19.07.1971

FAHNDUNGKennwort Kora

Bei der norddeutschen Regional-Razzia gegen die Baader-Meinhof-Gruppe schwirrten Kugeln durch Wohnviertel; eine Frau wurde erschossen. Augenzeugen: „Ballerei wie Silvester.“
VW-Fahrer spürten nicht viel davon. Wer aber einen BMW steuerte, kam sich -- so ein Anrufer zur Hamburger "Morgenpost" -- vor "wie im Bürgerkrieg". Die schnellen Autos waren am Donnerstag letzter Woche, von Schlag neun Uhr an, in ganz Norddeutschland Polizeisache.
Ausgerüstet mit Maschinenpistolen und Tränengas, Walkie-Talkies und Panzerwesten kontrollierten über 3000 Landespolizisten Straßen an strategisch wichtigen Punkten in Hamburg und Bremen, Niedersachsen und Schleswig-Holstein; allein· im Bezirk Lüneburg gab es 18 Kontrollposten.
Wo immer ein Kraftfahrer versehentlich oder bewußt die emporgehobene Polizei-Kelle passierte, ließen die Straßenwächter Beutel mit grellgelber Farbe an den Karosserien zerplatzen, und Hubschrauber- wie Streifenwagenbesatzungen jagten, entsicherte Maschinenpistolen im Anschlag, die so Markierten -einen so lange, bis er, nahe der Autobahn-Auffahrt Hamburg-Harburg, von Weinkrämpfen geschüttelt in einem Kornfeld zusammenbrach.
Wenn die Großfahndung, die sich ausnahm, "als habe XY-Fahnder Zimmermann selber die Regie geführt" (Westdeutscher Rundfunk), eigentlich galt, blieb zunächst rätselhaft. Polizisten sprachen allenfalls vage von einer Fahndung nach "Autodieben". Und nur ein paar Hamburger Reporter, die in den. Morgenstunden von der Polizeiführung vertraulich informiert worden waren, kannten die Bedeutung des hektischen Funkverkehrs, der an diesem Tage in der Hansestadt unter dem Kennwort "Kora" ablief.
Die altgriechische Vokabel -- zu deutsch: "Mädchen", "Jungfrau" oder "Braut" -- tarnte die Fahndung nach einer Frau: nach Ulrike Meinhof, Wortführerin einer Gruppe von Extremisten, die sich gegen die etablierte Gesellschaft verschworen haben.
Es war die größte Suchaktion gegen die Gruppe, die seit nunmehr dreizehn Monaten, seit der gewaltsamen Befreiung des Frankfurter Kaufhaus-Brandstifters Andreas Baader aus West-Berli-
* Fahndungsphoto.
ner Haft, gejagt wird. Und es sah so aus, als sei an diesem 15. Juli des langen Tages Reise in die Nacht beendet:
Um 16.16 Uhr meldete der "Landesdienst Nord" der Deutschen Presse-Agentur (dpa) unter dem Vermerk "eil": "Ulrike Meinhof bei einer Schießerei mit der Polizei in Hamburg erschossen."
Obwohl die Agentur, die schon 1964 Chruschtschow totgesagt hatte, sich auch diesmal nur auf Gerüchte stützen konnte, schob sie sechs Minuten später noch zwei Details nach: Frau Meinhof sei "am Donnerstagnachmittag" und "auf der Flucht" erschossen worden.
Für eine kurze Spanne Zeit -- bis zum dpa-Dementi um 16.28 Uhr -- schien es, als habe sich nun auf makaber-spektakuläre Weise das Ende des militanten Meinhof-Zirkels angebahnt, den der Leiter der Abteilung Öffentliche Sicherheit im Bundesinnenministerium, Günther Nollau, eine "Gruppe von Desperados" nannte, "wie wir sie seit Kriegsende noch nicht gehabt haben".
Doch erschossen wurde nicht Ulrike Meinhof, die sich laut Bundeskriminalamt "mit beachtlicher krimineller Energie und Intelligenz" müht, aus dem Untergrund mit Gewalt Zeichen für die Zukunft zu setzen, und der die Worte zugeschrieben werden: "Wir sagen, natürlich, die Bullen sind Schweine, wir sagen, der Typ in der Uniform ist ein Schwein, das ist kein Mensch .. Wir haben nicht mit ihm zu reden, das ist falsch, überhaupt mit diesen Leuten zu reden, und natürlich kann geschossen werden."
Erschossen wurde vielmehr Petra Schelm, eine Zwanzigjährige von der Peripherie des Meinhof-Zirkels -- eine Friseuse aus Berlin, die sich jahrelang nur dadurch hervorgetan hatte, daß sie perfekte Wasserwellen legte (Lehrabschluß-Note: "Gut") und sich -- so ihr Ex-Chef Horst Kapek -- auch "selber pflegte". Kapek: "Zurechtmachen und Make-up -- da stand sie drauf."
Petras Selbstbewußtsein (Kapek: "Sie war halt so ein bißchen eine Persönlichkeit") trug ihr im Beruf "hin und wieder", so erinnert sich der Friseur, "Schwierigkeiten" ein. Ihr auch zu Hause oft geäußerter Wunsch, sich "auf eigene Füße stellen" zu dürfen, erfüllte sich offenbar erst, als sie in Berlin den aus Westdeutschland desertierten Bundeswehr-Panzerschützen und Apo-Prominenten Manfred Grashof, 24, traf und sich ihm und damit der Linken zuwandte.
Das "im Grunde gute Kind" (Vater Adolf Schelm) schloß sich schließlich einem von Linksgruppen um Apo-Anwalt Horst Mahler und Ulrike Meinhof geprägten "Arbeitskreis Mieten und Wohnen" an, der sich unter den Bewohnern der Beton-Burgen des Märkischen Viertels um die "Resozialisierung gesellschaftlicher Randgruppen" mühte. Aber auch dort spielte Petra Schelm, so scheint es, eher eine Statistenrolle. Eine Mitarbeiterin des Arbeitskreises: "Eigentlich müßte ich sie kennen, aber ich kenne sie nicht."
Petra Schelm, die seit langem den Kontakt zu ihren Eltern verloren hat, tauchte aus der Apo-Anonymität erst auf, als der Bundesgerichtshof im Frühjahr einen Haftbefehl (Aktenzeichen BGs 159/71) gegen sie erließ und das Bundeskriminalamt ihr Photo in sein Fahndungsblatt aufnahm -- wegen des Verdachts, ihre Berliner Bekanntschaft mit Ulrike Meinhof und Genossen habe sich zu einer Beteiligung an einer verbotenen "kriminellen Vereinigung" (Strafgesetzbuch-Paragraph 129) entwickelt.
Mit einem Ausweis, der auf Elli Stricker, 22, Studentin, lautete, saß Petra Schelm am Donnerstagmittag als Beifahrerin in dem hellblauen BMW (Kennzeichen: HH -- RH 285), der, von dem Hamburger Hafenarbeitersohn Werner Hoppe, 22, gesteuert, in Richtung Kiel fuhr.
Um 14.15 Uhr nähert sich der Wagen auf der Stresemannstraße in Hamburg-Bahrenfeld einer der 15 Polizeisperren in der Hansestadt. Die Beamten wollen das Auto stoppen. Hoppe gibt Gas.
Der Polizei-Volkswagen HH-3472. mit laufendem Motor in einer Seitenstraße geparkt, nimmt die Verfolgung auf. Knapp einen Kilometer weiter stadtauswärts, im Bahrenfelder Kirchenweg, stellt sich der Polizeiwagen quer. Werner Hoppe und Petra Schelm springen aus ihrem Auto, eröffnen, so die Darstellung der Polizei, das Feuer auf ihre Verfolger und versuchen die Flucht zu Fuß.
Ihren BMW 2002 TI lassen sie stehen -- neben einem Laternenpfahl mit einem KPD/ML-Aufkleber (" 1. Mai -- Kampftag der Arbeiterklasse'). nahe dem Blumenhaus Kern mit Trauerschleifen im Schaufenster ("Von Tante Martha, Günter und Trudel"). schräg gegenüber von "Bestattungen -- Bock". Sie laufen vorbei an "Milch-Ziegler". an der Brauerei-Werbung "Holsten Heller Bock ... und die Stimmung stimmt", über die Von-Sauer- in die Reineckestraße. Mehrere Schüsse fallen aus ihren 9-Millimeter-FN-Pistolen, die Polizisten schießen aus Maschinenwaffen zurück.
Der Schüler Thomas Petersen, 10, turnt gerade an der Teppichstange auf dem Hof des Hauses Bahrenfelder Kirchenweg 84. Er glaubt zunächst, "das ist ein Auspuff, der da so knallt". Der Rentner Willi Schulz, 62, harkt gerade im Vorgarten seines Hauses Silcherstraße 26. Er erinnert sich später: "Das war eine Ballerei wie Silvester. ich dachte schon, mein Hund "Strolchi' verliert sein Augenlicht."
In den Gärten hinter der Reineckestraße trennt sich Werner Hoppe von seiner Begleiterin. Er flüchtet durch den Keller eines halbfertigen Neubaus in die Grünanlage Bonne-Park' überklettert einen 1,50 Meter hohen Stacheldrahtzaun und hetzt, verfolgt von Polizeibeamten, über die Sandberge einer Autobahnbaustelle.
Aus dem Polizeihubschrauber "Libelle 1", der im Tiefflug über Hoppe kreist, wird sein Fluchtweg observiert. Der Bordfunker ("Wir haben ihn. Er geht da. Unten. Da unten. Wir sehen ihn. Er rennt.") muß von der Einsatzzentrale beruhigt werden: "Langsam. In welche Richtung läuft er? Noch einmal ganz ruhig ..."
In einem Sumpfgelände hinter der Autobahn-Trasse ist die Jagd zu Ende. Hoppe wird von mehreren schwerbewaffneten Beamten, so ein höherer Polizeioffizier. "seitlich überwältigt". Er wird abgeführt und ins Polizeipräsidium gebracht. Seine einzige Aussage: "Arschlöcher, miese Bullen."
Petra Schelm trifft vor dem Haus Reineckestraße 21 auf ihre Verfolger. Ein 24 jähriger Beamter ruft ihr zu: "Mädchen, mach keinen Quatsch, gib auf." Sie gibt nicht auf. Statt dessen "läßt sie ihren Mantel fallen, der die Pistole verdeckt hatte, und schießt", so Polizeihauptkommissar Hohler, "sofort auf unsere Leute".
Die Augenzeugin Feige, 15 Meter vom Tatort entfernt, sieht in ihrer Aufregung "so'n großen Johnnie, so'n Ballermann" in der Hand von Petra Schelm. Augenzeuge Ronald Winter, 12, erkennt von seinem Easy-Rider-Fahrrad "das weißblonde Haar von dem Mädchen".
Sekunden später wird das blonde Mädchen von einer Kugel aus der Maschinenpistole eines 27jährigen Beamten getroffen -- einen Zentimeter unter dem linken Auge. Ein Anwohner: "Das Mädchen kippte um. Blut strömte aus dem Kopf."
Um 14.28 Uhr, 13 Minuten nach dem Durchbruch an der Stresemannstraße, geht bei Schichtführer Herbert Knippelberg von der Feuerwehr-Einsatzzentrale ein Notruf ein -- "für Elli Stricker, Reineckestraße 14".
Wenige Stunden später wird die richtige Elli Stricker, Pädagogik-Studentin im ersten Semester, in Frankfurt zu Protokoll geben: "Der Ausweis ist mir um Weihnachten 1970 in einem Bremer Lokal gestohlen worden."
Als um 14.30 Uhr der Rettungswagen eintrifft, liegt Petra Schelm bereits seit "mindestens zehn Minuten auf dem Pflaster" -- so ein Passant: "Keiner leistete Erste Hilfe, auch kein Polizist." Der Schütze, so Hauptkommissar Hohler, "hat sich dann weiter an der Verfolgung des Mannes beteiligt". Im Allgemeinen Krankenhaus Altona stellt Dr. Hans Zipfel wenig später den Tod der Petra Schelm fest. Der Rettungswagen kann gleich warten -- auf den Abtransport der Leiche ins Gerichtsmedizinische Institut.
Als "erfolgreich" möchte Kripo-Mann Hohler die Aktion nicht werten; "denn immerhin gehören der Schütze und sein Opfer zur selben Generation Und dieser Generation, die den Krieg nicht mitgemacht hat, bleiben -- so scheint es -- Schüsse auch in Zukunft nicht erspart.
Die "Rote Armee Fraktion" (RAF) wie sich die Untergründler selber nennen, pflegt "rücksichtslos von ihren Schußwaffen Gebrauch" zu machen (Bundeskriminalblatt) -- und die jungen Frauen, die bei keiner der RAF-Aktionen bislang fehlten, machen dabei keine Ausnahme:
* Ingrid Schubert, 26, Manager-Tochter aus dem unterfränkischen Ebern, die letztes Jahr in Berlin ihr Medizin-Staatsexamen (Note: "Gut") bestanden hatte, und Irene Goergens, 20, uneheliches Kind eines Amerikaners und ehemaliger Fürsorgezögling im Berliner Mädchenheim "Eichenhof", feuerten am 14. Mai 1970 mit einer MP vom Typ "Landmann-Preetz" und einer Pistole "Reck P8" Schüsse zur Befreiung Andreas Baaders (beide wurden am 8. Oktober 1970 verhaftet).
Astrid Proll, 24, gelernte Photographin und Schwester von Thorwald Proll, dem Brandstifter-Kollegen Andreas Baaders, schoß sich am 10. Februar, als ihr die Polizei auf der Spur war, in der belebten Bockenheimer Landstraße in Frankfurt den Weg frei und griff am 6. Mai im Hamburger Stadtteil Hohenfelde abermals zur Pistole (vom Typ "Llama"), ohne diesmal jedoch der Verhaftung entgehen zu können.
* Frauen -- darunter, wie Fahnder glauben, womöglich auch Petra Schelm -- waren dabei, als bewaffnete Gruppen Banken in Berlin und Kassel überfielen und mehr als 330 000 Mark erbeuteten.
Nun, da eines der Mädchen aus dem linken Untergrund starb, gab es am Rande der linken Öffentlichkeit Anzeichen erneuter Radikalisierung. In Berlin versprachen anonyme Handzettel-Autoren "Rache für Petra" und forderten: "Genscher muß hängen" -- in der City gingen wieder Scheiben zu Bruch.
Ob solche Radikalisierung durch massiven Polizeieinsatz unterbunden werden kann, steht dahin. Zumindest glaubt Hamburgs Polizeipräsident Dr. Günter Redding, daß die untergetauchte Baader-Meinhof-Gruppe auf diese Weise kleinzukriegen sei. Redding: "Diesen Streß der ewigen Jagd hält niemand aus."
Den bloßen Anblick der Polizei-Posten hielten, beispielsweise, ein halbes Dutzend Kraftfahrer in Hamburg nicht aus. Sie durchfuhren die Polizeikontrollen, wurden gestellt, verhört, aber am Freitag wieder freigelassen, als sich herausstellte, daß ihnen -- so ein Polizeisprecher -- die "Nerven durchgegangen" waren.
Daß ein gestoppter Kraftfahrer seine Hochzeitsreise für ein paar Stunden unterbrechen mußte, weil sein Personalausweis gestohlen worden war, daß in der Kattenturmer Heerstraße zu Bremen ein Transvestiten-Paar das Auto abstellen mußte, weil die Reifen abgefahren waren -- das waren nur Begebenheiten am Rande einer Konfrontation, die, wenn auch kein Bürgerkrieg, zumindest die Frage aufwarf, ob die Polizei ihn suggerieren sollte.
Überall Männer mit Maschinenpistolen, die offenkundig damit rechneten, daß auf sie geschossen würde und daß sie zurückschießen würden -aber keine Sanitäter, die dann hätten helfen können. Kontrollen sicherheitshalber dort, wo die gestoppten Kraftfahrer aus dem Verkehrsstrom geholt und in Seitenstraßen und Parkbuchten gelotst werden konnten -- aber Feuergefechte schließlich dort, wo Kinder spielten.
Der SPIEGEL zum Hamburger Polizeisprecher Hohler: "Warum wurde auf den Kopf, nicht auf die Beine geschossen?" Der Kripo-Mann: "Waren Sie eigentlich schon mal im Krieg?"

DER SPIEGEL 30/1971
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