02.11.1970

„DA HILFT NUR NOCH DYNAMIT“

Die meisten Mieter des Märkischen Viertels sind mit ihren Wohnungen zufrieden. Aber sie klagen über hohe Mieten.
Viele kommen aus Kellern, aus Lauben, aus Altbauwohnungen, die kalt, feucht, dunkel oder auch ganz gut erhalten waren. Sie zahlten 80 Mark im Monat. Nun zahlen sie 300. Das ist die Peitsche.
Sie kommen in warme Wohnungen, helle Räume, eingerichtete Küchen, Badezimmer, in richtige Wohnungen. Das ist das Zuckerbrot.
Mit Zuckerbrot und Peitsche werden sie in den höheren Lebensstandard getrieben. Aber entproletarisiert werden sie nicht.
Andere können sich Wohnungen aussuchen. Häuser nach ihren Bedürfnissen, ihrem Geschmack und ihren finanziellen Verhältnissen bauen. Diese werden eingewiesen, in diese Wohnungen, in diesen bunten Beton. Sie müssen so wohnen, müssen so zahlen.
Es ist eine Wohnungsnorm entwickelt. ihnen angemessen worden. Es ist vorgeschrieben, wie die unteren Klassen wohnen sollen, in menschenwürdigen Wohnungen, auf die sie Anspruch haben sollten. Da werden sie eingewiesen.
Wir wissen zwar, daß unsere Wirtschaft, der Kapitalismus, sie nicht in die Lage versetzt, eine nach den Gesetzen der Kapitalverwertung finanzierte menschenwürdige Wohnung auch zu bezahlen. Aber wir könnten es nicht ertragen, das Volk in den Drecklöchern hausen zu lassen, in denen es aufgrund seiner Lage hausen müßte. Darum zahlt der Staat Subventionen an den, der Wohnungen baut, und wo das noch nicht reicht, Wohngeld.
Die großen Wohnsiedlungen. sind die Potemkinschen Dörfer des Kapitalismus.
Das Märkische Viertel, unmittelbar an der Grenze, ist das neueste, größte und bunteste. Hinter seinen Fassaden leben Menschen, die trotz täglicher intensiver Arbeitsleistung den Lebensstil, den unsere Gesellschaft von ihnen fordert, nicht aus eigenen Mitteln bezahlen können. Sie wissen das auch und leiden darunter.
Das Wertesystem, in dem sie leben müssen, das sie sich zu eigen gemacht haben, verlangt von einem Mann, daß er seine Familie ernähren und kleiden, die Wohnung bezahlen und einrichten kann. Außerdem muß er einigen Leuten Sachen abkaufen, für die in der Wohnung, vor dem Haus und in seinem Urlaub Platz gelassen ist: Auto, Waschmaschine, Spannteppich, Stereogerät, Ferienreise, Farbfernseher. Und dabei soll er auch selbst noch Vermögen bilden.
Bei vielen im Märkischen Viertel reicht es noch nicht einmal zum Minimum. Das Wohngeld, das sie jährlich neu beantragen müssen, führt ihnen vor Augen, daß sie noch nicht einmal ihre Miete bezahlen können. Sie müssen mit ansehen, wie ihre Kinder jeden Tag Margarinebrot mit Zucker essen. Die Möbel gehören ihnen noch lange nicht. Ein kleines Unglück, eine zerbrochene Fensterscheibe aus Isolier-. glas für 235 Mark schmeißt sie um. Sie können ihre Miete nicht bezahlen, zweimal nicht, dreimal nicht und nähern sich dem Obdachlosenasyl. Exmittierung ist ein Fremdwort, das ihnen etwas sagt.
Ihre Wohnungen sind zu klein und zu groß. Zu klein für ihre Kinder und zu groß für ihr Portemonnaie.
Bekanntlich brauchen Kinder schon sehr früh Ähren eigenen Raum, damit sie die Chance haben, ihre Persönlichkeit, ihre Intelligenz, ihre Sexualität frei zu entwickeln. Den haben die Kinder der oberen Klassen. Den Kindern im Märkischen Viertel wird diese Chance nicht gegeben.
11 746 Kinderzimmer baut die Gesobau. In zwei Jahren werden darin mehr als 16 000 Kinder leben. Fast zehntausend Kinder haben dann keinen eigenen Raum. Zu dritt und zu viert liegen sie in einem Zimmer -- wie bei der Familie Kohout (siehe Graphik).
Aber: Die meisten Wohnungen sind zu groß, viel größer, als es die Richtlinien für die Architekten des Märkischen Viertels vorsahen.
Danach hätte eine 2 2/2-Zimmer-Wohnung beispielsweise 81,5 Quadratmeter haben sollen. Aber die 2 2/2-Zimmer-Wohnungen, etwa im Ungers-Bau, sind nun 94 Quadratmeter groß -- ohne daß ein Zimmer hinzugekommen wäre.
In den Richtlinien hieß es nämlich auch: "Die Wirtschaftlichkeit" -- im Sinne des Bauherrn -- erfordere "einen hohen Anteil der Wohnfläche an der Geschoßfläche". Das bedeutet: Wenn Flure und Treppen in den Hochhäusern nicht weiter zu verkleinern waren, mußte die Fläche innerhalb der Wohnungen entsprechend vergrößert werden. Nur Wohnfläche bringt die für sozialen Wohnungsbau bereitgestellten Finanzierungsmittel. Nur Wohnfläche bringt Miete,
Solche zusätzlichen Quadratmeter sind für die Baugesellschaft auch billiger zu bauen als die ersten, denn alle teuren Anlagen und Einrichtungen innerhalb und außerhalb der Wohnung bleiben die gleichen. Teurer würde es nur, wenn dabei ein Zimmer mehr herauskäme, denn das hieße: ein Fenster, eine Tür. eine Wand, ein Heizkörper mehr. 1000 Mark mehr je Wohnung hätten die Gesobau insgesamt 15 Millionen Mark mehr gekostet.
Im Märkischen Viertel sind also die Wohnungen 10, 12, 14 Quadratmeter größer, ohne daß dabei ein zusätzliches Zimmer herausgekommen wäre. Die Bewohner zahlen Miete für Kinderzimmer, die nicht da sind, deren Fläche im Wohnzimmer, im Flur und im Elternschlafzimmer verschwunden ist. Bei Ungers, der 14 Quadratmeter Wohnungsfläche zulegte, sind die Kinderzimmer sogar unter der Norm -- kleiner als sieben Quadratmeter.
Der Spaß wird besonders teuer für Wohngeld-Empfänger. Eine vierköpfige Familie benötigt laut Wohngeldgesetz 80 Quadratmeter. Nur dafür bekommt der Mieter Wohngeld. Die 14 zusätzlichen Quadratmeter zahlt er voll aus eigener Tasche.
Gerade die Quadratmeter, die für die Gesobau besonders billig sind, kommen ihre Mieter also teuer zu stehen. Gemeinnutz geht vor Eigennutz.
Nehmen wir einmal an, die Mieter müßten wegen der Vergrößerung der Wohnfläche im Durchschnitt nur zehn Prozent Miete mehr bezahlen. so waren das für alle Wohnungen der Gesobau schon fast vier Millionen Mark zusätzliche Miete im Jahr.
In der Architektur des Märkischen Viertels, in Zimmerzahlen und Quadratmetern. liegen also ganz materielle Gründe für die finanziellen, sozialen und psychischen Probleme der Bevölkerung dieser Stadt: Überbelegung der Kinderzimmer bedeutet nie wiedergutzumachende seelische Fehlentwicklungen und Verhaltensstörungen. Höhere Miete bedeutet geminderte Kaufkraft, schlechtere Kleidung, schlechteres Essen.
Die drei Meisterarchitekten sogen, sie möchten sehr gern für das Märkische Viertel verantwortlich gemacht werden, unter der Bedingung, daß man sie auch in zehn Jahren noch dafür verantwortlich mache. Aber damit meinen sie mehr das Künstlerische, die Gestaltung.
Für Wohnungsgrößen. Zimmerzahlen und Mieten. auf die es hier ankommt, sind die Architekten allein nicht verantwortlich. Aber vielleicht die sozialdemokratischen Politiker Berlins mit ihren Wohnungsbaugesellschaften? Andererseits: Was sollen die machen, da doch die Finanzierung des sozialen Wohnungsbaus immer schwieriger wird, die Grundstücke so knapp sind und die Baupreise so hoch. Gebaut werden aber muß -- auch wenn woanders abgerissen wird. Denn was würde geschehen, wenn die Bauwirtschaft, Schlüsselindustrie erst recht in Berlin, nicht mehr florierte? Wer also ist am Ende verantwortlich?
Zur Verantwortung gezogen, wenn sie die Miete nicht bezahlen können, werden die Mieter.
Sie werden zu Happatz in die Sprechstunde bestellt, und sie müssen immer wieder kommen. Manche versuchen es mit Angabe, steigen in die Rolle des Tüchtigen. Zum nächsten Termin werden sie zwei, drei Mieten zahlen. Onkel Happatz zweifelt. Er redet ihnen gut zu wie kranken Tieren. Ihr müßt es wissen "sagt er "es ist euer Portemonnaie, aber kommt mir nicht ins Schleudern, sagt er.
Er bietet ihnen Abzahlung an: Ab Oktober wieder regelmäßig Miete zahlen, die Miete für August und September 50-Mark-weise abstottern. Erleichtert nehmen sie an, unterschreiben -- und haben fast ein Jahr lang noch mal 50 Mark im Monat weniger. Andere brechen zusammen: Alles, was ich gelernt habe, was ich kann, all meine Arbeit und Mühe reicht nicht aus.
Die Gesobau ist nicht kleinlich. Sie hat schon eine halbe Million Mietrückstände und nimmt keine Zinsen. Wenn aber zu den Mietschulden Beschwerden des Hauswarts kommen, der jeden Verstoß gegen die Hausordnung notiert -- ruhestörender Lärm. Streit mit Nachbarn, Kinder spielen zwischen 13 und 15 Uhr, benutzen ohne Begleitung den Aufzug, beschmutzen das Haus -, dann ist eines Tages Schluß, dann wird es juristisch, dann klagt die Gesobau auf Aufhebung des Mietverhältnisses, dann erscheint Obergerichtsvollzieher Kraft mit seinem Bruder, dem Transportunternehmer, der es billig macht, denn die Exmittierung bezahlt der Exmittierte, notfalls bringt er die Polizei mit, und dann geht es ab ins Asyl. Die Kinder müssen natürlich mit, auch die ungeborenen. Exmittierung noch im achten Monat. Mitgefangen, mitgehangen.
Manche dieser Leute sind arbeitsscheu, drücken sich vor der Fabrikarbeit, trinken. Mit denen hat keiner Mitleid. Das darf sich nur die bessere Gesellschaft erlauben.
Über die Miete und die Verpflichtung, ein Minimum an Lebensstandard, Ansehen und Selbstachtung aufrechtzuerhalten, wird aus ihnen die letzte Arbeitskraft herausgeholt: Überstunden, zweiter Job, Frauenarbeit. Und dieser Staat hat noch nicht einmal soviel Anstand, für die Kinder zu sorgen, die den ganzen Tag ohne Eltern sind. Es fehlt an geeigneten Kinderspielplätzen, an Kindertagesstätten und Schulen.
Die Wirtschaft braucht Arbeitskräfte, und wenn sie keine braucht, sind diese Menschen die ersten, die es merken. Keine Überstunden, kein zweiter Job, kein Geld, nichts zu essen, Im Winter 1968/69 mußten kostenlos tonnenweise Lebensmittel im Märkischen Viertel verteilt werden,
Die Stadtplaner, die Architekten, haben mit solchen Sachen natürlich nichts zu tun, Sie sind Stadtplaner und Architekten.
Sie haben, sagen sie, die schönste Stadt zwischen Cumbernauld (Schottland) und Tokio gebaut, und die Presse soll sich lieber mit Britz-Buckow-Rudow befassen oder dem Falkenhagener Feld, das wirklich schlecht sei. Wie sagt die "Bauwelt"?
"Der städtebauliche Entwurf der Architekten Werner Düttmann, Georg Heinrichs und Hans C. Müller ordnet den neuen Stadtteil durch drei große schleifenförmige Bebauungsfiguren, die die Einfamilienhausgebiete (alte Substanz und Neuplanung) einfassen. Die großen Gesten werden im Zentrum, am Wilhelmsruher Damm, zusammengeführt."
Der Bewohner des Märkischen Viertels hat natürlich von diesen großen Gesten überhaupt nichts. Er sieht die Sache ja auch nicht von oben im Maßstab 1:5000, sondern aus Augenhöhe, etwa 1,50 Meter über dem Fußweg im Maßstab 1:1. Außerdem ist er Materialist. Er sieht seine Wohnung, den Hausflur, den Aufzug, Beton, Farben, die Miete, bekackte Treppenhäuser, keine U-Bahn und so weiter.
Ohne ihn wären die omnipotenten Gesten der Stadtplaner allerdings nicht möglich. Die Menschen und die Kubikmeter Baumasse, die sie mitbringen, sind für die Stadtbaukünstler die Knetmasse, die sie für ihre Kunst, für Schleifen und Gesten brauchen.
Aber ich will all diese Probleme, die in den Augen der Planer nichts mit ihrem Fachgebiet zu tun haben, sondern immer nur von außen hereingetragen werden, einmal beiseite lassen, an meiner Kritik vorbeireden, zur Sache kommen, konstruktiv werden. Das würde sich so anhören:
Als Kunstwerk Ist das Märkische Viertel gar nicht schlecht. Die Städtebauer haben hier manches verwirklicht, was von ihnen schon lange gefordert wird. Sie haben den langweiligen Zellenbau aufgegeben zugunsten gebogener, geschwungener, gewinkelter Baukörper, die sie auch in der Höhe gestaffelt haben. Sie haben die Silhouette gegen den Himmel aufgelöst. Endlich haben sie einmal kräftige Farben benutzt.
Sie haben dicht gebaut, viele Menschen auf wenig Fläche gebracht. Das Märkische Viertel ist nicht menschenleer, was den meisten neuen Wohngebieten immer vorzuwerfen war.
Sie haben die Hochhäuser nicht mit Gebüsch umgeben, als stünden sie im Grünen, Gebüsch, in dem doch Immer nur der ganze Dreck hängenbleibt, der aus den Fenstern fällt. Sie haben die Fußwege an die Häuser herangeführt und unter ihnen hindurch. Sie haben nicht so getan, als sei das hier Landschaft, sondern haben die Bäume architektonisch verwendet, wie in der Stadt, gerade aufgereiht, alleeartig. Sie haben die Autos nicht versteckt, nicht eingegrünt, sondern offen da hingestellt, wo sie hingehören, vor die Tür.
Sie haben keine nutzlosen Grünflächen durch das Gelände gezogen, sondern vorhandene Einfamilienhausgebiete stehengelassen, Flächen, die wirklich benutzt werden. In das öffentliche Grün legen sie vor allem Sportplätze.
Aber, würde nun der Kritiker sagen, das Märkische Viertel ist noch nicht modern genug. Ihm hängt noch viel zu sehr der Charakter der üblichen Vorstädte an: Immer noch sind es einzelne Häuser, von verschiedenen Architekten, individuell gestaltet, immer noch gebogen und gerade, spitz und krumm, hoch und niedrig, von Scharoun- und anderen Schülern. Auch die flach dazwischengesetzten Schulen verraten den Vorstadtcharakter der Siedlung. Immer noch haben es die Hausfrauen aus den entfernteren Gesten zu weit zum Einkaufszentrum.
Wäre es nicht besser gewesen, die gesamte Baumasse am Wilhelmsruher Damm zu konzentrieren und die Einfamilienhäuser nicht zwischen sie, sondern nach draußen zu legen?
Das ergäbe eine Konzentration der Kaufwünsche und damit auch des Angebotes an der Hauptstraße, die zur langgestreckten Einkaufs- und Schaufensterbummelstraße alten Stils zurückfände, vielleicht fußgängerfrei, in einem der unteren Stockwerke eines großen, langgestreckten Gebäudes voller Gemeinschaftsanlagen, Schulen, Kindertagesstätten, Arbeitsflächen, darüber die großen Wohnblocks.
Up, up and away, weg von der Siedlung, voran zum Bau großer kontinuierlicher Stadtstrukturen! Auf zum Jahre 2000! Das Märkische Viertel kurz vor dem Abheben Ins Zeitalter des technischen Städtebaus.
Kritik in dieser Sprache würden die Planer und Städtebauer noch verstehen. Haustechnik, Baukonstruktion und Baugestaltung haben sie studiert, Sozialwissenschaften und Politik nicht. Gängige Formeln wie: "Vom sozialen Wohnungsbau zum sozialen Städtebau", oder: "Der Mensch im Mittelpunkt unserer Arbeit" gehen ihnen glatt von den Lippen.
Aber wie in ihrer Sprache -- der Sprache der Herrschaft, die Städte baut -, so reden sie auch in ihrer Architektur am Volk, für das sie Städte bauen, vorbei. Was für den Architekten modern ist an diesem Viertel, womit er Menschen glücklich machen wollte, ist für sie, die darin leben, ungewohnt, fremd, feindlich.
Sie setzen sich mit den 20 000 militärisch aufgereihten Pfählen auseinander, an die 20 000 junge Bäume gebunden sind. Sie stoßen sich an Tausenden von Betonpollern, die Fahrbahnen und Parkplätze begrenzen, als Fahrradständer dienen, Hinweisschilder und Sitzbänke tragen. Sie rennen gegen den Beton an, schlagen sich mit der Skyline herum, attackieren die riesigen Hausnummern, wüten gegen die Farben, feinden die ganze Architektur an, liegen im Kampf mit Gegensprechanlagen, kaputten Aufzügen und 104 anderen Mietparteien im selben Haus.
Und sie kämpfen, jeder für sich, mit sich selber. Selten, und nur wenn er allein ist, nimmt einer den Fuß und tritt durch die Scheibe.
Erst hinter der Wohnungstür fängt im Märkischen Viertel das Gewohnte an, das Mitgebrachte, die Familie, die Möbel, die gewohnten Sorgen. Und selbst da ist noch vieles fremd: neuartiger Fußboden, Einbauküche, elektrischer Herd, Zentralheizung, das heißt eine ausgezogenere Frau, warmes Wasser aus der Wand.
Wenn sie aus dem Fenster gucken, wieder das Fremde, die Höhe, die Farben, der Beton, die Skyline.
Sie sind in die Enge getrieben, umstellt mit lauter harten fremden Sachen, die ihnen nicht gehören, gegen die nichts zu machen ist, die unter dem Schutz der Obrigkeit stehen.
"Wohnen Sie hier mal ein Jahr drin", sagt Polizeifreund Strobach. "glauben Sie, daß Sie 'ne Meise kriegen? Dynamit her, da hilft nur noch Dynamit, hoch, alles hoch, alle Bauten hoch, damit es endlich Ruhe gibt."

DER SPIEGEL 45/1970
Alle Rechte vorbehalten
Vervielfältigung nur mit Genehmigung


DER SPIEGEL 45/1970
Titelbild
Abo-Angebote

Den SPIEGEL lesen oder verschenken und Vorteile sichern!

Jetzt Abo sichern
Ältere SPIEGEL-Ausgaben

Kostenloses Archiv:
Stöbern Sie im kompletten SPIEGEL-Archiv seit
1947 – bis auf die vergangenen zwölf Monate kostenlos für Sie.

Wollen Sie ältere SPIEGEL-Ausgaben bestellen?
Hier erhalten Sie Ausgaben, die älter als drei Jahre sind.

Artikel als PDF
Artikel als PDF ansehen

„DA HILFT NUR NOCH DYNAMIT“

  • IS-Rückkehrer: "Wir können sie nicht einfach wegsperren"
  • Safaritour: Touristen treffen wütende Elefantenherde
  • Mallakhamb: Erste Weltmeisterschaft im Pfahl-Yoga
  • Rassismusdebatte um Video: Schüler verklagt Washington Post