanischen Sinn, sondern ein orientalischer Despot."
Krebs wurde aus der Partei ausgeschlossen. In einer Presseerklärung erläuterte er 1932 seinen Kollegen: "Mein Ausschluß ist gerichtet gegen den deutschen Geist der Gewissensfreiheit. Die NSDAP duldet keine Menschen in ihren Reihen, die selbständig denken und den Ergebnissen dieses Denkens Ausdruck zu geben wagen."
* Albert Krebs: "Tendenzen und Gestalten der NSDAP. Erinnerungen an die Frühzeit der Partei"; Deutsche Verlags-Anstalt, Stuttgart; 248 Seiten; 16,80 Mark.
Früh-Gauleiter Krebs
Erinnerungen an Hitlers Suppe
Massenbeweger Hitler in Hamburg: Am Podium 20 Flaschen Selter

DER SPIEGEL 24/1960
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