27.09.1950

LORREKein Platz für zwei Mörder

Bedaure sehr, Herr Conrad ist nicht da", sagt Claus Henze immer wieder Claus Henze ist Portier in Garmisch-Partenkirchen in "Wiggers Kurheim". An seiner stereotypen Antwort zerschellen die zähen Versuche zäher Reporter, Herrn Conrad zu sprechen.
"Herr Conrad" ist Wigger-Gast seit März 1950. Auf den Namen "Conrad" verfiel der ruhebedürftige Gast des Zimmers 427 erst, als er beim Röntgen nach seinem Namen gefragt wurde. "Da erfand ich rasch den Namen Conrad", sagt er grinsend.
Er: Peter Lorre. In Deutschland vor allem aus dem ersten Fritz-Lang-Tonfilm "M" bekannt.
Diesen Film will Garmischs Kinobesitzer Otto Dahmke jetzt, genau 20 Jahre nach Produktion, wieder über seine "Lamm"-Leinwand schicken. Hamburgs "National"-Verleih hat ihm den Film schon vor einem Dreivierteljahr vertraglich versprochen.
"Ich glaube nicht, daß das möglich ist", meint Peter Lorre. "Meines Wissens existiert in Deutschland keine vollständige Kopie mehr."
Dafür sorgt "M" heute noch bei unzähligen Film-Fans in US-Kinos für Gruselschauer auf der Gänsehaut. Im Pariser Kino "Ursuline" lief das Film-Debut-Gespann Peter Lorre - Gustav Gründgens - Theo Lingen - Paul Kemp ununterbrochen zwei Jahre lang. Das ist absoluter Filmweltrekord.
"M" war der erste und, sagen viele, nie wieder erreichte psychologische Kriminalreißer. Die Story basiert auf dem Düsseldorfer Massenmörder Peter Kürten, der schließlich auch von Ringverein-Ganoven gejagt wurde, als ihnen permanente Kürten-Razzien auf die kriminellen Nerven fielen.
Wie Peter Lorre in diesem Fritz-Lang-Film den gehetzten Lustmörder kreierte, ging in die Zelluloid-Geschichte ein. Er war damals 26 und kein schöner Mann, was damals viel mehr als heute zum Filmerfolg gehörte. Eher das Gegenteil. Aber hier war ein Schauspieler, der sich mit durchdringender Intelligenz in seine Rolle geradezu hineinbohrte, unwiderstehlich in seiner Wirkung, ein Gesicht, das mitging, wenn man den Film gesehen hatte. Peter Lorre war mit einemmal da.
Schon der Weg, den der in Ungarn geborene Sohn einer seriösen Kaufmannsfamilie bis dahin gegangen war, war abenteuerlich genug gewesen. Mit 17 Jahren, als der Vater ihn in die Kontokorrentlehre schicken wollte, war er ausgekniffen, Richtung Wien, Berufsziel Schauspieler. Monatelang nächtigte er in und unter Praterbäumen. Einkommen = 0.
"Ich bin der einzige Schauspieler, glaube ich, der wirklich mal Hungerskorbut hatte," sagt er heute in un-amerikanisiertem Deutsch mit K.u.K.-Akzent. Und: "Bevor ich noch im Zuschauerraum gesessen hatte, stand ich schon auf der Bühne".
Diese "Bühne" war ein Atelier, in dem Lorre zusammen mit Dr. Moreno das "Stegreif-Theater" gründete. Eintritt umsonst, Gage gab es nicht. In dieser, nach Lorre, "idealen Schauspielschule" konnte jeder - Textbücher überflüssig - mitspielen und dramatischen Selbstmord machen, wann er wollte. Und zugleich seine psychischen Komplexe abreagieren. Zehn Jahre später machte Moreno daraus das in den USA berühmte "Psycho-Drama" (s. SPIEGEL Nr. 10/1950).
Um nicht ganz zu verhungern, nahm Lorre einen Bankjob an. Als der Tagesbankstift wegen des Nachtschauspielers nie pünktlich im Büro war, flog er. Zu allem Ueberfluß wackelte er bei den Vorhaltungen des Direktors mit den Ohren.
Vom Prater ging es für je ein Jahr nach Breslau, Zürich, Wien. Rollenfach: alte und komische Leute. Dann Berlin.
Im Schiffbauerdamm-Theater sah Bert Brecht Lorre in einer Nebenrolle der "Dreigroschenoper". Seitdem ist tiefe Freundschaft zwischen ihnen beiden.
"Sie kommen für kleine Rollen nicht in Frage", sagte Brecht damals, 1928. "Sie kriegen meine nächste Hauptrolle." Die war dann ein junger Mann mit Pubertätserscheinungen in Marie-Luise Fleißers "Pioniere in Ingolstadt", von Bert Brecht umfrisiert.
Das saß. Berlins "Morgenpost" sprach vom "größten Schauspieler auf den Berliner Bühnen" und schickte gleich zwei Kritiker hin. Beide schrieben restlos hingerissen. Lorre: "Idiotische Superlative!"
Schiffbauerdammdirektor Aufricht gab Lorre 2000 RM Vorschuß und machte Vertrag. Auch die Volksbühne kontraktierte. Das sah dann so aus:
Am Schiffbauerdamm spielte der plötzlich Vielbegehrte einen Soldaten in Elisabeth Hauptmanns "Happy-End". Damit Lorre auch den General St. Just in Büchners "Dantons Tod" auf der Volksbühne spielen konnte, ließ Brecht den "Happy End"-Soldaten textwidrig im ersten Akt erschießen.
"Da fuhr ich als nackter Mann in einer Taxe durch Berlin", entsinnt sich Lorre. Umkleidung und Beförderung zum General fand in der Taxe statt.
Nach drei Tagen merkte Brecht, daß Zeit genug blieb, um Lorre noch einmal auf die Schiffbauerdamm-Bretter zu hetzen. Degradierung wiederum in der Taxe. Im dritten "Happy-End"-Akt hörten und sahen die erstaunten Zuschauer den Erschossenen sagen: "Ihr denkt, ich bin erschossen worden? Nein, ich bin nur ein bißchen verwundet."
Von Filmen hatte Lorre damals noch keine Ahnung. Bis 1929 Fritz Lang nach der Wedekind-Premiere "Frühlings Erwachen" hinter die Bühne kam: "Ich drehe bald meinen ersten Tonfilm, die Hauptrolle bekommen Sie!"
Ein Jahr mußte Lorre warten. Weder die Ufa noch die Konkurrenz wollten den Film über den Lustmörder drehen. Danach hatte Lorre es im Film nicht leicht: Er sollte nichts wie Mörder spielen. Aber Lorre wehrte sich, abgestempelt zu werden. Erich Pommer gab ihm eine komische Rolle in "Bomben auf Monte Carlo", neben Hans Albers und Heinz Rühmann. In "Geschichten aus dem Wiener Wald" war er eine "Lilliom"-Figur.
Die Mischung aus Triebhaftigkeit, Brutalität, Zynik und Intelligenz brachte dem "Mörder" Lorre Weltruhm, sechs Ufa-Filme und den überraschenden Titel "Lieblingsschauspieler des Führers". Das verkündete der Prop-Minister offiziell, als die Filmschauspieler-Prominenz zwischen Ufa und Tobis nach Goebbels' Gnaden aufgeteilt wurde. "Lorre muß natürlich zur Ufa. Er ist der Lieblingsschauspieler des Führers."
Goebbels hielt Lorre für einen "politischen Gegner". Daß Lorre Jude ist, wußte er nicht. "Lorre soll mal zu mir kommen."
Aber "Führers Liebling" dampfte mitten aus den Vorbereitungen zum Ufa-Film "Kaspar Hauser" (Drehbuch Axel Eggebrecht, Regie und Hauptdarsteller Peter Lorre) nach Wien. Dorthin telegrafierte Ufa-Direktor Klitsch: "Sofort zu Goebbels kommen, Vertrag schließen."
Lorre drahtete zurück: "Für zwei Mörder wie Hitler und mich ist in Deutschland kein Platz." Und blieb in Wien.
Im Zirkus Renz spielte er in den Passionsspielen, deren Protektor Kardinal Innitzer war, schleichend den Judas. Im übrigen hatte er wie in alten Wiener Tagen nicht viel zu beißen. Danach, auch in Paris nicht. In einem Jahr verdiente er 400 frcs, mit Synchronisieren.
Mit geborgtem Fahrgeld und "einem in allen Nähten krachenden Anzug" fuhr er nach London, ohne ein Wort Englisch. Alfred Hitchcock gab ihm in "The man who knew too much" (Der Mann, der zu viel wußte) die Hauptrolle, einen aus Kirchenfenstern schießenden Anarchisten Lorre brauchte drei Monate, dann konnte er Englisch.
Sein erster US-Film, Raskolnikoff in Dostojewskis "Schuld und Sühne", wurde ein künstlerischer, aber kein Kassenerfolg. Der kam, als Lorre in einem Jahr neun Filme einer Kriminalreißer-Serie machte: "Die Abenteuer des Detektivs Mr. Moto".
Seitdem ist Lorre drüben ein Begriff. Charlie Chaplin nannte ihn den besten lebenden Schauspieler. Walt Disney kopierte ihn und seine unverwechselbare Stimme in seinen Filmen. Er ist so populär, daß Varieté-Artisten ihn parodieren.
Als drüben "Der dritte Mann" über die Leinwände ging, fühlte sich die Kritik prompt an "M" erinnert. Was im "Dritten Mann" die Karas-Zither ist, war in "M" das zum Pfeifen gespitzte Lippenpaar Peter Lorres, auch ein immer wiederkehrendes Motiv, eine Grieg-Melodie. Und hier wie dort die Verbrecherverfolgung - in "M" wird der Mörder, das mit Kreide gezeichnete Mal auf dem Rücken - von einer ganzen Stadt gejagt.
"Der 'Dritte Mann' ist Peter Lorres größter Erfolg", schrieben US-Kritiker.
"M" ist jetzt in Hollywood noch einmal vor der Kamera in Szene gegangen, gestartet von ebendemselben Produzenten Nebenzahl, der auch, damals noch in Berlin, den ersten "M"-Film produzierte. Die Hauptrolle wird diesmal von David Wayne gespielt. Nebenzahl bot sie zuerst Lorre an, der aber ablehnte: "Ich mache nicht zweimal dasselbe."
50 Filme hat Lorre in Hollywood gedreht, auch machte er Radio und Fernsehen. Nur Theaterspielen wollte er nicht, und hatte doch in Europa "Franz Moor" und "Spiegelberg" gemimt. "Wissen Sie, eine Theaterrolle hält Sie drüben glatt zwei Jahre fest. Da ist jedes Stück ein eigenes Unternehmen. Richtige Bühnen, eigene Ensembles gibt es drüben nicht."
Auf einer Art Bühne stand er zum ersten Mal seit langem wieder im August 1950 in Hamburgs neueingeweihtem "Amerika-Haus". Als Gast. Und erntete mit Edgar Allan Poe's "Verräterischem Herz" großen Beifall, obgleich er englisch rezitierte.
"Das ist keine Schmockerei von mir", beteuert er, "aber die Ursprache wirkt immer besser" Nach zwei weiteren München-Erfolgen geht er jetzt auf Westdeutschland-Tournee, von Amerika-Haus zu Amerika-Haus.
Nach Deutschland kam Lorre ursprünglich wegen seiner "psychologischen Aufgabe": "Es gibt in den Staaten 150 modernste Lazarette für Kriegsverwundete, mit allen Schikanen. Ohne das Wichtigste aber, was ein Mensch braucht, den Kontakt nach draußen. Den sollen Schauspieler herstellen. Wir Schauspieler haben drüben eine Popularität, die in Europa einfach undenkbar ist."
"Da gehe ich von Bett zu Bett und lasse mir was von Mama und dem Schulterschuß erzählen. Was glauben Sie, wie das hilft! Und darum bin ich ja auch in Deutschland."
Die Army zahlt ihm dafür nicht einen Pfennig. "Nicht mal von den Steuern darf ich meine Ausgaben absetzen."
Der psychologische Krankenpfleger, selbst von einer doppelten Stirnhöhlenvereiterung mit Operation genesen, ist jetzt nicht nur damit beschäftigt, im sonnigen Wiggers-Zimmer Kette zu rauchen und stärksten Mokka zu trinken. Auf häufigen Hamburg- und München-Reisen legt er seine Finger auf den deutschen Film-Puls.
"Schwach", konstatiert er. Und belehrt: "Sie sollten nicht 60 Filme pro Jahr drehen wollen, sondern lieber nur weniger, aber gute."
Seine Diagnose: "Filme können nur durch Export ein Geschäft werden. Das Bundesgebiet ist zu klein. Aber man darf nicht vergessen, daß in Amerika nicht die Stadt das Kinogeschäft macht. Der kleine Farmer auf dem Land ist der eigentliche Finanzier von Hollywood."
In Wiggers Kurheim hat Lorre ein regelrechtes Film-Generalstabs-Hauptquartier eingerichtet mit Produzent Arnold Pressburger, Drehbuchschreiber Benno Vigny, einigen weiteren Unentbehrlichen und dauerndem Telephongebimmel. Dort entstehen die Pläne für Lorres Film-Comeback in Deutschland, das Ende Oktober in und um Hamburg gestartet wird.
"Da kann ich endlich eine alte Idee verwirklichen", freut sich Hauptdarsteller und Regisseur Peter Lorre. Vom Thema des Streifens sagt er kein Wort. "Die Leute sollen ruhig mal ein bißchen Rätsel raten."
Lorres Hollywood-Freund Pressburger gesteht: "Wir hatten schon drüben etwas zusammen vor. Dann hat Peter mich mit zarter Gewalt hier herüber geholt."
Was den beiden vorschwebt: Ein US-deutsches Film-Team, das, nicht ortsgebunden, überall in der Welt drehen kann. Zwei Versionen, deutsch und englisch, sollen das Weltgeschäft sichern.
"Meine beste Empfehlung war immer schon, daß ich nicht wie ein Schauspieler aussehe", beurteilt Lorre seine Chancen und starrt dabei auf die Garmischer Berge. Je nach Farbe teilt er sie ein in "Reinhardt"- und "Fehling"-Inszenierungen.
Daß re-emigrierte Schauspieler in Deutschland leicht auf Ressentiments treffen, weiß er. "Das finde ich ganz erklärlich." Er hält es nur für eine reine Taktfrage, diese Ressentiments zu übersehen und damit auszulöschen.
Takt ist, neben der Klugheit, das Hauptvermögen dieses Mannes mit den zwei Gesichtern: das Schauspielergesicht, glatt, von lauernder Intriganz und satanischer Intelligenz. Das Privatgesicht: etwas müde, suchend, völlig uneitel und immer interessiert.
In Garmisch lebt er ebenso wie in Hollywood auf seinem 4-acres-Grundstück mit Frau Karin: zurückgezogen, fast einsam. Seine Pferde und Hunde fehlen ihm in Garmisch, Menschen nicht "Zwei oder drei gute Freunde tun es völlig."

Einfach glänzend
fand Stefan Andres die Besetzung, als seine Novelle "Wir sind Utopia" zum erstenmal auf die Bühne kam. Zur Uraufführung waren Besucher und Berichterstatter aus ganz Deutschland in Düsseldorf. Auch sah man Ernst Jünger. Ein holländischer Kritiker hatte Andres zu der Umarbeitung seiner Novelle (s. SPIEGEL Nr. 17/1950) veranlaßt. Andres wandte drei Wochen Arbeit an die dramatisierte Fassung, die er halbneu "Gottes Utopia" nannte. Die Kritik war sich schon in der Pause der unter Ulrich Erfurths Regie stehenden Uraufführung einig, daß die Umarbeitung einer Novelle, deren Intensität im Gedanklichen liegt, zu einer fünfaktigen Tragödie an Wirkung verlieren muß. Funkfachleute erkannten auf Hörspieleignung: Die vergrübelten, um metaphysische Probleme kreisenden Dialoge zwischen dem exkommunizierten Mönch Paco (Karl Worzel), der im spanischen Bürgerkrieg als Gefangener in seine alte Klosterzelle zurückkehrt, und seinem Gegner Pedro (Rudolf Therkatz), dem er die Beichte abnimmt (r.), und der dann ihn und seine Mitgefangenen niederschießen läßt (unt. B.), würden sich dem Nur-Hörer leichter erschließen als dem Theaterbesucher. Funkgerecht naturalistisch gab sich die Klangkulisse schon auf der Bühne: mit Bombenheulen, hallraumverstärkten Nonnenchören und einer aufjagenden Maschinengewehrgarbe, die als parkettschockender Schlußakkord die Beifallsfreudigkeit zunächst lähmte. Andres wird in Kürze ein neues Stück, den bei Piper verlegten "Tanz durchs Labyrinth", auf die Bühne schicken, in Krefeld. Zwei neue Komödien werden bald fertig sein, etwa gleichzeitig mit Andres' neuem Haus in Unkel.

DER SPIEGEL 39/1950
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