01.02.1961

SYLVIA BEACHIhres Dichters Hüter

Am 2. Februar 1922 um sieben Uhr früh trat auf der Pariser Gare de Lyon der Schaffner des D-Zuges aus Dijon auf eine junge Amerikanerin zu und überreichte ihr ein kleines Paket. Es enthielt die ersten zwei noch druckfrischen Exemplare eines Buches, das seitdem von vielen Literaturkennern als das bisher bedeutendste epische Werk des Jahrhunderts gepriesen wird: des "Ulysses" von James Joyce.
Empfängerin des Päckchens war Sylvia Beach, die erste Verlegerin des als obszön verlernten Epos und Inhaberin der Pariser Buchhandlung "Shakespeare and Company", eines kleinen Ladens auf dem linken Seine-Ufer, der einer amerikanischen Schriftsteller-Generation als eine Art Klub und Postamt diente.
Dort, in der Rue Dupuytren 8, später in der Rue de l'Odéon 12, verkehrte nicht nur James Joyce, sondern verkehrten auch jene inzwischen prominenten Dichter und Romanciers, die unter dem Namen "Lost Generation" bekannt geworden sind: F. Scott Fitzgerald, John Dos Passos, Robert McAlmon und Ernest Hemingway, aber auch Gertrude Stein und Djuna Barnes, Ezra Pound und Thomas Stearns Eliot, Thornton Wilder und der Komponist George Antheil.
Die schriftstellernden Amerikaner, die das linke Ufer der Seine "kolonisierten" (Beach), hatten-nach dem Ersten Weltkrieg in Paris Zuflucht gesucht, weil sie hier freier, aber auch billiger als in den Vereinigten Staaten zu leben hofften - und weil es in Paris keine Prohibition gab.
Sylvia Beach, die in New York ihre Memoiren unter dem Titel "Shakespeare and Company"* veröffentlicht hat die englische Ausgabe ist unlängst erschienen -' war allerdings schon vor den Alkohol-Freunden nach Paris gekommen: 1917, als noch die "Dicke Bertha, das Lieblingsgeschütz der Deutschen", die Pariser Straßen beschoß. Unterstützt von ihrer Freundin, der französischen Lyrikerin Adrienne Monnier, die in der Rue de l'Odéon gleichfalls eine Buchhandlung hatte, richtete Sylvia, Tochter eines Presbyterianer-Pfarrers aus New Jersey, im Jahre 1919 ihren Laden-ein. Die Wahl des Firmennamens erklärt sie: "Ich fühlte, daß mein Kompagnon Bill (William Shakespeare) ... meinem Vorhaben stets Wohlwollen entgegenbrachte; und im übrigen war er ein Bestseller."
Der Buchladen in der Nähe des Jardin du Luxembourg wurde bald erstes Ziel der über den Ozean ausreisenden Schriftsteller. Viele von ihnen gaben ihn noch daheim für nachzusendende Post als ihre Pariser Adresse an, und die Zahl der Gäste genügte bald, um das Straßenbild der Rue Dupuytren, später der Rue de l'Odéon zu bestimmen. Die
"Crowd" - der Haufen -, wie Sylvia die Angehörigen der "Verlorenen Generation" nannte, trugen zum Teil sogar Cowboy-Trachten.
Der Avantgarde-Komponist George Antheil ("Ballet mécanique"), der mit seiner Frau Böske über dem Beach-Laden wohnte, sorgte gelegentlich für Passanten-Sensationen: "Wenn George seinen Schlüssel vergessen hatte und Böske ausgegangen war, erklomm er mit Hilfe des ,Shakespeare'-Schildes den ersten Stock und kletterte durchs Fenster." Ein anderer Stammkunde, Hemingway, ist der Memoiren-Autorin nicht zuletzt deswegen teuer, weil er im Gegensatz zu den übrigen Mitgliedern der "Crowd" die Firma "Shakespeare and Company" nicht nur als Treffpunkt, sondern auch als Buchhandlung betrachtete, und Bücher kaufte.
Hemingway, damals Sportkorrespondent der kanadischen Zeitung "Toronto Star", war 1921 mit seiner Frau Hadley nach Paris gekommen und hatte sich, mit einer Empfehlung des amerikanischen Schriftstellers Sherwood Anderson versehen, bei "Shakespeare and Company" vorgestellt.
Sylvia Beach erinnert sich an einen "großen, dunkelhaarigen jungen Burschen mit kleinem Schnurrbart", der sich recht sonderbar einführte: "Um Entschuldigung bittend wie ein Schuljunge, der gesteht, daß er sich gerauft hat, erzählte er mir, er sei (im Ersten Weltkrieg) am Knie verwundet worden, als er in Italien kämpfte. Ob ich es sehen wollte? Natürlich wollte ich. Die Arbeit bei Shakespeare and Company wurde also unterbrochen, während er Schuh und Strumpf auszog und mir die schrecklichen Narben zeigte, die sein Bein und seinen Fuß bedeckten."
Gelegentlich führte Hemingway die wenig sportkundigen Fräulein Beach und Monnier zu Boxkämpfen und Radrennen und fungierte dort als Erklärer. Die Begleiterinnen waren fachlich ahnungslos: "Aber wir waren bereit uns erleuchten zu lassen, und Hemingway erleuchtete uns."
Den weitaus größten Teil ihrer Erinnerungen hat jedoch Sylvia Beach dem
"Ulysses"-Autor James Joyce gewidmet, der 1920 auf Ezra Pounds Rat von Zürich nach Paris übersiedelte. Von den Vertretern der "Verlorenen Generation" wurde er, so schreibt die Joyce -Verlegerin, als eine Art Gott verehrt, was sich unter anderem darin äußerte, daß sie ihn mit "Herr Joyce" anredeten.
"Meine rauhen Landsleute", schildert die Inhaberin von "Shakespeare and Company", "kamen und gingen, ohne jemand zu grüßen, so als wäre meine Buchhandlung ein Bahnhof, und wenn sie schon einmal jemand begrüßten, dann hieß es 'He, Hem' (Hemingway) oder 'He, Bob' (McAlmon). In dieser zwanglosen Atmosphäre war Joyce allein förmlich - und das in extremer Weise." Während die Amerikaner sich mit ihren Vor-, Nach- oder Spitznamen anredeten, blieb der irische Dichter für sie stets "Mr. Joyce".
Sylvia Beach berichtet von der "rührenden" Bemühung des "Ulysses"-Verfassers - sie nennt ihn den "melancholischen Jesus", auch den "krummen Jesus" -, ein guter Familienvater und Bürger zu sein: "Von allen Schriftstellern, die ich gekannt habe, führte er gewiß die glücklichste Ehe." Ehefrau Nora schien das allerdings weniger zu bemerken. Sie nannte ihren damals
38jährigen James einen Taugenichts
und bedauerte, statt eines Bauern,
Bankiers oder Lumpensammlers einen Erfolglosen Schriftsteller geheiratet zu haben.
Joyce, der schon seit 1914 am "Ulysses" schrieb, ernährte sich und seine Familie - er hatte einen Sohn und eine Tochter - zu jener Zeit mit Sprachunterricht. Außerdem verkaufte er das Manuskript des entstehenden Buches Stück für Stück an einen New Yorker Rechtsanwalt namens John Quinn. "Sobald Joyce einen Teil beendet hatte", erzählt Sylvia Beach, "schrieb er ihn ins reine und schickte ihn an Quinn, der ihm seinerseits die vereinbarte Summe schickte - kleine Summen, aber sie halfen."
Eines Tages jedoch erschien Joyce bei "Shakespeare and Company" und berichtete, die Herausgeberin einer englischen Literaturzeitschrift habe ihm einen großen Geldbetrag angekündigt, "eine Summe, die ihm, wie er sagte, ein Einkommen für den Rest seines Lebens sicherte". Das Geld kam an, reichte aber keineswegs bis zum Tod des Dichters. Joyce, für seine Verschwendungssucht bekannt, hatte es in aller Eile wieder verbraucht. "Er gibt sein Geld aus wie ein betrunkener Matrose", zitiert die Beach mißfällig die Bemerkung eines Verlegers und fügt aus eigenem hinzu: "Joyces Trinkgelder waren berühmt; die Kellner, die Jungen, die ihm ein Taxi holten, alle, die ihn bedienten, müssen sich mit einem hübschen Vermögen zur Ruhe gesetzt haben."
Inzwischen hatte die amerikanische Zeitschrift "Little Review" bereits Teile des "Ulysses" veröffentlicht, war aber wegen Verstoßes gegen die amerikanischen Postbestimmungen, die den Vertrieb von Pornographien unter Strafe stellen, bereits dreimal beschlagnahmt worden. Eine vierte Beschlagnahme führte zum Ende der "Little Review".
Da "Ulysses" auch in England nicht erscheinen durfte - in Irland ist das Buch noch heute verboten -, schien damit alle Aussicht auf eine Veröffentlichung des Joyce-Epos für lange Zeit verstellt. Sylvia Beach kam zu Hilfe. Sie fragte den entmutigten Dichter, der "schwer seufzend" in ihrem Laden saß: "Würden Sie Shakespeare and Company die Ehre erweisen, Ihren 'Ulysses' herauszubringen?" Joyce akzeptierte:
Die Buchhandlung in der Rue de l'Odéon diente nun dem Autor des "Ulysses" für viele Jahre als Verlag, Sekretariat, Postamt und Leihanstalt. Sylvia Beach, zu Joyces Verlegerin avanciert, beauftragte einei Druckerei in Dijon mit der Herstellung des Buchs und lud zur Subskription ein. "Niemand", versicherte sie, "entkam der Rue de l'Odéon, ohne subskribiert zu haben."
Sogar André Gide, obgleich als großbürgerlicher Individualist wenig begeistert von einer avantgardistischen Literatur Joycescher Prägung, trug sich ein. In den Pariser Nachtklubs forschte Robert McAlmon mit einigem Erfolg nach potentiellen "Ulysses"-Käufern: "An jedem frühen Morgen, wenn er nach Hause ging, hinterließ er wieder ein ,eiliges Bündel' unterschriebener Formulare: Einige der Unterschriften waren etwas zittrig. Als der 'Ulysses' herauskam, fand ich manche Leute überrascht, daß sie Subskribenten waren, aber sie nahmen es immer fröhlich hin, wenn McAlmon es ihnen erklärte."
Um so beharrlicher weigerte sich der bereits berühmte Joyce-Landsmann George Bernard Shaw, eine Bestellung aufzugeben: "Ich bin ein älterer irischer Gentleman", schrieb er an Sylvia Beach, "und wenn Sie glauben, daß auch nur ein Ire, selbst ein viel weniger alter, 150 Franken für ein solches Buch ausgibt, dann kennen Sie meine Landsleute schlecht."
Am 2. Februar 1922, dem vierzigsten Geburtstag von James Joyce, nahm Sylvia Beach auf dem Bahnsteig der Gare de Lyon die ersten zwei Exemplare des "Ulysses" entgegen, die von der Druckerei in Dijon einem Zugschaffner anvertraut worden waren. "Einige Minuten später", schreibt sie in ihren Memoiren, "klingelte ich an der Tür der Joyces und überreichte ihnen das erste Exemplar ... Das zweite war für Shakespeare and Company bestimmt, und ich beging den Fehler, es im Schaufenster auszustellen.
"Die Neuigkeit verbreitete sich rasch auf dem Montparnasse und in den Außenbezirken, und am nächsten Morgen, bevor noch die Buchhandlung öffnete, standen die Subskribenten davor Schlange und deuteten auf 'Ulysses'... Sie schienen im Begriff, meinen 'Ulysses' aus dem Fenster zu holen."
Noch ehe die Behörden etwas merkten, waren die irischen und englischen Joyce-Subskribenten mit ihren Bänden versorgt worden. In den Vereinigten Staaten hingegen erreichten die Bücher ihre Leser nicht; sämtliche Exemplare wurden bereits im New Yorker Hafen beschlagnahmt.
Ernest Hemingway fand schließlich einen Ausweg. In der Hoffnung, daß ihre Enthüllungen dem Nobelpreisträger nicht mehr schaden können, berichtet Sylvia Beach, Hemingway habe einen Chicagoer Freund in das weniger puritanische Kanada geschickt und ihn dort auf Kosten von "Shakespeare and Company" ein Büro einrichten lassen, an dessen Adresse die Bände geschickt wurden.
Der als "Bernard B." bezeichnete Freund brachte fortan täglich ein Exemplar des dickleibigen "Ulysses" über die kanadisch-amerikanische-Grenze. In jenen Tagen des Alkoholschmuggels hätten sich genügend "seltsame Typen" an der Grenze herumgetrieben, die freilich das Schmuggel-Risiko noch erhöhten, kommentiert Sylvia Beach. "Hätte Joyce all diese Schwierigkeiten vorausgesehen, so hätte er vielleicht ein dünneres Buch geschrieben."
Auch für die amerikanischen und englischen Kunden, die das Buch in Paris kauften und eigenhändig nach Hause zu schmuggeln wünschten, war vorgesorgt. Die Umschläge des "Ulysses" trugen die Aufschrift: "Shakespeares Gesammelte Werke in einem Band" oder "Fröhliche Geschichten für kleine Leute".
Der illegale "Ulysses"-Erfolg brachte der Firma "Shakespeare and Company" bald Offerten von anderen Autoren, die ebenfalls Schwierigkeiten mit der
Zensur hatten oder befürchten mußten. Henry Miller bot sein Buch "Wendekreis des Krebses" an, wurde aber ebenso abgewiesen wie der Engländer David Herbert Lawrence, der zu Sylvia Beach kam, um ihr seinen Roman "Lady Chatterley" zur Veröffentlichung zu offerieren. "Es war schwer, ihm (Lawrence) zu erklären, daß ich nicht als Verlegerin von Erotica gelten wollte", erinnert sich Sylvia Beach heute, "und unmöglich konnte ich ihm sagen, daß ich die Verlegerin eines einzigen Buches bleiben wollte - denn was konnte nach ,Ulysses' noch geboten werden?"
Bei Joyce allerdings machte Sylvia gerne gleich zwei Ausnahmen: Sie publizierte den Gedichtband "Pomes Penyeach" - zu deutsch etwa "Ferse fürn Fennich" - und einen Essayband über "Finnegans Wake", über Joyces letztes Buch, von dem bereits Teile in Zeitschriften erschienen waren. Erst als im Jahr 1934 die amerikanische Ausgabe des "Ulysses" im renommierten New Yorker Verlag Random House erscheinen durfte, verzichtete Sylvia Beach auf ihre Rechte als Joyce-Verlegerin.
Die Buchhandlung "Shakespeare and Company", in den weniger turbulenten dreißiger Jahren eine Sshenswürdigkeit für amerikanische Touristen, bestand weiter bis zum Zweiten Weltkrieg. Sie blieb auch noch geöffnet, als deutsche Truppen Frankreich besetzt hatten und die Vereinigten Staaten in den Krieg eingetreten waren.
Eines Tages, jedoch trat - so berichtet jedenfalls Sylvia Beach - ein hoher deutscher Offizier in die Buchhandlung und verlangte das ausgestellte Exemplar von "Finnegans Wake". Es sei unverkäuflich, erklärte ihm Sylvia Beach. Als sie ihm vierzehn Tage später "Finnegans Wake" abermals verweigerte, drohte er, ihr Geschäft beschlagnahmen zu lassen. Daraufhin trug Sylvia Beach mit Freunden sämtliche Bücher in einen leeren Raum des zweiten Stockwerks und entfernte die Regale. Zwei Stunden später war der Laden leer, ein Maler hatte den Firmennamen überstrichen.
Sylvia Beach, die für einige Zeit interniert worden war und später, wie sie sagt, "untertauchte", hängt ihrer "Geschichte einer amerikanischen Buchhandlung in Paris" jedoch noch eine Anekdote an.
Über die Befreiung von Paris durch die Alliierten berichtet sie: "Es war immer noch eine Menge Schießerei in der Rue de l'Odéon, und sie fiel uns allmählich auf die Nerven, als eines Tages eine Jeep-Kolonne die Straße heraufkam und vor meinem Haus anhielt. Ich hörte, wie eine tiefe Stimme 'Sylvia!' rief ...
",Das ist Hemingway! Das ist Hemingway!' rief Adrienne. Ich rannte die Treppe hinunter; wir fielen uns in die Arme; er hob mich hoch und wirbelte mich herum und küßte mich, während die Leute auf der Straße und an den Fenstern jubelten."
Hemingway habe, "schmutzig und blutbeschmiert", die Buchhändlerinnen gefragt, ob er etwas für sie tun könne. Seine Kameraden hätten dann die Schießerei in der Rue de l'Odéon zum Schweigen gebracht, und Hemingway sei weitergezögen, "um", wie er sagte, "den Weinkeller des Ritz zu befreien"..
* Sylvia Beach: "Shakespeare and Company". Verlag Harcourt, Brace and Company, New York; 232 Seiten; 4,50 Dollar.
Shakespeare-Kompagnon Sylvia Beach vor ihrer Buchhandlung: Für Amerikaner in Paris
"Ulysses"-Autor Joyce, Buchhändlerinnen Beach und Monnier: Niemand entkam, ohne subskribiert zu haben
Schmuggel-Helfer Hemingway (1925)
Täglich ein "Ulysses" über die Grenze

DER SPIEGEL 6/1961
Alle Rechte vorbehalten
Vervielfältigung nur mit Genehmigung der SPIEGEL-Verlag Rudolf Augstein GmbH & Co. KG.

Dieser Artikel ist ausschließlich für den privaten Gebrauch bestimmt. Sie dürfen diesen Artikel jedoch gerne verlinken.
Unter http://www.spiegelgruppe-nachdrucke.de können Sie einzelne Artikel für Nachdruck bzw. digitale Publikation lizenzieren.


DER SPIEGEL 6/1961
Titelbild
Abo-Angebote

Den SPIEGEL lesen oder verschenken und Vorteile sichern!

Jetzt Abo sichern
Ältere SPIEGEL-Ausgaben

Kostenloses Archiv:
Stöbern Sie im kompletten SPIEGEL-Archiv seit
1947 – bis auf die vergangenen zwölf Monate kostenlos für Sie.

Wollen Sie ältere SPIEGEL-Ausgaben bestellen?
Hier erhalten Sie Ausgaben, die älter als drei Jahre sind.

Artikel als PDF
Artikel als PDF ansehen

SYLVIA BEACH:
Ihres Dichters Hüter

Video 01:17

Neue Jupiter-Animation Sturzflug in den "Großen roten Fleck"

  • Video "Officer down: Britische Polizei lacht über ausgerutschten Kollegen" Video 01:04
    "Officer down": Britische Polizei lacht über ausgerutschten Kollegen
  • Video "Abschied mit Tränen: Wolfgang Kubickis letzter Auftritt im Landtag" Video 02:00
    Abschied mit Tränen: Wolfgang Kubickis letzter Auftritt im Landtag
  • Video "Ex-SPD-Chef Kurt Beck über GroKo-Gespräche: Der gleiche Mist wie bei Jamaika" Video 02:12
    Ex-SPD-Chef Kurt Beck über GroKo-Gespräche: "Der gleiche Mist wie bei Jamaika"
  • Video "Star Wars am Wohnhaus: So haben Sie Darth Vader noch nie erlebt" Video 01:26
    Star Wars am Wohnhaus: So haben Sie Darth Vader noch nie erlebt
  • Video "Waffenschau in Washington: USA präsentieren Beweise für Irans Einmischung im Jemen" Video 00:56
    Waffenschau in Washington: USA präsentieren Beweise für Irans Einmischung im Jemen
  • Video "Bei Schnee auf die Rennstrecke: Weißes Rauschen" Video 00:55
    Bei Schnee auf die Rennstrecke: Weißes Rauschen
  • Video "Roy Moore erkennt Wahlergebnis nicht an: Der Kampf geht weiter" Video 02:13
    Roy Moore erkennt Wahlergebnis nicht an: "Der Kampf geht weiter"
  • Video "Tatort: Mit dem Blitzkrieg Bop gegen die AFD, brillant!" Video 04:29
    "Tatort": "Mit dem Blitzkrieg Bop gegen die AFD, brillant!"
  • Video "Filmstarts im Video: (Hoffentlich nicht) der letzte Jedi" Video 05:51
    Filmstarts im Video: (Hoffentlich nicht) der letzte Jedi
  • Video "Virales Video: Star-Wars-Crashtest" Video 01:22
    Virales Video: Star-Wars-Crashtest
  • Video "Großes Glück: Baby mit externem Herzen überlebt" Video 01:26
    Großes Glück: Baby mit externem Herzen überlebt
  • Video "Brexit-Abstimmung im Parlament: Rückschlag für May" Video 01:00
    Brexit-Abstimmung im Parlament: Rückschlag für May
  • Video "Weinstein über Hayek: Alle sexuellen Vorwürfe von Salma sind nicht korrekt" Video 00:58
    Weinstein über Hayek: "Alle sexuellen Vorwürfe von Salma sind nicht korrekt"
  • Video "Schlappe für Trump: Skandal-Republikaner verliert Wahl in Alabama" Video 01:46
    Schlappe für Trump: Skandal-Republikaner verliert Wahl in Alabama
  • Video "Jerusalem-Demo in Berlin: Mein Herz, mein Boden, mein Blut ist Palästina" Video 03:35
    Jerusalem-Demo in Berlin: "Mein Herz, mein Boden, mein Blut ist Palästina"
  • Video "Neue Jupiter-Animation: Sturzflug in den Großen roten Fleck" Video 01:17
    Neue Jupiter-Animation: Sturzflug in den "Großen roten Fleck"