07.09.1960

EIN MAGHREBINIER IN ROM

Seit Vierzehn Tagen baumelt die eigentliche und echte olympische Flagge anläßlich der ziemlich gedankenleeren Eröffnungszeremonie von feierlich schreitenden Freizeitsportlern ins Stadio Olimpico getragen und entfaltet, sodann vom Bürgermeister Melbournes vor den Augen des italienischen Staatspräsidenten, verschiedener ausländischer Royalitäten sowie der beiden Regenten von San Marino, Signore Alvaro Casali und Signore Gino Venucci, dem Bürgermeister Roms übergeben und endlich unter Hymnenklängen hochgezogen - von ihrer Fahnenstange, wo kein Lufthauch sie bewegt, während schon seit Wochen Tausende von ihresgleichen in beliebiger Größe und Fertigung über allen Sportplätzen,
öffentlichen Gebäuden, Zufahrtsstraßen und Caféhaustischen wedeln, um im hitzetrunkenen Gebrodel des sommerlichen Roms keimfrei ventilierte Olympia-Stimmung zu erzeugen.
Man muß diese wie aus den frischgewaschenen Bruststücken von Sportlerleibchen geschnittenen Flatterhaftigkeiten mit den fünf lose zum Schlagring ineinander verschlungenen blau gelb-schwarz-grün-roten Kreisen in der Mitte neben dem schweren, pomphaft lapidaren Rot Gold der römischen Fahne sehen, um einen Stilwandel zu erkennen, der sich nur mit dem Ausschwärmen einer neuen Menschengattung über die alte Erde erklären läßt.
Zwar läßt ein Blick in römische Gesichter noch wähnen, die frühere Rasse sei nicht gänzlich von der neuen verdrängt. Der Käsehändler an der Ecke ähnelt Marc Aurel, im Gesicht des jungen Mädchens mit der Ariel-Frisur zeichnet sich die klassische Matrone ab, der Radrennfahrer im Endspurt fletscht das Gebiß in der gleichen orgiastischen Todesgrimasse wie der Rosse peitschende Wagenlenker der Antike in der letzten Zirkusrunde.
Aber das Gemeinplätzliche dieser Feststellung eben schafft den Übergang. Es sind zuviel Kopien von den Originalen abgezogen, es laufen zuviel Marc Aurels, zu viele klassische Matronen und antike Rossepeitscher herum, als daß die Begegnung mit ihnen noch etwas Elementares enthielte. Die Menschheit weist noch Spuren folkloristischer Verschiedenartigkeit auf, nichts weiter. Und entdeckt man auch im Antlitz eines deutschen Stemmers die Züge Martin Luthers, so gleicht ihn der Konfektionsdreß des Olympioniken - Flechtschuh, Stangenbeinkleid, Wattepolstereinreiher, Selbstbinder und poröser Knautschhut dem Sprinter aus Formosa, der vielleicht Li Tai-pe in seiner physiognomischen Ahnenreihe aufweist, im gleichen Maße an wie dem russischen Kanuten, der nur noch aussieht wie aus der Gußform soziallastgekerbten Proletenwollens geklaubt.
Wie kaum ein ähnliches völkerverbindendes Ereignis - es gibt deren ja nur wenige - führt die römische Olympia beklemmend vor Augen, daß jedes modernistisch aufgekochte Menschheits-Umschlingungsunternehmen zum Vehikel einer Entwicklung wird, die beklagenswert rücksichtslos über uns hinweggreift und eine Zukunft vorwegnimmt, die wir so bald und gar in dieser Facon nicht haben wollen. Sie wirft uns zum alten Eisen, bevor wir noch recht zum Schmieden kamen. Und dabei stellt sich auch gleich der ideelle Unterbau als aufgezehrt heraus.
Es darf, wenn auch tränenden Auges, ausgesprochen werden, daß der Olympia -Gedanke - naive Zuversicht, im friedlichen Wettstreit des Sports alle überschüssigen Jugendkräfte der Menschheit abfangen und in ein moralisches Aufbauunternehmen hinleiten zu können - als eine abgelebte Sache des 19. Jahrhunderts angesehen werden muß. In der Olympia von 1960 kommt er zwar noch rhetorisch zum Ausdruck, aber selbst darin bereits mit deutlich schwindender Wirksamkeit.
Es erscheint dem Aufwand, den wir an Idealismus eben noch aufzubringen vermögen, durchaus angemessen und keineswegs abträglich, wenn wir uns sagen, daß die braven jungen Leute, die da auf den sportlichen Kampfstätten ihr Bestes zeigen, für ihre Länder Public-Relations-Dienste leisten. Auf den Matten und Aschenbahnen der Olympia wird nicht nur um den ideellen Wert des Lorbeers gestritten, sondern vor allem ein Markenartikel ausgefochten, ein Nationaltypus, der zugleich Repräsentant der jeweiligen Lebenshaltung ist.
Ein Angebot auf dem Weltmarkt, halbwegs fair. Man entscheide, bitte schön, je nach geschmacklicher Veranlagung, ob man diese oder jene Marke der gleichen Warensparte Homo sapiens den anderen Fabrikaten vorziehen will. Der amerikanische Mustermensch ist baumlang, herzlich, vollsaftig-fleischig, kindlich, ohne Arg. Den Russen mag seine eiserne Willensleistung in der Substanz ein wenig verknotet haben, indes vertritt er eine gewisse monumentale Wucht und, hinter der verschlossenen Fassade bisweilen vorbrechend, erz- und maschinenhallennahe Treuherzigkeit - allerdings mit einem hochexplosiven weltanschaulichen Kern geladen. Der blondspeckige Deutsche zeigt tapfer, daß weiter noch mit ihm zu rechnen ist, wiewohl das Unvorhergesehene seines gelegentlichen Vorpreschens mehr stumme Anerkennung als warme Sympathie auslöst. Der magere Britisch-Imperiale hat erstaunliche Reserven an hochwertigen Vitaminen aufzuweisen. Der Franzose ist schlank und dabei gut durchwachsen, pikant und elegant. Der Italiener hat Ölgehalt und Schwung und Grazie - und so weiter bis zu jenen Völkerschaften, die kaum mehr als vorbildgebende Nationen, nur noch als Touristenziele auftreten, wie etwa Tahiti oder Österreich.
Müßig, ein Klagelied darüber anzustimmen, daß diese augenfällig vorgeführte, mit sportlicher Hochleistung erzielte kannibalische Schablonisierung schlimmer - weil eindringlicher und weniger ersetzbar - ist als jede bislang vorangegangene. Wer wollte es wagen, dem gegenwärtigen Ideal eines wohlgenährten, beruhigt sozialversorgten, auch freizeitgestalterisch harmonisch ausgelasteten Menschen ein anderes entgegenzustellen. Wer vermöchte das in einer Welt, die sich in diesem Endziel durchaus einig ist - nur eben im Begriff, sich über die verschiedenen Weisen seiner Verwirklichung die Schädel einzuschlagen. Die melancholische Betrachtung der XVII. Olympia als Supermarkt und politische Börse führt zu nichts, wenn man sich nicht gleichzeitig - wenn auch nur stöhnend - dazu aufrafft, den Sport als Fortsetzung des Kalten Krieges mit anderen Mitteln zu akzeptieren und immer noch dem heißen Austrag vorzuziehen.
Übrigens ist unsere diesbezügliche Ansicht gänzlich ohne jeglichen Belang. Die Zukunft hat sich über unsere Kopfe hinweg vollzogen, was immer sie auch an skeptischem Räsonnement enthalten mögen. Wer daran noch zweifelt, kann sich hier in Rom durch den Besuch des Olympischen Dorfs eines Besseren belehren lassen.
Die sorgsam eingegitterte und bewachte Siedlung repräsentiert sich als das säkular-eschatologische Mustermesse -Modell der Menschheitsstadt
in der immerwährenden Seligkeit nach dem Jüngsten Tag.
In einem lauschig unter neonlichtgebadeten Platanenkronen aufgestellten Pavillon wird man von Olympia-Funktionären und -Hostessen in diskret grauleinerner Irrenhauswärter-Tracht nicht eben polyglott an eine Schalterrampe gewiesen, über die man ein von höherer Funktionärshand gegenzuzeichnendes Gesuch um Erteilung einer Eintrittskarte einreichen darf. Erfolgt die Gegenzeichnung nach angemessener Weile, so wird der Paß verlangt und abgenommen. Man erhält dafür, nach Abtrennung eines Kontrollstreifens, die Eintrittskarte im Zellophantütchen mit Befestigungsschnur, deutlich sichtbar außen an der Kleidung anzubringen.
Man passiert die Sperre, bewacht von Controllieri, Poliziotti, Carabinieri und autogramm- und markensammelnden Ragazzi, und findet sich im Schatten der auf Stelzen gestellten streichholzschachtelförmigen Wohnblocks des Villagio Olimpico. Mühltonnen-Kühle umfängt dich, die schwermütige Poesie Suburbias mit ihren verwehten Geräuschfetzen und dunkelheitzerhackenden Lichteffekten. Ein Grammophon spielt gegen die donnernde Stimmgewalt eines Fernsehlautsprechers an, er steht unter den Corbusierschen Pylonen, die den Betonguß der wabenartigen Termitenbauten tragen. Ein Athlet sitzt vor dem grellschimmernden Bildschirm, in dem ein Mädchenkopf von langsam niedersinkenden Textzeilen überrieselt wird: die Übersetzung des Chansons, das sie mit künstlich ausgeschriebener Stimme zum besten gibt - des Chansons vom Haifisch, der Zähne hat.
Der Athlet, die Glieder mit losen Gelenken in einen Sessel aus Plastikgeflecht geschleudert, kaut seine stumpfen Fingernägel bis an die Wurzel ab und schaut nicht zum Bildschirm, wohin sich seine Stirne rafft, er schaut mit einem unter Stirnfalten und Stoppelhaar hervorquellenden Blick nach dir, verloren traumsüchtig, wie man Vorstadtzügen nachschaut, die in die Nacht enteilen. Und du gehst weiter durch die suburbane römische Nacht, die dich umgibt, magisch von fernen Neonlichtern angezogen, du gelangst an die erleuchteten Glasfronten der Speisehäuser, Gerüche erzählen dir von der folkloristischen Buntheit der Welt, Knäckebrot- und Stippmilch-Säuerling der Skandinavier, Gewürze der Exoten, Zwiebelbrodem der Russen, Bratfett der Teutonen, Suppengemüse der Alpenländer - du schleichst dich an den großen Scheiben vorbei, hinter denen an Kantinentischen Kantinenkostempfänger mit steil aus den Fäusten aufragendem Eßbesteck, Oberkörper, Oberarme, Kinn und Gurgel liegend aufgelegt, in die gehäuften Teller einhauen, mit hartem Daumendruck Milchflaschen deflorieren, Strohhalme in flockig-trübe Brauselimonaden senken.
Nachzüglerische Rudel in roten, grünen, blauen verwaschenen Trainingsanzügen wandern vorbei. Sie kommen vom Sportfeld und riechen auch danach. Sie werden jetzt nach vielfachen Bädern und Massagen ihre vitaminreich folkloristische Kantinenkost verzehren, dann ihre roten, gelben, grünen, blauen stromliniengestreiften Trainingsanzüge der Paradegarnitur hauteng über die Athletenglieder ziehen und sich zum Clubhaus begeben, um einzugehen in den innersten Ring der Stadt vorweggenommener Zukunftsseligkeit.
Dort in der Aura regenbogenfarbenen Neonlichts fördern in Reklameständen ausgeschenkter brasilianischer Kaffee und Nescafé und Coca-Cola und Limonaden den Lebensgenuß züchtiger Tänze zu den von einem Fernsehlautsprecher in einer Ecke kaum gestörten Klängen einer Jukebox. Superman mit deutlich im Perlon-Dralon-Nylon-Wollgemisch des stromliniengesäumten Leibchens ausgeprägter Thorax-, Delta- und Bizeps-Partie wird auf etwas zugehen, was du für einen blonden polnischen Hammerwerfer hieltest, was aber in Wahrheit eine deutsche Schwimmerin ist, wird dieses Supergirl um die eiserne Taille fassen und mit ihr Rumba schieben.
Und die chilenische Speerwerferin schaut zu, und neben ihr der indische Hockeyspieler und der kanadische Kugelstoßer, und brüderlich daneben der schwarze Sprinter, ein breitleuchtendes Lächeln zwischen den Stempelkissen-Lippen, im Herzen Lumumba - und es wird sein ein Hosianna, durchdröhnt von Düsenmotoren in steilen Himmelskurven wie Schwinger auf die Kinnspitze, und Babylon wird überwunden sein.
Denn sie bedürfen keiner Sprache mehr. Du siehst ihre Gedanken in Blasen aus ihren Köpfen steigen, ihre Rede wird sichtbar sein in aufleuchtenden Schriftkästchen und nicht mehr als "Ja" und "Nein" und - "Omph", wenn sie standhaft einen Schlag empfangen, und "Cronch", wenn sie ihn wirksam erwidern. Sie sind nicht mehr von dieser Welt. Sie sind unmittelbar die Ahnen jener Auserlesenen, die demnächst in Raketen und fliegenden Suppentassen zu den Gestirnen reisen werden. Ihre Mens sana-in-corpore-sano flüstert ihnen zu, daß es auch dulce est et decorum pro patria mori, wenn ein paar harmlose Ronicol-Tabletten das Blut zu sehr in die Waden und aus dem Herzen treiben - wurde nicht der brave Knud Enemark Jensen dafür mit einer feierlichen Flugzeug-Überführung in die Heimat - zwei Schweigeminuten bei totaler Verkehrsstille auf dem Flugfeld Ciampino - und einer posthumen olympischen Medaille ausgezeichnet?
Sie sind nicht unsere und nicht einmal mehr ihre eigene Zukunft, sondern die von Weiß-Gott-wem unter dem wachsamen Blick des großen Bruders.
Sie sitzen da und spüren ihre Muskeln, die bald beim Lohntütenempfang verkümmern werden, und in ihren Augen ist der traumsüchtig verlorene Blick, der Vorstadtzügen nachschaut, die in die Nacht enteilen - in die Nacht des großen Lebens der großen Welt.
Sie spielt sich zur Zeit noch vornehmlich ab auf der Via Veneto und um sie herum, diese Nacht des großen Lebens der vermeintlich großen Welt. Die Matriarchen, die hier das Fließband der Flaneure an sich vorüberziehen lassen, unterscheiden sich von denen, die an den Bars und Nachtclubs auf Sektkunden lauern, lediglich im mehr oder minder gutturalen Tonfall und in der Tiefe des Dekolletés. Der große Amüsierbetrieb hat hier zur Zeit weniger Pfeffer als etwa der von Wuppertal. Denn die legendäre römische Gesellschaft hat sich, soweit sie aus den Bergen zurückgekommen ist, nach Neapel begeben und die Angehörigen der internationalen, soweit sie schon zur Olympia eingetroffen sind, dorthin mitgenommen.
Die Masse der Olympia-Besucher - längst nicht so groß, wie man's erwartet hatte - lebt ein solides Leben, das dem moralischen Standard der braven Jungs und Mädels im Villagio Olimpico entspricht. Gewissenhaft geht man der Pflicht nach, die Stadien zu füllen, Fähnchen zu schwenken und zu brüllen. Und was dann die kochende römische Hitze noch an Energien übrigläßt, wird auf Besichtigungstouren von Schaufenstern, Museen und historischen Gemäuern abgelatscht. Dolce Vita spielt sich hier nicht einmal im Kaliber 08/15 ab. Man lebt kleinbürgerlich ferienhaft im Herbergsstil. Die ungezählten, aus dem Boden geschossenen Hotels und Pensionen - staatlich unterstützt mit Anleihen bis zu 75 Prozent der Einrichtungskosten, zurückzuzahlen in 25 Jahren bei drei Prozent Verzinsung - sind nicht einmal voll besetzt. Freilich machen ihnen auch jene geistlichen Ordenshäuser saftige Konkurrenz, die durch päpstlichen Dispens die strengen Bräuche insofern gelockert haben, als sie obdachlosen Fremden - man spricht von über 20 000 insgesamt - gegen einen augenfällig unterbietenden Pensionspreis Asyl gewähren.
Und ist man schon so weit gegangen, so gibt's auch gleich kein Halten mehr, und hinter der Bar neben dem üblichen Verkaufsstand von Devotionalien-Kitsch steht Schwester Immakulata mit wippender Beghinen-Haube und gießt dem durstig heimkehrenden Olympia-Schlachtenbummler gern auch mal ein Schnäpschen ein - auf ein geziemendes Vivat-Crescat-Floreat von San Paolo Agipgas und Santa Maddalena Super Cortemaggiore.
Rezzori
Von Gregor von Rezzori

DER SPIEGEL 37/1960
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