27.10.1949

Rezept Korea

Von Greifswald bis Gotha rückten Sowjetsoldaten vor ihre Kommandanturen, um die Stalinbilder abzunehmen. Danach lösten Volkspolizisten die sowjetischen Wachtposten ab. Alles zu Ehren von Wilhelm Piecks Deutscher Demokratischer Republik.
Ostberlins Polizeipräsident Paul Markgraf erlebte diesen Tag, für den er nach Stalingrad im "Nationalkomitee Deutscher Offiziere" herangeschult wurde, nicht mehr im Amt. Panzerjäger-Oberleutnant und Ritterkreuzträger Markgraf hatte zu sehr wider den Stachel gelökt. Schon als sich Ostberliner Kriminalpolizisten weigerten, vor den sowjetischen Intourist-Hotels den kleinen Schiebern die Ware abzunehmen, wenn sie nicht auch im Hotel an die Großen herandürfen, hatte Markgraf die Bestrafung dieser Beamten verhindert.
Auf Markgrafs Abweichen von der Ordenslinie hatte Richard Gyptner gewartet. Der Führer des kommunistischen Jugendverbandes vor 1933 und Generalsekretär des SED-Parteivorstandes nach 46, war im Frühjahr 1949 vom Politbüro als Vizepräsident in das Ostberliner Polizeipräsidium delegiert worden. "Verschwindet Markgraf aus der Berliner Polizei, dann werden wir endlich populärer. Vor allem kann man uns dann nicht mehr den Vorwurf machen, wir halten Ritterkreuzträger." So instruierte Vizepräsident Gyptner seine altkommunistischen Mitverschwörer in Berlins Ost-PP, Linienstraße 85/87.
Als Markgraf vollends die Politkulturführer der Volkspolizei wegen ihres Uebereifers rundschriftlich anranzte, sprach Gyptner mit Walter Ulbricht, dem Vertrauensmann Karlshorsts, der damals im Glaspalast der SED noch den bescheidenen Titel "Vorsitzender des Kleinen Sekretariats" führte.
Mit der Machtübernahme im Ostberliner Polizeipräsidium durch den früheren Hamburger Krankenkassenangestellten Richard Gyptner ist der innere Ring im Führungsstab der Volkspolizei ausschließlich von den engsten Spartakus-Kadern besetzt. Kein rosafarbener Einheits-Sozi stört mehr den Kreis der Sowjet-Emigranten in Berlin-Wilhelmsruh, Kurze Straße 5-7.
Noch in der Moskauer Emigration entstanden die ersten Kader der Volkspolizei. Das Politbüro im Kreml denkt weiträumig und weit voraus: verlassen die sowjetischen Besatzer einst die Ostzone, muß die Volksdemokratie auf anderen Bajonetten ruhen. "Das stehende Heer und die Polizei sind die Hauptwerkzeuge der Gewaltsausübung der Staatsmacht", erklärte Ulbricht 1949 dem Führungsstab der Volkspolizei.
Fünf Jahre zuvor hatte Walter Ulbricht in schwarzer Litewka die deutschen Kriegsgefangenenlager der SU bereist, um Umschüler auszuwählen. Selten neigte sich die Seelenwaage des deutschen Lenin: in einem Lager wurden von 1200 Bewerbern nur 44 ausgewählt und zum Viermonats-Schulungskurs nach Gorki gebracht.
Dort hatten die Erwählten erste Berührung mit den Männern vom heutigen Führungsstab, an der Spitze "General Gomez" alias Wilhelm Zaisser, ehemaliger Jungkommunist, der in Spaniens Roten Brigaden kämpfte und nach 1945 Nachfolger Kurt Fischers als sächsischer Innenminister wurde.
Den 500-Mann-Lehrgang von Gorki verhörte, zensierte und überprüfte Ulbricht noch einmal: nur 70 Männer kamen auf die "Hochschule des Leninismus" nach Krasnogorsk bei Moskau. Dieser Schmelztiegel der Ritterkreuzträger unterstand dem einäugigen Paul Graetz. Sein wirklicher Name ist Rudolf Lindau, bis 1914 Lokalredakteur des "Hamburger Echo", heute Chef der Parteihochschule "Karl Marx" in Klein-Machnow. In Krasnogorsk saßen Paul Markgraf wie Vincenz Müller und lasen unter Ulbrichts Anleitung Lenins Werke, "Staat und Revolution".
Während die zukünftigen Kader in der SU noch geschult wurden - einziges Lehrbuch für russische Geschichte war die von Stalin verfaßte "Geschichte der KPdSU" - , übernahmen in den Wochen nach dem Zusammenbruch örtliche KP-Büros die Polizeigewalt in der Ostzone. 1946 wurden die letzten Polizeifachleute ausgeschieden, ab Januar 1947 war die kommunale Verwaltungsgrundlage der Ostpolizei abgeschafft. Nicht mehr die Bürgermeister und Landräte waren Einsatzleiter der Polizei, sondern die Chefs der Kreispolizeiämter und die Landespolizeichefs, Lenin-Schüler, die die Konzeption der Volkspolizei aus Moskau mitgebracht hatten.
Zur Koordinierung hatte fünf Monate vorher (August 1946) Karlshorst die Errichtung einer Deutschen Verwaltung des Innern (DVdI) befohlen. Um den Chefposten dieser obersten Polizeidienststelle entbrannten, schwere Cliquenkämpfe. Es bewarben sich
* Erich Mielke, der am 9. August 1931 als Mitglied der 5. Ordnerdienstgruppe des KP-Unterbezirks Berlin-Nord vor dem Kinopalast "Babylon" am Bülowplatz die Polizeihauptleute Anlauf und Lenk (7. Polizeirevier Berlin) rücklings niederschoß. Beide waren tot. Unmittelbar nach der Bluttat wurde Mielke in die SU geschafft. Er gehört heute zum Führungsstab der Volkspolizei.
* Fritz Lange, früherer KP-Bezirksverordneter von Berlin-Neukölln (Beruf: Lehrer), der dem SP-Bezirksverordnetenvorsteher Joseph Arndt die Klingel entriß und an den Kopf warf. Nach 1945 wurde er OB von Brandenburg/Havel, was er als halbe Verbannung auffaßte und sich darüber bei Ulbricht beschwerte. Der beschwichtigte: "Du stehst auf meiner Reserveliste".
* Kurt Fischer, ebenfalls Lehrer und mitteldeutscher Spartakuskämpfer. Später Redakteur der KP-Zeitung "Ruhr-Echo" und Sekretär der Mecklenburger KP. In 12 Jahren Moskauer Emigration Sowjetoberst geworden, nach 1946 Politkommissar der Sachsen-Regierung unter dem SPD-Ministerpräsidenten Dr. Friedrichs. Nach dessen Tode Innenminister. Diesen Dr. h. c. der Volksuniversität Halle wählte Sergej Tulpanow aus.
Wenn auch Ulbrichts Reservist Fritz Lange die Prätendentenkämpfe um den Präsidenthron der DVdI nicht bestand, gehört er doch zum Polizeiführungsstab. Als Vorsitzenden der Zentralen Kontroll-Kommission delegierte ihn neben Heiner Rau, Fritz Selbmann und Bruno Leuschner die WIKO.
Ulbricht selbst sitzt als Vorsitzender des Kleinen Sekretariats im Führungsstab, neben Plenikowski, dem Hauptabteilungsleiter "Staatliche Verwaltung" im SED-Parteivorstand. Dazu zwei Bolschewiki: Kabanow, Stellvertreter des Obersten SMA-Chefs, und Generalmajor Gorochow, Leiter der SMA-Abteilung für Inneres.
Kabanow und Gorochow treten nie öffentlich in Erscheinung. Aber nach ihren Weisungen sprach Mörder Erich Mielke, als er in Potsdam die ersten Ehrenzeichen der Volkspolizei verlieh:
"Die Träger dieses Abzeichens sind die besten Vertreter der Freundschaft zur Sowjetunion und der Liebe zu den Kameraden der sowjetischen Armee."
"Der Volkspolizist muß ein Freund, Helfer und Schützer aller ehrlichen und fortschrittlichen Menschen sein. Auf diesem Wege leuchtet uns allen das große Beispiel der Sowjetunion mit ihrem großen Führer Generalissimus Stalin voran."
Umgeschulter Generalleutnant Vincenz Müller, bis Stalingrad Generalstabschef einer deutschen Armee in Rußland, formulierte Mielkes Agitprop-Thesen militärisch, als er dem Führungsstab die strategische Bedeutung der kasernierten Bereitschaftspolizei-Einheiten umriß:
"Der Aufbau der Schulen muß so erfolgen, daß wir strategisch in der Lage sind, die Polen wie die Tschechen vor jedem Angriff zu schützen. Wir müssen in die rechte Flanke der Angreifer den entscheidenden Schlag führen. Der Schutz der Tschechoslowakei sowie Sachsens ist von außerordentlicher Wichtigkeit, weil hier das Waffenarsenal unserer Armeen ist. Die Stationierung einsatzbereiter Volkspolizei im mecklenburgischen Raum muß zur Deckung der Häfen und zum Schutz der polnischen Republik durchgeführt werden." (Siehe Rückseite)
Prof. Dr. Hermann Kastner hatte zu diesem Feldzugsplan nur folgende simple Anordnung zu unterzeichnen:
Deutsche Wirtschaftskommission Sekretariat Beschluß S 185/48
Anordnung über Bestehenbleiben des Anspruchs auf Wohnung bei Eintritt in den Polizeidienst
Angehörige von gewerblichen und land- und forstwirtschaftlichen Betrieben sowie von öffentlichen Verwaltungen behalten für die Dauer eines Jahres den Anspruch auf die ihnen vom Betrieb oder der Verwaltung gestellte oder vermittelte Wohnung, wenn sie in den Polizeidienst treten.
Obwohl den Volkspolizisten Verpflegungssätze der Kartengruppe I (Schwerstarbeiter) zustehen, neben doppelter Zusatzverpflegung, fiel die Werbeaktion unter den Betriebsarbeitern mager aus.
Das brachte den früheren Maurergesellen und heutigen Innenminister von Sachsen-Anhalt, Robert Siewert, auf die Idee, in dem Entlassungslager für Rußland-Heimkehrer, Gronenfelde bei Frankfurt (Oder), "Musterungen" für die Volkspolizei vorzunehmen. Sergej Tulpanow fand, das sei wirklich eine Idee.
Siewert schickte seinen Sonderbeauftragten, Oberregierungsrat Tschannerl, nach Gronenfelde. Der allerdings hielt nicht Musterungen, sondern Aushebungen. Demobilisierte Soldaten traten in den alten Reichswehrkasernen von Fürstenwalde (Spree) zum Waffenempfang an. Dann Abtransport von Heldenklau Tschannerls Opfern in die 14 Polizeischulen der Ostzone.
Max Elsner, Schulungsleiter der Polizeischule Dresden, plagt sich seitdem beim Polit-Unterricht mit dem "ungenügenden Klassenbewußtsein" seiner Kursisten. Es komme immer wieder vor, daß Personen, die von der Abt. K 5 (der Ostzonen-Gestapo) verhaftet werden sollen, rechtzeitig von Angestellten der Kripo gewarnt werden und dadurch fliehen können. "Das ist eine Schweinerei."
Elsner wurde noch deutlicher: "Es scheint Euch noch nicht klar zu sein, daß wir ein Bestandteil der Roten Armee sind. Euch kann ich es ja ruhig im Vertrauen sagen, unser Landeskriminaldirektor Joseph Gutsche steht im Range eines Generals der Roten Armee."
Den Sport ließen sich die Ausgehobenen von Gronenfelde noch gefallen. Als die militärischen Ausbilder, fast ausnahmslos ehemalige Berufsoffiziere der Wehrmacht, zum Robben übergingen, staunten die Kursisten. Beim ersten Griffekloppen murrten sie, und als Max Elsner am dritten Ausbildungstag an der Waffenkammer polnische Maschinenwaffen ausgeben ließ, meuterte der halbe Lehrgang: sie hätten sich hier eine kriminalistische Ausbildung vorgestellt, aber keine militärische.
Max Elsner stäupte die Meuterer: "Ihr seid Leute ohne demokratische Verantwortung, die nicht einmal wissen, daß es nicht nur um die kriminalistische Ausbildung geht. Denn einmal wird der Moment der Aktivität mit der Waffe eintreten. Dann werden wir mit den Quislingen der Nation abrechnen. Ich lasse Euch einen Tag Zeit zum Ueberlegen."
Als sich in Ulbrichts Kleinem Sekretariat derart bedenkliche Berichte auch von anderen Polizeischulen häuften, befahl er als ausschlaggebendes Mitglied des Führungsstabs, die Politkommissare zusammenzurufen. Denen erklärte er:
"Ihr sollt mit dem Gerede über die freiwillige proletarische Disziplin aufhören. In der Volkspolizei gibt es eine Disziplin, die auf der Ueberzeugung des Volkspolizisten basiert. Aber wenn der eine oder der andere eine zu lange Leitung hat, dann muß der Befehl durchgeführt werden, auch wenn der Betreffende nicht überzeugt ist."
"Pazifistische Einstellungen erschüttern die Disziplin. Darum muß jeder Volkspolizist seine Waffe besser kennen als die Gegner der SED. Er muß besser schießen können und muß geschickter, gewandter und schneller sein." Polizeioffiziere garantierten Erfolg.
Der Offiziersnachwuchs wird sorgfältig gesiebt. Entsprechend dem erprobten Rezept der ostzonalen Staatsgewerkschaften, die demokratisch verseuchten Alten von allen Funktionen auszuschalten - der frühere Berliner Metallarbeiter und jetzige Staatssekretär im Ost-Arbeitsministerium Paul Peschke bezeichnet sich öffentlich als "Mörder der Alten" - , rekrutiert sich der Nachwuchs aus den Aktivgruppen der Freien Deutschen Jugend. Die engere Auswahl trifft eine Sonderkommission der DVdI. Ausbildung an den Polizeischulen Torgau und Pirna. Der Ausbildungsplan:
* Militärische Ausbildung am Sowjetpanzer T 34, am 15-cm-Geschütz und mit Handwaffen,
* Leninistisch-stalinistische Schulung (Leitfaden: Geschichte der KPdSU),
* Bürgerkriegstheorie (mit Abwehr eines Angriffs aus Westdeutschland),
* Partisanenkampf und Nachrichtenübermittlung.
Jeden Offizierslehrgang nimmt der Leiter der Karlsbader Kominformschule, Sowjetoberst Rasgowitsch, ab. Besonders intelligente Polizeioffiziere werden anschließend von Rasgowitsch zur Spionageschule der Kominform in der Slowakei kommandiert.
Als die Deutsche Demokratische Republik ausgerufen wurde, sollte die Volkspolizei fertig aufgestellt sein (siehe Stärkenachweisung der Volkspolizei). Dazu mußte eine Sonderkommission der DVdI unter dem Vorsitz von Generalleutnant Vincenz Müller und dem Chef der Internationalen Brigaden in Spanien, Franz Dahlem (zugleich Mitglied des SED-Politbüros) alle strategisch wichtigen Positionen der Sowjetzone melden. Diese Brennpunkte wurden mit kasernierter Bereitschaftspolizei belegt, die nichts mehr mit der Vollzugs- oder Kriminalpolizei zu tun hat: Spezialausbildung in
* Gransee, am leichten und schweren Flakgeschütz
* Ohrdruf, in der Panzervernichtung
* Erfurt, in der Partisanenkampftaktik
* Frankfurt/O., in Nahkampftaktik.
Zur Uebung in größeren Verbänden nahmen Spezialeinheiten der Bereitschaftspolizei an Sowjetmanövern im Raume von Großenhain (Sachsen) und Ohrdruf (Thüringen) teil.
Inzwischen werden in Berlin-Wilhelmsruh sämtliche Volkspolizisten registriert, die während des Weltkrieges II als fliegendes Personal eingesetzt waren.
Die eiserne Klammer um die gesamte Volkspolizei bilden die Politkulturoffiziere (PK). Die Polizisten nennen sie "Politkommissare". Weder die Vorgesetzten noch die SED-Betriebsgruppen haben auf die PK's Einfluß oder Befehlsgewalt. Sie unterstehen den Parteileitungen der SED-Landesverbände und beziehen von dort ihre Weisungen. Im Zentralsekretariat der SED wurde eine Sonderabteilung PK eingerichtet.
Diese PK's sind die NKWD der Volkspolizei. Sie überwachen das politische Denken jedes Polizisten, stellen fest, wer Westzeitungen liest oder Westsender hört.
Sie registrieren jede ideologische Abweichung. Jedem Polizisten wird eingehämmert: der Klassenfeind steht im Westen. Die Auseinandersetzung kommt unausbleiblich. Dann wird die mächtige SU Deutschland schützen.
Vom 25. bis 30. Oktober wurden alle Volkspolizisten auf die Deutsche Demokratie vereidigt: "Ich schwöre, mit ganzer Kraft und Einsatz meiner Person für die Aufrechterhaltung von Sicherheit und Ordnung zu sorgen, alle Angriffe gegen die Deutsche Demokratische Republik abzuwehren und zu vereiteln, alle Versuche reaktionärer Angriffe gemeinsam mit den Truppen der volksdemokratischen Länder zu bekämpfen, sich den Anordnungen und Befehlen zu unterwerfen und unbedingten Gehorsam meinen Vorgesetzten gegenüber in jeder Lage."
Auf Eidesverletzung stehen schwere Strafen (die Bereitschaftspolizisten unterstehen sowjetischem Strafrecht). Alle Bereitschaftspolizisten werden darüber aufgeklärt, daß bei Desertion über die Landesgrenze die volljährigen Familienangehörigen des Deserteurs strafrechtlich verfolgt werden Diese Sippenhaft ist im Art. 58 des sowjetischen Militärstrafrechts festgelegt. Neben Beschlagnahme des Vermögens werden Angehörige mit Zwangsarbeit bis zu 10 Jahren bestraft.
"Die Volkspolizei hat ihre größte Aufgabe dann zu bewältigen, wenn die Besatzungsmächte Deutschland geräumt haben. Deshalb ist es an der Zeit, die Volkspolizei auf einen militärischen Stand zu bringen, der den der Reichswehr verblassen läßt". So sprach Polizeirat Reinhold Rau, Chef der sächsischen Grenzpolizei, bei einer Besprechung der Polizeiabschnittsleiter in Bischofswerda. Das ist das Rezept von Korea.
[Grafiktext]
Stärkenachweisung der Volkspolizei
in der Deutschen Demokratischen Republik
Brandenburg Mecklenburg Sachsen Sachsen-Anhalt Thüringen
Bereitschaftspolizei 82500 48250 87950 62250 86890
Grenzpolizei 8600 6500 12350 7300 9650
Bahnpolizei 2160 1940 2450 1930 2060
Vollzugspolizei 21480 10230 26750 22320 23870
Kriminalpolizei 4020 4240 2480 5160 4870
Gesamtstärke der Bereitschaftspolizei 367840
Gesamtstärke der Vollzugspolizei 113650
Gesamtstärke der übrigen Gruppen 79310
Stärkenachweisung am 15. August 1949 560800
[GrafiktextEnde]

DER SPIEGEL 44/1949
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