12.04.1971

Die Dingsda

Von Fest, Joachim

Die Moden wechseln rasch, auch die intellektuellen. Nahezu unbemerkt Ist Rosa Luxemburgs hundertster Geburtstag vorübergegangen. Eine kurze Notiz an versteckter Stelle in zwei, drei Zeitungen, ein paar Leserbriefe, das war alles. Die Basler "National-Zeitung" machte eine Ausnahme, die deutsche gleichen Namens, aber anderer Richtung, bezeichnenderweise auch. Die junge Linke, die erst unlängst Universitäten und Institute nach ihr benannt, sie ersatzweise als Heiligenfigur gefeiert und eine Art Organisationsbegriff von ihr übernommen hatte, machte ebensowenig Aufhebens von dem Datum wie der Sozialdemokratische Parteivorstand oder beispielsweise die Liberalen mit dem kultivierten Verständnis für die Schwächen oder Bedürfnisse der Zelt.

Dabei war es bisher eher das Schicksal Rosa Luxemburgs gewesen, von viel zu vielen beansprucht zu werden. Orthodoxe Marxisten, Trotzkisten, die Parteigänger eines Dritten Wegs, französische Salonsozialisten, die Gruppe Harich sowie die polnischen Intellektuellen des Jahres 1956 oder die tschechoslowakischen des Jahres 1968: Alle reklamierten sie für sich. Altgediente Stalinisten, wenn sie sentimental werden und sich verlorener Jugendträume erinnern, haben sich ebenso gern auf sie berufen wie die Kalten Krieger der fünfziger Jahre, die aus ihr einen Kronzeugen gegen den Kommunismus machten.

Selbst im gebildeten Bürgertum, unter der feinsinnigen Linken, gab es immer eine Nische mit ihrem Bild. Gewonnen vor allem aus den Gefängnisbriefen, blickte sie von dort eher herzwärmend, im Auge eine Widerspiegelung tapfer ertrotzten Sonnenscheins, und vorm Zellenfenster die Kohlmeise: eine empfindsame Natur, zu Hause "in der ganzen Welt ... wo es Wolken und Vögel und Menschentränen gibt".

Dieser merkwürdige Anspruchswirrwarr hat zum Teil mit Rosa Luxemburg selber zu tun, zum Teil mit ihrer regellosen Wirkungsgeschichte. Fast alles, was sie hinterlassen hat, ist zwar inzwischen überholt; doch in ihrer Person hat sie ein Problem artikuliert, dessen Bedeutung bis heute unablässig gewachsen ist: den Anspruch des einzelnen oder der Massen auf Teilnahme und Selbstbestimmung im Rahmen gesellschaftlicher Entscheidungsprozesse.

Gerade das macht sie eigentlich modern und das Schweigen, das nach so viel mißbräuchlichem Geschrei über sie gefallen ist, schwer begreiflich. Ihre Auseinandersetzung mit Lenin, die zwar nicht das Thema ihres Lebens, aber doch das Ihres Nachlebens war, hatte eben damit zu tun. Gleichwohl ist sie von der Neuen Linken unter diesem Aspekt sowenig rezipiert worden wie als Theoretikerin einer revolutionären Strategie. Eine Schrift von Cohn-Bendit ist nahezu die einzige greifbare Spur, die sie dort hinterlassen hat.

Im Gegensatz zu Lenin forderte und verkündete sie den Vorrang des Massenwillens im revolutionären Geschehen. Während Lenin den Machteroberungsprozeß als Sache einer straff geführten elitären Vorhut begriff, sah sie in der Revolution einen Akt massentümlicher Selbstaufklärung und Bewußtseinserhellung. Der Gegensatz war fundamental.

Denn Lenin betrachtete die Aktivität großer Massen zumindest in bestimmten Phasen der Revolution eher als störend, für sie dagegen erhielt die Umwälzung erst dadurch Weihe und historische Legitimation. Ihre Skepsis wandte sich gegen Führungsapparate, gegen das Prinzip der zentralen Lenkung und Kontrolle. Mit dem fast mystischen Begriff, den sie von der Masse hatte, vertrug sich nicht, was sie Lenins Neigung zur "Schurigelung" nannte, seine scholastische Enge und Schulmeisterei, die alle Chancen schöpferischer Selbstentfaltung zugrunde richtete. Nicht ohne ekstatischen Unterton verkündete sie, daß aus dem Geist der revolutionären Massen spontan die richtigen, der jeweiligen Situation angemessenen taktischen und organisatorischen Entscheidungen hervorgehen müßten: "Mitten im Kampf lernen wir, wie wir kämpfen müssen."

Sie war denn auch eher bereit, auf die Revolution überhaupt zu verzichten, als deren Entmündigung und Verhunzung selbst durch "die Unfehlbarkeit des allerbesten Zentralkomitees" in Kauf zu nehmen. Die moralische Integrität der Revolution rangierte höher als ihr Erfolg; die Revolution war nur erfolgreich, solange sie integer blieb.

Nicht zuletzt deswegen ist sie denn

auch von den abgebrühten Leuten der Praxis, den Männern mit Machtwissen, durchweg belächelt worden: Sie stand im Ruf der Naivität bewegter Menschen. Die Entschiedenheit beispielsweise, mit der sie im Gegensatz zu Lenin den Krieg als Geburtshelfer der Revolution verwarf, hielt jene moralische Höhe, um derentwillen die Revolution für viele eine Hoffnung war: Sie wollte auch diejenige Revolution nicht, die durch Völkermord begann. Lenins Auffassung nahm sich dagegen zynisch aus, machiavellistisch, eben als Politik, wie sie immer getrieben worden war, getrübt durch Realität. Es war daher fast unvermeidlich, daß Rosa Luxemburg, soweit ihre Naivität theoretische Form gewann, vom offiziellen Kommunismus in Acht und Bann getan wurde. Im Luxemburgismus sah sie sich sogar zur Ehre der schwarzen Altäre erhoben.

Als Person blieb sie jedoch eigentümlicherweise stets von Vorwürfen verschont und galt, wie Lenin 1922 beteuert hat, trotz aller Abweichungen und Fehler als "Adler". Wenn das "Neue Deutschland" ihr Leben heute ein "Heldenlied" nennt, so ist es doch eines, das nicht wenige ketzerische Strophen kennt, und jahrzehntelang hat sich an diesem Widerspruch das ganze Seiltänzer-Ingenium gewiefter Dialektiker erprobt. Sie formten aus ihr eine abtrünnige, vom Strahlenglanz des unwiderruflichen Opfers umgebene Legendenfigur, groll als Persönlichkeit und groll in ihren Fehlern: eine Märtyrerin, wandelnd auf Holzwegen.

Sie selber freilich war sowenig Luxemburgistin, wie Karl Marx, einem eigenen Wort zufolge, Marxist gewesen ist. Denn die nach ihr benannte Theorie ist erst postum gefertigt worden: eine von taktischen Erwägungen inspirierte Konstruktion, die der KPdSU die unbestrittene Führung und den apostolischen Primat innerhalb der internationalen Bewegung sichern sollte.

Denn allem, was Rosa Luxemburg je geäußert hatte, kam das Prestige des deutschen Sozialismus zugute, es war im Heimatland von Marx, Engels und Liebknecht entwickelt worden. Lenin und die russischen Genossen waren bis zum Jahre 1917 nicht mehr als eine wichtige Stimme innerhalb einer Bewegung mit vielen wichtigen Köpfen und einer überragenden Tete: der bewunderten deutschen Sozialdemokratie. Wer die Führung und Schlüsselgewalt innerhalb der Internationale erobern wollte, mußte diesen Nimbus demolieren.

Doch widersetzte Rosa Luxemburg sich allen Verdammungsabsichten, weil sie ihre Auffassungen ganz unsystematisch vorgetragen und kein Gedankengebäude errichtet hatte, das sich durch einige wohlberechnete Sprengsätze hätte zum Einsturz bringen lassen. Georg Lukács mußte erst, was sie eher willkürlich, von Fall, Stimmung und taktischer Lage beeinflußt, geäußert hatte, zu einem Ideenkomplex zusammenfügen und ihr eine geschlossene Aktionslehre unterschieben, um sie verurteilungsfähig zu machen. Damit erst gewann der "Luxemburgismus" seine taktische Verwendbarkeit im innerparteilichen Machtkampf: Als "Syphilisbazillus" verrichtete er von nun an sein heimtückisches Werk, jeder war potentiell davon infiziert, alle waren verdächtig. In den endlosen Reden der zwanziger Jahre, wenn es hinter Bergen von parteichinesischem Wortmüll plötzlich aufblitzt von gleichmütig hingeworfenen Drohungen, wird neben der trotzkistischen meist auch die luxemburgistische Abweichung beschworen.

Immerhin gab es auch Verdammungsgründe, die im widerspenstigen Temperament Rosa Luxemburgs begründet waren. Sie hatte niemals Autoritäten oder Kommandoverhältnisse anerkannt, Meinungsverschiedenheiten geradezu zum methodischen Prinzip der Erkenntnis erhoben und sich immer geweigert, der äußeren Einheit intellektuelle Zugeständnisse zu machen. Alle kultischen Neigungen waren immer ihrem Hohn begegnet, und selbst bei Karl Marx fand sie, neben "Kühnheit des eigenen Urteils", auch "viel Unsinn und Überholtes". Ihrem ganzen Wesen nach war sie geradezu die Negation dessen, was sich zu Beginn der zwanziger Jahre als Moskauer Zentrale zu etablieren begann und später in der blutigen Pedanterie und Rechtgläubigkeit des Stalinismus kulminierte.

Sie wirkte störend und absurd in monolithischen Verhältnissen. Denn sie bedurfte immer eines Gegenübers, im Grunde sogar eines Gegners, um zu ihrem eigenen Ausdruck zu gelangen. Fast alles, was sie gesagt und geschrieben hat, war Polemik. Ihr Temperament, heftig genug, wie sie selber meinte, "eine ganze Prärie in Brand zu stecken", war unablässig in Kampfstimmung und machte sie zum Schrecken für Bürger und Genossen: die "Donna Rosa", die "Petroleuse" oder auch "die Dingsda", wie ein deutscher Richter noch im Jahre 1968 mit der unnachahmlichen Attitüde angewiderter Obrigkeit formulierte, die auch in der Partei im Ruf eines zänkischen Frauenzimmers stand, das Unfrieden stiftete, wo es sich blicken ließ, schimpfte, fuchtelte und hysterische Auftritte hatte. Je mehr sich Freunde und Widersacher in der Bewegung der Beschäftigung mit ihren Systemen und Katechismen hingaben, desto stärker betonte sie den revolutionären Rang von Unruhe, Aktion und Freiheit. Niemand, nicht einmal Karl Marx, so hat ihr bedeutendster Biograph versichert, habe soviel wie sie zur Verlebendigung des Sozialismus getan.

Im Grunde war der Luxemburgismus denn auch nicht, als was er offiziell definiert worden ist: die Unterschätzung der Rolle der Partei, die kritiklose Anbetung der Masse, die Überbewertung der objektiven Faktoren oder Automatismus und Fatalismus gegenüber dem historischen Prozeß; er war vielmehr ein psychologisches Phänomen, eine Art des verausgabenden Denkens, die Häresie des lebendigen Menschen in einer mechanisch und nach den Regeln des Apparats funktionierenden Partei. Selbst die tote Rosa Luxemburg war zu lebendig für den zeitweiligen Versteinerungsgrad der proletarischen Bewegung.

Ihr ungeduldiges, aggressives Temperament hat alle ihre Auffassungen und Frontstellungen geprägt, den Streit mit der sozialdemokratischen Führung, mit Karl Kautsky oder ihre Haltung in der Frage der Gewaltanwendung. Sie lehnte die Gewalt nicht ab, sah darin aber auch nicht, wie ihre Gegner von der radikalen Rechten immer weismachen wollten, eine kultische Kategorie. Sie fand es unumgänglich, Gewalt anzuwenden, doch verabscheute sie es, die Gewalt zu feiern. Was im Interesse der Revolution notwendig war, trug seine Rechtfertigung in sich, doch der Terror demoralisierte die Revolution. "Man hat doch auch uns mit Terror nicht kleingekriegt", wies sie Karl Radek zurecht, "wie kann man auf den Terror setzen?"

Wie zahlreiche Revolutionäre vor und nach ihr kam sie von jenseits der Grenzen. Die Zusammenhänge, die zwischen dem Außenseiterbewußtsein und der Bereitschaft bestehen, ein Volk als revolutionäres Material zu betrachten, es unerschrocken und intransigent einem postulierten Ziel zu opfern, gelten mit einigen Einschränkungen auch für sie: Als Polin, Frau und Jüdin stand sie in dreifacher Hinsicht jenseits der Norm und blieb zeitlebens gewissermaßen hinter der Grenze. In der Abneigung gegen alle Apparate, Hausmachten und "Sippschaften", wie sie es nannte, hat sie dieses Bewußtsein der Fremdheit und des Ausgeschlossenseins rationalisiert.

Sie war eine Figur des 19. Jahrhunderts, romantisch, bewegt, utopisch. Mit ihrem Glauben an die Massen, an die Kraft der Gesinnung, an die moralischen Wirkungen eines aufgeklärten Bewußtseins und die alles überrennende Kraft des Volkszorns nimmt sie sich eher altmodisch aus neben den kühlen Revolutionären, die das 20. Jahrhundert forderte und hervorbrachte, den Lenins, Stalins oder Hitlers mitsamt der Garde ungerührter Praktiker an ihrer Seite.

Ihr revolutionärer Wille war denn auch unablässig irritiert durch ihre humane Phantasie. Vom Leiden wußte sie mehr als vom Erfolg. Infolgedessen weigerte sie sich auch zu erkennen, daß die Revolution an aktueller Durchschlagskraft verlor, was sie an Menschlichkeit gewann. Nur verbal ist sie unbedingt gewesen, in der Praxis dagegen gebrochen, skrupelvoll, resigniert. Ihr Einfluß war es auch, der das Verhalten des Spartakusbundes in der revolutionären Situation vom Januar 1919 folgenschwer entwirklicht hat. Zu handeln statt zu planen, wie sie es vorschlug, und Vertrauen zu entwickeln in die Aktion an sich, war keine realistische Devise, und nicht ohne Grund hat Lenin sich über ihre Auffassung von der "Organisation als Prozeß" lustig gemacht.

Die Vermutung liegt nahe, daß es gerade die unpraktischen wirklichkeitsfremden Züge sind, die in Verbindung mit Rosa Luxemburgs überschwenglicher Menschlichkeit ihre Anziehungskraft seit je bewirkt haben: Für die zahllosen Enttäuschten, die nach neuen Ansätzen Suchenden, für das große Lager der romantischen Sozialisten überhaupt ist sie zum Fluchtpunkt in jene glücklichere Vergangenheit geworden, als die Revolution noch unverdorben und ihre Helden treuherzig, glühend und hoffnungsvoll waren.

Ihr selber, so scheint es, hat nichts anderes als der Tod durch die Mörder der Gegenrevolution das Schicksal erspart, das den meisten Revolutionären der ersten Stunde bereitet ist: an der Revolution selber zu sterben oder aber, abgehalftert und ohnmächtig, die Entartung der einstigen Ideale zu erleben und auf irgendeinem Ehrenpodest, umbrandet von betrügerischem oder ahnungslosem Beifall, langsam zu ersticken.

Der frühe Tod hat ihr aber auch erlassen, ihre Vorstellungen konkret zu erproben. Desgleichen blieb die wenig schlüssige Verquickung von freiheitlichen und diktatorischen Elementen nicht zu Ende gedacht: Da sie immer vor den Toren der Macht blieb, konnte sie der Schwierigkeit des Begriffs durch die Geste pathetischer Bravour entgehen. Über den fehlgeschlagenen Ansatz vom Januar 1919 hinaus hat sie ihr Wort nie einlösen müssen. Viel mehr als was sie sagte, machte denn auch, was sie unbeantwortet lassen konnte, ihre Anziehung aus.

Ungeklärt blieb aber auch ihre Zukunftsvorstellung. Sie warf alle ihre Intensität auf die Gegenwart und hatte vermutlich deshalb keine Kraft zur Utopie. Jenseits einer eher allgemeinen, subjektiv gefärbten Heilserwartung besaß sie eigentlich kein Ziel. Sie lehne es ab, so meinte sie, über die Zukunft zu spekulieren, das Bild der nachrevolutionären Gesellschaft werde sich im revolutionären Prozeß selber entfalten. Es komme nur darauf an, bewegt, mutig und lebendig zu sein.

In solchen Wendungen scheint sie der politischen Protestbewegung der vergangenen Jahre am nächsten, die ebenfalls dahin tendierte, reines Engagement zu werden. Und in der Tat hat die Neue Linke sie lange Zeit als eine Art Patronin angesehen, der sie sich in Stunden der Selbstergriffenheit nahe fühlte. Auch machten Glut und Monumentalität ihres Stils sie zur geeigneten Berufungsfigur für eine Bewegung mit dem Hang zu Lesefrüchten. Doch der wirklichen Gesinnung nach, wie sie sich in der Geheimsprache oder dem Verzicht auf die Massen offenbarte, war der Protest leninistisch, das heißt elitär, konservativ, pessimistisch; allenfalls war er ein Versuch, das eine mit dem anderen, Lenin und Luxemburg, gefühlsmäßig zu verbinden.

Doch gibt es diese Verbindung nicht, der Widerspruch besteht im Grundsatz. Das Schweigen, das wieder über Rosa Luxemburg gekommen ist, der Bedeutungsverlust, den sie sichtlich erlitten hat, könnte diese Einsicht anzeigen. Wenn die Neue Linke nicht am Ende ist, so offenbar doch Geltung und Einfluß Rosa Luxemburgs für ihr Selbstverständnis. Denkbarerweise wird es künftig Lenin sein und das Konzept der wirklichen Revolution, dem der unentmutigte Kern folgen will.

Denn Rosa Luxemburg war am Ende gar keine Revolutionärin, sondern nur ein aufsässiges Temperament, und erst der Lebenszufall hatte sie in die Politik verschlagen, die sie im Grunde verabscheute. Auch diese Ausgangslage hat sie mit zahlreichen Revolutionären, bis in unsere Tage, gemeinsam.

Sie sei ja auch, so meinte sie einmal, eigentlich zum Gänsehüten auf die Welt gekommen.


DER SPIEGEL 16/1971
Alle Rechte vorbehalten
Vervielfältigung nur mit Genehmigung der SPIEGEL-Verlag Rudolf Augstein GmbH & Co. KG.

Dieser Artikel ist ausschließlich für den privaten Gebrauch bestimmt. Sie dürfen diesen Artikel jedoch gerne verlinken.
Unter http://www.spiegelgruppe-nachdrucke.de können Sie einzelne Artikel für Nachdruck bzw. digitale Publikation lizenzieren.

DER SPIEGEL 16/1971
Titelbild
Abo-Angebote

Den SPIEGEL lesen oder verschenken und Vorteile sichern!

Jetzt Abo sichern
Ältere SPIEGEL-Ausgaben

Kostenloses Archiv:
Stöbern Sie im kompletten SPIEGEL-Archiv seit
1947 – bis auf die vergangenen zwölf Monate kostenlos für Sie.

Wollen Sie ältere SPIEGEL-Ausgaben bestellen?
Hier erhalten Sie Ausgaben, die älter als drei Jahre sind.

Artikel als PDF
Artikel als PDF ansehen

Die Dingsda