26.10.1960

WAFFENHANDELBombe in der Blütenstraße

Als die planmäßige Sabena-Maschine aus Brüssel am Dienstag, dem 18. Oktober, 18.45 Uhr marokkanischer Zeit in Casablanca landete, ging mit den übrigen Passagieren eine Anzahl international bekannter Waffenhändler über die Gangway unter ihnen auch Händler aus der Bundesrepublik.
Sie kamen als Vorhut eines Gipfeltreffens aller wichtigen-Kriegslieferanten der aufständischen Nordafrikaner, das spontan verabredet wurde, nachdem
ein Vorfall bekanntgeworden war, der die ganze Waffenhändler-Branche in höchste Aufregung versetzte: der Anschlag auf den Exportkaufmann Dr. Wilhelm Beisner, 49, den im Münchner Künstlerviertel Schwabing eine Bombenexplosion schwer verletzt hatte.
Rascher als die Sprengstoffexperten der Bundeskriminalpolizei begriffen die Waffenhandels-Spezialisten, daß der Anschlag auf Dr. Beisner in die Mordserie gehört, mit der Frankreichs Terrororganisation "Rote Hand" wichtige Lieferanten der algerischen Aufstandsbewegung FLN auszulöschen sucht.
Auf dieselbe Weise, wie Beisners Auto in der Münchner Blütenstraße zerfetzt wurde, und mit den gleichen Bomben, die der SPIEGEL in seiner Serie über die Rote Hand erstmals detailliert beschrieb, waren vorher bereits vier Auto-Attentate verübt worden:
* am 3. Juni. 1957 in Hamburg gegen den Waffenhändler Otto Schlüter, wobei dessen Mutter ums Leben kam;
* am 23. November 1958 in der marokkanischen Hauptstadt Rabat gegen den algerierfreundlichen Generalstaatsanwalt Auguste Thuveny, der von einer Sprengladung zerrissen wurde, unmittelbar bevor er hochgestellte Hintermänner der Roten Hand öffentlich nennen konnte;
* am 3. März 1959 in Frankfurt gegen
den FLN-Waffenaufkäufer Georg Puchert, der bei der Explosion getötet wurde;
* am 5. Juli 1959 in Rom gegen den
dortigen FLN-Missionschef Tajeb Boulahrouf (genannt "Mabrouk" - Glückspilz), der heil davonkam, während ein Kind getötet und sechs weitere Passanten verletzt wurden. Zu den Waffenhändlern, die den technischen und motivmäßigen Zusammenhang des Attentats auf Dr. Beisner mit diesen vier früheren Anschlägen sofort erkannten und überstürzt abreisten, gehören zwei Geschäftsfreunde Beisners, der Sabena-Passagier Ernst-Wilhelm Springer aus Bad Segeberg und der zuletzt in Westberlin ansässige frühere Assistent des ermordeten FLN-Bevollmächtigten Puchert, Rudolf Arndt. Ein anonymer Anrufer hatte einer Westberliner Boulevard-Zeitung mit verstellter Stimme mitgeteilt, Arndt werde als nächster von der Roten Hand in die Luft gesprengt.
Die Eile, mit der die Waffenhändler nach Casablanea aufbrachen, übertraf bei weitem die Geschwindigkeit, mit der sich Münchens Sicherheitsbehörden des
jüngsten Bombenattentats annahmen. Zunächst griff die Mordkommission der Münchner Kriminalpolizei ein, doch schon am Tatort wurde sie vom Landeskriminalamt wieder ausgeschaltet, weil nach dem bayrischen Polizeiorganisationsgesetz ein Sprengstoffverbrechen Landessache ist.
Obwohl Bayerns oberster Kriminalist,
Landeskriminalamts-Präsident Hans
Schneider, von seinem Amt sagt, daß es "Weltdelikte verfolgt", reichte sein Ermittlungsstab nicht aus. Er mußte
sich Spurensucher aus dem Wiesbadener Bundeskriminalamt und aus deren Sicherungsgruppe Bonn erbitten, dazu Experten aus dem Pariser Interpol-Hauptquartier.
Ein Kriminalist der Bonner Sicherungsgruppe äußerte sich sehr pessimistisch, als er abends in seinem Hotel über den Fortgang der Fahndung befragt wurde: "Was hätte es schon für einen Zweck, wenn wir durch Zufall einen Mann der Roten Hand erwischten. Das brächte uns doch nur in Verlegenheit ... Die Geschäftsbeziehungen des Dr. Beisner sind jedoch eine andere Sache. Da hineinzuleuchten, ist vor allem für die französischen Interpol-Kollegen hochinteressant."
Die kriminalistische Beschäftigung mit dem Opfer aus der Blütenstraße ist in der Tat reizvoll: Beisner lebt seit mehr als 20 Jahren gefährlich. Als Jüngling stieß er zu Himmlers SS, wurde Stabsmitglied des SS-Hauptamtes in Berlin und avancierte 1938 zum Hauptsturmführer. Nach Kriegsausbruch stellte er sich dem Reichssicherheitshauptamt zur Verfügung und qualifizierte sich dann durch Himmelfahrtskommandos als junger Draufgänger.
Bravourstücke leistete er vor allem in Tunesien, wo er im Frühjahr 1943 aus Fallschirmjägern und Agenten - Arabern, Spaniern und Franzosen - Stoßtrupps bildete, die den Briten und Amerikanern in den Rücken fielen.* Die Aktionen der aus alten Ju 58 abspringenden Diversanten richteten sich nicht nur gegen militärische Objekte; Beisner wollte vor allem die schon damals gegen die französischen Kolonialherren aufmuckenden Nordafrikaner mobilisieren.
Beisner nahm Verbindung zu den Führern der Neodestur - der nationalistischen Partei des heutigen tunesischen Staatschefs Habib Burgiba - auf und befreite einige ihrer eingekerkerten Häuptlinge. Auch als Ausbilder der deutsch-arabischen Legion soll sich Beisner betätigt haben.
Beim obersten Totenkopf-Korsaren Heinrich Himmler brachte er sich in freundliche Erinnerung, indem er ihm mehrere hochgezüchtete Araberhengste für den Lebensborn der Reichsführer-SS-Gestüte auf dem Luftwege übersandte. Bald darauf wurde Beisner zum Obersturmbannführer befördert und zum SD-Chef für Jugoslawien ernannt.
Da Beisner nach dem Zusammenbruch wegen seines Belgrader Kommandos Repressalien befürchten mußte, folgte er einer geheimen Marschroute, die damals viele ehemalige SS- und Parteigrößen einschlugen. Sie meldeten sich bei einer getarnten Anlaufstelle in Innsbruck und ließen sich von dort nach Italien einschleusen, wo alte Faschisten den gefährdeten deutschen Gesinnungsgenossen weiterhalfen.
Die meisten dieser politischen Flüchtlinge wurden jedoch aufgepickt und in ein Internierungslager bei Rom eingeliefert, in dem Beisner eine kurze Gastrolle als Lagerführer gab. Einige seiner ehemaligen Weggefährten erinnern sich, daß Beisner ihnen die Zeit mit Vorträgen über Geheimdienste vertrieb. Eines Tages war der Lagerchef spurlos verschwunden; er hatte die mit seinem
Posten verbundenen Erleichterungen dazu benutzt, sich vom Tiber an den Nil abzusetzen.
In Kairo tarnte sich der frühere Himmelfahrtskommandant zunächst mit einem italienischen Namen. Dann kam er mit beziehungsreichen Ägyptern wie dem Königsvetter Prinz Abbas Halim in Kontakt, der beim berühmten Potsdamer Infanterieregiment 9 preußische Fähnrichsausbildung erhalten hatte. Der Prinz engagierte ihn als Sekretär. Bald brauchte sich der Flüchtling um seine bürgerliche Existenz keine Sorgen mehr zu machen.
Der mit chemischen und politischen Sprengstoffen vertraute Diversionsspezialist stellte seine Kenntnisse in den Dienst der panarabischen Bewegung und schulte ägyptische Geheimdienstleute
und algerische Emigranten. Außerdem befaßte er sich schon 1948 mit Waffen- und Munitionslieferungen, über deren Qualität die ägyptischen Soldaten später sehr enttäuscht waren. Beisner hatte das Kriegsmaterial über Italien aus Israel importiert. Die Lieferanten hatten offenbar vor Ausbruch der ägyptisch-israelischen Feindseligkeiten mit Vorbedacht unbrauchbare und unschädliche Munition verschifft.
Während andere deutsche Experten
- Militärs und Rüstungsspezialisten -
bald nach Faruks Sturz aus Ägypten abgeschoben wurden, hielt Beisner nicht nur die Stellung - er baute sie zu einer profitreichen Operationsbasis aus, nachdem Gamal Abd el-Nasser die Staatsführung übernommen hatte. Ab 1954 war Beisner ein vielbeschäftigter Handelsagent, dem man immer wieder in den arabischen Metropolen begegnete. So vertrat Beisner bis vor wenigen Monaten den Dortmunder Stahlkonzern Hoesch AG.
Hinter dem seriösen Aushängeschild prominenter Firmennamen wurden aber auch Geschäfte abgewickelt, von denen Hoesch-Exportdirektor Arendt erst sehr spät erfuhr. Sein Konzernrepräsentant in Kairo vermittelte nicht nur nahtlose Rohre für Wasser- und Ölleitungen, sondern auch bräunierte Stahlröhren, aus denen algerische Rebellen Projektile verschiedenen Kalibers auf die Franzosen abfeuerten.
Beisners kommerzieller Aktionsradius erweiterte sich von Monat zu Monat. Bald waren es die alten Freunde in Tunis, die technische Hilfe brauchten, bald rief ihn ein Telegramm nach Damaskus, wo ein heute in Genf lebender syrischer Anwalt die Geschäftsfäden knotete.
In Damaskus traf Beisner manchen Bekannten aus der alten Zeit, zum Beispiel den früheren Stabsführer der Hitlerjugend und ehemaligen Gauleiter von Südhannover-Braunschweig, Hartmann Lauterbacher, der heute die Firma Labora Außenhandelsagentur Lauterbacher und Co. in München-Schwabing betreibt. Lauterbacher über seine Geschäfte: "Ich handle mit allem - wenn Sie wollen auch mit getrocknetem Pferdemist. Es muß nur Geld einbringen."
In Damaskus schaltete sich Beisner auch in die Transaktionen eines anderen schillernden Geschäftsmanns ein, der seit Jahren mit dafür sorgt, daß der algerische Boden mit Blut und Granatsplittern gedüngt wird. Dieser Orientkaufmann, Ernst-Wilhelm Springer, aus der schleswig-holsteinischen Kleinstadt Bad Segeberg, lenkte eine Zeitlang über den syrischen Hafen Latakia Waffen und Munitionstransporte. Von dort wurde das Kriegsmaterial auf dem Luftweg via Kairo nach Algerien weiterverfrachtet.
Für die richtige Weichenstellung sorgte der Industrievertreter Dr. Beisner. Wenn ein großer Coup gelungen war und die Händler ihre Provision erhalten hatten, versetzten sie sich im Damaszener Hotel New Omayad mit Whisky in Goldgräberstimmung, wobei einmal eine kleine Bareinrichtung in Scherben ging.
Eine andere Nachschubstraße zu den Depots der algerischen Rebellen führt über Marokko. Beisners Büro in Kairo versorgte auch diese Nachschublinie. Außerdem hatte er sich in München in einer Zweizimmerwohnung an der Blütenstraße eine Auffangstellung aufgebaut, in der seine blonde Gattin Alice Lieferanten und Kunden abfertigte. Sogar der inzwischen verstorbene Flugzeugkonstrukteur Ernst Heinkel verschaffte dem Ehepaar Handelsware: einige alte schwedische Flugzeuge.
Oft flog Alice Beisner als Kurier nach Kairo, wo ihr Mann gute Beziehungen zur bundesdeutschen Botschaft unterhielt. Diese Verbindungen erklären vielleicht, warum sich Beisner vor mehreren Jahren dazu hergab, dem von Prozeßsorgen hart bedrängten Staatssekretär im Bundesernährungsministetium, Sonnemann, auf eine sehr merkwürdige Art Entlastungsmaterial zu beschaffen.
Sonnemann hatte den bundesdeutschen, Nahostkaufmann Hertslet, der ,das Wiedergutmachungsabkommen mit Israel kritisierte, einen Landesverräter genannt. Da es an Beweismaterial für diese Behauptung mangelte, entsandte das, Bundesverfassungsschutzamt 1953: den ehemaligen Chef der wegen Verfassungsfeindlichkeit verbotenen Sozialistischen Reichspartei, Dr. Fritz Doris, nach Kairo.
Der von den Verfassungsschützern umgedrehte Doris bekam von Beisner ..die Kopie eines Schriftstücks, das Hertslet angeblich an einen hohen arabischen Regierungsbeamten geschickt haben sollte; darin wurden die arabischen Länder aufgefordert, westdeutsche Firmen zu boykottieren.
Das Bonner Landgericht tat aber das ominöse Dokument als wertlos ab; Beisner wurde gebeten, vor dem Generalbundesanwalt nähere Angaben über die Herkunft dieses Schreibens zu machen. Er vermied jedoch bisher jede Aussage.
Obwohl die Vorstandsmitglieder des Hoesch-Konzerns die Abschweifungen ihres Kairoer Vertreters in das politische Intrigengeschäft höchst unerquicklich fanden, ließen sie ihn weiter gewähren. Beisner hatte dem Konzern einen bedeutenden Lieferauftrag für den Bau einer neuen Pipeline beschafft. Daß er aber auch noch mit Waffen handelte, erfuhr die Konzernleitung erst, als die Tote Hand ihren Kampf gegen die Exponenten des Waffenhandels mit Höllenmaschinen und psychologischem Terror aufnahm.
Es gehört zur Taktik der Feme-Initiatoren, die Nerven ihrer zukünftigen Opfer mit Alarmmeldungen zu strapazieren; vielfach lancieren sie ihre Drohungen über Nachrichtenhändler. Im Juni veröffentlichte - eine westdeutsche Zeitschrift in einem Waffenhandelsartikel eine-Liste der Geschäftsleute, die als potentielle Lieferanten der algerischen Freiheitsbewegüng FLN erkannt worden sind. In dieser Liste wurde auch Beisner genannt.
Das Hoesch-Direktorium zeigte sich über die Enthüllung so alarmiert, daß es Beisner sofort kündigte. Exportdirektor Arendt hatte sich vorher schon von Beisner distanziert und die Kompetenzen des vielbeschäftigten metallurgischen Gemischtwarenhändlers eingeschränkt, der nicht mehr viel für Hoesch zustande gebracht hatte.
Etwa um die gleiche Zeit bekam Beisner Schwierigkeiten in Kairo, wo ihm die Finanzbehörde Steuerdelikte unterstellte. Vermutlich wegen der bevorstehenden Schröpfung durch Nassers
Steuerfahnder wich Beisner vor einigen Monaten nach Saudi-Arabien aus. Von dort flog er vor zwei Wochen nach München, wo seine geschäftstüchtige Gattin neue Transaktionen eingefädelt hatte.
Als das Ehepaar am vorvergangenen Sonntagabend ausfahren wollte, erfüllte' sich die Drohung der Roten Hand. Beisner startete bei weit geöffneten Wagentüren seinen am Straßenrand parkenden Chevrolet; Frau Alice trat mit ihren beiden Hunden gerade aus dem Torbogen. In diesem Augenblick sprang der Motor an, und der vibrierende Auspufftopf warf ein Bleigewicht ab, das den Reißzünder der unter den Fahrersitz geklebten Magnetladung auslöste.
Die Explosion schleuderte Hunderte von Stahlkugeln aus dem Bombenkern nach oben und durchsiebte Fahrer und Wagen. Dr. Beisner kam mit schweren Verletzungen ins Schwabinger Krankenhaus, wohin ihm seine Frau alsbald mit einem Nervenschock folgte.
Beide bleiben bisher für die Kripo unansprechbar. "Der mehrfach operierte Beisner und seine nervlich angegriffene Gattin schweigen und werden sich auch künftig hüten, auszupacken", meinte ein Mitglied der Kripo-Sonderkommission. "Sonst könnte Dr. Beisner seinen Arzt gleich bitten, ihm den Übergang ins Jenseits leichter zu machen. Ein Beisner, der singt, ist ein toter Mann, sobald er wieder die Straße betritt."
* Zuständig für die Kommando-Einsätze Im Rücken der Front war das Bataillon Brandenburg unter Major von Koenen, der in Hammamet einen Scheik-Palast bewohnte.
Hertslet
Kriminal-Präsident Schneider, Beisner-Auto: Wer singt, kann in den Himmel sehn

DER SPIEGEL 44/1960
Alle Rechte vorbehalten
Vervielfältigung nur mit Genehmigung der SPIEGEL-Verlag Rudolf Augstein GmbH & Co. KG.

Dieser Artikel ist ausschließlich für den privaten Gebrauch bestimmt. Sie dürfen diesen Artikel jedoch gerne verlinken.
Unter http://www.spiegelgruppe-nachdrucke.de können Sie einzelne Artikel für Nachdruck bzw. digitale Publikation lizenzieren.


DER SPIEGEL 44/1960
Titelbild
Abo-Angebote

Den SPIEGEL lesen oder verschenken und Vorteile sichern!

Jetzt Abo sichern
Ältere SPIEGEL-Ausgaben

Kostenloses Archiv:
Stöbern Sie im kompletten SPIEGEL-Archiv seit
1947 – bis auf die vergangenen zwölf Monate kostenlos für Sie.

Wollen Sie ältere SPIEGEL-Ausgaben bestellen?
Hier erhalten Sie Ausgaben, die älter als drei Jahre sind.

Artikel als PDF
Artikel als PDF ansehen

WAFFENHANDEL:
Bombe in der Blütenstraße

Video 00:59

Größtes Luftschiff der Welt "Airlander 10" in England abgestürzt

  • Video "Die Nacht der Entscheidung: Das war eine absurde Situation" Video 03:32
    Die Nacht der Entscheidung: "Das war eine absurde Situation"
  • Video "Kein Road to Jamaika: Lindner wollte offensichtlich nicht regieren" Video 02:53
    Kein Road to "Jamaika": "Lindner wollte offensichtlich nicht regieren"
  • Video "Geplatzte Jamaika-Sondierungen: Ich bin ziemlich schockiert" Video 01:58
    Geplatzte Jamaika-Sondierungen: "Ich bin ziemlich schockiert"
  • Video "Gescheiterte Jamaika-Verhandlungen: Christian Lindner nennt Grund" Video 00:47
    Gescheiterte Jamaika-Verhandlungen: Christian Lindner nennt Grund
  • Video "Argentinien: Suche nach verschollenem U-Boot ausgeweitet" Video 01:15
    Argentinien: Suche nach verschollenem U-Boot ausgeweitet
  • Video "Merkel zu Jamaika: Tag mindestens des tiefen Nachdenkens" Video 01:28
    Merkel zu Jamaika: "Tag mindestens des tiefen Nachdenkens"
  • Video "Sondierung gescheitert: Liberale brechen Jamaika-Verhandlungen ab" Video 01:36
    Sondierung gescheitert: Liberale brechen Jamaika-Verhandlungen ab
  • Video "Aus für Jamaika: Parteichefs geben sich gegenseitig die Schuld" Video 03:58
    Aus für Jamaika: Parteichefs geben sich gegenseitig die Schuld
  • Video "Virales Musikvideo: Coole Riffs auf der Dreihals-Gitarre" Video 02:35
    Virales Musikvideo: Coole Riffs auf der Dreihals-Gitarre
  • Video "Adler-Cam: Stella, die Hobbyfilmerin" Video 01:09
    "Adler-Cam": Stella, die Hobbyfilmerin
  • Video "Frauen in Gefahr: Warum ein Berliner Start-up in Indien Klos baut" Video 02:36
    Frauen in Gefahr: Warum ein Berliner Start-up in Indien Klos baut
  • Video "China: Erster Roboter besteht Mediziner-Test" Video 01:18
    China: Erster Roboter besteht Mediziner-Test
  • Video "Webvideos der Woche: Das ging gerade nochmal gut" Video 02:46
    Webvideos der Woche: Das ging gerade nochmal gut
  • Video "Humanoid-Roboter lernt turnen: Atlas schafft Rückwärtssalto" Video 01:00
    Humanoid-Roboter lernt turnen: "Atlas" schafft Rückwärtssalto
  • Video "Größtes Luftschiff der Welt: Airlander 10 in England abgestürzt" Video 00:59
    Größtes Luftschiff der Welt: "Airlander 10" in England abgestürzt