20.12.1950

KAMPFFLIEGERTrotzdem zu spät

Schlachtflieger-Oberst a. D. Hans Ulrich Rudel kam aus Argentinien nach Hamburg und schwadronierte vor früheren Luftwaffen-Offizierskameraden:
"Die ganze Bonner Gesellschaft wird sich nach England absetzen, wir aber werden da sein, wenn die Russen kommen."
Rudel war aber nur vorübergehend in Westdeutschland, um sich eine neue Maßprothese anfertigen zu lassen. Bonn verweigerte ihm die Einreise. So kam er illegal. "Illegal ist eigentlich Quatsch", sagt Rudel dazu, "denn schließlich haben gerade wir ehemaligen Soldaten das Recht, innerhalb des Großdeutschen Reiches uns zu bewegen wann und wo wir wollen. Da mag man ruhig in Bonn und auf dem Petersberg anderer Ansicht sein."
"Eigentlich sollte ich in Argentinien neue Flugzeugmodelle einfliegen, aber da sie nicht eintrafen, hatte ich außer meiner Farmerei nichts Wesentliches zu tun, so daß ich getrost nach Europa fahren konnte", erzählte Rudel in Hamburg.
Wer die Reise bezahlte, sagte er nicht. Dafür redete er um so mehr über die verpaßten Möglichkeiten der Luftwaffe im letzten Krieg und seine früheren Frontkameraden. Generalmajor a. D. Galland und den ehemaligen Kampffliegergeneral Baumbach, beide heute ebenfalls in Pérons Argentinien, habe er abgeschrieben:
Galland sei Nur-Soldat und der heute 34jährige Baumbach Demokrat geworden. Das beweise sein in Argentinien verfaßter Kriegserinnerungsband mit dem Titel "Zu spät?"*)
Die eigenen Fronterlebnisse schildert Rudel unter der Ueberschrift "Trotzdem"**) und unter dem Kernspruch: "Verloren ist nur, wer sich selbst aufgibt". Die Titel beider Bücher zusammen geben das Kollektiv-Motto für alle noch ausstehenden Gedächtnis-Protokolle aus großer Zeit dieses Genres: "Trotzdem zu spät".
Baumbach dagegen entlieh sein Motto aus Flieger-Philosophen Saint-Exuperys ("Wind, Sand und Sterne") letztem Buch "Der kleine Prinz": "Die Besiegten müssen schweigen wie die Samen."
Wut, Mut und Versagen. Zum erstenmal tauchen damit in den Stößen von Weltkrieg II-Memoiren Erlebnisberichte der nach der "Schuld" am verlorenen Krieg fahndenden jungen Offiziers - Generation auf. Bisher waren die Autoren meist ergraute Generale.
Begründet ist die Gegensätzlichkeit der Bücher von Baumbach und Rudel, abgesehen von ihren persönlichen Unterschieden, in der Verschiedenartigkeit des Erlebnisraumes ihrer Kriegserfahrungen: Die Ostfront bei Stukaführer Rudel, der Luftwaffen-Generalstab bei Kampfflieger Baumbach.
Während Rudels Buch Geräusch, Wut und Mut der Front und seiner eigenen 2530 Feindflüge echot, schreibt Baumbach mit bitteren, beißenden Worten die Chronik des Versagens der Hauptquartiere und Stäbe:
* "Es ist wichtig, sich zu erinnern, daß es mit Sicherheit gelungen wäre, die alliierte Bombenoffensive zu stoppen, wenn die Produktion der Strahl-Jäger***)
nur ein halbes Jahr früher eingesetzt hätte."
Baumbach stützt seine Behauptung auf alliierte Dokumente, die Harvard-Professor Bruce C. Hopper ihm auskramte: Meldung von US-Generalmajor Fred Anderson, Chef der Op.-Abteilung des Generals Spaatz an General Eisenhowers Pariser HQ., Februar 1945:
* "Falls die Erdtruppen Deutschland nicht bis Juni 1945 besetzen können, wird die deutsche Produktion an Strahl- und Düsenjägern es den amerikanischen Luftflotten unmöglich machen, weiterhin Tag-Einsätze mit 1000 schweren Bombern und 800 Begleitjägern zu fliegen."
Die Fehlplanung der deutschen Luftrüstung resultiere aus der mangelhaften personellen Zusammensetzung von Führungsstab und Stabsoffiziers-Korps der Luftwaffe. Die Luftwaffe habe bei ihrem Start zuviel Nichtflieger - alte Reichswehr- und Marineoffiziere - übernommen. Baumbach: "Die meisten brachten begreiflicherweise nicht die Voraussetzungen mit, um eine moderne technische Luftrüstung übersehen und durchführen zu können.
"Zu Pferd waren sie in ihren ersten Krieg geritten. Für die Kampffliegerei, die Offensivwaffe, erschienen ihrem infanteristischen Denken die vorhandenen Baumuster He 111 und Do 17 schon als bedeutender Fortschritt. Die Eindringtiefe der beiden Bomber reichte knapp für die mittelbare Unterstützung motorisierter Heeresverbände aus."
Letzte Rettung: Selbstmord. Nach Baumbachs Darstellung wimmelte es in den Köpfen verantwortlichr Luftwaffengeneralstäbler von strategischen Fehlkalkulationen und leichtfertigen Täuschungen über die Möglichkeiten des Gegners.
Durch unzweckmäßigen Ansatz ihrer Verbände verschlissen, durch mangelnde taktische und rüstungstechnische Wendigkeit gehemmt und von Eifersüchteleien der politischen Führung verwirrt, sei die Luftwaffe zu Bruch gegangen, trotz der Leistungen der Konstrukteure und des Kampfgeistes von Rudel, Marseille, Hahn und Kameraden.
1940/41 wurde die Entwicklung neuer Flugzeugmuster vom Reichsluftfahrtministerium gedrosselt, "da diese Entwicklungen nach dem Kriege nicht mehr zum Tragen kämen".
Udet warnte schon im Sommer 1941 angesichts der auflebenden britischen Fliegertätigkeit über dem Reichsgebiet: "Wenn wir die Jägerei nicht erheblich vergrößern und uns nicht auf die Defensive umstellen und das nicht bis 1942 schaffen, ist der Krieg verloren."
Zu diesem Zeitpunkt hatte man die Luftschlacht über England wegen der technischen Ueberlegenheit der englischen Abwehr bereits abbrechen müssen. Doch die Skepsis der Techniker wurde als defaitistisch ignoriert. Unfähig, das Kompetenzendurcheinander unter den Ingenieur-Beamten seiner Dienststelle zu entwirren und seine Ueberzeugung gegen das Urteil dilettantischer Stäbe durchzusetzen, beging General-Luftzeugmeister Udet Selbstmord.
Jahre später wählte Generaloberst Jeschonnek, Generalstabschef der Luftwaffe, den gleichen Weg, um sich einer hoffnungslos verfahrenen Situation zu entziehen.
Vorspiegelung und Hirsch-Jagd. Die übliche Jagd-Abwehr erwies sich bald als ungenügend. Da dämmerte erst - sehr spät - auch bei Hitler und Göring ein Interesse für das Strahl-Flugzeug, das Messerschmitt entwickelte.
Hitler wollte aber die neue Konstruktion nicht in erster Linie als Abwehrwaffe gegen die alliierten Bomberströme gebaut wissen, sondern als Bombenflugzeug zum Einsatz an den weichen Fronten des Ostens.
Worauf Göring am 2. November 1943 bei einem Besuch der Messerschmitt-Werke die entscheidenden Fragen stellte: "Inwieweit ist der Strahljäger Me 262 imstande, eine oder zwei Bomben mitzunehmen, um als Ueberraschungs-Jabo wirken zu können?"
Messerschmitt: "Es ist von vornherein vorgesehen, daß bei der Maschine zwei Bombenschlösser angebaut werden, damit man mit ihr Bomben werfen kann, und zwar eine Bombe zu 500 kg oder zwei zu je 250 kg ... Vorläufig sind aber, weil die Maschinen in Serie laufen sollen, die Bombenschlösser und die elektrischen Leitungen nicht eingebaut."
G.: "Damit ist die Hauptfrage für den Führer geklärt ... Nun gleich die zweite Frage: Wann wäre es möglich - also die Stücke, die jetzt im Bau sind - bereits nachrüstmäßig mit diesen Schlössern zu versehen?"
M.: "Es ist noch nicht konstruiert. Ich müßte zunächst das Bombenschloß und die elektrischen Leitungen dafür konstruieren und damit die ersten Maschinen ausrüsten."
G.: "Sie sagten, daß es schon vorgesehen sei, also muß man sich Gedanken darüber gemacht haben?"
M.: "Im Anhang zur Baubeschreibung ist es mit aufgeführt."
G.: "Wie lange rechnen Sie für die Konstruktion der Schlösser und Leitungen, wenn es auf Biegen und Brechen gehen muß?"
M.: "Das ist verhältnismäßig schnell gemacht, in 14 Tagen. Es handelt sich lediglich um die Verkleidung der Bombenschlösser."
G.: "Wieviel Maschinen sind denn nun fertig?"
M.: "In der endgültigen Serienform noch keine."
Ferngelenkte Geschosse. "Diese Unterhaltung", klagt Baumbach, "ist ein Musterbeispiel einer Besprechung führender Männer der Luftrüstung mit Göring, Messerschmitts Widersprüche innerhalb seiner Auskünfte sind bezeichnend für die Argumentation und Vorspiegelung falscher Tatsachen, die in Vorträgen vor Göring üblich geworden waren."
Eine "Hofkamarilla" schirmte den Oberbefehlshaber gegen alle Hiobsbotschafter ab, während er auf die Hirsch-Pirsch ging. Ueber die romantischen Vorstellungen seiner eigenen Jagdfliegerzeit sei er sowieso niemals hinausgelangt, meint Baumbach.
Als der resignierte Frontflieger Baumbach, nach Erfolgen im Einsatz gegen alliierte Kriegs- und Handelsschiffe mit Eichenlaub und Schwertern ausgezeichnet, 1944 im zarten Alter von 28 Jahren zum General der Kampfflieger befördert worden war, wollte er noch ein Mittel aus dem Boden stampfen, in das zur Bekämpfung von Seezielen ebenso kühne Hoffnungen gesetzt wurden, wie zur Abwehr von Bomberverbänden: Die ferngelenkten Geschosse.
Den zeitgerechten Einsatz dieser Waffe verbot die Luftwaffenführung selbst, da sie angeblich aus Geheimhaltungsgründen von Hitler nicht freigegeben wurde. Noch im März 1945 sträubte sich der Luftwaffenführungsstab gegen einen Einsatz unter Hinweis auf diesen Geheimhaltungsbefehl.
Bis der Groschen fiel. Im Gegensatz zu Baumbach machte sich Rudel, von Hitler als erster mit dem Goldenen Eichenlaub mit Schwertern und Brillanten zum Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes*) ausgezeichnet, nicht viele Gedanken. Es dauerte lange, schreibt der Pfarrerssohn über seinen fliegerischen Werdegang, "bis bei mir der Groschen fiel". Als er gefallen war, flog und bombte Rudel unnachlässig "für unser geliebtes deutsches Vaterland" und gegen die "fanatischen ... asiatischen Zöglinge des integralen Kommunismus.
"Sie werden im zerpflügten Stalingrad gemeinsam Deutschland und die ganze Welt zwingen, den bequemen Glauben aufzugeben, daß der Kommunismus eine politische Denkform sei, wie so viele andere. Stattdessen werden sie zuerst uns und schließlich allen anderen Völkern den Beweis erbringen, daß sie Jünger eines neuen
Evangeliums sind. Und so wird Stalingrad das Bethlehem unseres Jahrhunderts werden. Aber ein Bethlehem von Krieg und Haß, Vernichtung und Zerstörung."
Doch später erst bekam Frontflieger Rudel Einblick in die Unsicherheit der obersten Kriegsführung. Bei einem Gespräch nach der Verleihung des Goldenen Eichenlaubes mit Schwertern und Brillanten schildert Rudel Hitler offen die Frontlage bei Budapest. Hitler ist entsetzt. Ihm hatte man alles viel rosiger berichtet. "Sehen Sie, so werde ich belogen - wer weiß, wie lange schon?"
Noch einmal schwer bereuen. Am 19. April 1945 bittet ihn sein Führer ("Ein leichter Glanz liegt in seinen Augen ... Das Zittern seiner Hand ist stärker als sonst") durch den (von Baumbach geplanten) Einsatz von Turbinenflugzeugen das rettende Wunder zu vollbringen. Rudel bezweifelt, daß der Krieg noch nach beiden Seiten erfolgreich beendet werden kann.
Hitler habe müde gelächelt: "Sie haben leicht reden, seit 1943 versuche ich ununterbrochen Frieden zu schließen, aber die Alliierten wollen es nicht, sie forderten von Anfang an bedingungslose Kapitulation."
Die Herrschaften sollten sich lieber über die Leichenberge aus deutschen Frauen und Kindern in Dresden und Hamburg aufregen als über "angebliche" KZ-Greuel-Taten, erklärte Rudel angeblich US-Offizieren, denen er sich gefangen gab. Sie würden noch einmal schwer bereuen, Deutschland, "das einzige wirkliche Bollwerk gegen die rote Flut", zertrümmert zu haben.
Rudel und Baumbach sind sich mit anderen Gutachtern einig, daß im Weltkrieg II Masse und Technik über die männlichen Tugenden gesiegt hätten.
Ueber seine Schlußfolgerung aus dieser Erkenntnis instruierte Rudel alte Kameraden in Hamburg: "Es hat gar keinen Zweck, über die Verteidigung Westeuropas zu diskutieren, wenn nicht mindestens 100 Divisionen auf die Beine gebracht werden können - sonst bleibt für die westdeutschen Bundesbürger nichts weiter übrig, als sich von den Sowjet-Panzern überrollen zu lassen."
Baumbach hat sich aller militärischen Ambitionen entschlagen und ein anderes Zukunfts-Credo ersonnen: "Hinter allem steht das persönliche Ich Gottes. Wir müssen der Hast der Technik entfliehen, mit ihrem Zahlenrausch, ihrem Materialismus."
Rudel hat sich (lt. Memoiren "Trotzdem") bei der Kapitulation gedacht: "Was sollen wir jetzt machen? Wenn die deutsche Jugend einstmals sich wieder daran aufrichten könnte, daß unser ganzes Geschwader als letzte Tat dieses Krieges sich auf irgendein Hauptquartier oder ein anderes, wichtiges Feindziel stürzte, dann hätten wir mit solchem Tod unserem Kämpfen (für das Abendland) ein sinnvolles Ende gegeben. Vom Korps wird das mit Nachdruck verboten ... mag sein, daß es richtig ist ... es sind genug der Toten ...
Heute betreibt Rudel eine Ziegelei im selbstgewählten Nachkriegsasyl Carlos Paz in Argentiniens Provinz Cordoba.
*) Deutschsprachig erschienen im Dürer-Verlag Buenos Aires.
**) In Deutschland erschienen im Verlag Lothar Leberecht. Waiblingen/Württ., unter Lizenz des Thomas-Verlags, Zürich.
***) Strahlflugzeug, meist Düsen- oder Turbinenflugzeug genannt: ein von Rückstoßmotoren angetriebenes Flugzeug.
*) Höchste deutsche Kriegsauszeichnung. Sollte lt. Stiftungserlaß nur zwölfmal verliehen werden.

DER SPIEGEL 51/1950
Alle Rechte vorbehalten
Vervielfältigung nur mit Genehmigung der SPIEGEL-Verlag Rudolf Augstein GmbH & Co. KG.

Dieser Artikel ist ausschließlich für den privaten Gebrauch bestimmt. Sie dürfen diesen Artikel jedoch gerne verlinken.
Unter http://www.spiegelgruppe-nachdrucke.de können Sie einzelne Artikel für Nachdruck bzw. digitale Publikation lizenzieren.


DER SPIEGEL 51/1950
Titelbild
Abo-Angebote

Den SPIEGEL lesen oder verschenken und Vorteile sichern!

Jetzt Abo sichern
Ältere SPIEGEL-Ausgaben

Kostenloses Archiv:
Stöbern Sie im kompletten SPIEGEL-Archiv seit
1947 – bis auf die vergangenen zwölf Monate kostenlos für Sie.

Wollen Sie ältere SPIEGEL-Ausgaben bestellen?
Hier erhalten Sie Ausgaben, die älter als drei Jahre sind.

Artikel als PDF
Artikel als PDF ansehen

KAMPFFLIEGER:
Trotzdem zu spät

Video 02:27

Berlusconi-Film Loro Willkommen in der dauergeilen Gesellschaft

  • Video "Einmalige Aussicht: Mit dem Gyrocopter über das Tote Meer" Video 01:24
    Einmalige Aussicht: Mit dem Gyrocopter über das Tote Meer
  • Video "Pfusch am Bau: Kleiner Fehler, fatale Folgen" Video 13:47
    Pfusch am Bau: Kleiner Fehler, fatale Folgen
  • Video "Debatte im Unterhaus: Theresa May verteidigt Brexit-Einigung" Video 01:47
    Debatte im Unterhaus: Theresa May verteidigt Brexit-Einigung
  • Video "Waldbrände in Kalifornien: Forensiker suchen nach menschlichen Überresten" Video 00:41
    Waldbrände in Kalifornien: Forensiker suchen nach menschlichen Überresten
  • Video "Nach Kollision: Norwegisches Kriegsschiff gesunken" Video 01:11
    Nach Kollision: Norwegisches Kriegsschiff gesunken
  • Video "Bisher unbekannte Spezies: Forscher filmen kuriose Tiefsee-Aliens" Video 00:38
    Bisher unbekannte Spezies: Forscher filmen kuriose Tiefsee-"Aliens"
  • Video "Phänomen Trumpy Bear: Commander in Plüsch" Video 01:11
    Phänomen "Trumpy Bear": Commander in Plüsch
  • Video "Tijuana: Migranten erklimmen US-Grenzzaun" Video 01:11
    Tijuana: Migranten erklimmen US-Grenzzaun
  • Video "Michelle Obama im TV-Interview: Ich hatte das Gefühl, versagt zu haben" Video 01:46
    Michelle Obama im TV-Interview: "Ich hatte das Gefühl, versagt zu haben"
  • Video "Game of Thrones - Staffel 8: #ForTheThrone" Video 01:15
    Game of Thrones - Staffel 8: #ForTheThrone
  • Video "88-Meter-Segeljacht: Auf der Überholspur" Video 00:42
    88-Meter-Segeljacht: Auf der Überholspur
  • Video "Anruf bei Krankenschwester im Jemen: Der Hunger ist so groß, dass die Menschen Blätter essen" Video 04:51
    Anruf bei Krankenschwester im Jemen: Der Hunger ist so groß, dass die Menschen Blätter essen
  • Video "Meinungen zur Super League: Sollen die Idioten doch machen, was sie wollen" Video 03:10
    Meinungen zur "Super League": "Sollen die Idioten doch machen, was sie wollen"
  • Video "Endstation Bataclan: Wie ein Busfahrer zum Massenmörder wurde" Video 21:45
    "Endstation Bataclan": Wie ein Busfahrer zum Massenmörder wurde
  • Video "Aus Eritrea nach Kanada: Kinder sehen zum ersten Mal Schnee" Video 00:45
    Aus Eritrea nach Kanada: Kinder sehen zum ersten Mal Schnee
  • Video "Merkel-Besuch in Frankreich: 101-Jährige verwechselt Merkel mit Madame Macron" Video 00:44
    Merkel-Besuch in Frankreich: 101-Jährige verwechselt Merkel mit Madame Macron
  • Video "Berlusconi-Film Loro: Willkommen in der dauergeilen Gesellschaft" Video 02:27
    Berlusconi-Film Loro: Willkommen in der dauergeilen Gesellschaft