31.10.1962

VOLKSARMEEDie Wacht am Heim

Das Zeremoniell war militärisch
knapp. In strammer Haltung nahmen Stabsoffiziere ihre Graduierung zum "Diplom-Militärwissenschaftler" entgegen, ehe sie in legerer Stellung der kurzen Ansprache des Armeegenerals Heinz Hoffmann lauschten. Sodann begaben sich die Herren zu zwanglosem Umtrunk ins Kasino.
Milden grusinischen Kognak in den Gläsern, stießen sie auf den Abschluß der letzten Ausbauphase in Walter Ulbrichts Nationaler Volksarmee an: Seit Ende vorigen Monats verfügt Verteidigungsminiister Hoffmann mit den ersten Absolventen der Dresdner Militärakademie "Friedrich Engels" über Generalstäbler, die in der DDR ausgebildet wurden
Hoffmann zu den Kursanten: "Das ist etwas völlig Neues."
Ulbrichts General deutete seinen Zuhörern damit an, daß die DDR-Streitmacht durch den Zugang nicht mehr in der Sowjet-Union, sondern im eigenen Lande aufgezogener Generalstabsoffiziere erst jetzt das Volksarmee-Beiwort "national" wirklich verdiene.
In der Tat ist die Volksarmee seit dem Herbst dieses Jahres in der Lage, auch höchste Kommandoposten mit Offizieren zu besetzen, die in der DDR ausgebildet wurden. Die bisher notwendige Hilfe der Sowjetarmee braucht hinfort nur noch für einige Spezialaufgaben - wie etwa Ausbildung an neuen Waffen und Geräten - beansprucht zu werden.
Gleichwohl bleibt die Nationale Volksarmee nach Anlage und Aufgabenstellung ein Satelliten-Heer der Sowjet-Union. Seit Stalin vor 14 Jahren die Aufrüstung Ostdeutschlands ankurbelte, hat sich an dieser Tendenz nichts geändert. Unter Nikita Chruschtschows Aufsicht hat sich die DDR -Armee, wie die Verbände der übrigen europäischen Ostblockstaaten, zu einer voll in die strategische Konzeption Moskaus integrierten Streitmacht entwickelt.
Im Gegensatz zur offiziellen Ansicht der Bonner Regierung hat der Moskauer Planungsstab zu keiner Zeit der Volksarmee eine offensive Aufgabe zugedacht.
Schon die kasernierte Volkspolizei (KVP) wurde im Juli 1948 aufgrund durchaus defensiver Überlegungen aufgestellt. Die planmäßig zur Kadertruppe für die künftige Armee ausgebauten Polizeieinheiten sollten innerhalb der Sowjetzone Ruhe und Ordnung für den Fall garantieren, daß die Sowjettruppen in Mitteldeutschland
- 20 Heeres- und sechs Fliegerdivisionen -
während des Beginns der Ost -West-Spannungen in einen Konflikt mit den früheren Alliierten verwickelt würden.
Anfang 1951 verfügte die KVP neben Ausbildungs- und Sondereinheiten bereits über 24 verstärkte Regimenter mit zusammen rund 65 000 Mann. Der Ausbau der Seestreitkräfte und die Vorbereitung einer eigenen Luftwaffe hatten begonnen.
Über die Kampfmoral jener Truppe allerdings herrschten bei den Sowjets um jene Zeit noch erhebliche Zweifel. Beim Volksaufstand vom 17. Juni 1953 stellten Sowjettruppen die Lage wieder her, Die KVP mußte in ihren Kasernen bleiben.
Allerdings war nicht nur Mißtrauen der Grund dieser Zurücksetzung: Sowjetischen Aufsehern wie SED-Führern lag nichts daran, Existenz, Ausbildungsstand und Ausrüstung der kasernierten Volkspolizei in aller Öffentlichkeit zu demonstrieren.
Im Gegenteil: Walter Ulbricht wies um jene Zeit noch jeden Gedanken an eine Remilitarisierung weit von sich. Ulbricht damals: "Wozu brauchen wir in Deutschland ein Heer, wo wir unsere ganze Kraft benötigen, um unsere deutsche Heimat wieder aufzubauen..."
Gleichwohl wurde die Aufrüstung unter strenger Geheimhaltung forciert. Von 1954 an verlief die Entwicklung
- parallel zu den übrigen Ostblockländern -
zweigleisig.
Neben den inzwischen zu vier Schützen- und zwei Panzerdivisionen zusammengefaßten Vopo-Regimentern ließ Pankow eine Bereitschaftspolizei aufstellen, die ebenso wie die bereits bestehende Grenz- und Transportpolizei militärisch gegliedert und ausgerüstet Wurde. Die Bereitschaftspolizei untersteht seither dem DDR-Innenminister als Verfügungstruppe.
Die notwendige Vergrößerung: des Mannschaftsbestandes machte keine allzu großen Schwierigkeiten. Wo die Lockung guten Soldes und guter Verpflegung nicht ausreichte, wurden die Freiwilligenmeldungen durch Druck Vermehrt. Sorgen hingegen bereitete den SED-Militärs die Rekrutierung des Offizierskorps: Militärisch vorgebildete Anwärter mit lupenreiner Partei-Biographie waren nur in Einzelexemplaren greifbar.
Sie hatten ihre Fronterfahrung - wie der heutige Verteidigungsminister Heinz Hoffmann oder die Generalmajore Fritz Johne und Heinrich Dollwetzel - als Mitglieder der Internationalen Brigaden auf republikanischer Seite im spanischen Bürgerkrieg gesammelt und wurden, nach Ausbildung auf sowjetischen Kriegsschulen, der neuen DDR-Armee als politisches Rückgrat eingezogen.
Die Masse der Offiziere aber mußte die SED unter den früheren Mitgliedern der Hitler-Wehrmacht anwerben. Sie deckte ihren ersten Bedarf aus dem Reservoir des Nationalkomitees Freies Deutschland und mit den bereits von sowjetischen Kommissaren sorgfältig gesiebten Insassen der Antifa-Gefangenenlager.
Ideologisch war der Rückgriff auf Hitlers Ostlandreiter für die Partei kein Problem. Sie berief sich - freilich ohne den verpönten Namen zu nennen - auf Trotzki, der seinerzeit die Rote Armee in ähnlicher Weise - unter Mithilfe erprobter Zarenoffiziere
- aufgebaut hatte.
So durften denn erfahrene Wehrmachtgenerale wie Vincenz Müller, Martin Lattmann, Arno von Lenski und Hans Wulz wieder in den vertrauten grauen Rock steigen und in den Kommandostellen erst der KVP, später der Volksarmee am militärischen Fortschritt der DDR mitwirken, lange bevor die Bundesrepublik auf Wiederverwendung von Offizieren der Hitler-Wehrmacht sann.
Im Gegensatz zur Bundeswehr allerdings hat sich die Volksarmee inzwischen von ihren kriegserprobten Geburtshelfern getrennt. Sie schickte die alten Wehrmachtgenerale hochdekoriert in Pension und bedient sich ihrer - mit Ausnahme des im vorigen Jahr verstorbenen Vincenz Müller - nur noch als inoffizieller Ratgeber der Streitmacht.
Der Verlust wog nicht schwer. In der Zwischenzeit waren zahlreiche niedere Offizierdienstränge und höhere Mannschaftsgrade der Wehrmacht dank sowjetischer Schulung ideologisch wie militärisch so weit herangereift, daß sie zusammen mit Offizieren reinrassiger Proletarierabkunft das Kommando übernehmen konnten.
Bei Auswahl wie Beförderung verfuhr die Partei großzügig. Es störte sie beispielsweise nicht, daß der Seekrieger Heinz Neukirchen ebenso wie der Militärkommentator des DDR-Rundfunks, Egbert von Frankenberg und Proschlitz, mit Hitlers Hilfstruppen für Franco gefochten hatten.
Auch daß der heute 47jährige Neukirchen im Krieg als Oberleutnant zur See und nationalsozialistischer Führungsoffizier bei der 2. Marine-Lehrabteilung in Glückstadt Dienst getan hatte, vermochte die SED-Führung nicht davon abzuhalten, den am Rhein geborenen Seemann zum Konteradmiral und Chef der DDR-Kriegsmarine zu machen.
Die Laufbahn Neukirchens ist indes kein Einzelfall. Noch steiler verliefen die Karrieren des ehemaligen Hauptfeldwebels Martin Bleck, Jahrgang 1919, der gegenwärtig den DDR-Militärbezirk V (Nord) in Neubrandenburg befehligt, und des früheren Unteroffiziers Hans Ernst, Jahrgang 1922, der dem Militärbezirk III (Süd) in Leipzig vorsteht.
Beide - inzwischen zum Generalmajor aufgerückt - haben heute wichtige Schlüsselpositionen inne. Sie kommandieren die Kerntruppe des DDR -Heerbanns: die Landstreitkräfte.
Bleck und Ernst brauchten sich bei Ihrem Dienstantritt - 1959 und 1962 nicht mehr mit Aufbaupräliminarien aufzuhalten. Sie fanden in ihren Hauptquartieren Organisationen vor, die schon vor der Umtaufe der KVP in Nationale Volksarmee (im Januar 1956) reibungslos arbeiteten.
Beide Militärbezirke repräsentierten je eine Armee mit:
- zwei motorisierten Schützendivisionen,
- einer Panzerdivision,
- einem Artillerie-Regiment,
- einem Flak-Regiment,
- einem Nachrichten-Bataillon,
- einem Pionier-Bataillon,
- einem Chemischen Bataillon und
- einem Transport-Bataillon.
Dem Ministerium für Nationale Verteidigung in Strausberg, östlich Berlins, das zugleich als Oberkommando der Landstreitkräfte fungiert, unterstehen zudem ein Nachrichten-Regiment, zwei Pionier-Regimenter, ein Wachregiment und ein Kraftfahrzeug-Bataillon.
Nach sowjetischem Vorbild sind die Mannschaftsstärken der Einheiten geringer als im Westen. Die Panzerdivisionen verfügen über je 9000, die Schützendivisionen über je 11 000 Mann. Insgesamt zählen die Landstreitkräfte gegenwärtig etwa 76 000 Soldaten.
Geplant ist, die Kopfzahl der infanteristischen Verbände weiter zu verringern und dafür Artillerie und Panzerwaffe zu verstärken. Schon jetzt ist die Feuerkraft der DDR-Einheiten, wie westliche Nachrichtendienste ermittelt haben, beträchtlich.
Die Artillerie ist mit 2200 Geschützen und Mörsern bis zum Kaliber 16 Zentimeter ausgerüstet. Gegenwärtig stehen 2500 Panzer und 1400 gepanzerte Fahrzeuge im Einsatz, darunter auch Kampfwagen der Stalin- und T-54-Baureihe. Hinzu kommen 1200 Amphibienfahrzeuge und 10 000 weitere Kraftwagen. Die Infanterie verfügt zudem durchweg über moderne Schnellfeuerwaffen.
Ausrüstung und - im Vergleich zur Bundeswehr - außerordentlich harte Gefechtsausbildung in Feldlagern lassen erkennen, daß die Volksarmee systematisch für einen Einsatz unter Atomkriegsbedingungen übt. Die zugleich erstrebte hohe technische Spezialisierung wurde durch die Einführung der allgemeinen Wehrpflicht im Januar dieses Jahres ermöglicht.
Die Armeeführung kann aus den wehrpflichtigen Jahrgängen technisch bereits vorgebildete Rekruten auswählen und mithin für eine Strukturverbesserung der Einheiten sorgen.
Welche operativen Ziele der Volksarmee vom Moskauer Oberkommando der Warschauer-Pakt-Staaten zugedacht sind, läßt sich weniger an der Zusammensetzung der Landstreitkräfte als
an der Gliederung von Luftwaffe und Kriegsmarine ablesen. Beide Truppenteile sind verhältnismäßig schwach.
Die Marine unter Konteradmiral Heinz Neukirchen (Hauptquartier: Rostock, Militärbezirk II) besitzt lediglich 260 kleinere und kleinste Fahrzeuge, darunter als schwerste Einheiten vier Fregatten des sowjetischen Typs "Riga". Alle Schiffe sind nur küstendienstfähig und für Angriffsoperationen ungeeignet. Sie sollen im Kriegsfall den Küstenstreifen der DDR für kombinierte Operationen der polnischen Marine und der sowjetischen "Baltischen Rotbannerflotte" freihalten. Gesamtstärke der Seestreitkräfte: 14 000 Mann.
Auch der Luftwaffe (Hauptquartier: Strausberg-Eggersdorf, Militärbezirk IV) unter Generalleutnant Heinz Kessler sind nur defensive Aufgaben gestellt: Die Ausrüstung der beiden Jagdfliegerdivisionen und der Luftabwehrkräfte (SPIEGEL 40/1962) läßt allenfalls die Sicherung des eigenen Luftraums, nicht aber Offensivhandlungen zu. Der auf sechs Plätze verteilte Jagdflugzeugbestand umfaßt gegenwärtig 216 Maschinen. Gesamtstärke der Luftwaffe: 13 000 Mann.
Ein Blick auf die Stationierungsorte aller drei Wehrmachtteile, die sich in Form eines konkav gewölbten Schildes an die Ostgrenze anlehnen (siehe Graphik), macht überdies deutlich, daß Ulbrichts Volksarmee im Moskauer Planspiel nur untergeordnete Funktionen zufallen. Eine Analyse der letzten gemeinsamen Manöver der Warschauer-Pakt-Länder ergibt, wie wenig sich nach Moskauer Ansicht die Volksarmee zur Speerspitze eignet.
Bei den kürzlich beendeten Übungen im Raum Stettin war den Polen die Einnahme Hamburgs, den Sowjets der Vorstoß ins norddeutsche Hinterland als Operationsziel gestellt worden. Den DDR-Verbänden aber wurden lediglich einige unbedeutende Objekte in Grenznähe und die Sicherung des Aufmarschraumes gegen feindliche Gegenstöße überlassen.
Der Entschluß der Sowjetführer, die ostdeutsche Volksarmee im Kriegsfall
vor kühneren Heldentaten zu bewahren, entspringt einer für Ulbrichts SED nicht eben schmeichelhaften Einsicht.
Den Sowjets ist nicht verborgen geblieben, daß die DDR-Regierung zur Aufrechterhaltung der vom Mißmut ihrer Untertanen gefährdeten inneren Sicherheit mehr Bewaffnete nötig hat als zur Abwehr äußerer Feinde.
Die aus 50 000 (der Volksarmee unterstellten) Grenzsoldaten, 30 000 Bereitschaftspolizisten und 350 000 Kampfgruppen-Mitgliedern zusammengesetzte Partei-Schutztruppe ist viermal so groß wie die 103 000 Mann starke Volksarmee.
Spielmannszug der Volksarmee: "Diplom-Militärwissenschaftler" für den Atomkrieg
DDR-General Müller (1956)
Orden für Geburtshilfe
DDR-General Hoffmann (l.) bei Chruschtschow (Oktober 1962): Zu stumpf...
... als Speerspitze: DDR-Panzer, aufgesessene Grenadiere bei Gasalarm-Übung
* Rechts: Sowjetmarschall Malinowski.

DER SPIEGEL 44/1962
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