06.09.1971

RUNDFUNKTag, Schatz

Das erfolgreichste Hörfunkprogramm deutscher Sprache -- geringster Aufwand, größter Gewinn -- wird im Ausland gemacht: von Radio Luxemburg.
Wenn es uns nicht gäbe", rühmt Helmut Stoldt, 53, "dann wäre die deutsche Jugend nicht so gut geraten." Sie wäre dann wohl längst bei der Apo verroht, in Kommunen vergammelt, dem Hasch verfallen, im Sex verkommen und, vor allem, blind für die Freuden des rechten Konsums.
Und wie gut ist die deutsche Jugend nun wirklich geraten? Stoldt: "Sie liegt auf der goldenen Mitte" -- will sagen auf Mittelwelle, 1439 Kilohertz. Dies nämlich ist die Frequenz, auf der die "Compagnie Luxembourgeoise de Télédiffusion" tagsüber ihr deutsches Programm sendet, und Helmut Stoldt ist dessen Direktor.
Mit den "vier fröhlichen Wellen von Radio Luxemburg" glaubt Stoldt erreicht zu haben, daß es die Twens zwischen Flensburg und Mittenwald weit stärker in den Supermarkt als in den Underground zieht. Sein Rezept ist ganz einfach -- 19 Stunden täglich laßt er "Herzlichkeit ausstrahlen", genauer: Schnulzen, Schmus und Reklame.
"Wir sind die "Bild-Zeitung' unter den Rundfunksendern", frohlockt der Programmdirektor und überschaut dabei sein deutsches Stammpublikum: 5,1 Millionen Hörer pro Tag, 16,5 Millionen in der Woche. Mit dem französischen Kontrolleur der "Compagnie", dem "Figaro"- und "Paris-Match"-Verleger Jean Prouvost, teilt er die "Pas-
* Stehend. 5. v. l.: sitzend. Chefsprecher Frank 3. v. l.
sion nach Kontakt mit den Massen" -- eine Leidenschaft, die sich auszahlt.
Denn unbestreitbar macht Stoldt in einem kleinen Studio am Luxemburger Parc Municipal mit dem geringsten Aufwand und dem größten Gewinn das erfolgreichste Hörfunk-Programm deutscher Sprache -- so erfolgreich, daß der Düsseldorfer Ministerpräsident Heinz Kühn unlängst drohend räsonierte, sein bislang reklamefreier Landessender WDR verzichte "jährlich auf ungefähr 15 Millionen, die an Radio Luxemburg gehen".
Den Durchschnitts-Empfänger dieses Millionen-Programms hat Stoldt dank Infratest genau vor Augen: "Gehobener Facharbeiter, zwischen 25 und 45, zwei Kinder, 1200 bis 1500 Mark brutto im Monat." Ferner steht ihm der Sinn nach einem redlichen Weibe -- nach jener "Hausfrau, die Dash im Eimer kauft". In jedem Fall jedoch geht es um "Hörer, die gar nicht belastet sein wollen".
Deswegen erlegt sich Stoldt auch bei "all diesen Entwicklungen jenseits des Gesunden" eine "feine Zurückhaltung" auf. "Wir umgehen", sagt er. "Probleme wie LSD und Untergrundmusik. Wir geben Lebenshilfe für Tierfreunde, Schüler, Kraftfahrer und Hausfrauen."
Und so ist das deutsche Luxemburg-Programm doch wieder "eigentlich nicht mit "Bild', sondern eher mit den Burda-Produkten vergleichbar" (Stoldt): Zwischen all dem Kummer der grünen Witwen und dem Klatsch der Erbauungsbranche, zwischen dem Späßchen von Jägermeister und dem Prachtkind von Alete, in diesem uniformen, jugendfreien Wunschkonzert der Heinos, Heintjes. Freddys und Vickys ist, wie in der "Bunten", kein Raum für, beispielsweise, Schweinereien.
Die Single-Platte AD 1147 der Marke "Admiral" etwa belegte Stoldt mit Sendeverbot. Chefsprecher Tim Elstner ("Frank"): "Da ist ein Nuttensong drauf." Die Firma Picon mußte die Worte "Arsch" und "Scheiße" aus ihren schamlosen Werbespots streichen. "Ja, wir sind prüde", rühmt sich Stoldt, "denn wir können der Hausfrau, die in der Küche mit ihren Kindern Luxemburg hört, nicht zumuten, daß sie rot wird."
Auch Informationen mutet dieser Meister Proper seinen Kunden kaum zu. Selbst die zu Schlagzeilen verkrüppelten Agentur-Meldungen, auch "Nachrichten" genannt, sind nach Art des Hauses planiert und fügen sich bruchlos zwischen Weißen Riesen und Knaddel-Daddel-Äppelwoi: Das Weltgeschehen wird Begleitmusik, meist zum Solo von dpa. "Wenn dpa gefärbt ist", sagt Elstner, "dann sind auch wir gefärbt."
Die Fehlfarben, die bisweilen vorkommen, sind freilich hausgemacht. Den stellvertretenden Ministerpräsidenten von Libyen, Major Abd eI Salam Dschallud, ernannte Radio Luxemburg zum Staatschef, der britische Premier Edward Heath wurde zum Oppositionsführer degradiert, und aus der chemischen Industrie war zu erfahren, daß "sich 130000 der etwa 107 000 Beschäftigten im Arbeitskampf befinden".
"Unsere Nachrichten", entschuldigt Elstner derlei Schludrigkeiten, "sind ja bloß ein kleines Alibi für Roy Black." Für Stoldt haben sie gar keinen anderen Zweck. als "unserem lieben Hörer" kundzutun: "Ist irgendwo ein Krieg ausgebrochen, oder kann ich ruhig schlafen?" Schließlich muß nicht jeder "so tun, als ob die Welt kaputt ist".
Zum Vergleich: Stoldts Kollege Jean Farran, Direktor des französischen Programms in Luxemburg, ist weniger zartfühlend. Als beispielsweise im Mai 1%8 Studenten und Arbeiter auf den Boulevards sich zur zweiten Französischen Revolution rüsteten, scheuchte er seine Reporter mitten in den Steinhagel. Viele Franzosen liefen damals mit ihrem Transistor von der ORTF zu Radio Luxemburg über.
Stoldt aber würde es als ein schlechter Scherz vorkommen, mit Politik das Renommee seines Programms aufzuputzen. Erstens, gibt er zu bedenken, ist Radio Luxemburg praktisch ausverkauft; Politik senden hieße also Werbung streichen, "und es wird doch wohl niemand im Ernst von uns verlangen, freiwillig auf Geld zu verzichten".
Zweitens wird die Bundesrepublik ja von der ARD "mit Minderheiten-Sachen gut versorgt", und die Kundschaft im Osten, wo, laut Stoldt, "in den Kasernen der Ostblock-Staaten fast ausschließlich Luxemburg gehört wird", ist die Mühe nicht wert: "Die Hörer in der Ostzone und in der Tschechei sind für mich vollkommen uninteressant." Klar, Maminka in Plzen kann kein Dash im Eimer kaufen.
Drittens aber dürfe Radio Luxemburg überhaupt nicht politisch aktiv werden. Es sei nämlich mit der großherzoglichen Regierung gleichsam per Handschlag abgemacht, sich nicht in die Affären der Bundesrepublik einzumischen.
Dank dieser Abstinenz hat Radio Luxemburg, deutsches Programm, eine Gemeinde von Volksempfängern, denen die Radio-Sprecher beflissen auf deren eigenem Niveau entgegenkommen. "Unsere Sprecher", so erklärt Stoldt das "Geheimnis unseres Erfolges", "sitzen unsichtbar in der Wohnküche und im Auto."
In Wahrheit hocken sie in dem 15 Quadratmeter kleinen Studio IV auf der zweiten Etage der Villa Louvigny, bei dürftigem Licht und, mangels Klimaanlage und Ventilator, sommers bei offenem Fenster. Es gibt weder Archiv noch Kantine.
In IV wird das ganze deutsche Programm gemacht. Dort blättern die Sprecher in der Hörerpost (45 000 Briefe und Karten pro Woche), in den Klatschspalten der Boulevard-Blätter, in den PR-Papieren der Schallplatten-Industrie. Noch während der Schlußnummer einer Sendung springt der Sprecher auf und räumt den Stuhl seinem Nachfolger, der beim ersten Rotlicht die Zeit ansagt.
Familiär' wie die 16 Luxemburg-Sprecher in deutsche Wohnküchen drängen, stellen sie sich stets nur mit (echtem oder erfundenem) Vornamen vor. So gibt es denn "Sternschnuppen, aufgefangen von Brigitte", "Monikas kleiner Tierpark', "Heinzelmännchens Wachtparade mit Edy", "Nachsitzen mit Oliver", "Tag Schatz, Tag Spatz mit Helga und jochen". Und es gab, bis vor kurzem, auch allerlei Zeitvertreib mit "Achim".
"Achim", der komplett Achim Graul heißt, war noch Anfang August recht aktiv. In einer Woche läutete über Luxemburg der "Fröhliche Wecker mit Achim", dann tagte der "Frühstücksclub mit Achim", dann öffnete die "Luxemburger Funkkantine von Achim", dann ging es "Auf in den Wilden Westen mit Achim", an die "Schallplattenbar mit Achim", in den "Wochenendspurt mit Achim", schließlich war "Club bei Achim" und "Achim am Airport".
Das hat nun aufgehört. Nachdem Stoldt das Ergebnis der jüngsten Umfrage verbreitet und unter einer Million neuer Luxemburg-Hörer nur 100 000 Hausfrauen hatte ausfindig machen können (durchschnittlicher Hausfrauen-Anteil sonst: fast 50 Prozent), waren die Sprecher ermahnt worden, hinfort mindestens 70 Prozent deutsche Schnulzen ins Programm zu lancieren. "Die deutsche Hausfrau", so Stoldt, "versteht nun eben mal nur fünf Worte Englisch."
Als Folge dieser Sprachregelung fürchtete "Achim" eine Drosselung seines internationalen Plattenangebots und ließ, in gewohnter Herzlichkeit, auch seine Hörer davon wissen. Stoldt rügte die Unbotmäßigkeit per Rundschreiben durchs ganze Haus, Graul ging.
Reklame-Texte übrigens sollen die Hörer-Hausfreunde nicht selber sprechen, denn sonst, versichert "Frank" Elstner, "verlieren wir unser Image". Deswegen ist, wenn eilige Werbekundschaft ihre Preislieder über Fernschreiber schickt, beispielsweise ein "Günther" dran. "So, Günther", sagt "Frank", "dann rotzen Sie mal Ihr "Piz Buin' herunter!" Günther rotzt in der besten Sendezeit für 2640 Mark pro Minute.
Die frohe Botschaft vom Sonnenöl wird in Luxemburg keineswegs mit weniger Oberzeugung verkündet als etwa das Wort des Herrn. Denn schließlich, sagt Aufseher Prouvost, hat ja auch die Bibel gezeigt, daß sich Massenauflage und Qualität durchaus vertragen. Das Evangelium ertönt aber, von Privat-Missionaren bezahlt, zu einer Zeit, "wo niemand davon gestört wird" (Stoldt).
In Luxemburg läßt sich alles versilbern -- Den Polizeiwarnfunk aus Köln, den das Düsseldorfer Innenministerium den Funkhäusern kostenlos überläßt, gaben die Luxemburger Manager für 500 000 Mark als Leistung der Benzingesellschaft Aral aus.
NRW-Polizeichef Willi Weyer protestierte: Um das Ansehen der Polizei, so rügte er die Piraterie des Kommerzsenders, sei es in der Bundesrepublik ohnehin nicht zum besten bestellt, nun solle man die Polizei nicht auch noch in den Ruch des Kommerziellen bringen.
Stoldt schaltete Aral wieder aus. Aber weil "der Herr Minister in sehr netter, freundlicher Form geschrieben hat", hofft er, daß Weyer es "nicht so ernst gemeint" hat und doch noch nachgibt.
Ernst nimmt man in der Villa Louvigny dagegen die Worte des Ministerpräsidenten Kühn, der in Sorge um den Etat seiner Anstalt dem WDR gleichfalls ein Hörfunk-Werbeprogramm zugestehen will.
Ober 20 Jahre lang gaben die Gebühreneinnahmen von WDR und NDR genug her für mehrere Hörfunk-Programme und mancherlei kulturelle Wohlfahrt. NRW, das volkreichste Land der Bundesrepublik, blieb von Äther-Reklame verschont.
Diese Enthaltsamkeit kam Radio Luxemburg zustatten. Mit immer stärkeren Sendeenergien trieb es immer mehr Kumpel-Frauen zu Dash. 1958 setzte Stoldts Programm 800 000 Mark um, 1966 das Fünfzigfache' heute sind es mehr als 70 Millionen Mark. Die französischen Sendungen bringen daneben 80 Millionen ein; die restlichen Dienste und das lokale Fernsehen sorgen noch einmal für 15 Millionen.
Knapp 20 Millionen Mark führt der Sender als Konzessionstaxe, etwas mehr als 20 Millionen an Steuern ab. Die Gehälter -- Stoldts Sprecher werden im Durchschnitt mit jährlich 30 000 Mark entlohnt -- summieren sich zu neun Millionen Mark.
Am stattlichen Reingewinn (geschätzt: 20 Millionen) hat das deutsche Programm den größten Verdienst; denn die Franzosen, die in luxuriösen Pariser Studios richtigen Rundfunk versuchen. kosten weit mehr.
Der Profit wandert in welsche Kassen. Das Grundkapital von 800 Millionen luxemburgischen Franc ist auf 106 668 Aktien ohne Nominalwert verteilt. Davon gehören:
* 15,25 Prozent der halbstaatlichen französischen "Agence Havas", einem Konsortium von Touristik-, Annoncen-, Zeitungs- und Kino-Unternehmen;
* zehn Prozent der "Compagnie des Compteurs", Hersteller von Zählwerken, Glasuhren, Thermostaten und Zentrifugen;
* 8,48 Prozent der "Banque de Paris et de Pays-Bas";
* 25,34 Prozent der Gesellschaft "Minière et Métallurgique de Rodange";
* 9,37 Prozent der Brüsseler Holding-Gesellschaft "Brufina", die wiederum die "Minière" kontrolliert und den Kontakt zur mächtigen "Banque de Bruxelles" herstellt;
* 13,84 Prozent dem Verlag der Fernsehillustrierten ~ 7 Jours", den Aktionär Prouvost und das Pariser Verlagshaus Hachette betreiben; > zwei Prozent der Firma "Electrorail" und schließlich
* 15,72 Prozent diversen Kleinaktionären, denen das begehrte, an der Börse nicht gehandelte Wertpapier manchmal als "Ehrengabe" (Stoldt) ausgehändigt worden ist.
Um sich für die Zukunft den regen Zuspruch der deutschen Konsumindustrie zu sichern, möchten die Luxemburger Funkherren nun auch Geld-Potentaten aus der Bundesrepublik an die lukrative Kommerzstation binden.
Erste Versuche allerdings schlugen fehl. Zeitungszar Axel Springer, der über die "Banque de Bruxelles" in das Geschäft einsteigen wollte, scheiterte am Veto der französischen Mehrheit, die durch den sendungsbewußten Druckherrn die Neutralität der Anstalt gefährdet sah. "Bunte"-Senator Burda, der bevollmächtigte Unterhändler ins Großherzogtum entsandte, fand keinen Aktionär, der sich von den dividendenfetten Papieren trennen wollte.
Doch bei der nächsten Kapitalerhöhung, die vor allem durch Investitionen im Fernsehen, etwa durch Studio-Bauten und Satelliten-Anschaffung, notwendig wird, sollen bundesdeutsche Millionäre Zutritt zum exklusiven Aktionärs-Zirkel erhalten.
Und bei der Aufrüstung für den Kassettenmarkt will Radio Luxemburg ohnehin nach dem Vorbild des mit Gruner + Jahr gegründeten Musikverlages "Magazine Music" mit einflußreichen Audiovisionären aus der Bundesrepublik gemeinsame Sache machen.
Dafür wollen die Luxemburger dann im deutschen Rundfunk Fuß fassen. Wenn im Saarland "endlich eine kommerzielle Station betrieben werden darf", verspricht Stoldt, "dann wäre es für alle Beteiligten sehr sinnvoll, mit uns zu kooperieren. Wir haben die meisten Erfahrungen. Die Deutschen könnten uns gut gebrauchen."

DER SPIEGEL 37/1971
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