02.11.1970

HOCHSCHULEN / BREMENPlatter Hau-Ruck

Beim 64er Chilewein Vina San Pedro und Vierländer Kapaunen in Estragonsauce vertraute Hamburgs Regierungschef Dr. Herbert Weichmann (SPD) seinem Bremer Kollegen Hans Koschnick (SPD) im Hamburger Baedeker-Hotel "Atlantic" an: "Du, Hans, eure Universitätsgründung macht mir große Sorgen." Darauf Koschnick: "Was meinst du, wie mir zumute ist."
Bremens Bildungs-Senatsdirektor Kurt Kreuser (SPD) spricht von einer "kritischen Phase" ("Daß uns das passieren mußte"), Bremens FDP-Fraktionschef Harry John von einem "Eklat übelsten Ausmaßes". Und der Gründungsrektor der geplanten Universität, Thomas von der Vring, 33, ist "ratlos". Der Jungsozialist klagt: "Die Situation ist rigid."
Die Situation im kleinsten Bundesland mit den meisten Affären
Der Konflikt spitzte sich letzte Woche zu: Der vom Gründungssenat Anfang September zum Uni-Kanzler gewählte Sozialdemokrat Dr. Peter Rabels, 33, trat von seinem Amt zurück, weil die FDP seine Bestätigung durch die Landesregierung hintertrieb. Die Freien Demokraten hatten weder sachliche noch politische Einwände gegen den Kandidaten, suchten aber nach einem Arrangement, um dem Oberregierungsrat Horst-Jürgen Lahmann, 35, einen lukrativen Posten in der Universitätsverwaltung zuzuschanzen. Der parteilose Lahmann ist persönlicher Referent des FDP-Senators Rolf Speckmann. Ebenfalls in der letzten Woche lehnte der Koschnick-Senat drei vom Gründungssenat vorgeschlagene Kandidaten für die Positionen hauptamtlicher Universitätsplaner ab, aus politischen Bedenken -- sie waren ihm zu weit links.
Von der Vring ("Wir sind völlig von den Socken.") sah in solchem Vorgehen "eine machtpolitische Entscheidung, die sich jeder wissenschaftlichen Diskussion entzieht", Koschnick hingegen eine Notwendigkeit, um den "wissenschaftlichen Pluralismus" zu verteidigen, der gefährdet sei, "wenn es hier zum Beispiel nur Leninisten, Stalinisten und Maoisten" gäbe.
Ob die abgelehnten drei Kandidaten Leninisten, Stalinisten oder Maoisten sind, ist schwer auszumachen. Mit Sicherheit stehen sie, wie die meisten Mitglieder des Gründungssenats und die bereits bestellten Planer, allesamt auf Linksaußen.
Kandidatin Hanna Kröger, 30, die im letzten Sommersemester an der West-Berliner Freien Universität ihr Soziologie-Studium mit einem Diplom abschloß, war Mitglied der "Roten Zelle Ökonomie" (Rotzök) und wirkte mit im "Roten Mai-Komitee". Ihre politische Einstellung vermag sie "konkret" nicht zu umschreiben, "etwa in der Weise, daß ich DKP-Mitglied wäre", aber doch in der Weise: "Ich vertrete einen konsequent sozialistischen Standpunkt."
Kandidatin Heide Kops" 29, war aktiv in West-Berliner Basisgruppen und bei roten Mai-Demonstrationen. Und Solveig Ehrler, 34, die Dritte im Bunde, arbeitete als Redakteurin für die West-Berliner "Rote Presse Korrespondenz" und wurde 1968 wegen "Linkstendenzen" aus der SPD ausgeschlossen. Beide beklagen sich nun darüber, daß sie "beschnüffelt" werden: "Überall tauchen wir jetzt als verfassungsfeindliche Elemente auf."
Die linke Einheitsliste schreckte die bedächtigen Bremer um so mehr, als sie nun bestätigt glaubten, was konservative Blätter und halbrechte Politiker befürchtet hatten, seit im letzten Sommer der Rote von der Vring zum Gründungsrektor berufen wurde -- die Geburt einer "roten Mini-Universität" (so Bremens CDU-Bundestagsabgeordneter Ernst Müller-Hermann), einer "Kaderschule der Revolution" (so die "Welt"), einer "Guerilla-Akademie" (so der "Rheinische Merkur").
Zumindest scheint es so, als wollten die Linken die bislang letzte Station auf dem "zehnjährigen Leidensweg" ("Stuttgarter Zeitung") der Universitätsgründung in Bremen für sich erobern, Als im Februar 1970 der Gründungssenat unter dem Vorsitz des liberalen Göttinger Germanistik-Professors Walther Killy auseinandergelaufen war, sahen marxistische Gründer wie der Hamburger Jura-Assistent Detlev Albers "die Stunde gekommen". Fortan kümmerten sie sich um die "personelle Wiederauffüllung des Gründungssenats" (Albers) -- mit dem Ergebnis, daß nur noch linke Professoren und Dozenten berufen wurden.
Den Linksruck des neuen Gründungssenats machten auch die Planungskommissionen mit, die zu einem Drittel aus Dozenten, Assistenten und Studenten bestehen und seit dem letzten Sommer über Studienpläne und Baukonzeptionen, über Projektstudien und Tutorenprogramme diskutieren. Für diese Ausschüsse benannten Dozenten und Assistenten "natürlich nur Leute ihrer Couleur" (so das Mitglied des Gründungssenats Imanuel Geiss, Dozent für Neuere Geschichte an der Hamburger Universität).
In die "Planungskommission Sozialwissenschaften" beispielsweise wurden überwiegend Akademiker geschleust, die ein "progressives Image" genießen -- so der Historiker Geiss, so der Frankfurter Jurist Rudolf Wiethölter, so marxistische Assistenten wie Detlev Albers und der Göttinger Soziologe Dr. Horst Kern, so schließlich Studenten aus -- laut Bericht des West-Berliner Senats -- "verfassungsfeindlichen" Roten Zellen in West-Berlin und linksradikalen Basisgruppen an der Universität Göttingen. Noch ehe die Kommission die Arbeit aufnahm, mühten sich die Rot-Zellisten um die rechten Leute für linke Kader.
Die erste Möglichkeit dazu bot sich, als am 12. Juli die Wahl hauptamtlicher Planer in der Kommission für Sozialwissenschaften anstand. Am Vormittag präparierten studentische Genossen Bewerber um Planer-Posten, die am Nachmittag vor der Kommission erscheinen sollten. Kandidat Henner Kraetsch ("Ich bin Delegierter der Roten Zelle Jura in der Roten Zelle Medizin zur Unterstützung der Schulung") verkündete. " Das Eingangsstudium in Bremen muß unter der eindeutigen Maxime der marxistischen Schulung der Anfangssemester stehen." Flugs rieten ihm Genossen: "Henner, so darfst du das am Nachmittag nicht sagen." Henner nickte, befolgte den Rat und sprach am Nachmittag vor der Kommission: "Das Eingangsstudium muß pluralistisch sein."
Das Versprechen reichte, der Rotzjur-Mann wurde gewählt. Tags darauf brachte der Gründungssenat, der das Kommissions-Votum bestätigen mußte, die Kraetsch-Kandidatur dann doch noch zu Fall -- mit einem formaljuristischen Trick. Der Senat beschloß auf Initiative des Frankfurter Juristen Wiethölter, nur solche Planer der Landesregierung zur Ernennung vorzuschlagen, die bei der Wahl durch die Planungskommission eine Zweidrittel-Mehrheit erreichten. Für Henner Kraetsch aber hatten nur 12 von 20 gestimmt.
Der Kraetsch-Fall scheint beispielsweise dem FDP-Fraktionschef John symptomatisch für die "Guerilla-Taktik der Ultralinken auf dem Gebiet der Personalpolitik". Und so wie an der alten Ordinarien-Universität jahrzehntelang "bis zum Exzeß gekungelt und gemauschelt wurde" (Geiss), möchten bei der Gründung einer reformierten Hochschule nun offenbar auch Linke verfahren.
Doch weil von der Vrings Gründungssenat nicht so weit links steht wie die Planungskommissionen und Koschnicks Senat wiederum nicht so weit links wie der Gründungssenat, können ganz Linke auch an der Weser einstweilen nur selten reüssieren. Zu Amt und Einfluß kommen eher die Gemäßigten oder solche, die nun, wie Gründer von der Vring, von einst mitverfaßten Radikaiprogrammen abrücken ("Diese Musik finde ich schrecklich") -- und sei es nur, um "Reizworte" zu meiden.
Senatsdirektor Kreuser bescheinigt den Planern, von denen einige wie des Hamburger Ex-Bürgermeister Paul Nevermanns Schwiegertochter Anke (Soziologie) oder wie die Pädagogin Barbara Busch erst im letzten Semester ihr Examen machten: "Es gibt doch nur bei der jungen Linken Leute, die sich Gedanken über hochschuldidaktische Fragen gemacht haben." Und tatsächlich belegen Diskussionen, die jetzt in den Planungskommissionen darüber geführt werden, was und wie gelehrt werden soll, daß Hochschuldidaktik akademisches Neuland und deshalb besonders umstritten ist. Bei den Bremern besteht immerhin Einigkeit in der "Abkehr vom Prinzip des Lernens zugunsten des Lernens des Lernens"
In der Planungskommission Sozialwissenschaften verständigten sich die Volks- und Betriebswirte, die Soziologen, Juristen und Historiker auch darüber, daß für alle sozialwissenschaftlichen Fächer ein "ein- bis zweijähriges integriertes Eingangsstudium" verbindlich sein soll. Was dann in der Eingangsstufe getrieben wird, ist allerdings noch unklar.
Die Wiethölter-Anhänger wollen sich mit Parteien und Verbänden, mit den Bildungschancen, die nach dem Bonner Grundgesetz für alle gleich sein sollen, es aber nicht sind, und mit dem Einfluß autoritärer Erziehung beschäftigen. Marxist Albers hingegen hält die Wiethölter-Konzeption für "stockkonservativ". Er und seine Genossen propagieren zwar keinen "platten Hau-Ruck-Marxismus", und sie wissen auch, daß es "natürlich sinnlos wäre, Anfangssemester gleich in die Fabrik zu schicken mit dem Auftrag: "Nun macht mal was über das Arbeiterbewußtsein!'" Albers schloß sich den Göttinger Genossen an, die meinen, das Eingangsstudium müsse ein "Grundverständnis der Gesellschaft unter Berücksichtigung des Marxschen Ansatzes" vermitteln.
Mit Marx, aber nicht allein mit ihm, wollen die Göttinger Basisgruppen die Welt begreifen. In der Volkswirtschaft etwa soll auch das Wort des Engländers John Maynard Keynes, in der Soziologie Max Webers Lehre zur Kenntnis genommen werden -- eine Spielart des Wissenschaftspluralismus, die West-Berlins Rotzöks, die ebenfalls in der Planungskommission Sozialwissenschaften mitreden, schlankweg als "Scheiß-Pluralismus" abtun.
Die Grundsatzfrage über die Marx-Anteile in der Eingangsstufe wurde einstweilen vertagt -- weil die Zeit drängt. Bis Anfang Januar, so verlangt es der Generalnetzplan (GNS) des Senats, müssen die Stellen für die Dozenten ausgeschrieben sein, sonst kann Koschnick sein Versprechen nicht halten, daß die Universität zum Wintersemester 197 1/72 für rund 450 Studenten eröffnet wird.
Ob der GNS-Terminkalender eingehalten werden kann, erscheint Gründungsrektor von der Vring ("Wir können uns kein erstes Pfuschsemester leisten") schon heute "mehr als fraglich" -- vor allem auch deshalb, weil Bremens Uni zwölf Monate vor der Immatrikulation der ersten Studenten noch keinen Kanzler hat, der Haushaltspläne und Stellenpläne erst mal ausarbeiten muß.
Dem designierten Uni-Kanzler Rabels vom "Hochschul-Informations-System" ("HIS") in Hannover "platzte der Kragen" (Rabels), als er am Mittwoch letzter Woche immer noch nicht wußte, ob die Landesregierung ihn nun nehmen werde oder nicht. In einem Brief an Bürgermeister Koschnick teilte er mit: "Ich halte mich an die Zusage ... nicht mehr gebunden."
Der uS-Mann aus der Denkfabrik für Hochschulplanung betrachtet sich zu Recht als "Opfer der Personalpolitik", die in diesem Fall die Freien Demokraten betrieben. Sie schoben die Ernennung von Rabels hinaus, um Oberregierungsrat und Speckmann-Referent Horst-Jürgen Lehmann auch künftig gut versorgt zu wissen. Obgleich Kanzler-Kandidat Lahmarm vor dem Gründungssenat eine so schlechte Figur gemacht hatte, daß er "mit Pauken und Trompeten durchfiel" (Geiss), sollte er nun Finanzdirektor werden und B 111-Bezüge kassieren -- 3700 Mark pro Monat.
Nach Rabels Absage glaubten Freie Demokraten ihren Günstling Lahmann -- "im Hinblick auf den Zeitdruck der geeignete Bewerber" -- nun gar zum Kanzler machen zu können. Aber noch am Freitag winkte der Gründungssenat ab und nannte selber einen Kandidaten, den Juristen Hans Heinrich Maaß, 34, der den Freien Demokraten nahesteht und sie in hochschulpolitischen Fragen berät. Dazu Koschnick: "Ein fundierter Vorschlag."
Die FDP-Hochschul-Politik hatte schon früher für Hickhack zwischen den Koalitionspartnern und dem Gründungssenat gesorgt. So polemisierten die Freien Demokraten gegen die Berufung von zwei Senatsmitgliedern. Der renommierte Reform-Jurist Rudolf Wiethölter, befand Fraktionschef John damals, vermittle ein "Unrechts-Studium", und Historiker Geiss vom linken Flügel der SPD habe ein "gebrochenes Verhältnis zur parlamentarischen Demokratie". Seit der Sozialist von der Vring als Gründungsrektor amtiert, fürchten Freie Demokraten: "Das Ganze soll ein Gesangverein werden, in dem kein Kontrabaß geduldet wird" -- oder gar eine "proletarische Rote-Zellen-Universität".
Allzu ernst scheinen die Liberalen ihren Dracula aber nicht zu nehmen. Um Umfall-Meldungen vorzubeugen, versprachen sie jedenfalls erst einmal: "Wir werden die Koalition nicht platzen lassen."
Das wollen auch die Sozialdemokraten nicht. Eher schon würde Bremens Regierungschef Koschnick ("Ich lasse mir die Koalition nicht kaputtmachen") den Gründungssenat platzen lassen. Doch vorerst setzt der Bürgermeister auf das Universitätserrichtungsgesetz, wonach über Personalfragen in letzter Instanz die Landesregierung entscheidet.
Von der Vrings Genossen nennen die staatliche Bevormundung einen "Rückfall in das 19. Jahrhundert". Sie wollen es nicht hinnehmen, "daß die politische Gesinnung der Bewerber zum Maßstab der Auswahl oder Ablehnung der Wissenschaftler" werde.
Koschnicks Genossen sehen auf die Gesinnung, um die künftige Alma mater nicht erröten zu lassen. Koschnick: "Fünf rote Zellen -- ja; fünfzig rote Zellen -- nein."

DER SPIEGEL 45/1970
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