07.09.1960

ÖSTERREICH / HABSBURGDer Otto-Komplex

Ein grimmer Forstmeister im niederösterreichischen Eckartsau hat zuwege gebracht, daß der älteste Sohn des letzten Wiener Kaisers "die Republik Österreich verklagen" muß - wie ihm der Regierungschef dieser Republik, Bundeskanzler Julius Raab, höchstpersönlich riet -, wenn er die Rückgabe des beschlagnahmten habsburgischen Familienfonds erreichen will.
Der Verhandlungsweg, so resümierten vor kurzem die "Salzburger Nachrichten", sei nun "total verschüttet". Dabei waren die vertraulichen Absprachen sowohl über die Heimkehr Erzherzog Ottos wie über die Vermögensrückgabe schon recht weit gediehen.
Mitte Juni hatte deshalb Forstmeister Norbert Putzgruber, der mit seiner Familie einige hochherrschaftliche Räume im rechten Flügel des Hauptgebäudes von Schloß Eckartsau bei Orth bewohnt, eine vorsorgliche Kündigung erhalten. Darin hieß es, er habe seine feudale Dienstwohnung in Kürze zu räumen und sich ins Forsthaus zurückzuziehen.
Grund der Ausquartierung: Otto von Habsburg werde in der ersten Oktoberwoche das jüngst renovierte barocke Jagdschloß in den Donau-Auen östlich von Wien beziehen. Als Domizil für seine Fünf-Töchter-Familie sei außer jenen Räumen, in denen der abgedankte Kaiser Karl 1919 seine letzten Tage in Österreich verbracht hat, auch die derzeitige Forstmeisterwohnung ausersehen - insgesamt elf Prunkräume, acht Wohnräume und sechs Dienerzimmer. Kurz zuvor hatte Otto -Schwiegermutter Herzogin Klara Marie von Sachsen-Meiningen die Eckartsauer Räumlichkeiten bereits einer geheimgehaltenen Besichtigung unterzogen.
Der gekündigte Schloßbewohner Putzgruber schlug daraufhin Alarm. Nicht ohne politische Geschicklichkeit wählte er für seine Enthüllungsstory die "Illustrierte Kronenzeitung", deren Defizit ungeachtet der kaiserlichen Kopfbedeckung im Blatt-Titel aus Gewerkschaftsgeldern gedeckt wird. "Kronen" -Reporter Bleibtreu erfuhr dabei aus forstmeisterlichem Munde einige Dinge, die ein kleiner Beamter meist nur dann ausplaudert, wenn er sich durch einen Vorgesetzten gedeckt weiß:
- Die von Otto beanspruchten österreichischen Besitzungen hätten einen Verkehrswert von 700 bis 800 Millionen Schilling (rund 130 Millionen Mark).
- In der Direktion der Österreichischen Bundesforstverwaltung seien bereits alle Vorkehrungen zur Übergabe von rund 17 000 Hektar Wald an den Chef des Hauses Habsburg getroffen worden.
- Die Bundesforstverwaltung werde nach diesem Aderlaß, der den Verlust eines Jahres-Reingewinns von 15 bis 20 Millionen Schilling bedeutet, vor dem Bankrott stehen.
- Otto sei diesmal seiner Sache so sicher, daß er für den Herbst bereits eine Jagdgesellschaft nach Eckartsau geladen habe.
Motivierte Chefredakteur Hans Dichand seine "Habsburg ante portas"-Serie: "Ich betrachte Ottos Rückkehr als die größte Belastungsprobe für die Republik Österreich seit 1945. Dabei kann alles glatt oder alles schief gehen. Das Risiko eines Generalstreiks bedroht den mühsam errungenen inneren Frieden."
In der Tat hatte Dichand damit den neuralgischen Punkt in der langjährigen Habsburg-Kontroverse bloßgelegt: Niemand vermag nämlich mit einiger Sicherheit zu prophezeien, welche Art Willkomm die Bevölkerung dem Sproß jenes Herrscherhauses bereiten würde, das 700 Jahre lang in Glanz und Niedergang die Geschicke Österreichs bestimmt hat.
Während sich 1958 bei einer Meinungsumfrage 54 Prozent der Interviewten für Ottos baldige Rückkehr und 17 Prozent dagegen aussprachen, will die schwachbrüstige monarchistische Bewegung Österreichs - ein von stetem Zerfall bedrohtes überparteiliches Vereinsgebilde - sogar festgestellt haben, daß 17 von 100 Österreichern die Wiedereinführung der Monarchie befürworten.
Eine Frage, die in anderen Ländern längst leidenschaftslos gelöst wurde, war in der Donaurepublik in den Strudel unberechenbarer Emotionen geraten. Das bewiesen die Waschkörbe von Drohbriefen alter Austro-Marxisten, mit denen das Zentralsekretariat der Sozialistischen Partei Österreichs (SPÖ) überschwemmt wurde. Das verriet auch der Jubel eucharistischer Pilgergruppen aus Österreich, mit dem der Thronprätendent vor kurzem in München begrüßt wurde (Frankfurter "Abendpost": "Dem Otto die Hand gedrückt").
Lediglich der einstige k. u. k. Offizier und heutige Hauptförderer einer Rückkehr der Habsburger, Julius Raab, hegte keine Bedenken: "Es wäre traurig um den Bestand unserer Republik bestellt, wenn sie nicht die Stärke aufbringen könnte, sich mit diesem Problem in fairer Weise auseinanderzusetzen."
Noch vor zwei Jahren schien solch einer fairen Auseinandersetzung nichts im Weg zu stehen. Damals dachte sich Otto in seinem Exil Pöcking am Starnberger See, wo er mit seiner Gattin Regina und fünf Töchtern dank einem österreichischen Paß "gültig für alle Staaten der Erde mit Ausnahme Österreichs" die Villa Australia (nicht Austria) bewohnt, einen klugen Schachzug aus. Statt weiterhin Vermögensfrage und Heimkehr-Erlaubnis in einen Verhandlungstopf zu werfen, trennte er die beiden Traktanden auf buchhalterisch penible Weise. Um den Preis etlicher beleidigter Monarchistenseelen stützte sich der Habsburger bei allen Kontakten mit österreichischen Politikern fortan nur noch auf ein exzellentes Zwei -Mann-Team:
Über die Rückkehr-Frage verhandelte ab September 1958 ausschließlich Dr. Max Herzog von Hohenberg, ein Sohn des 1914 in Sarajewo ermordeten österreichischen Thronfolgers Erzherzog Franz Ferdinand und Sophie Gräfin Choteks (nach der morganatischen Heirat Herzogin von Hohenberg), die zwar dem böhmischen Uradel entstammte, dem Kaiserhaus jedoch nicht ebenbürtig schien, um thronberechtigte Kinder in die Welt zu setzen. Der 57jährige, politisch und finanziell unabhängige Hohenberg bezeichnet sich selbst als "unparteiischen Verhandler zwischen den beiden hohen Kontrahenten". Seine Hauptaufgabe: mit den österreichischen Regierungsparteien den Wortlaut einer "ausreichenden, doch nicht entwürdigenden Loyalitätserklärung" abzusprechen.
Nach dem 1919 verabschiedeten und 1955 - auch in den österreichischen Staatsvertrag eingeschleusten Habsburger-Gesetz kann nämlich Otto wie jedes andere Mitglied der Familie Habsburg nur nach Österreich kommen, wenn er auf alle Herrschaftsansprüche "ausdrücklich verzichtet und sich als getreuer Staatsbürger der Republik bekennt". Ob die angebotene Erklärung ausreichend ist, muß von der Bundesregierung im Einvernehmen mit dem Hauptausschuß des Parlaments beurteilt werden.
Über die Rückgabe der Reste des ehemaligen habsburgischen Privatvermögens hingegen verhandelt der Wiener Rechtsanwalt Dr. Alois Streif. Es geht dabei um die "äußerst komplizierte Geschichte" - so Otto von Habsburg - der kaiserlichen Familienkasse, später Familienversorgungsfonds genannt, die primär dem Finanzgenie von Kaiserin Maria Theresias Gatten Franz Stephan von Lothringen zu danken war. Dieses seit 1837 als Familienfideikommiß behandelte Vermögen wurde am 30. Oktober 1919 als Staatsgut eingezogen, 1935 durch den damaligen Bundeskanzler Schuschnigg unter Umgehung des Parlaments teilweise an die Habsburger zurückgegeben und 1938 von den Nationalsozialisten abermals beschlagnahmt. Gegenwärtig werden seine Reste vom österreichischen Staat verwaltet.
Zu diesen Besitungen zählen außer einigen verfallenden Schlössern als weitaus größte Liegenschaft der Kobernauser Wald in Oberösterreich (10 000 Hektar), ferner schloß Eckartsau, das laut Stiftungsbrief "dem jeweiligen Thronfolger zur Verfügung steht", Forstgut Pöggstall in Niederösterreich (5500 Hektar), Forstgut Krampen (617 Hektar) und das Jagdschloß Mürzsteg, beide in der Steiermark. Schloß Mürzsteg dient derzeit als Sommerresidenz des österreichischen Bundespräsidenten.
Bei einer Rückgabe des Familienfonds käme keineswegs Otto allein in den Genuß des Vermögens. Ihm stünde nur ein Drittel des Reingewinns zu. Auf die beiden anderen Drittel könnten insgesamt 123 Mitglieder des weitverzweigten Hauses Habsburg-Lothringen Anspruch erheben.
Sowohl der Herzog - im Österreich der abgeschafften - Adelstitel nur als "Dr. Max Hohenberg" bezeichnet - wie auch Dr. Streit vermied demonstrativ, sich nur mit der bereitwilligeren Raabschen Volkspartei (ÖVP) zu verbünden. Reihum besuchten sie: nach dem ÖVP -Bundeskanzler den SPÖ-Vizekanzler, nach dem ÖVP-Landwirtschaftsminister den SPÖ-Außenminister.
Für ihre diplomatische Wendigkeit kassierten sie auf beiden Seiten freundliche Worte. Die sozialistischen Politiker verwiesen zwar sorgenvoll auf ihre "internen Schwierigkeiten" mit der altmodischen SPÖ-Gefolgschaft, die ohnehin gerade über die plötzlich ausgebrochene Kirchenfreundlichkeit der Parteispitze verschnupft sei, betonten aber ihren persönlichen guten Willen. Konzedierte selbst Vizekanzler und SPÖ-Parteivorsitzender Pittermann: "Der Otto soll nur kommen. Er wird niemandem ein Ohrwaschl abbeißen." Ende Januar erfuhr dann Bundeskanzler Raab aus Pöcking, die Sozialisten hätten Hohenberg und Streif "grünes Licht gegeben" und erklärt, es liege ganz und gar nicht an ihnen, wenn der Otto-Komplex noch immer ungeklärt sei. Dieser ruhe vielmehr "tief ir der Schreibtischschublade. Raabs begraben".
Das ärgerte den Kanzler. Hastig baute er in seine bereits hektographierte und mit Sperrfrist an die Presse ausgegebene Rede zum ÖVP-Parteitag noch anderthalb Seiten über den Fall Otto ein. Seine Parteifreunde starrten ihn erschrocken an, als er im Alleingang vorpreschte, er selbst verließ jedoch äußerst befriedigt den Saal: "Jetzt werden's ja Farbe bekennen müssen, die Roten."
Die SPÖ-Funktionäre zeigten sich indes in den nächsten Wochen ängstlicher denn je bemüht, das Wort Habsburg zu meiden. Raab versuchte vergebens mit Vizekanzler Pittermann, dem sozialistischen Außenminister Dr. Kreisky oder Innenminister Josef ("Beppo") Afritsch über Ottos Loyalitätserklärung zu diskutieren. In der SPÖ hatte nämlich inzwischen das stattgefunden, was Kenner des Parteiapparats die "Gegenrevolution von unten" nennen. Während sich in der Kirchenfrage und bei der Modernisierung des Parteiprogramms die "aufgeschlossenen Vier", Pittermann, Kreisky, Gewerkschaftsboß Olah und der neue Justizminister Broda, durchzusetzen wußten, gab es diesmal einen parteiinternen Triumph des sozialistischen Fußvolks.
Zum Sprecher der Sieger dieses parteiinternen Streits machte sich mit offensichtlichem Genuß SPÖ-Zentralsekretär Otto Probst. Den SPÖ-Spitzenreitern blieb somit - vom Parteiapparat desavouiert - nichts übrig, als das Ruder herumzureißen. Kommentierte Parteisekretär Rauscher: "Kein Mensch innerhalb des Parteivorstandes würde derzeit eine Habsburg-freundliche Haltung überleben."
Angesichts so radikal blockierter Hoffnungen ging Raabs Temperament durch. Ohne sich weiterhin um seine schwerhörigen Koalitionspartner zu kümmern, rief er ein Geheimkomitee ins Leben, das aus dem Herzog von Hohenberg, Dr. Streif, drei hohen Beamten des Bundeskanzleramts und je einem Vertreter der ÖVP-Ministerien für Landwirtschaft, Unterricht und Handel bestand. Sein Auftrag: die Übergabe der Familienfonds-Liegenschaften an Otto hinter dem Rücken des Parlaments voranzutreiben. Bagatellisierte Raab: "Nur zum Studieren." Ende Juni waren die Übergabeakten jedoch unterschriftsreif.
Da enthüllte die von Forstmeister Putzgruber alarmierte "Illustrierte Kronenzeitung" den verwegenen Plan des Kanzlers: Raab hatte daran gedacht, mit Hilfe des Durchführungsgesetzes zum Staatsvertrag die 1935 von Schuschnigg verfügte Freigabe des Habsburg-Vermögens wiederaufleben zu lassen. Das Durchführungsgesetz gibt nämlich der Regierung das Recht, die während der Hitler-Ära erloschenen Gesetze Alt-Österreichs erneut in Kraft zu setzen. Dazu die Kronenzeitung: "Die entsprechende Novelle könnte das Parlament passieren, ohne daß die Nationalräte erkennen müßten, daß es dabei um das Habsburger-Problem geht."
Die Sozialisten hatten damit endlich ihren Vorwand, um das Thema Otto mit großem Eklat aus Verschulden der ÖVP für "abgeschlossen" - so zürnte Pittermann - erklären zu können. Die gespannte interne Atmosphäre entlud sich mit grollendem Theaterdonner."Für die Sozialisten ist die Rechtslage und die Frage der politischen Moral entschieden", Wetterte die "Sozialistische Korrespondenz", "Otto Habsburg bekommt nichts, gar nichts ..."
SPÖ-Außenminister Kreisky entdeckte sogar unüberwindliche außenpolitische Schwierigkeiten: "Was würden die anderen Länder der einstigen Donaumonarchie sagen, wenn Otto in Wien Einzug hielte?"
Die peinliche Geheimniskrämerei der Gegenseite erleichterte das taktische Manöver der Sozialisten:
- Das Münchner Treffen zwischen Bundeskanzler Raab und Otto von Habsburg wurde erst dementiert, später vage zugegeben und schließlich mit provozierenden Details geschildert (Raab: "Nach Beginn des Essens mit Dr. Adenauer meldete sich Otto von Habsburg"). Die Unterredung erhielt damit fast den Charakter einer Staatsverschwörung.
- Der tatsächliche Wert des Habsburgschen Vermögens wurde bewußt verschleiert. Erst als die kommunistische "Volksstimme" von einer vollen Schillingmilliarde sprach, verniedlichte Herzog Hohenberg die strittigen Besitzungen auf "17 bis 18 Millionen".
- Die Zukunftspläne Ottos blieben bisher im dunkeln. Noch kein einziges Mal hat sich der Habsburger bindend zu der Frage geäußert, wie er sein Leben nach der eventuellen Heimkehr einzurichten gedenkt.
Statt die aufgescheuchten Republikaner zu beruhigen, läßt der Erzherzog selbst die wildesten Gerüchte undementiert. Im Hochadel zirkuliert die Version, Otto habe nach der Geburt seiner fünften Tochter als Thronprätendent endgültig resigniert. Dazu der Erzherzog: "Eine Krone ist ungefähr so wichtig wie ein Hut ..." Chef des Hauses Habsburg soll bei einer Rückkehr Ottos nach Österreich sein Bruder Robert werden, der Bankfachmann in Paris und Vater dreier Söhne ist.
Sozialistischer Bockigkeit und den Konsequenzen einer miserablen Politik konfrontiert, sieht Raab im Moment für Otto nur den Ausweg, die Republik Österreich zu verklagen. In einem Interview mit der Kärntner "Volkszeitung" erteilte er Anfang August dem Erzherzog selbst diesen Rat.
"Auch der österreichische Staat muß die Folgen tragen, wenn er sich unrecht Gut aneignet", plauderte der Kanzler mit dem Kärntner Journalisten. "Wenn die österreichische Regierung anläßlich eines ausländischen Besuches eine Tafel gibt, dann wird bei diesem Bankett das Hofgeschirr benutzt. Teller und Gläser bis zum Salzfaß herunter tragen das Wappen der Habsburger."
Emigrantin Regina von Habsburg
Eine Krone ist ...
... so wichtig wie ein Hut: Raab, Erzherzog Otto (l.)

DER SPIEGEL 37/1960
Alle Rechte vorbehalten
Vervielfältigung nur mit Genehmigung der SPIEGEL-Verlag Rudolf Augstein GmbH & Co. KG.

Dieser Artikel ist ausschließlich für den privaten Gebrauch bestimmt. Sie dürfen diesen Artikel jedoch gerne verlinken.
Unter http://www.spiegelgruppe-nachdrucke.de können Sie einzelne Artikel für Nachdruck bzw. digitale Publikation lizenzieren.


DER SPIEGEL 37/1960
Titelbild
Abo-Angebote

Den SPIEGEL lesen oder verschenken und Vorteile sichern!

Jetzt Abo sichern
Ältere SPIEGEL-Ausgaben

Kostenloses Archiv:
Stöbern Sie im kompletten SPIEGEL-Archiv seit
1947 – bis auf die vergangenen zwölf Monate kostenlos für Sie.

Wollen Sie ältere SPIEGEL-Ausgaben bestellen?
Hier erhalten Sie Ausgaben, die älter als drei Jahre sind.

Artikel als PDF
Artikel als PDF ansehen

ÖSTERREICH / HABSBURG:
Der Otto-Komplex

Video 00:57

Amateurvideo von Teneriffa Gigantische Wellen reißen Balkone weg

  • Video "Wintersport-Gadget: Skifahren - nur ohne Ski" Video 01:08
    Wintersport-Gadget: Skifahren - nur ohne Ski
  • Video "Möglicher Felssturz im Allgäu: Ein Berg bricht auseinander" Video 02:58
    Möglicher Felssturz im Allgäu: Ein Berg bricht auseinander
  • Video "Indien: Baby gerät unter einen Zug - und überlebt" Video 00:51
    Indien: Baby gerät unter einen Zug - und überlebt
  • Video "Zwei Kopftuchträgerinnen: Dann sind alle Klischees zusammengebrochen" Video 04:14
    Zwei Kopftuchträgerinnen: "Dann sind alle Klischees zusammengebrochen"
  • Video "Schach-WM-Videoanalyse: Carlsen hatte Angst vor Caruanas Läufern" Video 05:35
    Schach-WM-Videoanalyse: "Carlsen hatte Angst vor Caruanas Läufern"
  • Video "Verblüffende Verwandlung: Junge Asiatin wird zu Einstein" Video 00:42
    Verblüffende Verwandlung: Junge Asiatin wird zu Einstein
  • Video "Videoblog Altes Hirn vs. neue Welt: Warum Langweile gut tut" Video 02:18
    Videoblog "Altes Hirn vs. neue Welt": Warum Langweile gut tut
  • Video "Trumps Idee gegen Waldbrand: Holt die Harken raus!" Video 02:24
    Trumps Idee gegen Waldbrand: Holt die Harken raus!
  • Video "Spektakulärer Bau in China: Luxushotel eröffnet in Tagebau" Video 01:09
    Spektakulärer Bau in China: Luxushotel eröffnet in Tagebau
  • Video "Wir drehen eine Runde: Wie fährt sich ein Hybrid-Kompaktauto?" Video 07:34
    Wir drehen eine Runde: Wie fährt sich ein Hybrid-Kompaktauto?
  • Video "SPIEGEL TV vor 20 Jahren: Autodiebstahl in Moskau" Video 11:44
    SPIEGEL TV vor 20 Jahren: Autodiebstahl in Moskau
  • Video "Video: Hier wird gerade das verschollene argentinische U-Boot entdeckt" Video 01:57
    Video: Hier wird gerade das verschollene argentinische U-Boot entdeckt
  • Video "Großküche für Waldbrandopfer: Wir kochen bis zu 6000 Gerichte täglich" Video 01:25
    Großküche für Waldbrandopfer: "Wir kochen bis zu 6000 Gerichte täglich"
  • Video "Ärztemangel in Hessen: Zur Blutabnahme in den Bus" Video 03:52
    Ärztemangel in Hessen: Zur Blutabnahme in den Bus
  • Video "Amateurvideo von Teneriffa: Gigantische Wellen reißen Balkone weg" Video 00:57
    Amateurvideo von Teneriffa: Gigantische Wellen reißen Balkone weg