12.10.1960

GRIECHENLANDDementeritis praecox

Mit offenbar nicht der Diplomatensprache entlehnten Invektiven wie "unwahre Darstellungen" und "gröbliche Beleidigungen" bezog das Bonner Auswärtige Amt im Bulletin vom 29. September zu einer Sache Stellung, die beim Namen zu nennen Brentanos Diplomaten ebenso sorgfältig vermieden, wie sie in ihrem abschließenden Urteil hart waren: zu den von der Tageszeitung "Hamburger Echo" am 17. und 19. September veröffentlichten sowie vom SPIEGEL am 26. September zitierten Berichten, amtierende Politiker des Königreichs Griechenland hätten die deutschen Besatzungsbehörden in Mazedonien während des Krieges mit Informationen beliefert und dafür jüdische Vermögenswerte überstellt bekommen.
Das Auswärtige Amt verbarg geflissentlich, worum es bei den "unwahren Darstellungen" in Wirklichkeit ging und erzählte statt dessen: "Diese Veröffentlichungen beruhen offenbar auf Angaben des in Athen zu 25 Jahren Zuchthaus verurteilten und danach der Bundesrepublik überstellten
rmaligen Kriegsverwaltungsrats Dr. Merten."
Unter Verzicht auf weitere Aufklärungen verdammten die AA-Stilisten anschließend die ominösen Vorwürfe: "Zu den in den Presseveröffentlichungen im einzelnen aufgeführten Behauptungen hat die griechische Regierung in einer Erklärung Stellung genommen, die durch den stellvertretenden Ministerpräs enten Kanellopoulos dem deutschen Botschafter in Athen mitgeteilt wurde. Durch diese Erklärung der griechischen Regierung sind die Behauptungen in den deutschen Presseveröffentlichungen, soweit sie den griechischen Innenminister betreffen, in allen Punkten eindeutig widerlegt."
Nach dieser teils dunklen, teils apodiktischen Einführung folgte dann allerdings ein Satz, an dessen Wahrheitsgehalt am Erscheinungstag des Bulletins nicht mehr zu zweifeln war: "Die Bundesregierung bedauert diese Veröffentlichungen außerordentlich."
Tatsächlich hatte sich nämlich am 29. September, drei Tage nachdem der SPIEGEL den "Echo"-Bericht über die frühere Geschäftstüchtigkeit des königlich - griechischen Ministerpräsidenten Karamanlis und seines Innenministers Makris erwähnt hatte, schon erwiesen, daß Bonn Gefahr lief, eine ihm seit nunmehr fünf Nato-Jahren besonders ans Herz gewachsene Partner-Regierung zu verlieren: Das Kabinett Karamanlis, ohnedies auf schwachen Füßen, drohte umzufallen.
Selbst die vorsichtige Londoner "Times" berichtete im Katastrophen-Stil: "Ein plötzlicher politischer Sturm brach in dieser Woche über Athen herein, als die Regierung zugab, daß ein verurteilter Nazi-Kriegsverbrecher griechische Minister beschuldigte, im Kriege für deutsche Rechnung Agenten-Dienste geleistet zu haben."
indes, so gerechtfertigt die Bonner Sorgen über den königlich-griechischen Schwächeanfall auch waren, so voreilig mutete das rheinische Vertrauen auf die hellenische Unschuld an. Die 27 Zeilen lange Außenamts-Versicherung
- bezieht sich nämlich offiziell auf ein angeblich in Athen vorgewiesenes Regierungs-Kommunique, das zwar laut Auswärtigem Amt die Merten-Vorwürfe "eindeutig" widerlegen soll, das aber bis heute Griechen wie Deutschen vorenthalten wird;
- korrespondiert in Wirklichkeit mit einer gleichzeitigen kurzen Verlautbarung der Griechischen Botschaft in Bonn, die zwar tatsächlich vorliegt, über die Vorwürfe gegen Karamanlis und Makris jedoch nichts aussagt.
Auch Griechenlands Abgesandter am Rhein, Botschafter Ypsilanti, hatte es nämlich vorgezogen, ebenso wie das Auswärtige Amt die Anschuldigungen gegen die Athener Oberen diskret zu verschweigen und statt dessen mit hornerischer Eloquenz in einer 26-Zeilen-Erklärung wider die deutsche Presse zu zetern: "Nachrichten ..., welche nicht nur verleumderisch, sondern auch ungeheuerlich sind und die, wenn sie nicht einem bestimmten hinterhältigen Zwecke dienen, Gespinste eines krankhaften Hirns sind."
Immerhin hatte sich der Dementierer Ypsilanti dann wenigstens so geriert, als wolle er jene Sachbehauptungen widerlegen, die er den Lesern seines Dementis gar nicht erzählt hatte: In vier Ziffern traf er seinerseits Feststellungen, die richtig oder falsch sein mögen, die jedenfalls aber wenig über die eigentlichen Vorwürfe gegen Karamanlis und Makris -Kollaboration und Verwertung jüdischen Vermögens - besagen.
Schrieb die Griechische Botschaft voller Überzeugungskraft:
- "Der griechische Ministerpräsident war im Gegensatz zu den Meldungen der Presseorgane während der ganzen Zeit der Besetzung nie in Thessaloniki.
- "Der Innenminister, Herr Makris, den man zusammen mit dem Ministerpräsidenten während der Besatzungszeit erscheinen läßt, hatte diesen im Jahre 1956, das heißt elf Jahre nach der Beendigung des Krieges, kennengelernt.
- "Der Ministerpräsident hat nicht die entfernteste Verwandtschaft mit der in den obigen Presseorganen als seine Nichte erscheinenden Gattin des Herrn Makris, welcher er zum erstenmal begegnete, als er ihren Gatten kennenlernte.
- "Der Minister des Innern, Herr Makris, welcher in den Jahren 1942, 1943 als Bräutigam seiner damals 17 Jahre alten Gattin erscheint, war damals nicht ihr Bräutigam, da er sie zu jener Zeit nicht kannte; er heiratete sie erst im Jahre 1949."
Aus diesen Bekundungen zog Ypsilanti den euphemistischen Schluß, der gleichzeitig das Ende seiner Erklärung darstellte: "Die deutsche öffentliche Meinung kann allein aus diesen absolut objektiven Tatsachen die moralische Qualität der obigen Veröffentlichungen beurteilen."
Natürlich konnte die deutsche Öffentlichkeit aus den griechischen Feststellungen des Beamten Ypsilanti die moralische Qualität der Merten-Veröffentlichungen oder gar deren Wahrheitsgehalt ebensowenig eruieren wie aus der bundesdeutschen Stilübung im Regierungsbulletin. Der Kriegsverwaltungsrat a. D. Max Merten, den das oberste griechische Militärgericht Anfang des Jahres 1959 als Kriegsverbrecher zu 25 Jahren Kerker verurteilt und den die Regierung Karamanlis acht Monate später nach Deutschland entlassen hatte, erklärte vor seiner Verurteilung vertraulich und nach seiner Verurteilung öffentlich, daß
- ein Fräulein Doxula Leontidu bei
ihm, dem Kriegsverwaltungsrat Merten, in Saloniki als Dolmetscherin tätig gewesen sei und Verbindung zu griechischen Kollaborateuren hergestellt habe;
- daß diese Doxula Leontidu ihn, Merten, insbesondere mit zwei Griechen zusammenbrachte, nämlich einem Rechtsanwalt Konstantin Karamanlis aus Seres in Mazedonien, den sie Onkel nannte, sowie einem Demetrios Makris, den sie als ihren Bräutigam ausgab;
- daß diese drei, Konstantin Karamanlis, heute königlich-griechischer Ministerpräsident, Demetrios Makris, heute königlich-griechischer Innenminister, sowie die Sekretärin Doxula Leontidu, heute Gattin des königlich-griechischen Innenministers, für ihre Dienste von der Besatzungsmacht mit dem wertvollen Seidenlager eines deportierten Juden belohnt worden seien, das sie später verkauften.
Von den vier Schutzbehauptungen des Ypsilanti war mithin die erste - daß Karamanlis nicht in Saloniki gewesen sei - irrelevant, die zweite, dritte und vierte liefen im Grunde nur darauf hinaus, daß sich die drei inkriminierten Personen in den Jahren 1942 und 1943 untereinander noch nicht gekannt hätten, zumindest aber sich ihrer Bekanntschaft heute nicht mehr erinnerten; daß die drei Merten gekannt haben, wurde nicht einmal bestritten.
Das mangelnde griechische Erinnerungsvermögen an die Jahre 1942 und 1943 aber will der Dr. Max Merten jetzt am Beispiel der Schlüsselfigur, der Frau Doxula Makris, feststellen lassen.
Merten bezichtigt sie des Meineids, weil sie - ebenfalls vergeßlich - in seinem Athener Kriegsverbrecher-Prozeß unter Eid verziert hatte, sie habe den ehemaligen Kriegsverwaltungsrat nur zweimal flüchtig gesehen. Merten besteht darauf, jene Doxula habe lange und eng mit ihm gearbeitet, was sich schon aus einem Photoalbum ergebe, das sie ihm handschriftlich widmete.
Im übrigen, so erzählt Merten jedermann, hätte die griechische Regierung längst eineKlärung sämtlicher Vorwürfe herbeiführen können, wenn sie nur die Berliner Justiz mit dem Aktenmaterial des Kriegsverbrecher-Prozesses Merten versehen und damit ermöglicht hätte, daß deutsche Gerichte die noch immer gegen Merten schwebende Untersuchung (I VU 37/57) endlich vorantreiben.
Unter solchen Umständen ist es nicht nur dem rechtskundigen Merten unerfindlich, wie das deutsche Auswärtige Amt zu seiner Ansicht gelangen konnte, die Behauptungen Mertens seien "in allen Punkten eindeutig widerlegt".
Tatsächlich waren die Bonner Verlautbarung sowie die Erklärung des Botschafters Ypsilanti durchaus nicht darauf abgestellt, die deutsche Öffentlichkeit zu überzeugen oder gar den Ex-Kriegsverwaltungsrat Merten zu widerlegen: Sie dienten offensichtlich dem griechischen Hausgebrauch der Regierung Karamanlis.
Unter dem gleichen Datum des 29. September nämlich, unter dem in Bonn der griechische Botschafter und das AA schriftstellerisch tätig wurden, veröffentlichten die großen griechischen Blätter endlich eine amtliche Stellungnahme der griechischen Regierung zu dem Vorwurf bezahlter Kollaboration gegen Karamanlis und Makris.
Dieses amtliche, offenbar doch hochwichtige Dokument war freilich während der vergangenen Woche weder im Hause des Herrn von Brentano noch in dem des Herrn Ypsilanti zu erhalten eine Diskretion, die nur begreifen kann, wer jenes Kommunique studieren darf.
Nach der üblichen griechischen Einleitung, die Veröffentlichungen des "Echo" seien "verleumderisch, gemein und unbeschreiblich böswillig", verzichtete die griechische Regierung zielstrebig darauf, sich mit diesen Veröffentlichungen selbst auseinanderzusetzen. Statt dessen- füllte sie ihre Verteidigungsschrift mit zwei anderen Erklärungen an,
- dem 26-Zeilen-Text, den sich Botschafter Ypsilanti in Bonn ausgedacht hatte, und
- der im Bulletin veröffentlichten Meinung des Bonner Auswärtigen Amts.
Ihr Kabinettstück reziproken Dementierens schloß die griechische Regierung mit einem Hinweis auf jenen Besuch des Botschafters Dr. Seelos im griechischen Außenministerium, während dessen sich in Seelos offenbar die Überzeugung gebildet hatte, die Situation der Regierung Karamanlis sei so prekär geworden, daß Bonn sofort etwas unternehmen müsse.
Die gleiche Überzeugung - von der Labilität des Regimes Karamanlis - wie der Botschafter Seelos in Athen gewannen denn auch die deutschen Zeitungen, nachdem sie sich mit dem Zyklus der drei Dementis befaßt hatten eine Überzeugung, die sich freilich je nach der Einstellung der betreffenden Blätter zu dem Nato-Säulchen Griechenland ganz verschieden auswirkte:
- Das "Hamburger Echo", voller Genugtuung, die Vorwürfe des Dr. Merten veröffentlicht zu haben, ohne daß über fast zwei Wochen hinweg irgend jemand daran Anstoß nahm, begann nunmehr seine Rolle als geschichtemachendes Organ zu spielen. Nicht weniger als dreimal, am 29. September, 30. September und am 3. Oktober kündete die. Zeitung in Riesenlettern auf der ersten Seite ihren Triumph, beispielsweise mit der Überschrift: "Echo-Serie verursacht Regierungskrise in Athen."
- Eine Reihe anderer Zeitungen (etwa "Die Welt", "Frankfurter Rundschau", "Tagesspiegel") hielt es für richtiger, von den Vorwürfen des Dr. Merten und den daraus resultierenden griechischen Schwierigkeiten diskret Notiz zu nehmen.
- Die Masse der westdeutschen Presse hingegen fühlte wie das Auswärtige Amt und schonte die Prominenz eines befreundeten Königreichs durch absolutes Stillschweigen.
Jedoch: Diese liebevolle Zurückhaltung in der Bundesrepublik steht in krassem Gegensatz zur turbulenten Lage in Athen, die einerseits durch das Halali der griechischen Oppositionsparteien und andererseits durch die ebenso hektische wie ziellose Aktivität der Regierung Karamanlis bestimmt wird.
Während als Journalisten getarnte Reise-Rechercheure der griechischen Regierung kreuz und quer durch die Bundesrepublik schwirren, um überall festzustellen, was wohl noch aus den Dossiers des gedächtnisstarken Merten an das Tageslicht des Jahres 1960 kommen werde, hänselte zu Athen die liberale Oppositionszeitung "Eleftheria" ("Freiheit"): "Das griechische Volk fragt sich noch immer, warum wohl die Regierung den abscheulichen Kriegsverbrecher (Merten) freigelassen hat, nachdem sie ihn einmal in ihren Händen hatte. Auf diese Frage wurde noch keine genügende Antwort gegeben."
Selbst Blätter, die der Regierung Karamanlis nicht weniger wohlwollend gegenüberstehen als etwa die auflagenschwache "Deutsche Zeitung" der Regierung Adenauer, verhehlten ihr Befremden nicht. Die rechtsbürgerliche "Ethnos" ("Die Nation") spielte zynisch auf des Makris Verbindungen in Griechenland an: "Die Hochachtung, die Innenminister Demetrios Makris zweifellos vor der griechischen Justiz hegt, hätte ihn nicht daran hindern dürfen, Strafanträge bei den deutschen Justizbehörden einzureichen, nämlich gegen Max Merten und die Verantwortlichen des Hamburger Echo und des SPIEGEL, die jene abscheulichen Verleumdungen des Hitlerischen Kriegsverbrechers veröffentlichten."
Brutaler formulierte die weit links stehende "Esthia" ("Abend"): "Selbst der schlimmste Feind der Herren Karamanlis und Makris hätte sich diese erstaunliche Sache nicht ausdenken können."
Im Gegensatz zum griechischen Innenminister Makris, der seine Strafanträge beim Athener Amtsgericht einreichte, obschon er wissen mußte, daß dieses Gericht gegen den deutschen Staatsbürger Merten nicht vorgehen kann und für die Veröffentlichungen in der deutschen Presse überhaupt nicht zuständig ist, hat Dr. Max Merten unterdessen in seiner bescheidenen Etagenwohnung zu Berlin-Friedenau seinen Strafantrag gegen Frau Makris an die zuständige - griechische - Strafverfolgungsbehörde gerichtet.
Mertens einzige Sorge: wie er wohl diesen Strafantrag so anbringen könne, daß er nicht unterwegs verlorengeht. Schrieb der vorsichtige Rechtsanwalt "An das Kgl. Griechische Generalkonsulat (Greek Military Mission), Berlin-Charlottenburg, Uhlandstraße 7/8": "Ich rege an, daß ich die entsprechenden Erklärungen vor einem Berliner Notar abgebe und Sie hierbei zugegen sind, um die Unterschrift des betreffenden Notars alsbald legalisieren zu können."
Dazu Oppositionsführer Georg Papandreou, ehemals griechischer Ministerpräsident: Falls Merten seine Beziehungen zu Frau Makris nachweise, brauchten keine weiteren Prozesse mehr geführt zu werden. Dann müsse das Kabinett Karamanlis abtreten.
Womit Papandreou bestätigte, was das Auswärtige Amt unter der Überschrift "Unwahre Darstellung und gröbliche Beleidigungen" schon im Bulletin vom 29. September klar vorausgesagt hatte: "Diese Beleidigungen wiegen um so schwerer, da sie ... geeignet sind, in weiten Schichten der griechischen Bevölkerung Empörung hervorzurufen."
Merten
Minister Makris, Gattin Doxula: Zweimal flüchtig gesehen?
Mertens Photoalbum: Erinnerung an Doxula
Dementierender Botschafter Ypsilanti
"Gespinst aus krankhaftem Hirn"

DER SPIEGEL 42/1960
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