20.07.1950

ORGELBAU / GREGORElektrisch gesteuert

(siehe Titel)
Wo stehen denn die Pfeifen?" wird Funkorganist Gerhard Gregor immer wieder gefragt, wenn er am Spieltisch der ersten Hammond-Orgel in Deutschland im Hamburger Aufnahmestudio der Deutschen Grammophon-Gesellschaft sitzt. Gregor schüttelt in solchen Fragefällen immer nur verneinend den Kopf. "Haben wir nicht."
Und weist auf einen etwas abseits stehenden Kasten: "Wenn Sie einmal dorthin hören wollen." Die Hammond-Orgel ist zweiteilig, die Musik orgelt aus einem Lautsprecher.
Das ist neu, auch Gregors NWDR-Funkorgel tut es nicht ohne Pfeifen. Die werden dort allerdings nicht mehr wie bei der Kirchenorgel des Barock durch Tastendruck mechanisch bedient, sondern elektrisch gesteuert. Aber das Grundprinzip bleibt: Pfeifen aller Kaliber erzeugen den Ton, der Wind macht Musik.
Bei der nach ihrem Erfinder Laurens Hammond genannten US-Importe herrscht immer Windstille. Es gibt keine Blasebälge mehr und keine Windladen, keine Ventile weil überhaupt keine Pfeifen mehr. Der Spielapparat ist so groß wie ein Tafelklavier, daneben gibt es noch einen Lautsprecher, der sich irgendwo im Raum befinden kann. Das ist alles.
Und macht Musik für ein ganzes Orchester. Musikfreunde, die die ersten von Gerhard Gregor bespielten Polydor-Platten der Deutschen Grammophon-Gesellschaft hören, spitzen die Ohren. Der vollakkordische Orgelton ist nicht abzustreiten, auch das für die sogenannten "Kinoorgeln" charakteristische Tremolo ist angedeutet.
Aber daneben gibt es trocken knatternde Stakkati, wie sie auf der verhältnismäßig langsam ansprechenden Orgel bisher nie zu erzielen waren. Es gibt den ebenso überraschenden Effekt des blitzschnellen Umschlags der Lautstärke und ihrer dauernden Veränderung auf kleinstem Zeitraum. Und es gibt endlich den scharf herausgestellten Rhythmus, der sich mit seiner ganz orgel-ungewohnten Präzision ätzend ins Ohr prägt.
Das wirkt wie nie zuvor gehört. Die Orgel mit ihrem verhältnismäßig weiten Weg der Tonerzeugung war bisher für schnelle Spielart schlecht geeignet. Rasch eilende anschlagsreiche Toccaten von Bach waren dem kleinen Kreis von Könnern auf Manual und Pedal vorbehalten.*)
Durch Orgeln mit elektrischen Trakturen, das heißt elektrisch bedienten Verbindungszügen zwischen Taste und Pfeife, wurde das Spiel zwar erleichtert. Aber ein Verzögerungsmoment blieb, das die Orgel zum ausgeprägt rhythmischen Spiel untauglich machte: das Anblasen der Pfeifen.
Der Amerikaner Laurens-Hammond war zuerst nur einer unter den vielen Erfindern, die sich mit dem Problem der elektrischen Tonerzeugung beschäftigten. Anfang der 20er Jahre war die Lösung dieser Aufgabe überall aktuell.
Prof. Trautwein in Berlin baute damals das Trautonium, eines der ersten Instrumente mit elektrischer Tonerzeugung, bei denen dieses Problem befriedigend gelöst war (s. SPIEGEL Nr. 21/48). Oskar Sala hat
dieses elektromusikalische Instrument später bis zur Konzertreife entwickelt. Aber der komplizierte Bau und die nicht einfache Spieltechnik schließen eine weitere Verbreitung des Trautoniums auch für die Zukunft wohl aus.
Den meisten Bastlern auf diesem damals noch weitgehend unerforschten Gebiet fehlte für ihre langwierigen und kostspieligen Versuche das Geld. Hammond hatte es. Er war Inhaber einer Uhrenfabrik, die ihn überhaupt erst auf die Idee der elektrischen Tonerzeugung brachte.
Beim Bau von Präzisions-Uhren mit Schlagwerk war er darauf gekommen, den Schlag elektrisch zu verstärken. Hammond erfand und entwickelte daraus ein eigenes System der elektrischen Tonerzeugung und nahm erst dann den Bau von Musikinstrumenten, von Elektro-Orgeln, auf.
Die Hammond-Orgel verwendet statt der Pfeifen verschiedener Länge und damit unterschiedlicher Tonhöhe rotierende Metallscheiben, in die verschiedene Profile eingestanzt sind. Diese Profile wirken beim schnellen Umlauf wie Turbinenschaufeln und sind die eigentlichen Tonträger.
Der Ton klingt aber erst auf, wenn ein dicht daneben stehender Magnet eingeschaltet wird. Er registriert den Vorbeilauf der Profile durch elektrische Schwingungen. Diese werden in einem Lautsprecher in Schallwellen umgewandelt.
Dieses einfach klingende Prinzip bedurfte bis zur praktischen Bewährung vieler Vorarbeit. Besonders wichtig ist die präzise Stanzung der Profile. Von der Zahl der Kerben hängt die jeweilige Tonhöhe ab.
Die Anzahl der Scheiben wiederum entspricht der Größe des jeweiligen Instrumentes. Die von Gerhard Gregor gespielte Hamburger Hammond-Orgel hat 91 solcher Profilscheiben. Sie rotieren ständig, treten musikalisch aber nur in Aktion, wen durch Tastendruck der jeweils zugehörige Magnet aufgeladen wird.
Diese Technik bewirkt die blitzschnelle Ansprache des Tons. Ebenso urplötzlich wird der Ton wieder gelöscht. Gerade die Abklagszeit, der gewisse Nachhall des Tons, gab der Pfeifenorgel ihren spezifischen Klangkarakter.
Dem kann die Hammond-Orgel leicht angeglichen werden, indem ein eigener Nachhallraum eingeschaltet wird. Damit wird die Klangqualität der Pfeifenorgel erzielt, und doch bleiben die gewichtigen Vorzüge der Hamond-Orgel erhalten. Das sind:
* leichte Transportmöglichkeit und damit
* praktisch unbegrenzte Verwendung, weil der Lautsprecher überall angebracht werden kann.
* Schnelligkeit der Ansprache, damit Möglichkeit zu mühelosem Stakkato-Spiel.
* Besonders reine Tonqualität und fast unbegrenzte Tonquantität, die die Hammond-Orgel auch zum Freiluftmusizieren befähigt.
* Flexible Lautstärkereglung.
Dieser Regler oder "Schweller", bei der Hammond-Orgel als beweglicher Fußtritt gebaut, spricht ebenso schnell an wie die Tastatur. Er ist gleichsam das Gaspedal dieser Musikmaschine.
Das huschende Schattenspiel der Dynamik setzt die Hammond-Orgel hörbar gegen die Elektro-Orgel alten Stils, etwa die Funk-Pfeifenorgel, ab. Das Lautstärke-Pedal spielt so leicht, daß neben der geläufigen Fertigkeit der Finger eine ganz neue "Virtuosität der Fußspitze" erforderlich wird.
Das ist Gerhard Gregors ganze Freude. Deutschlands führender Funk-Organist hat sich nie mit den überkommenen Spielregeln für Orgler begnügt.
Der 1906 geborene Memeler Pastorensohn, vom Großvater her kirchenmusikalisch vorbelastet, blieb nach dem akademischen Kirchenmusiker-Examen von 1928 nicht in der Spur. Es war eine ungünstige Zeit für Orgelvirtuosen, die Kirchenmusik erlebte damals eine Rückkehr zum streng gottesdienstlich gebundenen Orgelspiel.
Das erschien den jungen Orgel-Eiferer, dem die Tastatur ohnehin kaum ausreichte, ein zu eng begrenztes Tätigkeitsfeld. Dazu lauerte die Versucherin in Gestalt der damals modischen Kino- und Theaterorgel am Wege des werdenden Virtuosen. Organisten dafür wurden dringend gesucht und glänzend bezahlt.
Die Kinoorgel-Bewegung war von den USA ausgegangen. Mit der überschnellen Entwicklung des Stummfilms lief die Entwicklung der Kinobauten parallel. Die Kinos wuchsen palastartig aus der Erde, Film-Vorführungen wurden revue-ähnlich aufgeputzt. Auf der Suche nach neuen Attraktionen bauten die Veranstalter mächtige Orgeln in ihre Mammut-Theater ein.
Die amerikanische Instrumentenfabrik Wurlitzer entwickelte damals einen Orgeltyp, der dem Geschmack des Kinopublikums entgegenkam. Der Einbau solcher Instrumente in die weitgehend schalltoten Riesenräume stellte die Orgelbauer vor ganz neue Probleme.
Wurlitzer arbeitete mit enorm hohem Winddruck, der bei ihm ungefähr viermal so groß war wie bei der bis dahin gebräuchlichen Kirchenorgel. Damit überwand er die Tücke des Raums.
Er gab dem gewohnten Orgelton durch starkes Tremolo das für diesen Zweck notwendige Sentiment. Er erweiterte endlich den Registerbereich durch neuartige Klangfarben.
Später wurden aller Arten Geräuschregister eingebaut und die Kino-Orgeln zu Imitationsmaschinen, die die Vorgänge auf der Leinwand untermalten. Aber der ursprüngliche Zweck der Kinoorgel war doch rein musikalisch.
Deshalb nahm auch Gerhard Gregor das verlockende Angebot einer Kino-Organistenstelle an. Im hannoverschen Anzeiger-Hochhaus machte er zwei Jahre lang in Dr. Madsacks Planetarium Theater-Orgelmusik, im Dunkeln, während die Augen der Besucher sich langsam an die Lichtlosigkeit gewöhnten.
Der Tonfilm bereitete der schnell emporgeschossenen Kinoorgel-Mode ein ebenso jähes Ende. Gerhard Gregor setzte sich an die von Welte, Wurlitzers deutscher Konkurrenz, gebaute Funkorgel der Hamburger NORAG. In zwanzig Organistenjahren spielte er sich an die Spitze der deutschen Funkorganisten.
In seinen Funkorgel-Viertelstunden über den NWDR, Montag abend und Freitag früh, wird sein fester Hörer-Stamm individuell bedient. Gregor stellt seine Orgel-"Medleys" auf die Tageszeit ab: Morgens Rasiermusik, abends entspannender sweet.
Der weiche, vibrierende Kino- oder Funkorgelton mit seinen üppigen Schwellpolstern ist wie geschaffen für alle Sorten von sweet: melodisch getragener, rhythmisch ganz unaufdringlicher Unterhaltungsmusik. Gregor hat inzwischen alle Grenzen dieser Spielart buchstäblich abgetastet.
Die Hammond-Orgel bietet ihm endlich wieder ganz neue Möglichkeiten. Er kann auf ihr den Rhythmus schlagzeugpräzis markieren, sie fordert seinen Fingern und Füßen alles an Virtuosität ab. Und kommt seiner treu bewahrten Liebe zur Kirchenorgel in vielem entgegen.
Gregor gibt dem Elektro-Instrument reelle Chancen, sich auch den sakralen Sektor der Orgelmusik zu gewinnen. Das Vorurteil kirchlicher Kreise gegen "Profan"-Orgeln wurde verstärkt durch den ausschweifenden Gebrauch des Tremolos und der Schwelleinrichtung. Daß sich die Hammond-Orgel durchsetzt, ist für Gregor nur eine Frage einer wieder geschmackvollen, ästhetischen Spielart.
Der Weg kann vielleicht über die Hausmusik führen. Denn das ist auch ein, vielleicht der entscheidende Vorzug der Hammond-Orgel: sie ist beträchtlich billiger als alle anderen Orgelarten, dazu in der Spielart vereinfacht.
Das nämlich waren die Hauptforderungen der Orgelindustrie, die sie sich selbst stellte, als mit dem Tonfilm das große Geschäft des Kinoorgelbaues schlagartig aufhörte: eine Orgel zu bauen, die transportabel, leicht spielbar und billig ist. Hammond hat alle diese Forderungen erfüllt. Er hat Instrumente in allen Größen und Preisarten gebaut.
Die kleinste und billigste Art, die der Akkordeon-Orgel, kostet in Amerika etwa 800 Dollar, sie ist besonders für viel reisende Kapellen konstruiert. Die Spinett-Orgel, bei der der Lautsprecher im Spielapparat eingebaut ist, kostet 1285 Dollar, eine kleine Studio-Pfeifenorgel aber noch immer mindestens 5000 Dollar.
Die hohen Kosten erklären sich leicht: Orgelbau ist trotz aller Technisierung noch immer eine Handwerkskunst. In Deutschland ist eine große Funkorgel nicht unter 100000 DM einzubauen, der Bau einer kleinen Hausorgel geht auch schon in die Zehntausende. Ein Steinway-Konzertflügel kostet allerdings auch immer noch seine 16000 DM.
Darum hat sich Hammonds billige Orgel in Amerika durchgesetzt und ist weit verbreitet. Hamond hat auch die Spielweise radikal vereinfacht.
Beim Typ seiner Akkordeon-Orgel sind für die linke Hand Knöpfe angebracht, die beim Niederdrücken einen vollen Akkord aufklingen lassen. Das akkordische Spiel mit der linken Hand ohne Zuhilfenahme der Fußpedaltöne war bislang das Schwierigste beim Orgelspiel. Jetzt hat der Organist lediglich mit der Linken die Akkordknöpfe zu drücken und gleichzeitig mit der Rechten auf 22 Klaviertasten die Melodie zu spielen.
Hammond hat für diese Kleinorgelart auch eine eigene Notenschrift erfunden, Diagramme, die das Notenbild in Kurven statt in Köpfen aufzeichnen. 747 Musikstücke sind bereits in diese diagrammatische Schrift übertragen worden.
Die von der Deutschen Grammophon-Gesellschaft für ihr Hamburger Studio erworbene Hammond-Orgel ist größer und nicht mehr so vereinfacht in der Handhabung. Aber sie bietet dem Spieler doch wesentliche Hilfen. Sie verfügt über sechsfache Stufung des Tremolos und sie erleichtert die Mischung der Klangfarben, die sogenannte Registrierung, sonst der Prüfstein auf Organistenfertigkeit.
Auch Dilettanten auf der Orgel können jetzt sachgemäß registrieren, da die Registerknöpfe in Form einer Klaviatur eingeordnet sind. Einfache Notenzeichen geben dem Spieler an, welche Register er zu wählen und zu kombinieren hat.
All das kommt einer Verwendung der Hammond-Orgel als Hausinstrument nur entgegen. In vielen europäischen Ländern ist dieses elektrische Tasteninstrument schon eingeführt und zahlreich in Gebrauch. Deutschland liegt durch Krieg und Nachkrieg noch zurück. Vorläufig ist bei uns nur Gerhard Gregor auf der Hammond-Orgel zu Haus.
*) Man unterscheidet bei den Pfeifenorgeln * mechanische Orgeln, bei denen die Weiterleitung des Tastendrucks zur Windlade durch einfache Hebelübertragung erfolgt (dazu gehören alle Barockorgeln), und * elektrische Orgeln, bei denen der Tastendruck elektrische Kontakte schließt, die die Pfeifenventile durch elektromagnetische Uebertragung öffnen und schließen.

DER SPIEGEL 29/1950
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