14.11.2005

„Ein verwüstetes Universum“

Der Islam-Wissenschaftler und Philosoph Tariq Ramadan über die Aufstände in französischen Vorstädten, die Integration von Muslimen in Europa und die notwendige Modernisierung des Islam
SPIEGEL: Herr Ramadan, Sie sind einer der einflussreichsten und zugleich umstrittensten muslimischen Intellektuellen in Europa. Wo waren Sie, als in Frankreich die Vorstädte brannten?
Ramadan: Mein Pariser Büro befindet sich mitten in der Banlieue, in Saint-Denis, einem Hauptbrennpunkt der Unruhen. Aber ich gestehe Ihnen, dass ich keinerlei Neigung empfand, mich nachts auf der Straße Steinwürfen und Brandgeschossen auszusetzen.
SPIEGEL: Das klingt sehr teilnahmslos. Viele Muslime hören auf Sie, lauschen Ihren
Vorträgen auf Kassetten und lesen Ih-re Schriften. Müssen Sie nicht versuchen, die Jugendlichen von der Gewalt abzubringen?
Ramadan: Hören Sie, meine Position ist glasklar: Es gibt keinen Zweifel, dass die Gewalt keine Lösung ist und die Zerstörung von Bussen und Autos aufhören muss. Diese Taten müssen bestraft werden. Es gibt ebenfalls keinen Zweifel, dass eine bestimmte Anzahl von Jugendlichen in reinen Vandalismus und wilde Anarchie verfällt. Die Wiederherstellung der Ordnung ist selbstverständlich oberstes Gebot - ganz besonders für die Einwohner der Vorstädte, die als Erste unter den Gewaltausbrüchen leiden.
SPIEGEL: So? Haben Sie wirklich keinerlei Verständnis für die Brandstifter?
Ramadan: O doch, aber Verständnis zu haben, nach Erklärungen zu suchen, bedeutet noch nicht, die Ausschreitungen zu rechtfertigen. Ich bin fest davon überzeugt, dass die Repressionsmaßnahmen der Regierung ungenügend und unwirksam bleiben, wenn die Natur der Botschaft dieser Eruption nicht verstanden wird.
SPIEGEL: Und wie interpretieren Sie diese Botschaft?
Ramadan: Der Islam hat mit dieser Revolte nichts zu tun. Der Islam ist eine längst in Frankreich verwurzelte Religion, und die religiöse Frage in diesem Land ist erledigt. Der Islam bedroht in keiner Weise
die Zukunft Frankreichs. Es ist die soziale Frage, welche die wirkliche Gefahr für die Einheit der Republik darstellt. Die Politiker von links bis rechts verkennen diese Realität. Sie stecken den Kopf in den Sand und machen ihren Wählern etwas vor, wenn sie den Islam als Quelle des Übels anzuprangern versuchen.
SPIEGEL: Niemand bestreitet, wie scharf die sozialen Brüche in der französischen Gesellschaft sind. Aber die Gräben verlaufen nun einmal entlang ethnischer und religiöser Linien. Hat der Islam die Bildung sozialer Ghettos, die Abkapselung in ethnische Gemeinschaften, nicht doch gefördert oder sogar ermutigt?
Ramadan: Die Einheit, die Gleichheit, die in der politischen Beschwörungsrhetorik Frankreichs bis zur Trunkenheit idealisiert werden, sind auf der sozialen Ebene ein Mythos und eine faustdicke Lüge. Die Debatten über den Islam, die Integration und über die Einwanderung dienen vor allem dem Schüren von Ängsten. Es sind gewissermaßen ideologische Strategien, die den Politikern erlauben, der Realität nicht ins Auge zu sehen.
SPIEGEL: Wovon lenken sie ab?
Ramadan: Die Wahrheit ist, dass bestimmte französische Bürger wie zweitklassige, wenn nicht wie aussätzige Mitglieder der nationalen Gemeinschaft behandelt werden. Man schickt sie in Ghetto-Schulen mit unerfahrenen Lehrern, man pfercht sie in menschenunwürdige Wohnsilos, und man konfrontiert sie mit einem zugeriegelten, verschlossenen Arbeitsmarkt. Kurzum: Sie leben in einem finsteren, verwüsteten Universum. Frankreich zerfällt vor unseren Augen in sozioökonomische Gemeinschaften, in eine territoriale und soziale Apartheid. Auch die Reichen wohnen in Ghettos. Der institutionelle Rassismus ist eine tägliche Realität.
SPIEGEL: Ist sich Innenminister Nicolas Sarkozy nicht dessen bewusst, wenn er die gezielte Förderung von Benachteiligten, den Dialog mit den Muslimen, die Lockerung des rigorosen französischen Laizismus verlangt?
Ramadan: Sarkozy ist sich vor allem des Stimmenpotentials bewusst, das in den Vorstädten ruht. In Krisen wie jetzt zeigt er sein wahres Gesicht: Verachtung, Beleidigungen. Wenn er ganze Bevölkerungsteile für "Gesindel" hält, braucht er sich nicht zu wundern, dass die sich auch so benehmen. Er lässt die Polizei von der Leine in einem Klima der Respektlosigkeit. Er starrt auf die Präsidentschaftswahlen 2007, statt politische Perspektiven für 2020 zu entwerfen. Veränderungen in diesem Land wird es nur geben, wenn die Einwohner der Vorstädte als vollwertige Franzosen betrachtet werden, als Teil der Lösung, nicht als Ausdruck des Problems.
SPIEGEL: Schön und gut - aber wo bleibt neben der Kritik die Selbstkritik? Suchen die muslimischen Einwanderer wirklich die Integration, oder ziehen sie nicht vielmehr die Segregation vor?
Ramadan: Die Islamisierung der sozialen Frage pervertiert und verfälscht die politische Auseinandersetzung. Die überwältigende Mehrheit der Muslime in Europa schätzt die Tatsache, dass sie in einem demokratischen Verfassungs- und Rechtsstaat leben, der ihnen Gewissens- und Glaubensfreiheit garantiert. Aber das Vertrauensverhältnis ist oftmals zerbrochen, Ängste und Rassismus erschüttern Frankreich, Großbritannien, die Niederlande und Deutschland. In der zweiten, dritten oder vierten Generation dürfen die Nachgeborenen der Einwanderer nicht mehr als Ghetto-Kinder stigmatisiert werden, als "Strolche" oder "Wildwuchs".
SPIEGEL: Trotzdem: Was macht die Integration von Muslimen so schwierig, verglichen mit früheren Einwanderern aus Polen, Italien, Spanien oder Portugal?
Ramadan: Ich glaube, zwei Dinge: Erstens erfolgt diese Einwanderung nicht mehr in einzelnen Schüben, sie ist vielmehr massiv und nachhaltig. Das ist das Problem der Quantität. Dann, zweitens, die Qualität: Für die muslimischen Einwanderer ist die Religion untrennbar mit ihrer Herkunft und Identität verbunden. Sie haben das Gefühl, dass sie weniger gute Muslime werden, wenn sie sich von Marokkanern oder Algeriern zu Franzosen verwandeln. Das macht die Eingliederung schwieriger, weil es die Muslime scheinbar vor die Alternative stellt: Selbstaufgabe oder Selbstisolation.
SPIEGEL: Aber bleibt der Islam in der westlichen Welt nicht tatsächlich eine fremde Religion, die in der Moderne nicht angekommen ist?
Ramadan: Es gibt Traditionalisten, Herolde einer wortwörtlichen Exegese des Korans. Ich trete seit über 15 Jahren für einen genuin europäischen Islam ein, der eine Evolution in der Zeit und in der Umwelt, eine Trennung von Dogmatismus und Rationalität voraussetzt. Der Islam kann sich nicht außerhalb der Geschichte stellen.
SPIEGEL: Und wo verläuft die Grenze zwischen Dogma und Vernunft, zwischen Treue gegenüber der Tradition und Aufgeschlossenheit für die Moderne?
Ramadan: Der dogmatische, also unantastbare Kern im Islam ist denkbar einfach: Glaubensbekenntnis, Gebet, Almosen, Fasten. Praktisch alles andere ist interpretations- und anpassungsfähig in Raum und Zeit.
SPIEGEL: Das klingt in der Tat klar und simpel. Machen wir doch mal die Probe aufs Exempel: Darf ein Muslim von seinem Glauben abfallen?
Ramadan: Nach der Mehrheitsmeinung der Koran-Gelehrten darf er das nicht. Aber das Apostasie-Verbot entstand in einer Zeit, als die ersten Muslime um den Propheten Mohammed sich in kriegerischen Konflikten mit ihren Nachbarstämmen befanden. Glaubenswechsel war damals mit Hochverrat oder Desertion gleichzusetzen. Heute hat sich dieser Kontext völlig gewandelt.
SPIEGEL: Also wäre der Kampf gegen "Ungläubige" völlig unzeitgemäß?
Ramadan: Schon der Begriff des Ungläubigen ist irreführend, da der Ungläubige in der Regel ein Andersgläubiger ist, der die Wahrheit der von Gott offenbarten Worte des Korans nicht anerkennt. Das ist sein gutes Recht, solange er mir das Recht nicht abstreitet, an meine Wahrheit zu glauben.
SPIEGEL: Jeder muss nach seiner Fasson selig werden? Was ist mit Atheisten?
Ramadan: Die Logik der Glaubensfreiheit impliziert die Freiheit zum Atheismus, auch wenn dieser historisch gesehen kein Zuhause in der islamischen Welt hat ...
SPIEGEL: ... und oft brutal bestraft wird. Wie halten Sie es mit der Gleichberechtigung von Mann und Frau?
Ramadan: Wir brauchen einen islamischen Feminismus. Der traditionelle Islam betrachtet die Frau nur als Mutter, Gattin, Tochter oder Schwester. In dieser Funktion hat sie Pflichten und Rechte. Wir müssen aber dahin kommen, die Frau als selbständiges, selbstbestimmtes Individuum
anzusehen, das ohne Zwang sein Leben selbst organisiert.
SPIEGEL: Darf sie autonom darüber entscheiden, das Kopftuch abzulegen?
Ramadan: Natürlich, genauso wie sie autonom darüber entscheiden darf, das Kopftuch anzulegen.
SPIEGEL: Das ist doch in der Praxis eine Illusion. Frauen und Mädchen sind in ihren Familien nicht frei.
Ramadan: Sie haben Recht, oft ist das so, aber die Emanzipation kann nur von innen kommen, sie kann nicht von außen verordnet werden. Ein staatliches Kopftuchverbot ändert gar nichts, außer vielleicht den äußeren Anschein. Der islamische Feminismus muss natürlich auch das Recht auf Bildung, auf Arbeit sowie die Freiheit bei der Wahl des Ehemanns beinhalten.
SPIEGEL: Wunderbar. Dann erklären Sie uns doch bitte mal, wieso Sie öffentlich ein Moratorium für die Steinigung von Ehebrecherinnen verlangt haben. Ein Moratorium, keine eindeutige Verurteilung! Tariq Ramadan, sind Sie ein Heuchler?
Ramadan: Noch einmal: Der Islam kann sich nur von innen heraus modernisieren. Wenn ich mich hinstelle und sage, ich verurteile Steinigungen, diese Strafe ist abscheulich, ändert das gar nichts. Meine Glaubensbrüder werden sagen: Bruder Tariq, du bist Europäer und Schweizer geworden, du gehörst nicht mehr zu uns. Ich will einen Besinnungs- und Denkprozess in der islamischen Gemeinschaft in Gang bringen. Kritik und Attacken von außen tragen nur zur Verkrampfung bei. Im Übrigen haben mehrere US-Bundesstaaten ein Moratorium für die Todesstrafe verhängt, um Zeit zu gewinnen, über Sinn und Legitimität dieser Strafe nachzudenken.
SPIEGEL: Hat der Islam einen ihm innewohnenden Hang zur Gewalt? Sehen viele nicht im Dschihad einen elementaren Bestandteil des islamischen Selbstverständnisses?
Ramadan: Sind die Kreuzzüge ein elementarer Bestandteil des Christentums? Nein. Jede Gemeinschaft hat das Recht auf Selbstverteidigung. Die Palästinenser haben das Recht, für ihre staatliche Eigenständigkeit gegen Israel zu kämpfen. Aber dieser Zweck rechtfertigt nicht alle Mittel. Nichts legitimiert die Tötung unschuldiger Zivilisten. Der Selbstmordattentäter, der israelische Kinder in die Luft sprengt, kann sich nicht als Märtyrer verklären. Das Palästinenser-Problem ist kein islamisches Problem.
SPIEGEL: Wo sehen Sie den Reform- und Modernisierungsprozess des Islam, für den Sie plädieren? Ist er irgendwo schon in Gang gekommen?
Ramadan: In Europa. Die Anstöße müssen vom europäischen Islam ausgehen und in die arabische Welt zurückwirken. Es gibt eine Schnittmenge zwischen den universellen Werten der westlichen Demokratie und denen des Islam: Verfassungs- und Rechtsstaat, Gleichheit der Bürger, allgemeines Wahlrecht, Machtwechsel, Trennung von privatem und öffentlichem Bereich. Das sind Grundprinzipien, die zwar nicht im Koran fixiert sind, aber meiner Meinung nach der islamischen Tradition nicht entgegenstehen.
SPIEGEL: Eine Meinung, die keineswegs von allen muslimischen Rechtsgelehrten geteilt wird.
Ramadan: Eine zu wörtliche Auslegung des Korans hat den Islam seit dem 13. Jahrhundert in eine geistige Erstarrung und eine politische Verkrampfung geführt. Die Treue zu den Texten muss unterschieden werden von der Interpretation der historischen und sozialen Kontexte. Wenn wir mit dieser Exegese und Hermeneutik beginnen, kommt Bewegung ins islamische Denken.
SPIEGEL: Sie reden hier wie ein Rationalist, wie ein aufgeklärter Theologe mit rein intellektuellen Ambitionen. In der politischen Realität, in Frankreich, England oder Amerika verdächtigt man Sie dagegen, ins-
geheim die Expansion des Islam zu betreiben und mit der Gewalt zu sympathisieren. Haben Sie Kreide gefressen? Reden Sie mit gespaltener Zunge?
Ramadan: O ja, ich gehöre zu den am meisten verleumdeten muslimischen Intellektuellen - Tariq Ramadan, der aalglatte Verstellungskünstler. Man redet über Leute wie mich wie früher über die Juden: Er ist Schweizer und Europäer, aber er hat eine doppelte Loyalität. Er sagt etwas und denkt etwas anderes. Er gehört einer internationalen Organisation an - früher war es das Weltjudentum, heute ist es der Weltislam. Ich werde verunglimpft wie ein muslimischer Jude.
SPIEGEL: Liegt das vielleicht an Ihrer Familiengeschichte? Ihr Großvater, Hassan al-Banna, war 1928 der Gründer der Muslimbruderschaft in Ägypten, die sich eine fundamentalistisch-islamische Neugestaltung vorgenommen hatte.
Ramadan: Gedanken übertragen sich nicht genetisch. Ich bewundere meinen Großvater für seinen antikolonialistischen Kampf gegen die Briten. Er kümmerte sich intensiv um die Bildung von Mädchen und Frauen. Seine fünf Töchter, meine Tanten und meine Mutter, haben alle studiert. Und er rief eine damals sehr fortschrittliche Genossenschaftsbewegung ins Leben. Der Bruderschaft mit ihrem konspirativen Gehabe, ihren hierarchischen Strukturen und ihren vereinfachenden Slogans stehe ich jedoch sehr kritisch gegenüber.
SPIEGEL: Haben Sie der Bruderschaft je angehört?
Ramadan: Ich versichere Ihnen feierlich: Ich bin kein Muslimbruder, auch wenn meine Kritiker dies immer wieder in die Welt gesetzt haben, um mich zu verleumden und mir zu schaden.
SPIEGEL: Denken Sie manchmal daran, selbst eine Partei, einen Bund, eine Bewegung zu gründen?
Ramadan: Nein, ich bin kein Politiker. Man hat mir in den letzten 15 Jahren öfter entsprechende Angebote gemacht. Ich habe immer abgelehnt. Ich betrachte mich als unabhängigen, kritischen Intellektuellen, der versucht, links und rechts Anregungen und Anstöße zu geben, eine gedankliche Evolution auszulösen. Die islamische Welt ist besessen von der Vorstellung starker Führer. Das ist ein Fehler. Wir brauchen nicht mächtige Führer, sondern unkonventionelle Vordenker mit dem Mut zur Öffnung.
SPIEGEL: Herr Ramadan, wir danken Ihnen für dieses Gespräch.
Tariq Ramadan
gilt als einer der wichtigsten Vordenker des Islam. Das US-Magazin "Time" wählte ihn 2000 zu einer der Top-Persönlichkeiten des neuen Jahrhunderts. "Für seine Bewunderer ist er der Führer des liberalen europäischen Islam, für seine Gegner ein gefährlicher Theokrat, der sich verstellt", schreibt der "Boston Globe" über den 43-jährigen Intellektuellen, der in Genf geboren wurde und Schweizer Bürger ist. Ein Gelehrter mit prominenter Verwandtschaft: Sein Großvater Hassan al-Banna war 1928 Mitbegründer der ägyptischen Muslimbruderschaft und wurde 1949 in Ägypten als religiöser Aufrührer erschossen.
Dem US-Ministerium für Heimatschutz gilt Ramadan als Radikaler. Als die katholische Universität Notre Dame im US-Bundesstaat Indiana ihm eine Professur für Religion und Konfliktforschung anbot, verweigerte die Regierung Bush dem Wissenschaftler die Einreise. Die britische Regierung dagegen berief ihn jetzt in ein Beratergremium für den Umgang mit radikalen Islamisten; er lehrt derzeit als Gastdozent am St. Antony's College in Oxford.
Das Gespräch führten die Redakteure Erich Follath und Romain Leick.
* Vor der US-Botschaft in London am 20. Mai.
Von Erich Follath und Romain Leick

DER SPIEGEL 46/2005
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