09.11.1970

RE-EMIGRATIONKommen sie?

Weil es "so langweilig" war in der Bundesrepublik, emigrierte der Doktorand Ekkehard Bautz, damals 26, im Jahre 1959 in die USA. Es war -- wie er heute sagt -- eine Flucht vor dem "Muff in deutschen Universitäten".
Aus "Abenteuerlust" kehrte der amerikanische Staatsbürger Ekkehard K. F. Bautz 1970 in die Bundesrepublik zurück. Er übernahm an der Universität Heidelberg einen Lehrstuhl für Molekulare Genetik. Es war -- wie er heute sagt -- eine "Rückkehr aus dem Gefühl heraus, daß die Möglichkeit zur Reform gegeben ist".
Bautz gehörte zu den rund 5600 westdeutschen Wissenschaftlern und Technikern, die nach Schätzung der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) zwischen 1949 und 1965 in die USA auswanderten -- ein "großer Exodus" (so der "Vorwärts"), ein "intellektueller Aderlaß" (so die "Stuttgarter Zeitung"), den freilich nicht nur Westdeutschland zu beklagen hatte. Amerika übte eine solche Anziehungskraft auf Wissenschaftler in aller Welt aus, daß die Engländer, die den Auszehrungsprozeß ebenfalls registrieren mußten, vom "brain dram" sprachen.
Nun scheint es, als sei es doch kein irreversibler Prozeß gewesen. Bautz ist nur einer von vielen westdeutschen Wissenschaftlern, die in letzter Zeit aus den USA zurückgekehrt sind. Die Freie Universität Berlin (FU) bekam unlängst die fünfte Lehrzusage aus den USA. Das Kernforschungszentrum in Karlsruhe verlor seit 1968 zwar drei Mitarbeiter an die USA, gewann aber elf Wissenschaftler aus den USA -- neun deutsche Re-Emigranten und zwei Amerikaner. In Rheinland-Pfalz konstatierte Professor Helmut Ehrhardt, der vorläufige Leiter der neugegründeten Universität Trier-Kaiserslautern: "Wir kriegen jeden Tag Bewerbungen aus USA."
Der "Trend" fiel dem Präsidenten des Hochschulverbandes, Professor Thomas Finkenstaedt, ebenso auf wie dem Generalsekretär der Westdeutschen Rektorenkonferenz (WRK), Jürgen Fischer. Peter von Haselberg, Leiter der Informationsstelle der Max-Planck-Gesellschaft, "hörte in einer ganzen Reihe von Instituten den Triumphton: "Ja, nun kommen sie alle wieder"".
Bei weitem nicht alle. Aber es sind doch schon Hunderte. Sie kommen aus unterschiedlichen Gründen: weil für Amerikas "wissenschaftliche Welt eine Ära der lauten Lobpreisung und der offenen Portemonnaies zu Ende gegangen ist", wie das Magazin "U.S. News & World Report" notierte; weil ihnen nun an deutschen Hochschulen möglich erscheint, was sie an amerikanischen Hochschulen schätzen: "das sehr produktive politische Klima, denn der politische Unmut über die Verhältnisse in den USA wurde aufgehoben durch die konstruktive Kritik an den amerikanischen Universitäten" (Bautz); oder weil sie -- umgekehrt -- "den unruhigen Verhältnissen an den amerikanischen Universitäten" zu entrinnen suchten, wie WRK-Fischer meint.
Für wiederum andere war die Rückkehr eine "berufsmäßige Angelegenheit" wie für den Physiker Professor Kurt Symanzik, der beim Hamburger Elektronen-Synchrotron "Desy" nach eigenem Bekunden "besser arbeiten" kann als in den USA, wo er sechseinhalb Jahre weilte.
Sieben Jahre lang befaßte sich Professor Willi Knülle, 43, in den USA mit angewandter Zoologie; im Spätsommer 1970 Übernahm er an der FU einen Lehrstuhl "wegen der guten Arbeitsbedingungen".
Zehn Jahre lang lehrte Professor Erich Plate, 41, amerikanische Studenten Wasserbau, Obwohl es ihm -- so Plate -- "glänzend in Chicago ging", folgte er im Frühling dem Ruf an die Universität Karlsruhe, "denn hier kann ich mit den Studenten prexisnäher arbeiten". Sein Karlsruher Kollege Hermann Hahn, 30, kam als einer der jüngsten deutschen Ordinarien aus Harvard "mit der Hoffnung, hier in der Siedlungswasserwirtschaft etwas aufbauen zu können"; in den USA erfuhr er, "wie das Problem der Wasserverschmutzung einfach zerredet wurde".
Mit der "Hoffnung, Amerikas moderne Organisationsformen für Forschung und Lehre auch In Deutschlands Biochemie etablieren zu können", kam Früh-Reemigrant Professor Ernst Helmreich, 48, im Jahre 1968 an die Würzburger Universität, Seither holte er zwei deutsche und drei amerikanische Biochemiker aus den USA.
Sogar der polyglotte Kernphysiker Jorrit de Boer, 39, ein gebürtiger Holländer mit Schweizer Staatsangehörigkeit, gab seine "unkündbare Professur" an der State University New Jersey auf, weil die Lehrstuhl-Offerte der Münchner Universität "in jeder Hinsicht, auch salärmäßig, gut war".
In Berlin bekennt FU-Vizepräsident Uwe Wesel, er habe "keine Schwierigkeiten", den Rückwanderern kaufkraftmäßig (ein Dollar gegen 2,40 Mark) mehr Geld zu bieten, als sie in den USA verdienten, An der neuen Uni Trier-Kaiserslautern machte Professor Ehrhardt die Erfahrung: "Die kommen heute aus den USA zu Gehältern, über die sie früher nur gelacht hätten."
"Wer im Frühjahr nur für 50 000 Mark im Jahr zurückkommen wollte, macht es heute für 40 000 Mark, und in einem halben Jahr kommt er auch für 30 000" -- so Dr. Arnold Ebel, professioneller Rückholer bei der "Vermittlungsstelle für deutsche Wissenschaftler im Ausland" in Bad Godesberg.
Eine solche Rückhol-Aktion hatten 1967, als die Abwanderung allenthalben beklagt wurde, 22 Abgeordnete der CDU/CSU in einem Antrag verlangt. Antragsinitiator Hans Dichgans machte die "ungeheuere Kluft zwischen Professor und Assistent" für den brain drain verantwortlich.
Des Christdemokraten Wille geschah im nächsten Jahr auf zweierlei Weise: Die Studenten-Rebellion brachte das Ordinarien-System ins Wanken (und neue Hochschulgesetze bauten es später ab); der damalige Außenminister Willy Brandt und die Ständige Konferenz der Kultusminister kamen überein, daß eine staatlich finanzierte Vermittlungsstelle (Jahresbudget 1970: 300 000 Mark) innerhalb des "Deutschen Akademischen Austauschdienstes" systematisch "die Rückgewinnung ins Ausland abgewanderter Wissenschaftler" betreiben sollte.
Seit Anfang 1969 versenden die Godesberger Vermittler an deutsche Wissenschaftler im Ausland per Luftpost ein "Informationsblatt", das die meisten Ausschreibungen an deutschen Universitäten und Hochschulen (bislang rund 1500) enthält und deshalb auch von einheimischen Wissenschaftlern "oft bestellt, aber ihnen nicht zugestellt wird" (so Vermittlungsstellen-Leiter Dr. Heinz Hessberger). Die Drucksache wurde 1128 US-Adressaten zugeschickt -- und 137mal kam sie an den Godesberger Absender, Kennedy-Allee 50, mit dem Vermerk zurück, der Empfänger sei inzwischen in die Bundesrepublik verzogen.
1969 bezahlte die Vermittlungsstelle 25 akademischen US-Gastarbeitern deutscher Herkunft, die sich an einer deutschen Universität, Hochschule oder anderen staatlichen Forschungseinrichtungen vorstellen wollten, das Flugticket wie die Hotelkosten (durchschnittlich 2500 Mark).
Im Oktober 1970 kam auf Kosten der Godesberger der fünfzigste Interessent dieses Jahres aus den USA zum "Vorsingen" (Universitäts-Jargon): Ein Medizinprofessor, der, wie er dem SPIEGEL sagte, aus "drei Gründen" zurückkehren will: "Erstens wird man in den USA nur als ebenbürtig angesehen, wenn man amerikanischer Staatsbürger ist; das hätte ich zwar jetzt nach fünfjährigem Amerika-Aufenthalt und einer Überprüfung durch den FBI werden können, ich aber wollte Deutscher bleiben."
Zweiter Grund: "In Deutschland ist die Schulausbildung intensiver. Ich habe drei Kinder, neun, sieben und vier Jahre alt. Ein jedes in den USA zur Universitätsreife zu bringen würde 15 000 Dollar kosten."
Der dritte Grund: "Die Altersversorgung drüben, mit der man nicht leben kann, und deshalb muß man immer ausgesprochen sparen." Sein Resümee: "Das amerikanische Leben ist ein hartes Leben."
Das ist für Arnold Ebel von der Vermittlungsstelle "kein untypischer Fall". Seine Kunden kamen bisher "oftmals wegen der Altersversorgung und der Sicherheit in der Bundesrepublik, vor allem aber aus familiären Gründen", sei es, weil sie ihre Kinder nicht in der brutalisierten Gesellschaft amerikanischer Großstädte aufwachsen lassen wollen, sei es, weil sie die Klagen ihrer Ehefrauen über Vereinsamung oder kulturelle Abgeschiedenheit in den kleineren Städten nicht mehr hören wollen.
Vor Ort in Amerika, zwischen Chicago und New York, Washington und Atlanta, machte Ebel Indes weitere Rückkehr-Motivationen und Hundertschaften potentieller Re-Emigranten aus. 600 Wissenschaftler hatte Ebel benachrichtigt, daß er kommen würde. Und als er da war, meldeten sich "über 300, die eine Hälfte telephonisch, die andere Hälfte persönlich. Der erste kam zum Frühstück, der letzte ging um Mitternacht". Sie schlossen laut Ebel "bis auf höchstens zehn die Rückkehr nicht aus, und viele waren enttäuscht, daß ich ihnen keine Angebote machen konnte".
Als "große Klage" hörte Ebel, daß die US-Forschungsmittel immer knapper werden: "Einige sagten, sie könnten ihre Assistenten nicht mehr halten, andere sorgten sich sogar um die eigene Existenz an ihren Forschungsinstituten. Ich sah einige Wissenschaftler, die am Rande ihrer physischen Kapazität stehen, weil sie arbeiten und arbeiten, um nicht entlassen zu werden. Andere wiederum erklärten, daß ihnen das soziale Klima hier zu ungemütlich würde."
Ähnliche Erfahrungen machte auch Professor Heinz Hermann Koelle, 45. Als er vor fünf Jahren seinen Arbeitgeber Wernher von Braun und Amerika verließ, um an Berlins Technischer Universität Raumfahrttechnik zu lehren, wurde er "für verrückt erklärt" (Koelle). Als er in diesem Sommer -- wie fast jedes Jahr -- in die USA reiste, bemerkte er "zum erstenmal ein zunehmendes Interesse von deutschen Fachleuten an einer Rückkehr nach Europa; denn es herrscht Unbehagen über die verschlechterten Arbeitsmöglichkeiten und Unbehagen über die großen unbewältigten Probleme der Nation". Und was FU-Vizepräsident Wesel bei seinen Berufungsverhandlungen mit Rückkehrern vernahm, formuliert der Professor so: "Ganz grad herausgesagt, die kriegen Angst vor dem Faschismus, und der Vietnamkrieg kostet furchtbar viel Geld, das geht von der Forschung ab." Selbst für manche gebürtige Amerikaner ist das Land der begrenzten Möglichkeiten zwischen Bonn und Berlin attraktiv geworden.
Durch das größte Radioteleskop der Welt in der deutschen Eifel fand nicht nur der Deutsche Dr. Peter Mezger, 42, nach sechsjährigem Amerika-Aufenthalt den Weg in die Bundesrepublik als Direktor am Max-Planck-Institut für Radioastronomie. Er brachte vier deutsche und vier amerikanische Wissenschaftler mit, die "finanzielle Einbußen hinnehmen, um mit diesem Gerät arbeiten zu können" (Mezger). Der kaum Deutsch sprechende Amerikaner Jerry L. R. Chandler, 30, kam als Abteilungsleiter an das von der Deutschen Forschungsgemeinschaft in Freiburg eingerichtete Institut für Mutagenitätsprüfung, denn es sei den amerikanischen weit voraus -- "for ahead of US".
Die Bundesrepublik, so findet der Amerikaner Abraham Ashkenasi, 36, seit fünf Jahren Gastprofessor am Otto-Suhr-Institut der FU, sei "ziemlich liberal -- da lachen die Deutschen oft, wenn man das sagt". Amerika aber, meint er, sei "on the slippy slope in schlimmste Weimarer Verhältnisse Der Politologe würde sich denn auch nicht wundern, wenn zumal amerikanische Intellektuelle den Ausweg nach Europa suchten. Daß "viel über Europa-Flucht diskutiert wird", weiß auch Re-Emigrant Hahn zu berichten.
"Ich war zuerst überrascht, daß mich Amerikaner nach Arbeitsmöglichkeiten in Deutschland fragten", so Hans-Ludwig Krauss, 43, FU-Professor für Anorganische Chemie, der kürzlich von einem dreivierteljährigen Amerika-Aufenthalt zurückkehrte, "aber als ich dann sah, wie den Naturwissenschaftlern der harte Wind ins Gesicht bläst und ihnen, die einst in Dollars schwammen, das Wasser abgegraben wird, wunderte ich mich nicht mehr."
Es sei "nicht übertrieben", so der Münchner Kernphysiker de Boer, "daß wir jeden Monat zwei Anfragen von frisch doktorierten Physikern aus Amerika bekommen: Sie kriegen drüben einfach keinen Job, es sei denn als Taxifahrer". Als er noch in Amerika war, hat er "zwei gute Physiker nach Europa exportiert". Seit er in München ist, importiert er "die besten, die sich anbieten" -- bislang zwei.
De Boer mag tatsächlich nicht übertrieben haben. So hat beispielsweise die amerikanische "Cooperative College Registry", die Hochschulabsolventen an 315 Mitgliedsinstitutionen vermittelt, für 375 Biologen nur 38 offene Stellen, für 720 Chemiker 18 Jobs und für 165 Physiker neun freie Positionen.
"Plötzlich sind die Vereinigten Staaten nicht länger ein Mekka für die Weitwissenschaftler", registrierte das US-Magazin "Business Week". Im Gegenteil: "Der brain drain wechselt seine Richtung."

DER SPIEGEL 46/1970
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